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Vitamin C

  • Unzureichende Vitamin C-Versorgung ist lt. umfangreichen Studien namhafter Wissenschaftler ein wesentlicher Grund für das Auftreten von Arteriosklerose, geschwächter Blutgefäße, und verschiedener Herz-/Kreislaufer-krankungen, Infekten usw.

  • ist einer der wichtigsten Stoffe für die Gesundheit ganz allgemein, hat eine tragende Rolle für ein gut funktionierendes Immunsystem, kann Krebs- und Tumor hemmend wirken, ist ein wichtiges Antioxidanz

  • ist unerlässlich für die Bildung und Erhaltung von Kollagen, einem Protein, das viele Körperstrukturen aufbaut, stabilisiert und auch eine wesentliche Rolle beim Aufbau von Knochen, Bindegewebe und Zähnen spielt

  • ist das Fundament für die Stabilität der Blutgefäße, des Herzmuskelgewebes, der Kollagenfasern; sehr wichtig auch bei Venenleiden ("Panzergewebe" der Blutgefäßwände)

  • wirkt zusammen mit Vitamin E und Beta-Karotin Blut verdünnend. Es verringert die Gefahr von "Geldrollenbildung" (Verklebung) der roten Blutkörperchen und auch Thrombosebildung

  • ist wichtig für die Eisenaufnahme, Blutbildung. Dies ist insbesondere bei Anämie-Patienten zu berücksichtigen

  • ist bei Schilddrüsenkrankheiten sehr wichtig, weil Vitamin C für die Herstellung des Schilddrüsenhormons Thyroxin benötigt wird. Bei Vitamin C-Mangel wird dieses Hormon logischerweise nur in reduziertem Umfang hergestellt.

  • ist bei Osteoporosebehandlung sowie anderen so genannten 'Verschleiß- und Abbaukrankheiten' eine wichtige Grundsubstanz

  • ist eines der wichtigsten Antioxidanzien im Körper überhaupt. (Anmerkung: Antioxidanzien sind Stoffe, welche die in anderen Substanzen ablaufenden oxidativen und damit schädlichen Reaktionen unterbinden)

  • schützt durch das Abfangen von Sauerstoffradikalen viele biologische Wirkstoffe wie Vitamin A, Vitamin E, Folsäure, Biotin und Pantothensäure vor der Zerstörung durch Oxidationsvorgänge

  • verringert die Bildung von Nitrosaminen (karzinogene Wirkung) und stellt daher einen Schutzfaktor gegen Magenkarzinome und andere Karzinome dar

  • ist ein wichtiger Biokatalysator für viele Stoffwechselvorgänge, wie z.B. beim Abbau von Cholesterin

  • stärkt die Abwehrkräfte, beschleunigt die Wundheilung. In verschiedenen Kliniken verabreicht man Patienten schon vor der Operation täglich 2 Gramm Vitamin C und mehr. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Operationswunden bei guter Vitamin C-Versorgung rascher heilen.

  • ist für die Entgiftung, Hormonproduktion notwendig und für den Glucosestoffwechsel bei Diabetikern sehr wichtig


Anmerkungen:

Das gewöhnliche Ascorbinsäure-Pulver kann nicht empfohlen werden, da es aufgrund des Säuregehaltes zu Magen- und Darmreizungen kommen kann.

Die Acerolakirsche ist der reichhaltigste Vitamin C-Spender. Sie wird auf Plantagen in Südamerika angebaut und beinhaltet in Pulverform ca. 18 % Vitamin C, wird in Nahrungsergänzungen, vereinzelt auch in Fruchtsäften angeboten. Bei Fruchtsäften in Flaschen, insbesondere Plastikflaschen verflüchtigen sich die Vitamine relativ rasch.


Empfehlung:

Acerola Kirschpulver (beste Möglichkeit) oder zumindest Gepuffertes Vitamin C (z.B. gepuffertes Vitamin Ester-C mit Bioflavonoiden, entsäuert, ist gut verträglich). Meistens wäre wichtig, zusätzlich den Vitamin-B-Komplex, Folsäure, Zink, Selen, Calcium, Magnesium usw. einzunehmen.


Nahrungsquellen:

Besonders reich an Vitamin C sind Hagebutten, Zitrusfrüchte, Paprika, Johannisbeeren, frische Erdbeeren, Honigmelonen, Ananas, Spinat, Petersilie, usw. Gerade im grünen Chlorophyll ist reichlich Vitamin C enthalten. Broccoli, Rosenkohl Grünkohl, Wirsing enthalten wesentlich mehr Vitamin C als z.B. Obst. Außerdem hat Gemüse einen höheren basischen Wert, der dem Obst fehlt.


Mangelerscheinung:

  • Skorbut ist eine typische Vitamin C-Mangelkrankheit und war im 18. Jahrhundert die häufigste Krankheit der Seefahrer, die heute nur noch selten auftritt.

  • Herz-/Kreislauferkrankungen (geschwächte Blutgefäßwände usw.)

  • Herzinfarkt, Schlaganfall

  • Durchblutungsstörungen

  • Herzrhythmusstörungen, Herzschwäche, Atemnot, Ödeme

  • Infektionskrankheiten

  • Osteoporose, Arthrose

  • Zahnkrankheiten, Zahnfleischbluten, Parodontitis


Risikogruppen:

  • Menschen, die sich ungesund, mit vitalstoffarmer Industriekost ernähren, übermäßig Alkohol konsumieren, Raucher, Diabetiker.

  • Menschen, die chemische Medikamente einnehmen, denn das sind "Vitamin-C-Räuber", insbesondere Schmerzmittel, Antidepressiva, Blutverdünnungsmedikamente, die "Pille", Cortison usw.


Hinweis:

Bei Schilddrüsenerkrankungen ist ebenfalls darauf Bedacht zu nehmen, dass Vitamin C für die Herstellung des Schilddrüsenhormons Thyroxin notwendig ist. Bevor bei Schilddrüsenerkrankungen mit einer Substitution eines künstlichen Schilddrüsenhormons begonnen wird, sollte immer eine Basisversorgung mit Vitamin C sichergestellt werden, da sonst die Grundvoraussetzungen für einen guten allgemeinen Stoffwechsel und auch Schilddrüsenstoffwechsel nicht gegeben sind. Auch an die evtl. notwendige Zuführung von natürlichem Jod mit Algen, Knotentang, sowie anderer wichtiger Vitamine und Mineralstoffe soll gedacht werden.


Empfehlenswerte Tagesdosierung als Nahrungsergänzung:

  • Laut Erkenntnisse der orthomolekularen Medizin liegt die tägliche Bedarfsmenge bei ca. 300 mg bis zu 1 Gramm täglich

  • je nach Aktivität und Lebensstil kann der Bedarf bei gesunden Erwachsenen entsprechend höher sein,

  • bei Risikogruppen und Patienten kann die Bedarfsmenge während einer Therapie wesentlich über 3.000 mg täglich liegen (z.B. bei Infusionen).


Nebenwirkungen – Überdosierung:

Bei Vitamin C ist grundsätzlich keine Obergrenze bekannt. Eine Überdosierung in solchen und auch um einiges größeren Mengen ist kaum möglich. Es sind keine derartigen Fälle mit unerwünschten Nebenwirkungen bekannt.

Ausnahme: Weit überhöhte Dosis an Vitamin C könnte bei Darmempfindlichkeit zu Durchfall führen.

Bei verschiedensten Krankheitsbildern wird Patienten Vitamin C von 40 - 60 Gramm (60.000 mg) intravenös verabreicht. In Spezialkliniken in den USA werden Krebspatienten im fortgeschrittenen Stadium bis zu 200.000 mg (200 g) pro Tag intravenös verabreicht. Dies zeigt auch deutlich, dass die Behauptungen über Nebenwirkungen von Vitamin C in höherer Dosierung (z.B. über 100 mg) einfach erfunden wurden.

Die "Wertigkeit" der von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung festgelegten täglichen Obergrenze von 100 mg wird dadurch ebenfalls verdeutlicht. Eine im Jahre 1994 durchgeführte Untersuchung über den täglichen Mindestbedarf von Vitamin C am National Institut of Health (Nationales Gesundheitsinstitut der USA) hingegen ergab, dass die tägliche Mindestmenge an Vitamin C für gesunde Männer schon ab 25 Jahren 210 mg beträgt.

Die früher häufig genannte mögliche "Nebenwirkung", die Erhöhung der Oxalsäureausscheidung, Gefahr der Bildung von Nierensteinen des Oxalat-Typs, trifft nicht zu. Tests ergaben, dass auch bei einer Dosierung von 15 Gramm täglich, die Oxalsäuerausscheidung nicht anstieg.

Aspirin! Bei Aspirineinnahme erhöhte Vitamin C-Ausscheidung!

Die regelmäßige Einnahme von Aspirin kann die Vitamin C - Ausscheidung verdreifachen! Die häufige Einnahme von Aspirin kann die Vitamin C-Armut begünstigen oder verstärken!


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