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  • als Antwort auf: Ayurvedische Darmreinigung Shanka prakshalana #68487
    sharkara
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    Hallo Julia, ich habe diese Reinigung ebenso vor paar Jahren zwei bis dreimal in gehörigem Abstand gemacht und fand sie gar nicht so schlecht. Durch die leichte Sole-Lösung ist es quasi, wie du schon sagst, eine Reinigung des gesamten Verdauungstrakts. Wichtig danach ist insbesondere, die gereizten Darmwände mittels geeigneter Ernährung wieder zu beruhigen. Insbesondere bei einer Schwermetallbuelastung kann sich jede Art von Reinigung und Entgiftung zuerst einmal schwächend auswirken. Selbst Einläufe erlebe ich immer eher als große Anstrengung statt Erleichterung. Jeder muss da wohl seinen Weg finden.
    Mein persönlicher Favorit ist die Entgiftung mit Rizinusöl geworden. Ich praktiziere die Einnahme (10 ml Rizinusöl pro 10 kg Körpergewicht, gemixt mit dem Saft 1 bis 1/2 Zitrone und etwas warmen Wasser in zweiwöchigem Abstand und harre der Dinge, die dann kommen. An diesen Tagen bin ich in der Regel sehr müde und zu nichts zu gebrauchen. Eine Erklärung dafür habe ich bei einem Jana Iger Video auf Youtube gefunden…Rizinusöl hätte eine beruhigende und den Parasympathikus stärkende Wirkung. Und da Heilung sich grundsätzlich nur im entspannten (parasympathischen) Zustand vollzieht, ist mir diese Methode sehr sympathisch geworden. Sowohl Rizinusöleinnahme als auch bei Shanka prakshalana haben beide den Vorteil, dass es durch die wiederholten Ausscheidungen kaum zu Rückvergiftungen kommen kann. Bei allen Ausleitungsmethoden ist das Nachschieben von Mikronährstoffen essentiell…z.B. Pianto, Basenpulver, energie bzw. mineralstoffreiche Nahrung. Am besten dem eigenen Körpergefühl vertrauen und nichts übertreiben.
    Da ich KM leider noch immer nicht vertrage bzw. zu heftig darauf reagiere, ist die Rizinusöleinnahme durchaus eine Alternative zur KM-Darmreinigung für mich geworden, vor allem in Verbindung mit Pianto und probiotischen Mikroorganismen. Dauert mit Sicherheit länger, aber die Frage ist, was man besser verkraftet.

    als Antwort auf: Dünndarmfehlbesiedlung, Blähbauch, Intoleranzen #68158
    sharkara
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    Liebe Stefanie,
    als selbst Betroffene gebe ich Herrn Golenhofen Recht. Gifte, Schwermetalle, Stoffwechselgifte, insbesondere Pilzbelastungen etc. können einem erheblich zusetzen und die Lebensqualität auf 0 reduzieren. Ein Schwermetalltest wäre also eine Möglichkeit, das herauszufinden.
    Andererseits ist nicht jeder in der Lage eine Entgiftung zu stemmen. Dann gilt es Entgiftungsstörungen (HPU/KPU, starke Übersäuerung etc) aufzuspüren und den Organismus erstmal darauf vorzubereiten. Der Leidensdruck muss entsprechend groß sein, sonst geht man diese Wege nicht.
    Eine vegetarische Ernährung ist für Gesunde sicher vorbildlich, für bereits Erkrankte halte ich sie für ungeeignet (sinngemäßes Zit. v. John Switzer: Je kränker der Darm,, desto Höher der Bedarf an tierischem Eiweis). Viel wichtiger ist es, die Kohlenhydrate zu reduzieren und tierisches Eiweiß mit Gemüse und Fetten zu kombinieren. Das Problem sind die Kohlenhydrate. Low Carb, Paleo sind meine Empfehlungen.
    Buchtipp: Gaps-Gut and Psychologie-Syndrom. Alles Gute

    als Antwort auf: Entgiftung bei MCS #67043
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Surfbird,
    also ich teile deine Zweifel und würde nicht zuerst die Schwermetallbelastung angehen. Ich würde an Stabilisierung denken und daran, den Körper langsam wieder aufzubauen. Abklären würde ich nochmal konkreter die PH-Werte (alle Werte des Tages) vor allem auf die Morgenwerte achten, begleitend evtl. Pianto bzw. Entsäuerungskur III. Ich würde auch an einen HPU/KPU Test denken. Bezüglich der Probleme mit der Halswirbelsäule denke ich an Kulklinski und nitrosativen Stress. Stickstoffmonoxid oder, was günstiger ist ein Citrullin-Test könnte aufschlussreich sein. Ich denke an einen sehr hohen Mikronährstoffbedarf, der über die Ernährung allein sicher kaum zu decken ist. Das ist m.E. die erste Aufgabe. Alles andere sollte sich daraus ergeben.
    LG

    • Diese Antwort wurde geändert vor 1 year, 8 months von sharkara.
    als Antwort auf: Nierenschmerzen nach Leber- und Gallenreinigung #67042
    sharkara
    Teilnehmer

    …ach und zu Chlorella

    ALGOMED® Chlorella Pulver


    …gibts hier im Shop. Wird in Deutschland im geschlossenem System hergestellt.
    Auch dies würde ich nicht planlos einnehmen sondern nur in einem stimmigen Gesamtkonzept.

    als Antwort auf: Nierenschmerzen nach Leber- und Gallenreinigung #67041
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo, also für mich hört sich das auch nach Rückvergiftung oder Überforderung der Entgiftungsorgane an. Mit planlosen und blinden Aktionismus kenne ich mich aus…war nie gut. Deshalb empfehle ich dir erstmal runterzukommen. Mit Belastungen und Schmerzen leben heute leider viele…daran stirbt man in der Regel nicht..jedenfalls nicht gleich. Wir müssen lernen, die Dinge zu verstehen, die wir tun. Kein Arzt, kein noch so guter Experte kann dir deinen Weg abnehmen. Hier gibt es Empfehlungen und Tipps. Über den Weg entscheidest du alleine. Und die Verantwortung für alles liegt ebenso bei dir.
    Als erstes stehen also die Informationen. Du kannst dich hier über die in jahrelanger Heilpraxis zusammengestellten Kuren informieren. Nicht jeder kann alles machen. Das sind dann Erfahrungswerte. Da gilt es andere Wege zu suchen und zu finden. Auch andere Seiten sind für ein Gesamtbild sinnvoll. Das Forum hat den Vorteil, sich über Produkte und Behandlungen auszutauschen und daran zu wachsen. In der heutigen Zeit ist Entgiftung lebenslange Aufgabe, weshalb du dir also Zeit lassen kannst, es sei denn, du willst in einem halben Jahr wie sexy Markus Rothkranz und Cora mit knappen Top deine Erfolge in Youtube-Videos mit uns teilen.;)
    Also ich würde als erstes, wie von DG empfohlen die PH-Werte testen um den Stand der Übersäuerung herauszubekommen. Wenn du es eilig hast; die Entsäuerungskur III geht eigentlich immer und ist im allgemeinen zur Stärkung der Entgiftungsorgane geeignet.
    Von Zeolith oder Bentonit halte ich aus persönlicher Erfahrung nichts, auch wenn es hier zum Teil auch empfohlen wird. Für mich geht das heute in die Kategorie Carbonate, die zu grob sind. In die Zellen kommen eh nur die organischen Mineralien aus Gemüse, Kräutern, Wildkräutern, frisch gepressten Säften oder eben Pianto. Damit ist immer was passiert bei mir, alles andere hat mich gefühlt nur noch mehr verstopft und belastet. Also ich würde erstmal an Entlastung und Entspannung denken und nicht an die Schwermetalle. Dafür muss man stark sein. Auch eine Leberreinigung wird hier nie zu Beginn empfohlen. Vielleicht kannst du auch diesbezüglich mit Florian Sauer Kontakt aufnehmen. Er ist sympathisch, klug und hat viele Erfahrungen. Ich empfehle dir eigene Klarheit, die aus Wissen und Erfahrungen wächst. Panik und Angst sind keine guter Ratgeber. Viel Gutes Wasser, ein Magnesium-Chlorid Bad und einen Pianto-Mix. Prosit.

    als Antwort auf: Kolloidale Mineralien Transdermale Anwendung #66966
    sharkara
    Teilnehmer

    KM transdermal…also ich mixe es mit MgCl in einer Sprühflasche und verwende es vielseitig als Einreibung, Deodorant oder als Haarkur (Haare großflächig einsprühen mit einem Handtuch über Nacht einwirken lassen und morgens mit mildem Shampoo auswaschen…Haar und Kopfhaut mögen das)…

    als Antwort auf: Intermittierendes Fasten #66965
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Julia,

    also ich hatte das ca. eine Woche gemacht…im Februar und war soweit auch ganz gut klar gekommen, dann aber zeitlich und überhaupt schnell überfordert davon und wieder gelassen. Sind grad zu viele andere Baustellen, aber wenn mal wieder ruhigeres Fahrwasser kommt, mache ich das sicher wieder. Habe allerdings drei Mahlzeiten zu mir genommen…10.00 Uhr/ca. 14.00 Uhr/ u. ca. 17.30 bis 18.00 bzw. geringfügig später. Morgens habe ich einfach viel getrunken und mit Pianto-Mix für Energie gesorgt. Nur zwei Mahlzeiten hätte mich zu sehr gestresst. Um Eiweis und Ca Menge habe ich mir keine großen Gedanken gemacht. Orientiere mich an Paleo-bzw. Gaps-Ernährung und kombiniere überwiegend Gemüse mit tierischem Eiweis und guten Fetten/Ölen. Das bekommt mir gut. Wenn du mit pflanzlichem Eiweis gut klar kommst, umso besser.
    Viel Erfolg

    als Antwort auf: Gendefekt der Leber – Wie wird das behandelt? #66964
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Marcel,
    ich gebe Frau Schmitz Recht mit dem Pianto…aber selbst mit viel und regelmäßig Pianto über Jahre fasse ich DMSA nur noch mit größter Vorsicht und vorläufig überhaupt nicht an. Die Leber bzw. Entgiftungsorgane stärken, ist immer vorrangig. Jetzt im Frühjahr wachen viele Leber- und nierenstärkenden Kräuter kostenlos in der Natur. Auch die können entgiften…also vorsichtig sein, mit allem. Viel gutes Wasser trinken.
    Unbedingt Tagesprofil und wenn überhaupt, an Entsäuerungskur III orientieren. Pianto wäre ein Versuch wert. Manche lieben es, andere nicht.
    LG

    als Antwort auf: Herzrhythmusstörungen (AV-Block) #66963
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Daphil,
    Herzrhythmusstörungen, die (schulmedizinisch) keinen Krankheitswert haben, sehe ich in deinem Fall als Entgiftungsproblem an. Dieses Symptom (unter anderen) macht mir selbst sehr oft zu schaffen und ist für mich immer Signal, dass der Körper an seine Grenzen kommt. Hochdosierte Mineralien (Basenpulver, Pianto) können dann leider Teil des Problems sein, da sie ins Entgiftungssystem des Körpers einzugreifen, in der Lage sind. Man muss also immer wissen, was, warum und wie viel man tut und das ist leider immer eine sehr große Gratwanderung.
    Vor jeder gezielten Entgiftung (Mineralstoffeinnahme, mineralstoffreichen Ernährung) sollte deshalb ein Überblick über die eigene Entgiftungsfähigkeit stehen. Einen ph-Wert-Test hatte dir Frau Schmitz vor paar Jahren bereits empfohlen, als du von Problemen nach MMS Einnahme berichtet hattest. Ich hoffe, dass sich diese Probleme inszwischen gelegt haben. Das würde ich als erstes machen. Frau Schmitz oder Herr Golenhofen helfen sicher bei der Bewertung, falls Unsicherheit besteht.
    Wenn man weiß, dass es Entgiftungssymptome sind, kann man in gewissem Maße vielleicht auch damit leben, so halte ich es jedenfalls. Eine Laboruntersuchung brachten bei mir zudem hohe HPU-Werte bei gleichzeitig geringer Ausscheidungskapazität zu Tage. So ein Labortest wäre also eine weitere Möglichkeit.
    LG

    sharkara
    Teilnehmer

    Danke, also mir tut die transdermale Mischung aus MgCl und KM sehr gut. Das werde ich auf jeden Fall nach Zeit, Lust und Laune beibeihalten. Auch mit der oralen Einnahme von KM werde ich, bei aller Vorsicht, auch weiterhin spielerisch die Grenzen ausloten.
    Kein Wundermittel für alle, die schwer entgiften…ich glaube, da unterschätzen Sie sich. 😉
    Mit der Entsäuerungskur III haben Sie ja gerade für diese Gruppe eine Instrument geschaffen, über kurz oder lang die Entgiftungsfähigkeit zu stärken sowie ein sanfteres Entgiften zu ermöglichen. Für mich ist dieses Mittel hauptsächlich Pianto. Pianto ist der Grund, weshalb ich Agenki treu geblieben bin, über all die schweren Jahre. Und auch wenn Pianto sicher auch nicht für alle gleichermaßen das passende Mittel zu sein scheint. Mir hat es gefühlt mein Leben gerettet und ich mag nicht daran denken, was aus mir geworden wäre, ohne Entsäuerungskur III, später in Kombination mit den Citraten und anderem. Sie brauchen das Rad also nicht neu erfinden:).
    Dennoch Entgiftungsblockaden und -schwächen, die m.E. nicht selten die Kehrseite von hohen toxischen Belastungen darstellen, rechtzeitig und umfänglich zu erkennen, ist natürlich das A und O für erfolgreiches Entgiften bzw. die eigentliche Voraussetzung dafür… damit Entgiftung nicht zu mehr Vergiftung und weiterer zusätzlicher Belastung führt. Die HPU früher festgestellt, hätte mir diesbezüglich auch viel Elend und sinnlose Kämpfe erspart.
    Für alle, die in Eigenregie an ihrer Gesundheit arbeiten möchten und sich an den Agenki-Kuren orientieren, könnte es einen Quantensprung bedeuten, wenn Agenki ein tatsächlich gutes Labor als Partner finden könnte, welches zusätzlich zu einer Schwermetallbelastung auch andere Parameter (z.B. HPU, Nebennierenschwäche) testen könnte. Die Labordiagnostik ist natürlich auch nicht alles, würde aber ein weiteres Puzzleteil zur an sich schon genialen PH-Wert-Messmethode sein und diagnostisch viel mehr Empfehlungs- und Behandlungssicherheit bieten.

    “…soviel machen wie geht…nicht aufgeben”…ja viele Wege führ’n nach Rom…(probiere jetzt Mikrostromtherapie aus). Nur kämpfen mag ich nicht mehr. Die Neugier und das Interesse an Naturheilkunde sind eher gestiegen, das Wissen und die Erfahrung darum ein Wert an sich. Meine Ausbildung bei Agenki ist zu Ende. Ich habe keine wirklichen Fragen bzw. erwarte keine Antworten mehr von Agenki-Seite. An dieser Stelle einfach nur ein herzliches Dankeschön an Sie und Frau Schmitz als wertvolle Begleiter und Wegbereiter…und eine dicke Umarmung aus der Ferne.

    Über Erfolge würde ich sporadisch gerne berichten. Die Entwicklung geht weiter und starre Systeme, wie z.B. die Medikament-orientierte, nur Symptome behandelnden Schulmedizin müssen sich verändern, wenn sie in einer neuen Zeit überleben wollen. Das Leben selbst wird weiter unser größter Lehrmeister sein. Das ist schön und tröstlich.

    Zu meinen bisherigen Favoriten sind jetzt die HPU Mittel Pro Krypto Balance (tisso) und N-Acetyl-Cystein hinzugekommen. Die ersten Monate fühlte ich mich extrem müde und platt. Im Netz las ich, dass dies normal sei, wenn die Entgiftung in Fahrt kommen würde. Auch las ich, dass es eine vorhandene Nebennierenschwäche verstärken könne. Hab viel geschlafen, mir die Zeit und Ruhe genommen. Es arbeitet sehr in mir. Ich lasse es zu und beobachte. Einen großen Erfolg kann ich schon mal vermelden. Ich nehme zu:). Habe jetzt das Gewicht, dass ich junges Mädchen immer hatte…gut 42 kg. Als zierliche Frau passt es gut zu mir. Es ist ein ganz anderes Körpergefühl. Ansonsten verfahre ich weiter nach der einfachen Methode…altes, Belastendes raus und Vitalstoffe ohne Ende rein…
    Es bleibt spannend. Schönes Wochenende und herzliche Grüße

    sharkara
    Teilnehmer

    Vielen Dank für Ihre Antwort, Herr Golenhofen,
    ach, es wäre zu schön gewesen, aber leider haben Sie Recht. Es ist nicht so sehr der Schwefel der mir zu schaffen macht, sondern die einsetzende Entgiftung. Selbst von einem Espresso-Löffel KM, also nicht mal einem Fingerhut bekomme ich je nach Tagesform Symptome…insbesondere Kurzatmigkeit, Herz-Atembeschwerden, Motorikprobleme und psychische Beschwerden. Da bleibe ich also bei KM transdermal, Pianto und all dem anderen Kram. Kann man mit KM transdermal auch entgiften bzw. haben Sie Erfahrungen, wonach die KM irgendwann besser vertragen werden? Was macht man als ungeduldige hyperempfindliche Prinzessin auf der Erbse, wenn man mit dem Kopf durch die Wand will und es nicht funktioniert? Hm…Pause:).
    Gefühlt hat mein Körper die Nase gestrichen voll von Entgiftung. Von den HPU Mitteln hatte sich vor allem zu Beginn eine bleierne Schwere und Müdigkeit eingestellt mit nächtlichem Aufwachen zur Leberzeit. Hab gelesen, dass eine bereits vorhandene Nebennierenschwäche sich verstärken kann und man dann diese zuerst behandeln soll. Das und vor allem auch Nitro Stress aufgrund Kieferfehlstellung, Nacken und Rückenschmerzen sind ein weiteres Thema.
    Bemühe mich um acht Stunden Nachtschlaf, wozu es jetzt Zeit ist. Viel Ruhe und Zeit bekommt mir. Über Erfolge berichte ich gerne, wenn sie sich mal einstellen. Das mit den Traumerinnerungen finde ich schonmal interessant. Zu Beginn war es ganz stark und bildhaft, inzwischen unregelmäßiger. Ach und KM abends als Einreibung geht nicht…macht putz munter, genau wie Vit C (Acerola) Es bleibt spannend.
    Herzliche Grüße Sharkara

    als Antwort auf: Borax und Magnesiumchloridbäder – Erfahrungen #65892
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Julia,
    über die Borax-Verschwörung gibt es sogar ein Youtube-Video, wo der Text vorgelesen wird. Über “Arthritis und Rheuma – Eine ganzheitliche Therapie” kursiert noch einen anderen Beitrag von Walter Last im Netz, den ich mir mal ausgedruckt hatte. Die Ernährungsempfehlungen dort fand ich interessant. Sind denen von Agenki ähnlich, gehen aber auch ein wenig in Richtung Paleo oder Gaps Diät, mit denen ich persönlich auch recht gut klar komme. Persönlich traue ich mich an Borax/Bor gerade nicht heran, z.B. Pilze abtöten bei hoher Schwermetallbelastung ist mir noch nie sehr gut bekommen, aber an deinen Erfahrungen wäre ich sehr interessiert.

    Hallo Herr Golenhofen,
    1 kg MgCl das ist ja eine riesige Menge. Bekommt man die Badewanne danach wieder sauber? Ich bade meist mit einer Mischung aus 3-4 EL bas. Badesalz und zwei bis 3 EL Mgcl, was mir gut bekommt. Aber die Badewanne ist danach recht stumpf und braucht eine anstrengende Reinigung. Auch möchte ich auf eine Kontraindikation von MgCl hinweisen. Vorsicht sei geboten bei niedrigem Blutdruck und gefühlter Muskelschwäche, was bei mir der Fall ist. Dann bräuchte man gleichzeitig Calzium. Ich mache gerne Einreibungen mit MgCl mische es allerdings mit Kolloidalen Mineralien und bin damit auch entspannt, jedoch nicht mehr so abgeschlafft, wie mit MgCl alleine.
    Zu Beginn hatte ich auch davon Symptome…Schwindel; Schweißausbrüche, Herzrasen. Inzwischen vertrage ich es besser. KM transdermal für alle die es oral nicht vertragen ist jedenfalls ein Tipp von mir.

    Viele Grüße Sharkara

    sharkara
    Teilnehmer

    Danke, Herr Golenhofen, (für alles, was ich von Ihnen lernen durfte)…

    ja, schon Wilhelm Busch sagte: Ausdauer wird früher oder später belohnt, meistens aber später:).
    Das verstehen lernen hört nicht auf und meist erweisen sich die schlechten Erfahrungen als die Guten
    …aber das leider auch erst später…im Rückblick. Bin zufrieden und dankbar, für alles, was schon gut ist.

    Eine kleine Frage noch. Haben Sie Erfahrungen speziell mit der Gabe von Molybdän bei Schwefelunverträglichkeit? Ich versuche schon lange zu verstehen, warum einige die KM locker vertragen und davon profitieren und andere von der Last der gelösten Toxine komplett lahm gelegt werden.
    Klar, die Masse der schnell gelösten und dann zirkulierenden Toxine (Schwermetalle) ist sicher eine Erklärung. An leacky gut habe ich auch gedacht…wurde bei mir aber jetzt ausgeschlossen…kann man das ausschließen?
    Im Symptome.ch Forum habe ich nun gelesen, dass Klinghardt Schwefelunverträglichkeit mit der Gabe von Molybdän behandelt und damit wohl gute Erfolge hat. Mein Heilpraktiker, darauf angesprochen, meinte, dass er sich das gut vorstellen kann, da Molybdän am Abbau von Schwefelverbindungen beteiligt ist.
    Ich mache jetzt den Selbstversuch und schleiche zu Pro Krypto Balance von Tisso und N-Acetyl-L-Cystein, (das mir bisher…mal vorsichtig gesagt…erstaunlich gut bekommt) auch Molybdän ein. Würde gerne im Forum über meine Erfahrungen berichten, so es das Forum dann noch gibt.
    Also für mich und sicher auch für viele andere wäre es sicher sowas wie ein Meilenstein, wenn man die zur Entgiftung so notwendigen Schwefelverbindungen körperlich wieder tolerieren und die allzu nötige Entgiftung weiterführen könnte (zumal DMSA und selbst Alphaliponsäure nicht mehr gehen). Bei HPU wird übrigens auch von Alphaliponsäure abgeraten.

    Zu Agenki speziell. Also die Kolloidalen Mineralien sind doch ein Hauptbestandteil der Agenki-Kuren und für mich immer der Geheimtipp schlechthin gewesen. Am Wert der besonderen Mischung aus Mineralien und seltenen Spurenelementen, die in der normalen Ernährung ja leider nicht mehr vorkommen habe ich nie gezweifelt, auch wenn ich sie leider bisher nicht verwenden konnte. Der Wegfall von KM wäre meines Erachtens eine mittlere Tragödie für alle, die sich an der Darmreinigungskur auch weiterhin orientieren wollen oder für die, die es einfach nur in die Ernährung einbauen möchten. Klar könnte man noch auf das Rocky Mountain Produkt zurückgreifen, aber dagegen ist KM selbst nach der Preiserhöhung noch erschwinglich.
    Auch wenn es gesellschaftlich noch tabuisiert ist…die Vergiftungen werden ja nicht weniger und gute Nährstoffe (die der Entgiftung dienen) immer kostbarer. KM, Pianto und die effektiven Mikroorganismen (die im Tisso-Vergleich ebenso um vieles kostengünstiger sind) sind für mich in diesem Zusammenhang immer wertvolle Begleiter und mehr als nur ein Produkt gewesen. Auf dieses Stammangebot von Agenki hoffe ich als Kundin auch weiterhin.

    Das Forum…auch, wenn Sie und Frau Schmitz keine Heilaussagen mehr machen dürfen, sollte vielleicht versuchsweise für etwas länger (1/2 bis ein Jahr) erstmal geöffnet bleiben. Das wäre mein Wunsch an den Weihnachtsmann:). Es wäre doch spannend, was sich so ganz ohne Exptertenrat in Eigenregie (in Sachen Gesundheit) entwickeln könnte. Es wäre ein Weg zu mehr Selbstermächtigung und Vertrauen zu sich selbst und dem eigenen Körper. Auch dies könnte ein Zeichen setzen im Hinblick darauf, dass Menschen sich ein anderes und wirkliches Gesundheitssystem wünschen und genug haben von der gewinnorientierten Krankheitsverwaltung.

    Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent und eine schöne besinnliche, auf Wesentliches reduzierte, gesunde Zeit.

    als Antwort auf: Frischer Wind im Agenki-Forum #65789
    sharkara
    Teilnehmer

    Kleiner Nachtrag bzw. Tipp
    …was die Erstattungsfähigkeit angeht, so kann ich von mir sprechen, dass ich die Agenki-Rechnungen immer beim Lohnsteuerjahresausgleich unter “außergewöhnliche Belastungen” beim Finanzamt zu all den anderen Gesundheitsausgaben (Zähne, Brille etc) eingereicht hatte. Das hat das zu versteuernde Einkommen um die Summe reduziert und einen kleinen Teil habe ich darüber quasi zurückbekommen. Zu Beginn hatte ich noch Heilpraktikerempfehlung geschrieben, später nur noch Gesundheitsausgaben. Inzwischen braucht man die Rechnungen nicht mehr einreichen. Man trägt nur noch die Summe ein und hebt die Rechnungen für evtl. Nachfragen auf. Bei mir wurde es immer anerkannt. Einen Versuch ist es also Wert.

    als Antwort auf: Zahnweh und Arm #65785
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Karin,
    den Nachnamen würde ich aus Datenschutzgründen vielleicht rausnehmen.
    Zur Zahn-Arm-Schulter-Problematik habe ich aktuell in meinem Erfahrungsbericht was geschrieben. Bei mir gab es eindeutig auch den Zusammenhang zum toten Zahn. Meine Hausärztin fand das damals interessant und meinte, dass sie vor mir schhon einmal eine Patientin hatte, wo der Zusammenhang von Zahnbehandlung und Schulterschmerz so offensichtlich war. Scheint also gar nicht so selten vorzukommen.
    Alles Gute und viele Grüße

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