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Vitamin A (Retinol)

  • Vitamin A ist ein fettlösliches Vitamin und kommt vorwiegend in tierischem Fett vor

  • Karotinoide sind eine wichtige Stoffgruppe für viele Stoffwechselfunktionen. Bisher wurden rund 500 Karotinoide entdeckt. Ungefähr 60 davon haben Vitamin A-ähnliche Wirkungen

  • stärkt die Sehkraft; ist wichtig für den Aufbau des Sehpigmentes in den Retina-Zellen der Augen

  • schützt vor Augenerkrankungen, vor allem Beta-Carotin zusammen mit Vitamin E, C und Selen

  • fördert das Wachstum

  • stärkt das Immunsystem und die Abwehrkraft

  • unterstützt die Entwicklung von Zellen und Gewebe

  • ist wichtig für die Eileiter und andere Teile der Fortpflanzungsorgane, die Schleimhaut des Magens, Dünndarms, Dickdarms und der Gallenblase

  • ist ein wichtiges Antioxidaz und Radikalenfänger

  • spielt ein große Rolle bei der Gesunderhaltung von Haut, Schleimhäuten, Knochen, Zähnen, Haaren und Nägel

  • wird vor allem auch in der Krebsverhütung eingesetzt, besonders bei Hauttumoren, chronischer Leukämie und Übergangsepithelkarzinom, spielt insbesondere beim Schutz der Lunge eine wesentliche Rolle, weil die Lunge ein Schleimhautorgan ist. Vitamin A sorgt dafür, dass in diesem Zellsystem die Oberfläche der Lunge widerstandsfähig und feucht gehalten wird

  • hat Blut verdünnende Wirkung und wirkt der Verklumpung der Blutplättchen entgegen, sorgt für gute Fließeigenschaften des Blutes, beugt somit der Thrombosenbildung vor

  • höhere Konzentration an Vitamin A im Blutspiegel hat eine schützende Wirkung vor Schlaganfällen

  • Patienten mit hohen Vitamin A-Werten erholen sich erfahrungsgemäß nach Schlaganfällen schneller


Vitamin A-Unterversorgung:

Es wird vermutet, dass eine latente Unterversorgung an Vitamin A unter anderem eine Erhöhung des Risikos für bestimmte Krebserkrankungen wie z.B. Brust-, Gebärmutter-, Dickdarm-, Prostata-, Lungenkrebs in sich birgt, aber auch auf Herzerkrankungen und Schlaganfall Auswirkungen haben kann.


Hinweise auf Vitamin A-Mangel können sein:

Nachtblindheit, Bindehautentzündungen, Verhornung der Augenbindehaut, Hauterkrankungen, raue, trockene Haut, Schuppenbildung, Entzündungen/Erkrankungen im Magen-Darm Trakt, usw.


Risikogruppen:

  • Menschen mit Magen-/Darmerkrankungen

  • Menschen die häufig Abführmittel verwenden

  • Menschen, die sich Abmagerungsdiäten unterziehen - insbesondere bei fettarmer Diät (welch ein Unsinn) wird die Aufnahme von Vitamin A (fettlöslich) vermindert.


Anmerkungen zur fettarmen Diät:

Fett ist lebensnotwendig und hat mit Übergewicht überhaupt nichts zu tun. Einzig und allein die Qualität der Fette/Öle (Verbrennung) ist ausschlaggebend. Öle/Fette sind für das gesamte Zellsystem, den Fettstoffwechsel und Gesamtstoffwechsel enorm wichtig, sofern man ausschließlich gute biologische, kalt gepresste Öle mit den hochwertigen, ungesättigten Fettsäuren, wie z.B. Leinöl, Sonnenblumenöl, usw. verwendet.

Die handelsüblichen, denaturierten, chemisch haltbar gemachten Industrieöle hingegen sollten gemieden werden, weil der Organismus lt. Forschungsberichten außerstande ist, diese denaturierten Fette ordnungsgemäß zu verstoffwechseln. Sie werden in den Zellen, Organen, unter der Haut abgelagert und wirken dort als "Atemgifte".


Nahrungsquellen:

Nahrungsmittel tierischer Herkunft, z.B. Milch, Butter, Käse, Leber, Lebertran, Eigelb usw.

Tierische Produkte können durch den Konsum von betakarotinhaltigen Nahrungsmitteln wie z.B. gelb-rotes Gemüse/Früchte, Karotten, gelbe Paprika, grünes Blattgemüse, Spinat, Petersilie usw. ersetzt werden.


Empfehlenswerte Tagesdosierung als Nahrungsergänzung:

Kinder/Jugendliche: 500 bis 1000 IE (295 – 590 mcg)

Gesunde Erwachsene: 1500 bis 8000 IE (885 – 4720 mcg)


Risikogruppen:

8000 bis 20.000 IE (4720 - 11.800 mcg)


Anmerkungen:

Anstatt Vitamin A wird Provitamin A (Beta-Carotin) zur Einnahme empfohlen, weil der Körper nur soviel dieser Substanz in reines Vitamin A umwandelt, wie er tatsächlich braucht, der Rest wird ausgeschieden und es sind keinerlei Probleme bekannt.

Reines Vitamin A sollte nur in der vom Therapeuten verordneten Dosis eingenommen werden, weil es bei übermäßiger Dosierung zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen kann, wie z.B. Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelanfällen, Gelbsucht, Hautausschlägen, Vergiftungen usw.

Vitamin A-Vergiftungen durch Überdosierung können jedoch nur auftreten, wenn auf Dauer die tägliche Zufuhr von ca. 50.000 bis 100.000 internationale Einheiten überschritten wird. Das wäre ungefähr das 10 bis 30fache einer üblichen Tageszufuhr.


Provitamin A (Beta-Carotin)

Das Provitamin A ist kein Vitamin sondern eine Vorstufe mit Vitamincharakter und es muss vom Körper zuerst in seine biologisch wirksame Form umgewandelt werden. Dieses sehr lichtempfindliche Carotinoid wird nur von Pflanzen synthetisiert.


Beta-Carotin

  • wird nur in jener Menge in Vitamin A umgewandelt, in der es der Körper benötigt

  • ist deshalb auch in höherer Dosierung unbedenklich und hat dieselbe Wirkung wie reines Vitamin A

  • hat sonst dieselben Wirkungen wie Vitamin A

  • kann bei hoch dosierter Einnahme über einen längeren Zeitraum, die Haut gelblich verfärben


Beta-Carotin, Nahrungsquellen:

Farbiges (rot-gelb, grün) Gemüse und Früchte, z.B. Spinat, Petersilie, grüne Blattsalate, Broccoli, Grünkohl, Karotten, Paprika, Kresse, Kürbis u.a.


Empfehlenswerte Tagesdosierung als Nahrungsergänzung:

Kinder/Jugendliche: 500 bis 1000 IE (295 – 590 mcg)

Gesunde Erwachsene: 1500 bis 8000 IE (885 – 4720 mcg)


Risikogruppen:

8000 bis 20.000 IE (4720 - 11.800 mcg)


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