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Verdauung - Fettverdauung

FettverdauungDie Fettverdauung erfolgt im oberen Dünndarm durch die Galleflüssigkeit. Die Galleflüssigkeit emulgiert hierbei die Fette und aktiviert die Lipase, ein Enzym aus der Bauchspeicheldrüse, welches die Fette soweit zerkleinert, dass sie aufgenommen werden können. Ohne Galleflüssigkeit ist somit keine ausreichende Fettaufnahme möglich und damit auch keine Aufnahme der fettlöslichen Vitamine A, D, E, K. Wegen einer Verstopfung der Gallengänge leiden sehr viele Menschen an zu wenig Galleflüssigkeit, ohne dies auch nur im geringsten zu erahnen, weil im Ultraschall keine Gallensteine entdeckt werden. Aber häufig sind nicht die relativ großen, sichtbaren Gallensteine das Problem, sondern der feine, nicht sichtbare Gallegries in den Kleinstgefäßen in der Leber. Denn die Galleflüssigkeit wird in der Leber produziert und durch anfänglich kleinste Gänge, die sich wie ein Baum zu einem Stamm vereinigen, zum Darm transportiert. Sind diese langen kleinen Gefäße verstopft oder sogar schon große Gallensteine diagnostiziert, so sollte unbedingt eine Leberreinigung, bei der die Gallensteine verschwinden, erfolgen, so dass endlich wieder die so wichtige Fettverdauung funktionieren kann. Lesen Sie hierzu viele weitere Details unter der Rubrik Leberreinigung.

Außerdem wird oft eine fettarme Ernährung gepriesen, um Bluthochdruck, Cholesterin oder Übergewicht zu vermeiden. Dies ist leider völliger Unsinn. Der Mensch braucht viele Fette und sollte diese unbedingt in großer Menge verzehren. Aber von entscheidender Bedeutung ist die Art der Fette! Zu empfehlen sind ausschließlich nicht erhitzte, pflanzliche Öle. Die maximale Temperatur darf hierbei 50 °C nicht überschreiten. Dies gilt sowohl für die Herstellung, als auch für den Verbrauch zu Hause. Wer also Fleisch oder Gemüse in Ölen (auch in Olivenöl) brät oder frittiert, nimmt gesundheitsschädigende Fette zu sich. Bekanntermaßen sind nicht nur alle tierischen Fette sehr ungesund, sondern auch die gehärteten Pflanzenfette, die in Margarinen enthalten sind.

Empfohlen werden kann also nur, natürliche biologische Butter in kleinen Mengen und die kaltgepresste, nicht erhitzte Öle in großen Mengen zu essen. Wichtig beim Einkauf der Öle ist sich zu versichern, dass beim Pressen des Öles die Temperatur von 50 °C nicht überschritten wurde (sehr wichtig), denn sonst sind die Öle schon kaputt. Wenn auf der Flasche kaltgepresst steht, bedeutet dies nur, dass keine Hitze von außen zugeführt wurde und reicht nicht aus, um ein Öl als gut zu klassifizieren. Beim Pressen des Sonnenblumenöls z.B. werden nur durch den Pressendruck häufig Temperaturen von 80 – 120 °C erreicht.

In Supermärkten und Bioläden sind derzeit oft keine wirklich kaltgepressten Öle erhältlich.
Wir empfehlen die Produkte der Ölmühle Ditzingen.

Literaturempfehlung:
Öl-Eiweiß-Kost von Johanna Budwig


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