Bei individuellen Fragen können Sie sich jederzeit in unserem Gesundheitsforum an uns wenden, oder rufen Sie uns für Rat und Tat einfach an.
Agenki | Home | Ratgeber | Forum | Shop | Downloads | Über uns | Kontakt |
     Agenki :: Gesundheitsratgeber :: Schwermetallausleitung

  
Aktuelles Angebot
Aktuelles Angebot
Aktuelles Angebot


 
 
 


Schwermetallausleitung
als PDF herunterladen!



Kostenloser pH-Wert Test
Schwermetallausleitung

Schwermetallausleitung Eine Schwermetallausleitung bzw. Schwermetallentgiftung sollte sich immer danach richten

- welche Schwermetalle im Körper sind und

- wie hoch die mengenmäßige Belastung ist.

Welche Schwermetalle im Körper abgelagert sind und wie hoch diese Belastung quantitativ ist, können Sie über einen Schwermetalltest (Mobilisationstest) bestimmen lassen. Möchten Sie auf diesen Test verzichten oder einfach generell eine Kur zur Schwermetallentgiftung machen, dann sind hier die Schritte erläutert, wie Sie auch ohne eine Laboranalyse erfolgreich Schwermetalle entgiften. Ohne die so häufig gemachten Fehler!

Theoretisch ist es einfach Schwermetalle zu entgiften. Es gibt ausreichend Stoffe, sogenannte Chelate, die Schwermetalle binden und zur Entgiftung verwendet werden können.

Praktisch liegt das Problem deshalb weniger in der reinen Entgiftung, sondern in der Wiederherstellung der Körperfunktionen, welche durch die Schwermetalle gestört sind. Schwermetalle sind schwer und verdrängen leichtere Stoffe, die wir unbedingt benötigen (z. B. Zink, Selen, ...).

Wenn Sie Schwermetalle aus den Zellen, den Organen und dem Körper ausleiten, benötigen Sie vermehrt alle guten Substanzen, die von den Schwermetallen verdrängt wurden.

Achtung! Der häufigste Fehler:

Wird die Zufuhr der guten Vitalstoffe vergessen, so kann es zwar sein, dass Sie die Schwermetalle weitestgehend loswerden, aber die Zellfunktion und folglich die Gesundheit selbst nicht besser wird.

Die Zellen können nur wieder mit der vermehrten Zufuhr der guten Substanzen funktionieren. Patienten, die diese Maßnahme vernachlässigen oder erst gar nicht berücksichtigen sind in der Regel enttäuscht von den Entgiftungsmaßnahmen und zweifeln, ob die Ausleitung der Schwermetalle der richtige Therapieansatz war.

Um Enttäuschungen und Misserfolge von vornherein auszuschließen, sind deshalb eine ganze Reihe von Vitalstoffen wichtig. Bitte lassen Sie diese nicht einfach weg, denn ohne diese unterstützenden Substanzen wird eine Entgiftung oft schlecht vertragen und der Patient bricht die Kur ab.

Durch die komplette Kur, Chelate + gute Vitalstoffe, wird der Körper langsam aber stetig entgiftet und ständig ideal unterstützt.

Die Zufuhr der Vitalstoffe reduziert die Entgiftungserscheinungen auf ein Minimum, sodass Sie die nachstehend aufgeführte Kur ohne größere Probleme durchführen können.


Die 150-Tage-Kur


1. Ernährungsumstellung (Eine basische Ernährung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Maßnahme)

Wer schädliche Substanzen entgiften will, der sollte als erstes darauf achten, möglichst keine neuen Toxine aufzunehmen. Es empfiehlt sich also auf möglichst viele frische Lebensmittel in Bio-Qualität umzustellen.

- Zucker demineralisiert den Körper. Sie sollten auf diese Art der Süße verzichten.

- Schweinefleisch ist wegen seiner sehr ungünstigen Auswirkungen auf den Darm ganz zu vermeiden.

- Die tägliche Trinkmenge steigern Sie während der Entgiftungsphase auf über 3 Liter. Dabei sollte ausschließlich reines mineralarmes und lebendiges Wasser getrunken werden.


2. Verschiedene Chelate (DMSA, NaCa-EDTA)

Um möglichst alle Schwermetalle zu binden, sollten Sie auch verschiedene Chelate verwenden, um so viele verschiedene Schwermetalle zu erreichen. Es hat sich bewährt die Chelate dabei täglich im Wechsel einzunehmen und immer wieder Pausen einzulegen. In den Pausen liegt der Schwerpunkt auf der Zufuhr von Schwefel und Spurenelementen.

Anmerkung: Liegt ein Schwermetalltest (Mobilisationstest) vor, dann wählen Sie die Chelate natürlich entsprechend Ihres persönlichen Befundes und Ihrer persönlichen Empfehlung aus.

Die Agenki GmbH bietet Ihnen den kompletten Service. Der Schwermetalltest, die Beurteilung, die Empfehlung und die Betreuung erhalten Sie aus einer Hand.

- Sie erwerben bei uns den Schwermetalltest (Mobilisationstest).

- Sie erhalten von uns die Beurteilung Ihrer Belastung.

- Sie erhalten Ihre Empfehlung mit den für Sie individuell richtigen Chelaten und Vitalstoffen. Sowohl die Auswertung, wie die Empfehlung erhalten Sie von Herrn Golenhofen persönlich.

- Wir stehen Ihnen während der Schwermetallausleitung hilfreich zur Seite und beantworten Ihre Fragen.

Lassen Sie sich bei Agenki beraten und finden Sie Ihren persönlichen Weg der Schwermetallausleitung. Im Agenki-Forum können Sie sich mit anderen „Ausleitern“ austauschen, Ihre Fragen stellen und Ihre Erfahrungen weitergeben.

Wir lassen Sie nicht alleine.

Dosierung: Im 1. Monat, 3. Monat und 5. Monat nehmen Sie fortlaufend folgende Chelate im Wechsel ein.

- An allen ungeraden Tagen (1. Tag, 3. Tag, 5. Tag, ...):

Nehmen Sie morgens nüchtern (damit der Wirkstoff nicht mit der Nahrung reagiert) eine Kapsel DMSA (500 mg) mit 500 ml reinem Wasser ein. Nach 1/4 Stunde können Sie dann beginnen normal zu essen und zu trinken.

- An allen geraden Tagen (2. Tag, 4. Tag, 6. Tag, ...):

Führen Sie am Abend vor dem Schlafen gehen ein Zäpfchen NaCa-EDTA (750 mg) in den Darmausgang ein. Das Zäpfchen bleibt die ganze Nacht über im Darm. Die nicht resorbierten Begleitfette werden am Morgen mit dem Stuhlgang ausgeschieden. Der erste Teil des Stuhlgangs kann deshalb weich und etwas fettig sein.

Zusammengefasst nehmen Sie also einen Monat lang an einem Tag morgens eine Kapsel DMSA, am nächsten Tag abends ein Zäpfchen NaCa-EDTA und am nächsten Morgen wieder eine Kapsel DMSA und am nächsten Abend wieder ein Zäpfchen NaCa-EDTA, usw. … .

Die Alternative zu künstlichen Substanzen:

Wer nicht die künstlichen Substanzen DMSA und NaCa-EDTA einnehmen möchte, kann auf niedermolekulares Pektin aus Schilfgras (Capilarex) ausweichen. Dosierung: Nehmen Sie 1 g Capilarex abends vor dem zu Bett gehen.


3. Pausen der Chelateinnahme - 2. und 4. Monat (Kolloidale Mineralien)

Im 2. und 4. Monat wird vermehrt Schwefel in kolloidaler Form zugeführt, weil dieser besonders leicht in die Zellen aufgenommen werden kann. Natürliche kolloidale Mineralien sind nicht nur reich an Schwefel, sondern auch reich an Spurenelementen.

Schwefel ist generell für den menschlichen Körper wichtig, da er Bestandteil von Aminosäuren und Coenzymen ist. Gerade die schwefelhaltigen Aminosäuren werden für den Aufbau von Glutathion benötigt, wobei Glutathion eine der wichtigsten körpereigenen Substanz zur Entgiftung ist. Außerdem wird Schwefel medizinisch gegen Pilze und Parasiten eingesetzt.

Dosierung: Wir empfehlen nach dem Frühstück 50 ml kolloidale Mineralien zu trinken. Für den besseren Geschmack können Sie diese gerne mit Wasser oder/und mit Grapefruitsaft verdünnen.


4. Kombination (Chlorella Vulgaris Algen, Bärlauch Würze extra stark und Koriander Würze extra stark)

In der Naturheilkunde haben sich zum Ausleiten von Schwermetallen vor allem Chlorella Algen, Bärlauch und Koriander etabliert. Als alleinige Substanzen sind diese zur Entgiftung teils nicht ausreichend, aber in einer Kombination sehr wertvoll.

Chlorella Algen können einerseits Schwermetalle im Darm binden und anderseits Vitamin B 12 in ausreichender Menge zur Verfügung stellen.

Bärlauch regt einerseits die Bildung von Galle an, sodass Schwermetalle mit dem Gallensaft über den Darm ausgeschieden werden können. Andererseits ist im Bärlauch Schwefel enthalten, welcher sicher dazu beiträgt, dass sich Bärlauch bei der Entgiftung von Schwermetallen etabliert hat.

Koriander, umgangssprachlich auch "Schwindelkraut" genannt, drückt alleine schon durch diesen Namen die Wirkung auf das Nervensystem aus. In der Naturheilkunde wird dem Koriander vor allem eine entgiftende Wirkung des Nervensystems zugesprochen.

Zu Beginn der Kur beginnen Sie mit den Algen, später kommen dann im Wechsel der Bärlauch (2. und 4. Monat) und der Koriander (3. und 5. Monat) alternierend hinzu.

Dosierung: Von den Chlorella Vulgaris Algen nehmen Sie einmal täglich 3 g (= 10 Tabletten). Von der Bärlauch Würze nehmen Sie bei einer extra starken Konzentration 10 Tropfen, bei normaler Konzentration 30 Tropfen täglich. Bei der Koriander Würze gelten die gleichen Dosierungen wie beim Bärlauch, also 10 bzw. 30 Tropfen, je nach Konzentration.

Hinweis: Bei den Würzen gibt es, abhängig vom Herstellungsprozess, sehr starke Unterschiede in der Konzentration der Inhaltsstoffe. Die Konzentration steht in Abhängigkeit, wieviele Blätter und Wurzeln verwendet werden, wie stark der Ausgangsalkohol ist und ob frisch geerntete oder getrocknete Blätter und Wurzeln zum Einsatz kommen. Bei extra starken Würzen reicht es aus täglich 10 Tropfen einzunehmen. Bei normaler Stärke werden oft Einnahmemengen von 30 Tropfen empfohlen, bei schwachen Bärlauch Würzen sogar oft noch deutlich mehr.


5. Glutathion (Pianto Gold Extra)

Die wichtigste körpereigene Substanz zur Entgiftung ist das Glutathion. Glutathion ist wie auch die Chelate DMSA und NaCa-EDTA und die kolloidalen Mineralien extrem schwefelreich. Damit es im Körper ausreichend gebildet werden kann benötigt Ihr Körper die schwefelhaltigen Aminosäuren Glutaminsäure, Cystein und Glycin. Alle 3 Aminosäuren liegen z. B. im Gemüsekonzentrat Pianto Gold Extra gut bioverfügbar vor.

Dosierung: 1 - 3 mal täglich 1 Teelöffel Pianto Gold Extra mit reichlich Wasser (mindestens 100 ml pro 1 Tl) trinken. Die Einnahmemenge ist abhängig von der Stuhlkonsistenz. Der Stuhl sollte unter der Einnahme von Pianto Gold Extra leicht breiig sein. Sollte Ihr Stuhl jedoch flüssig werden, dann reduzieren Sie die Einnahme auf zweimal oder sogar einmal.


6. Freie Radikale / Antioxidantien (Granaimun)

Schwermetalle führen im Körper zur Bildung von freien Radikalen. Deshalb benötigt der Körper vermehrt Antioxidantien, wie z. B. die sekundären Pflanzenstoffe aus dem Granatapfel. Zusätzlich ist die vermehrte Zufuhr der natürlichen Antioxidantien Selen und Zink erforderlich. Das Granatapfelkonzentrat Granaimun deckt alle drei Aspekte (sekundäre Pflanzenstoffe, Zink, Selen) ab.

Dosierung: Verteilen Sie die Tagesdosis von 75 Tropfen auf fünf Einnahmen am Tag, also 5 x 15 Tropfen.


7. Vitamin C (Acerola Kirschpulver)

Vitamin C ist ein Stoff, der für alle Vorgänge wichtig ist, so auch bei einer Schwermetallentgiftung. Vitamin C sollte in natürlicher Form ergänzt werden, wie das z. B. im Acerola Kirschpulver der Fall ist. Ein Gramm Acerolapulver hat ca. 180 mg Vitamin C.

Dosierung: Da Vitamin C schnell ausgeschieden wird, verteilen Sie die Einnahme auf dreimal täglich 1 g (ca. ¼ TL).


8. B-Vitamine (B. St-Joseph U)

Da Schwermetalle besonders das Nervensystem belasten können, sind die B-Vitamine von besonderer Bedeutung. Aus diesem Grunde sollten Sie bei jeder Schwermetallentgiftung unbedingt auf eine ausreichende Zufuhr der B-Vitamine achten. Das Vitamin B 12 bekommen wir in ausreichenden Mengen durch die Chlorella Vulgaris Algen. Die restlichen B-Vitamine kommen in natürlicher Form, z. B. in speziellen Produkten aus nicht lebenden Hefen vor, sodass die Vitamine leicht resorbiert werden können und so dem Körper voll zur Verfügung stehen.

Dosierung: Die Hefen können Sie gut mit Pianto kombinieren. Die Einnahme ist abhängig von der Einnahme von Pianto Gold Extra. Wenn Sie Pianto Gold Extra dreimal am Tag nehmen, dann nehmen Sie auch dreimal die Hefen. Reduzieren Sie Pianto Gold Extra aufgrund Ihres Stuhlgangs, dann reduzieren Sie auch die Einnahmemenge der Hefen. Die "U-Hefe" ist mit ihren Kräutern besonders auf die Unterstützung der Nieren ausgerichtet.


9. Basische Citrate (Basenpulver)

Die Nieren können Schwermetalle viel effektiver ausscheiden, wenn der Urin basisch ist. Deshalb ist es sinnvoll entweder schon vor einer Schwermetallentgiftung zu entsäuern oder zumindest während einer Schwermetallentgiftung auf den pH-Wert des Urins zu achten. Sinkt Ihr Urin tagsüber unter einen pH-Wert von 6,0 sollten Sie zusätzlich basische Citrate (Basenpulver) einnehmen. Die basischen Citrate versorgen die Nieren mit den zur Ausscheidung notwendigen Mineralstoffen. Beachten Sie diese Maßnahme nicht, können sich möglicherweise die Schwermetalle in den Nieren anreichern.

Dosierung: Die Menge des erforderlichen Basenpulvers ist individuell unterschiedlich und kann nur über eine pH-Messung ermittelt werden. Der Urin sollte tagsüber zwischen 6,5 und 7,5 eingestellt werden.


Schwermetallausleitung in tabellarischer Form:

Maßnahme Produkt 1. Monat 2. Monat 3. Monat 4. Monat 5. Monat
1. Ernährungs-
umstellung
Eine basische Ernährung ist die Grundlage für eine erfolgreiche Maßnahme
2. Verschiedene
Chelate
DMSA Jeden 2. Tag
500 mg
- Jeden 2. Tag
500 mg
- Jeden 2. Tag
500 mg
NaCa-EDTA Jeden 2. Tag
750 mg
- Jeden 2. Tag
750 mg
- Jeden 2. Tag
750 mg
Niedermolekulares
Pektin
(Alternativ )
Alternative zu DMSA und NaCa-EDTA:
Capilarex Abends
1 g
- Abends
1 g
- Abends
1 g
3. Pausen der
Chelateinnahme
Kolloidale
Mineralien
- Täglich
50 ml
- Täglich
50 ml
-
4. Kombination Chlorella
Vulgaris Algen
Täglich
3 g = 10 Tabletten
Bärlauch Würze
extra stark
- Täglich
10 Tropfen
- Täglich
10 Tropfen
-
Koriander Würze
extra stark
- - Täglich
10 Tropfen
- Täglich
10 Tropfen
5. Glutathion Pianto Gold
Extra
1 - 3 mal täglich
ein Teelöffel
(Abhängig von der Stuhlkonsistenz)
6. Freie Radikale
Antioxidantien
Granaimun 5 mal täglich
15 Tropfen
7. Vitamin C Acerola
Kirschpulver
3 mal täglich
1 g
8. B-Vitamine B. St-Joseph U 1 - 3 mal täglich
ein Esslöffel
(Direkt nach Pianto Gold Extra,
abhängig von der Einnahmemenge von Pianto Gold extra)
9. Basische Citrate Basenpulver Dosierung individuell nach pH-Messung
(Falls die Tageswerte Ihres Urins unter einen pH-Wert von 6,0 absinken)


Stabilisierung: Um nach einer erfolgreichen Entgiftung den Körper weiter bei der Regeneration und dem Aufbau zu unterstützen, empfiehlt es sich die Einnahme von Pianto Gold Extra, die Bio. St-Joseph Hefe und das Granaimun fortzuführen.

Anmerkung: Liegt ein Schwermetalltest (Mobilisationstest) vor, dann wählen Sie die Chelate natürlich entsprechend Ihres persönlichen Befundes und Ihrer persönlichen Empfehlung aus.

Die Agenki GmbH bietet Ihnen den kompletten Service. Der Schwermetalltest, die Beurteilung, die Empfehlung und die Betreuung erhalten Sie aus einer Hand.

- Sie erwerben bei uns den Schwermetalltest (Mobilisationstest).

- Sie erhalten von uns die Beurteilung Ihrer Belastung.

- Sie erhalten Ihre Empfehlung mit den für Sie individuell richtigen Chelaten und Vitalstoffen. Sowohl die Auswertung, wie die Empfehlung erhalten Sie von Herrn Golenhofen persönlich.

- Wir stehen Ihnen während der Schwermetallausleitung hilfreich zur Seite und beantworten Ihre Fragen.

Lassen Sie sich bei Agenki beraten und finden Sie Ihren persönlichen Weg der Schwermetallausleitung. Im Agenki-Forum können Sie sich mit anderen „Ausleitern“ austauschen, Ihre Fragen stellen und Ihre Erfahrungen weitergeben.

Wir lassen Sie nicht alleine.

Hinweis: Wenn Sie nur die Schwermetalle des Amalgams (Quecksilber, Silber, Zinn, Kupfer) ausleiten wollen, empfehlen wir die Ratgeber Amalgam und Amalgamentgiftung. Hier finden Sie auch Interessantes und Informatives zur Entfernung von Amalgamfüllungen.

Die Liste der hier aufgeführten Maßnahmen erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Gerade auch homöopathische Präparate können den Ausleitungsprozeß positv begleiten, ersetzten aber aus meiner Erfahrung weder die Chelate noch die anderen Produkte.

Um die 150-Tage-Kur durchzuführen benötigen Sie:

45 x DMSA Kapseln (500 mg)

45 x NaCa-EDTA Zäpfchen (750 mg)

Alternativ: 90 g Capilarex (Niedermolekulares Pektin)

1 x Kolloidale Mineralien (3785 ml)

1 x Chlorella Vulgaris Tabletten (350 g)

1 x Chlorella Vulgaris Tabletten (100 g)

1 x Bärlauch Würze extra stark (50 ml)

1 x Koriander Würze extra stark (50 ml)

1 – 3 x Pianto Gold Extra (390 ml) - dosisabhängig

1 – 3 x B. St-Joseph U (365 ml) - dosisabhängig

5 x Granaimun (100 ml)

2 x Acerola Kirschpulver (200 g)

1 x Basenpulver (300 g) - evtl., je nach pH-Wertmessung


Bei individuellen Fragen und Problemen bei der Durchführung der einzelnen Punkte sprechen Sie bitte mit Ihrem Therapeuten oder nutzen Sie das Forum. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss.


Schwermetallausleitung als PDF herunterladen!


Dipl.Ing. Dipl.hol.en.med. Dominik Golenhofen


| Fragen/Kommentare? | Kundencenter | Diese Seite weiterempfehlen! | Haftungsausschluss |


  ^Top^

  Seite drucken

  Seite empfehlen

| Home | Ratgeber | Forum | Online-Shop | Downloads | Über uns | Kontakt |

| Sitemap | Bücher | Impressum | Datenschutz | Rechtliche Hinweise |

| Copyright © 2004-2013 Agenki GmbH. Alle Rechte vorbehalten.