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Vitamin B12 (Cobalamin)

  • Vitamin B12 spielt ebenfalls eine wesentliche Rolle im gesamten Stoffwechsel

  • ist wichtig für die Bildung von Proteinen und roten Blutkörperchen (besonders für Frauen wegen der Monatsblutung)

  • ist für die Funktion des Nervensystems, insbesondere bei depressiv veranlagten Menschen sehr wichtig

  • ist bei der Abwehr von Infektionen und gegen Krebs bedeutsam

  • spielt in der Entgiftung, beim Abbau von Schadstoffen eine wesentliche Rolle

  • ist für den Folsäurestoffwechsel wichtig – ergänzt sich ideal mit Folsäure

  • ist an der Bildung des Zellfaktors Cholin beteiligt

  • ist für eine gute Verdauung, Nährstoffaufnahme und -verarbeitung von großer Bedeutung

  • ist bei Defekten im Magen-/Darmbereich hilfreich

  • hat als Cofaktor von Enzymen in den Mitochondrien ("Kraftwerke" der Zellen - Zellamtung) eine wesentliche Bedeutung

  • kann im Darm hergestellt und in verschiedenen Körperzellen, vor allem in der Leber gespeichert werden.

  • ist meistens in ungenügender Menge vorhanden


Mangelerscheinungen:

Am häufigsten erkranken Menschen über 60 Jahren an Vitamin B12-Mangel. Es treten gerne folgende Störungen auf:

  • chronische Müdigkeit, Niedergeschlagenheit, Schwindelgefühl

  • Stimmungsschwankungen, Depressionen - laut epidemiologischen Hinweisen kann schon ein geringer Mangel an Vitamin B12 zu psychischen Störungen, insbesondere zu Depressionen führen.

  • Verdauungsstörungen, chronische Verstopfung

  • Perniziöse Anämie (Blutarmut) durch Dezimierung der roten Blutkörperchen,


Nahrungsquellen:

Getreideprodukte, Gemüse, Soja, Fisch, Leber, Nieren, mageres Fleisch, Eier, Milchprodukte. Cobalamin (Vitamin B12) ist in erster Linie in Nahrungsmitteln tierischen Ursprungs vorhanden. Als tierisches Produkt sollte Fisch bevorzugt werden.


Anmerkung: Das Vitamin B12 kann durch mäßiges Kochen kaum zerstört werden, da es sehr hitzebeständig ist.


Nebenwirkungen - Überdosierungen:

Bisher sind weder Nebenwirkungen noch Überdosierungen bekannt.


Risikogruppen:

Langzeit-Antibiotika-Patienten, weil Antibiotika die für die Herstellung von Vitamin B12 erforderlichen Darmbakterien zerstören.

Menschen mit Magen-/Darmerkrankungen (gestörte Aufnahme über den Darm)

Raucher und Personen, die sehr starken Schadstoffbelastungen ausgesetzt sind, weil Vitamin B12 auch für die Schadstoffentgiftung wichtig ist.


Empfehlenswerte Tagesdosierung als Nahrungsergänzung:

Kinder/Jugendliche: 10 mcg

Gesunde Erwachsene: 20 – 80 mcg

Risikogruppen: 80 – 200 mcg


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