Dieses Thema enthält 68 Antworten und 15 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von sharkara sharkara vor 4 Tage, 11 Stunden.

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  • #41508
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Allerseits,

    hier habe ich noch einen guten Link zu den grünen Papaya, insbesondere den Inhaltsstoffen gefunden.

    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=1381&highlight=gr%FCne+papaya+tablatten

    Ein interessanter Tipp von Xenia war, die Enzyme 1 bis 1 1/2 Stunden vor den Mahlzeiten (bzw. 2 Stunden danach) einzunehmen (so hat sie es bei andere Enzympräparaten gelesen). Also, vielleicht ist auch die Einnahme mit dem Essen ein Grund, warum es nicht so viel bewirkt hat (insbesondere, wenn der Darm noch sehr verschlackt ist). Das werde ich auf jeden Fall mal testen. Danke nochmal.

    Alles Gute

    #41518
    kundenbetreuung
    kundenbetreuung
    Verwalter

    Guten Tag Sharkara,

    ich gehe meist so vor:

    Man fängt mit 2 Stück zu jeder Mahlzeit an. Werden die Probleme wie Blähungen/Blähbauch/Müdigkiet, etc weniger, dann kann man nochmal steigern, wenn man mit der höheren Dosierung weniger Probleme hat. Man steigert dann solange, bis eine höhere Dosierung keine Verbesserung mehr bringt.

    Vor jeder Dosiserhöhung, überprüft man seine Ernährung. Das ist der erste Punkt, den man optimieren kann. Gibt es evtl. ein Nahrungsmittel, das verstärkt Probleme macht? Hier hilft oft ein Ernährungstagebuch über ein paar Tage. Hier notiert man was man isst, und wie man sich fühlt. Meist erkennt man schon von alleine, dass es Zusammenhänge zu einem Nahrungsmittel gibt.

    Die Dosierung richtet sich also auch danach, wie konsequent man problematische Nahrungsmittel weglässt und wie lange man schon Probleme hat. Je schlechter die Zustände im Darm, desto höher wird auch bei Nahrungsmittelausschluss die Dosierung sein.

    Wer sich die Mühe macht und auf die Suche nach den prolematischen Nahrungsmitteln geht, kann auch mit weniger auskommen. Wer sich die Mühe nicht machen will, der nimmt soviel, dass die Probleme einigermaßen im Griff sind.

    Ich will hier niemandem ein schlechtes Gewissen machen. Bei schweren Fehlbesiedelungen ist der Erfolg über die Nahrung sicher eingeschränkt und es wird alleine nicht ausreichen. Die Hauptursachen für den Darm sind meist mehrere Faktoren wie Ernährung, Lebensweise/Stress, und Medikamenteneinnahme. Meist reicht es für eine Verbesserung, wenn wir in allen Bereichen die kleinen, aber effektifsten Maßnahmen umsetzen. Wir versuchen, die kleinen – aber effektiven “Kleinigkeiten” aneinandergereiht weiterzugeben.

    Es ist nicht immer leicht, die Detail-Erklärungen immer für alle zu relativieren. Bitte immer den Blick aufs Ganze danach wieder finden.

    Ist die Dosierung jetzt klarer?
    G.Schmitz

    #41530
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Liebe Frau Schmitz,

    vielen Dank für die umfangreichen Ausführungen. Das sind sehr gute Anhaltspunkte für mich, nach denen ich das alles mal ausloten möchte. Interessant der Bezug zur Ernährung. Die Wirkung von Nahrung ist nicht immer leicht bzw. richtig einzuschätzen aber durchaus schnell spürbar und dies bewusster wahrzunehmen, ein guter Hinweis.

    Liebe Grüße

    #42640
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo,

    möcht nach langer Zeit mal wieder in eigener Sache ein Feedback abgeben. Von zwei schweren Op’s im Dezember und Februar hab ich mich nun so langsam wieder berappelt. Frau Schmitz hat Recht…OP’s sind eine Notfallmaßnahme…wenn z.B. die Zeit fehlt oder es anders nicht geht…und sie hat auch damit Recht, dass es mit einer OP eben nicht getan ist, sondern man danach auch noch weiter viel für sich tun muss. Das sehe ich z.B. an der Unterleibs-OP, über die ich zu gegebener Zeit konkreter schreiben werde.

    Die Großbestellung Enzyme hab ich jedenfalls in dieser Zeit aufgebraucht, ebenso Probiotische Mikroorganismen, die ich verstärkt nach der Zahn-OP zu genommen hab. Hatte damit bewusst auf das mir verschriebene Antibiotika verzichtet und nur probiotisch gearbeitet. Außerdem hab ich viel fermentierte Quinoa gegessen und leicht verträgliche Sachen (z.B. viele Suppen). Die Entzündung verabschiedete sich schnell und der Zahnarzt war zufrieden. Bin im Nachhinein stolz auf meine selbstbestimmte Entscheidung gegen Antibiotika (trotz Risiko…wer will schon Implantatverlust).

    Zwischen den OP’s hatte ich mir dann die Wasseranlage von Agenki gegönnt. Es war eine sehr gute Entscheidung, die seitdem die Abläufe sehr vereinfacht und mir nach wie vor sehr gut tut. Catharina, du hattest ja sinngemäß gefragt, was dieses Wasser (nach inzwischen 5 Monaten) in mir bewegt hat. Also, sowas kann man ja nie so ganz objektiv beantworten, zumal es ja quasi in die Zeit der Rekonvaleszenz fiel. Darauf folgte dann die Heuschnupfenzeit im Frühjahr und eine softe Entgiftung, die ich mir in Anlehnung an die 150 Tage-Kur selbst verordnet hatte. Es waren also keine leichten Zeiten. Es ist einfach ein Gefühl wie mit Pianto…mein Körper saugt das förmlich wie ein trockener Schwamm auf und beschleunigt gefühlt die Abläufe. Beides möchte ich nicht mehr missen. Es läuft einfach nebenher und gibt mir Tropfen für Tropfen ein Gefühl von Unterstützung und bestmöglicher Begleitung.
    Und wieder hatte ich gemerkt, dass die KM noch nicht gehen. Auch hab ich experimentiert mit natürlichen Chelaten wie Bärlauch, Alfalfa, viel Sauerkraut (hab bei Klinkhardt gelesen, dass man es statt Chlorella nehmen kann…gegen Chlorella hab die ne totale Aversion…hatte es wohl früher zu lange genommen), außerdem hatte ich mir mangels Geld das günstigere Chelatox (Citruspektin plus Alginat). Dies empfinde ich als extrem gut verträglich und brauche es jetzt noch auf. Richtige Probleme hatte ich eher mit Bärlauch und KM. Auch in Entgiftungskrisen hatte ich Chelatox (auch in höherer Dosis) eher entlastend erlebt.
    Nun hab ich also viel ins Blaue hinein entgiftet und aufgrund der oft heftigen Reaktionen denke ich doch über einen Schwermetalltest nach 😕 …hm.
    Nebenher lief immer die Entsäuerungskur I (mit 6 TL Pianto tgl.). Auch nehme ich täglich noch 3 x Rechtsmilchsäure (wovon ich extrem das Gefühl hab, dass es Säuren regelrecht aus dem Körper treibt). Merke dies an extrem sauren PH-Werten des Urins. Neulich hatte ich dann noch eine Woche lang Apfelessig ins Pianto gemixt, weil ich von der verstärkten Wirkung profitieren wollte, wovon ich eine Entgiftungskrise vom Feinsten bekam. Tagelang kam mein Urin kaum noch über die 6 Marke. Also gefühlt bin ich eine Säurefabrik. Weiß echt nicht, wo das alles her kommt.
    In dieser Zeit weiß ich nicht, was ich ohne die Citrate gemacht hätte bzw. wie ich das sonst hätte abpuffern können..
    Sie kommen hier im Forum gar nicht so gut weg, was ich gar nicht verstehen kann. Bin grad echt ein großer Fan von und nehme grad mindestens 2 ML, meist eher 3. Und der Morgenurin bleibt sauer 😆 (die Tageswerte hab ich natürlich im Blick…nur selten um die 7).
    Das wär vor einem jahr noch nicht denkbar gewesen. Da ging meist nur 1 ML. Auch hat sich die Ausscheidungsleistung der Nieren verbessert, von 5,8 im letzten Jahr zu 5,5. 😆 Mein Körper befördert also gerade extrem viele Säuren nach Draußen. Und ich spüre total wie es arbeitet in mir. Das ist ein richtiges Ziehen, rütteln und schütteln. Voll verrückt. Und obwohl da mit Sicherheit noch immer Säuren für ne ganze Kompanie sind, fühlt sich die Haut irgendwie schon viel feuchter, geschmeidiger und glatter an. Auch die Körperform verändert sich irgendwie bzw. definiert sich grad neu…und dies sogar ohne aktives Zutun z.B. Sport (Beine, Po). 😆
    Dennoch (im Anbetracht der vielen höhen und tiefen) sehe ich auch noch einen weiten Weg vor mir, den ich inzwischen so entspannt wie möglich einfach so weiter gehen möchte. Hin zu einem gesunden Lebensstil mit mehr und mehr besserer Gesundheit. Werd berichten.

    ps. Leider hab ich wieder abgenommen. So wie ich das einschätze, ist mein Körper grad mit anderem zu sehr beschäftigt

    Ein gutes Gefühl hab ich auch von dem Acerola Kirschpulver von Agenki. Kann man das eigentlich auch mit dem Pianto mischen?? Bin etwas unsicher, da ich in Erinnerung habe, dass Pianto und Zitrone sich aufheben. ❓

    #42658
    kundenbetreuung
    kundenbetreuung
    Verwalter

    Hallo Sharkara,

    es freut mich, dass Sie die OP ohne Antibiotika hinbekommen haben.
    Schön, dass Sie diese Erfahrung selber machen durften. Ich freue mich sehr!

    Man könnte das Acerola mit Pianto mischen, rein theoretisch kein Problem.

    Ich selber möchte die Wirkung spüren und genießen. So ist es nicht immer eine Frage, ob es von der Wirkung her gut ist, sondern was man dabei noch spürt.

    Für mich ist es hilfreich, die Dinge/Wirkung zu spüren, die ich erreichen will.
    Ich finde, bei Acerola merkt man gleich was – welche Worte man auch immer dafür finden mag – ich nenne es mal eine leichte Entspanntheit und Entschleunigung.

    Einfach mal probieren, wo man mehr Positives bei spürt. Ist sicher individuell.
    Viel Spaß beim Probieren.

    G.Schmitz

    #42981
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo allerseits, (mal wieder ein Zwischenbericht)

    nun bin ich so richtig bei den Schwermetallen angekommen. Hatte den Konflikt, dass ich einerseits Vorbehalte bzw. gewisse Abwehr gegen synthetische Chelate hatte und andererseits gefühlt aber auch nicht weiter und in die Krise kam, mit dem Wunsch, doch irgendwann auch mal fertig werden zu wollen (bzw. endlich zu meinem ursprünglichen Anliegen hier…der Darmsanierung und dem Anti-Pilz-Programm übergehen zu können).

    Diesbezüglich hat mir das sehr konstruktive Gespräch mit Ihnen, Frau Schmitz, sehr geholfen. Vielen Dank nochmal. Besonders gefiel mir der Gedanke, die Aufgabe erst mal klein zu halten (hab ja immer Angst wegen meinem Untergewicht und ob mich das nicht überfordert bei all den blöden Experimenten, die ich mir schon angetan hatte) und so hab ich mir eine ganz persönliche Strategie überlegt und zusammen gebastelt…

    Schon vor Agenki fand ich die Cutler-Entgiftung irgendwie sympathisch. Nehme in Anlehnung daran seit Juli nun an drei Tagen in der Woche alle drei Stunden (nachts alle 4 Stunden) je 100 mg DMSA ein. Da ich mich im Kopfbereich als sehr belastet erlebe (lange Zahnarztkarriere, Konzentration, Gehirnnebel, Augenbrennen, Sehverschlechterung, Schmerzen im Gesichts-, Kieferbereich…usw.) nehme ich jetzt noch Alphaliponsäure je 200 mg zusätzlich zum DMSA ein. Nach diesen drei Tagen habe ich dann vier Tage Pause bis zur nächsten Runde. Pro Woche komme ich dann ähnlich wie von DG empfohlen auf gute 2000 mg DMSA. Begleitend nehme ich während der ganzen Zeit die empfohlenen NEM’s aus der 150 Tage Kur dazu (6 TL Pianto, 2 ML Citrate, Acerola, St.-Jostef-U bzw. Vit.-B-Komplex, Granaimun und natürlich viel Leinöl). Bei DG hab ich so sinngemäß in Erinnerung, dass er an sich nichts gegen Cutler hat, ihm dabei jedoch die Entsäuerung und Darmsanierung zu kurz komme. Dies hab ich ja hier bei Agenki 😀

    Und was soll ich sagen; es bekommt mir wider Erwarten doch recht gut bzw. ist ein Modell, mit dem ich sehr gut zurecht komme. Zu Beginn hatte ich paarmal nur leichte Kopfschmerzen bzw. Ziehen im Zahn-Kieferbereich. Was ich ansonsten auffällig finde, sind Schwankungen im emotionalen und Energie-Bereich…zum Teil extrem euphorisch, klarer, entschiedener, konzentrierter auch bei der Arbeit…stelle mich auch besser Problemen und flüchte nicht mehr so in innere Welten. Manchmal fühle ich mich aber auch extrem platt. Und viele alte Sachen kommen auch hoch, jedoch ohne großes Drama…schmerzfrei und laufen einfach wie ein Film vorbei. Ansonsten genieße ich sehr diesen wundervollen Sommer und fühle mich fast von einer gewissen Hyperaktivität und inneren Unruhe getrieben und staune über meine Energie. Bin viel Draußen, fast täglich zwischen 10 und 15 km mit dem Rad unterwegs, genieße die Sonne ohne Sonnenschutz, höre viel Musik, tanze, bin im Wald und fühle mich meist recht gut. Da ich morgens bereits mit den Hühnern aufstehe (ohne große Probleme) hab ich allerdings meist ein ziemliches Mittagstief, und gönne mir dann auch viel Ruhe. Auch gibt es Tage, wo ich schon sehr ruhebedürftiger bin und gefühlt extrem viel Schlaf brauche. Yoga und Atemübungen tun mir dann auch sehr gut. Meinem flatterhaften Temperament geschuldet muss ich mich wirklich immer wieder gut strukturieren, was nicht immer klappt.
    Ach und zudem hab ich noch gleichlaufend die Entgiftung mit Rizinusöl wieder aufgegriffen. Diesbezüglich nehme ich einmal pro Woche (am 3. Cutler-Tag…i.d.R. jeweils Sonntag) morgens 40 ml (10 ml pro 10 kg Körpergewicht) Rizinusöl gemixt mit frisch gepressten Zitronenwasser ein. Bis zum frühen Nachmittag ist die Prozedere dann meist mit 7 bis 8 Ausscheidungen erledigt. Da ich zurzeit an die Einläufe irgendwie nicht rankomme, ist dies für mich ein guter Kompromiss, der mir gefühlt gut tut. Rizinusöl ist nach Ayurveda ein sehr stark entgiftendes Öl, welches den gesamten Verdauungstrakt reinigt und auch zur Leber- und Darmentlastung beiträgt. Ob es auch Schwermetalle bindet, sei dahin gestellt. Ist aber auch egal. An diesem Tag brauche ich besonders viel Ruhe. Heute fühlte ich mich z.b. innerlich sehr überdreht und quirlig bis dann die Müdigkeitsphase kommt, die mich wieder runter bringt. Interessanterweise hab ich zwei bis drei Tage danach total gut geformten Stuhl und dies, wo ich die letzten zwei Jahre fast nix anderes als Durchfall bis breiigen Stuhlgang hatte. Auch Pianto vertrage ich gefühlt viel besser bzw. mehr davon. Der Energie-Mix ist kein Problem mehr…hihi.

    Merke allerdings, wie wichtig der Nachschub an den extrem vielen Vitalstoffen ist. Das sind doch ganz schöne Auf- und Abbau-Prozesse, die da im Organismus ablaufen. Das schlaucht schon ganz schön. Werde so bis Ende September verfahren und dann mal schauen, ob ich vielleicht mal einen Monat mit KM einschieben kann, oder so weiter mache. Spätestens im Dezember werd ich dann eine wohl- verdiente Pause einlegen und den Winter über Kräfte sammeln. Und vielleicht klappt im nächsten Jahr dann auch die Agenki 150 Kur besser. Lasse mich gerne überraschen.

    Ach…und noch etwas…experimentiere seit 3 Monaten schon mit Progesteron-Creme, die ich doch vor geraumer Zeit von Xenia, abgekauft hatte. Ist wirklich sehr spannend. Zu Beginn ging es gar nicht und ich wusste plötzlich, was die Leute meinen, wenn sie von PMS reden (kannte ich vorher gar nicht). War richtig aggro drauf, Herzrasen, Luftnot…krasse Zustände. Dann hab ich mich belesen und herausgefunden, dass es zu Beginn Probleme der Östrogendominanz verstärken kann und bis dahin hatte ich ja noch mit einer Östriolcreme meine Unterleibsnarbe behandelt. Da war mir dann alles klar. Nach einer Pause hab ich dann mit minimaler Dosis wieder angefangen und siehe da, es bekommt mir ganz wunderbar. Hab wirklich häufig ein recht entspanntes und wohliges Gefühl im Körper und erlebe mich in diesem Sommer häufig sehr sinnlich und gelassen. Was es mit der Menstruation macht, muss ich noch weiter beobachten.

    Etwas Probleme machen mir grad allerdings meine Haare. Hatte immer tolles, naturgewelltes Langhaar, welches innerhalb der letzten Jahre jedoch recht fein und spröde, fusselig und irgendwie verfitzt geworden ist. Denke, dass neben dem Mineralstoffmangel auch hormonelle Veränderungen dahinter stecken. Hatte auch schon einige graue Haare dazwischen. Interessanterweise scheinen die jedoch weniger zu werden. Hab gelesen, dass viel Magnesium gut ist gegen graue Haare. Dann wäre ja das Pianto auch dafür gut. 🙂

    Nun mache ich Packungen mit Kokosöl und lasse dies über Nacht einziehen. Bekommt dem Haar sehr gut. Da bin ich jedenfalls noch am Experimentieren mit alldem und dabei, in allem das rechte Maß zu finden 🙂

    Mit der Gewichtszunahme…das geht irgendwie nicht in der aktiven Sommerzeit…da bin ich froh, dass ich ein konstantes Gewicht halte, egal, ob ich viel oder wenig esse.

    Weiterhin euch allen eine wunderschöne Sommerzeit

    #42982
    ndy
    ndy
    Teilnehmer

    Das hört sich alles sehr gut an!
    Es freut mich total für Dich!

    Vieles kann ich gut nachvollziehen. Habe recht ähnliche Erfahrung beim Entgiften gemacht. Das Positive u.a. war wirklich, wie Du bereits schreibst, das Rauskommen aus der eigenen kleinen inneren Welt. Man wird so sehr aktiver, lebensfroher, einfach teilnehmen an den Sachen, die so um einen herum stattfinden. Das war eine sehr auffällige Veränderung. Und natürlich auch etwas negative Nebeneffekte anfangs, wie Schwankungen in der Stimmung, was sich dann aber alles im Endeffekt eingependelt hat.

    Ich wünsche Dir weiterhin nur das Beste.
    Mach nicht zu schnell, geniesse noch den Sommer, Du siehst ja, daß es der richtige Weg ist, den hast Du nun entdeckt und beschritten. Glückwunsch! 🙂

    LG

    #42987
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Vielen Dank, Andy,

    für dein liebes Feedback. Schön, und gut zu wissen, dass diese Prozesse ähnlich ablaufen, und dass sich die Schwankungen auch wieder einpendeln. 🙂 Ja, es fühlt sich echt gut an. Und wie krass, wenn man erkennt, wie sehr wir doch fremdgesteuert sind von Hormonen und toxischen Belastungen. Es ist so schön, wenn unsere wahre Natur endlich erwachen und leben darf. 😀

    Ja, genießen wir weiter den Sommer…jippi 8)

    #44379
    catharina
    catharina
    Teilnehmer

    Hab von allem etwa dreimal soviel im Körper. Crying or Very sad …naja…kann aber schon wieder lachen. Aber die 150 Tage kur mache ich hier nicht. Chlorella mag ich nicht. Hab ich viel zu lange schon genommen in meinem Leben…wie man sieht ohne Erfolg. Mag die Klinkhardsche Entgiftung überhaupt nicht mehr. KM …viel zu heftig für mich. Mein Mittel dagegen ist absolut Pianto…verttrage nach 2 1/2 Jahren fast problemlos 8 TL. Interessant, dass es bei dir genau anders ist und KM besser geht…so wie ich es verstanden habe. Also ich komme recht gut mit dem so genannten Cutler-Protokoll zurecht. DMSA und Ala an drei Tagen in der Woche alle 3 bzw. 4 Stunden. Dazu die Nem’s Acerola…GranaImun…Jacobs Citrate (z.T. 3 ML…weil ich Säuren ohne Ende ausscheide) Hefen, etc. Zink nehme ich so 50 mg abends.
    Und Selen…danke für deinen Tipp…..Hab sie mir aufgrund deiner Aussagen bestellt und du wirst lachen…tut mir wirklich echt gut und scheint die Entgiftung sehr zu erleichtern. Nehme ich jetzt morgens 1 b 2 Kps. a. 180 mg. Danke nochmal Very Happy

    Ansonsten kann man ja nur machen was geht und da bin ich experimentierfreudig. Rizinusöl ist z.B. auch eine Methode, die ich gerne mal nutze, so ich zu Hause bin. Mag ich z.B. viel lieber als Einläufe. …so unterschiedlich kann das sein.

    Die Agenki-Kuren sind für mich Richtlinien, die so lupenrein bei mir nie funktioniert haben. Aber die Mittel (Pianto, KM, PM…) sind halt großartig und wenn der Weg klar ist kann man damit wunderbar spielen, indem man die Grenzen auslotet und selbtbestimmt seinen eigenen Weg wählt, oder hinterfragt auch wieder ändert. So gefällt mir das. Sharkara

    Da konntest du ja schon einiges bereinigen; erst die Zahngeschichte, jetzt die SMA… Du, ich wünsche Dir eine baldige Zielgerade wo das Gröbste überstanden ist und es n u r noch aufwärts geht! Herzliche Grüße !

    #44386
    gundi
    gundi
    Teilnehmer

    Hallo Shakara,

    kann mich nur den anderen anschließen und dir alles Gute auf dem langen Weg der Genesung wünschen.
    Danke das du uns deine Erfahrungen mitteilst, da können wir “Neulinge” wohl nur davon lernen.
    Wie geht`s dir den jetzt? Hast du die Schwermetallausleitung eigentlich komplett zu Ende geschafft?
    Hast du schon zugenommen in letzter Zeit?
    Hast du noch Heuschnupfen?
    Na gut, mehr als 3 Fragen möchte ich erst mal nicht stellen.
    Danke für die Zeit, die du dafür aufbringst und viel Erfolg bei den kommenden gesundheitlichen Maßnahmen.

    liebe Grüße

    #44388
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Ach danke Catharina, für die Wünsche und danke dir Gundi…voll lieb von euch. Schwermetallausleitung…ach Gundi, frag mich das mal in zwei Jahren…naja zum Jahresende mach ich den nächsten Test.

    Ok. Also mal etwas ausführlicher in eigener Sache. Ist ja auch gut um den Verlauf besser zu dokumentieren. Tut ja auch gut und ist ein bisschen wie vom Krieg und eigenen Verwundungen erzählen. Oder vom Angeln….also mein Fisch…ich kann euch sagen…ein riesen Fang….hihi.

    Also…nachdem mich die SM-Entgiftung im letzten Jahr zum Jahresende mehr und mehr in die Knie zwang, machte ich zur Belohnung eine Jahresabschlussinventur. PH-Werte sind nach gut zwei Jahren natürlich deutlich besser. Mache weiter Entsäuerungskur I und unterstütze die Nieren bestmöglich mit 6 TL Pianto und PM (seit Herbst). Beim Schwermetalltest hatte ich mit einer mittleren SM-Belastung durchaus noch gerechnet. Das Ergebnis war dann mit einem Belastungsindex von 27,1 eine sehr starke Belastung insbesondere Blei mit 56,8 bei einem Referenzwert von << 10 und Quecksilber 16,7, Referenz 1,0. Auffällig sind ansonsten noch Arsen mit 34,4 bei Referenz << 10 und Kupfer mit 194 Referenz 30-150. Hm…ging mir erstmal nicht gut damit…nach allem, was ich schon gemacht habe seit ich die Füllungen vor 12 Jahren hab entfernen lassen. Damit begann das ganze Dilemma. Leider gab es damals Agenki noch nicht.

    Immerhin hab ich nun 2 ½ Jahre hier gute Vorarbeit geleistet und meine Entgiftungsorgane soweit fit gemacht. Deshalb war es auch ok, dass ich den Test nicht früher gemacht habe. Ach und danke Frau Schmitz, dass sie mich vor einem Jahr mit dem DMSA ermutigt hatten. War wirklich der richtige Schritt.

    Naja…die Entgiftung schlaucht…ohne Frage und immer wieder gibt es Höhen und Tiefen.

    Ok…was ist besser geworden:

    1. Ich hatte in diesem Jahr nur sehr geringe Heuschnupfen-Symptome. Gerade mal an zwei/drei Tagen extremen Birkenpollenflugs hatte ich nachts die Fenster geschlossen. Die ganze Zeit über hab ich nicht einmal Nasentropfen gebraucht. Ging sonst gar nicht (zugeschwollene Nase). 🙂
    Das hab ich wohl hauptsächlich PM zu verdanken, welches ich seit Herbst in der Dosis (3 x 20 ml) zu oder nach der Mahlzeit zusammen mit Pianto einnehme. Auffällig war, dass ich bereits davon häufig sehr dunkle bis schwarze Stühle z.T. durchfallartig hatte, so wie es sonst von KM beschrieben wird (Darmentgiftung).

    2. In der Tendenz nehme ich übrigens gaaaanz langsam zu…meist in Etappen und noch etwas schwankend. Nun wiege ich schon seit paar Tagen 41,2 😆 Ihr glaubt gar nicht, wie toll sich jedes Gramm mehr im Körper anfühlt.

    3. Irgendwie verändern sich auch die Körperformen, was nicht nur an der Gewichtszunahme liegt, sondern wohl mehr an der Entsäuerung. Merke es insbesondere in der Beine-Po-Region. Das Gewebe wird irgendwie weicher…manchmal fester…dann wieder wabeliger. Merke einfach echt krass am Bindegewebe, wie es durch die Entgifterei immer wieder auch zu spürbaren Verschiebungen kommt, was sich gerade z.B. an stärkerer Cellulite zeigt. Also ich glaube insofern auch nicht, dass man zuerst die Entsäuerung des Bindegewebes schafft (I) und dann kommen die Zellen dran (II). Also ich erlebe es so, dass es immer irgendwie gleichzeitig abläuft und es deshalb bei starker zellulärer Belastung ewig dauert, bis das Bindegewebe wieder richtig fit wird, eben, weil sich der ganze Mist immer wieder dorthin verschiebt.

    Einen Einfluss auf die Körperformen haben aber auch deutlich die Hormone bei mir. Seit ich Progesteron im Wechsel mit einer Estriolcreme schmiere, bekomme ich wieder weiblichere Formen, was nur mit Progesteron allein nicht der Fall war. Da wurde ich eher knabenhafter (kleinere Brüste). Laut Lee sind einzig sehr schlank Frauen zum Progesteron auch von einem z.T. starken Östrogenmangel betroffen. Ich hab keinen Speicheltest gemacht, aber meine Erfahrungen geben dem Recht.

    Was noch zu sagen wäre:
    Seit September letzten Jahres habe ich eine gefühlte Blasenentzündung mit Schmerzen beim Wasserlassen, Druckgefühlauf der Blase und zum Teil starkes Stechen in Blase und Harnleiter. Da es keinen Befund gab, gibt es auch keine Behandlung. Sehr nervig auf Dauer. Zum Glück meist anfallartig und nicht immer gleich stark. Laut vieler Forumsberichte geht DG bei Blasenentzündung häufig von einer Pilzbelastung aus. Das kann ich mir auch vorstellen. Eine andere Erklärung wären die vielen sauren Ausscheidungen, die Blase und Harnleiter ordentlich reizen. Auch diese Erklärung von DG hatte ich hier gefunden. Möglicherweise auch Beides. Also die Entgiftung scheint die Pilzbelastung auch irgendwie zu verstärken. Wenn es so ist wie DG schreibt, wird man sowas erst nach erfolgreichem Darmaufbau los.

    Ansonsten hab ich noch die Dauerbaustelle Zähne, die ich heute als den Ursprung all meiner Beschwerden und Belastungen sehe. Und rückblickend fügen sich viele Puzzleteile meines Lebens und ergeben ein sinniges Bild. Ich weiß nicht mehr genau, wie alt ich war, als ich die ersten Amalgamfüllungen bekam. Aber ich war ein Kind. Ich weiß nur noch, dass ich zwischen 10 und 13 gehäuft Nierenbeckenentzündungen und Blasenentzündungen hatte. Heute denke ich, dass Nieren und Blase schon damals von all dem toxischen Müll aus den Zähnen überfordert waren. Natürlich wurde das schulmedizinisch mit Antibiotika behandelt. Wenig später machte der Darm Probleme. Schon als Jugendliche kann ich mich an nervige Blähungen erinnern, schnelle Erschöpfung, geringe Belastbarkeit, Müdigkeit, mangelnde Libido. Später die Allergien. Der klassische Weg halt. Naja, schön, dass ich das jetzt alles verstehen kann.

    Nervig sind Vergesslichkeit und Schussligkeit, schnelles Überfordertsein, Erschöpfung und Müdigkeit. Auffällig ist eine hohe Empfindlichkeit gegenüber chemischen Gerüchen. Fahre wirklich viel und gerne Fahrrad, aber hinter Autos herfahren, ist mir ein Graus. Hallte stellenweise wirklich die Luft an. Auch um Parfümerien mache ich einen großen Bogen. Zum Glück geht mein Lieblingsparfüm noch. Manchmal hab ich gefühlt viel Energie…dann ist sie wieder vom Erdboden verschluckt. Ist alles nicht berechenbar.

    Die meisten Belastungen habe ich gefühlt im Kopfbereich (Ziehen an Zähnen, Kiefer, brennende Augen…sind etwas besser geworden, Schmerzende Kopfhaut mit Grindbildung…). Wer mich nicht kennt ok…aber ich sehe mir die tiefe Erschöpfung der letzten Jahre an und versuche so gut wie möglich zu mir zu sein.

    Probleme habe ich irgendwie auch mit der Feinmotorik. Fühle mich häufig tollpatschig …häufig fallen mir einfach Sachen aus den Händen und gehen kaputt. Auch neige ich zu Unfällen…letztes Jahr renne ich gegen einen Laternenpfahl…könnt ruhig lachen und jetzt grad wieder hatte ich einen blöden Hausunfall. Fühle mich irgendwie auf der ganzen Linie instabil, so wie ein altes Haus, das von Grund auf saniert wird und kaum hab ich da einen Balken neu eingezogen bröckelt es an anderer Stelle oder regnet es ins Dach, während im Keller ein Regal zusammenkracht….so ähnlich fühle ich mich…einfach instabil und wackelig.

    Bei all den äußeren Sachen bin ich jedoch wirklich glücklich über meine psychische Verfassung und obwohl es um meine kognitiven Leistungen nicht gerade gut bestellt ist, geht es mir mental irgendwie…meist jedenfalls… gut…(häufig Glücksgefühle, eine große innere Klarheit, Freude an kleinen Dingen, Dankbarkeit, ja…manchmal auch Wut…auch Angst…Unsicherheit…Schüchternheit…viel Altes kommt hoch…und dann wieder diese Müdigkeit….dennoch…kann alles lassen…drüber lachen oder auch Heulen…oder Schlafen :D, aber die Kämpfe sind irgendwie weg). Das finde ich wirklich bemerkenswert. Darüber freue ich mich und danke hiermit Herrn Golenhofen und seinem Team für diese wundervolle Seite und Hilfe. 😀 …wie war das nochmal mit dem Holzfußboden, Frau Schmitz… 😉 Mache es jetzt wie Beppo-Straßenkehrer aus Momo, der ne lange Straße vor sich hat und denke nicht an die Straße auf einmal, sondern nur an den nächsten Schritt, den nächsten Atemzug, den nächsten Besenstrich…und immer wieder nur an den nächsten. “Dann macht es Freude; das ist wichtig; dann macht man eine Sache gut. Und so soll es sein.”, sagt Beppo 😀

    So genug für heute
    Sonnige Grüße

    #44400
    kundenbetreuung
    kundenbetreuung
    Verwalter

    Hallo Sharkara,

    Sie sollten keine Blähungen bekommen, wenn Sie Eiweiß essen. Man fühlt sich einfach wohler. So kann man probieren, wenn man sich nicht so wohl fühlt (überfüllt, müde,matt…) ob sich das bessert, wenn man mehr nimmt.

    Die einen nehmen 2 pro Mahlzeit, andere fühlen sich bei 4 pro Mahlzeit besser. Es kann auch sein, dass man zu Beginn 6 Stück benötigt, meist aber nicht länger wie 2 bis 4 Wochen. So die Erfahrung.

    G.Schmitz

    #44407
    sharkara
    sharkara
    Teilnehmer

    Danke Frau Schmitz,

    aber ich habe meistens keine Blähungen und vertrage Eiweis ziemlich gut. Die Müdigkeit kommt m.E. eher von der Entgiftung und ist auch großen Schwankungen unterworfen. Mineralstoffreiche Nahrung macht stellenweise auch spürbar wacher. Z.B. KM vor dem Schlafen ist ein extremer wachmacher, hab ich neulich festgestellt…also besser morgens nehmen. 🙂

    Papaya kapseln nehme ich zur Zeit nicht, falls sie die meinen. Komme grad auch ohne gut klar. Pianto mit Aprelessig empfinde ich sehr förderlich für die Verdauung. Auch esse ich meist etwas Rohes vor Gekochtem, morgens Wildkräuter und Papaya esse ich gerne so öfter mal. Die Kerne trockne ich mir und gebe sie statt Pfeffer über die gekochten Gerichte. Sollen viel Papain enthalten.

    Bin mit der Verdauung soweit zufrieden und konzentriere mich jetzt auf die Schwermetalle. Vielen Dank.

    Liebe Grüße

    #44408
    julia3
    julia3
    Teilnehmer

    Hallo Sharkara,
    habe mir mal deine Beiträge durchgelesen. Du nimmst ja auch u.a. Rizinusöl zur Entgiftung, was ich sehr interessant finde. Sollte da nicht vorher die Leber gereinigt werden, damit diese auch mit den gelösten Giften fertig werden kann? Und der Darm müßte doch auch richtig saniert/gereinigt werden vorher? So hatte ich es bei meinen Internet-Recherchen verstanden und mich daher auch noch nicht daran getraut, Rizinusöl zu probieren. Wie sieht es denn bei dir aus mit Leber/Darm?
    Ich freue mich auf deine Antwort.
    😀
    VG Julia3

    #44412
    markusk
    markusk
    Teilnehmer

    Hi Sharkara,

    habe den Thread überflogen.

    Wie sieht’s denn aus um dein Gewicht ?

    Hier ein bisschen Input von mir (ich neige sehr stark zu Untergewicht) und meiner Freundin. Meine Freundin war chronisch erschöpft, total untergewichtig (42 kg) und hat binnen 6-8 Wochen 4-5 kg zugelegt. Wir haben vorher schon vieles versucht. Schnelle, akute Hilfe kam mit L-Glutamin.

    # Key:
    L-Glutamin – dieses Eiweiß wirkt besonders in den Schleimhäuten (*Darmschleimhaut*). Das ergänzt sich auch perfekt mit der Erklärung von Hr. Golenhofen, dass wenn die Darmschleimhaut ‘gesundet’, einfach alles besser wird. Immunsystem, Resorbtion, usw. … Wie gesagt: L-Glutatmin, 6-8 Wochen von ca. 42 kg auf 46 kg.

    Ich habe immer mit Untergewicht gekämpft. Das heißt, ernähre ich mich kurze Zeit falsch, nehme ich rasch ab.

    Habe 3 Schwerpunkte bemerkt, wie ich mein Gewicht halten kann bzw. zunehmen kann:

    (a) Fokus auf Protein oder
    (b) Fokus auf rohes Obst oder
    (c) Fokus auf rohes Gemüse

    Also entweder Protein oder rohe Vitalkost, sonst nehme ich blitzschnell ab – ich esse mittlerweile fast gar kein Protein, und nehme nicht ab, kann mein Gewicht wunderbar halten und mir geht es auch während der Entgiftung und Schwermetallausleitung gut.

    Ich habe auch mein Leben lang gegessen – 2-3x so viel wie andere – war immer ‘schlank’ > aber das machte mich unter anderem krank.

    So lange man mehr isst, als man verdauen kann, wird es nicht möglich sein / schwer möglich sein zu gesunden. Ich vermute stark, dass man alleine mit den Agenki-Kuren nicht gesund wird, sofern das Essverhalten nicht ‘gesundet’ bzw. man Wege findet, dieses zu normalisieren. Solange man dieses “Viel-Essen-Problem” hat, solange schadet man in erster Linie Darm u. Leber. Während ich mit EM, Pianto usw. den Darm aufbaue, die Leber entlaste – im Gegenzug mache ich durch das “krankhafte” Essverhalten wieder alles zu Nichte.

    Bei dir bin ich sicher, ist vieles gleich wie bei mir:
    – Bauchspeicheldrüse geschwächt
    – Kohlenhydratverdauung enorm geschwächt (komplexe Kohlenhydrate)
    – Leber überlastet
    – Starke Entgiftungsprobleme
    – Darmflora fehlbesiedelt
    – Zungenbelag (Candida)

    Um als untergewichtiger Vielesser aus diesem Teufelskreis rauszukommen geht das nur, wenn man Wege findet, richtiger zu essen bzw. die Verdauungskapazität keinesfalls zu überschreiten (!) und wirklich supersauber zu verdauen – das ist lustig – aber nur so geht’s um zuzunehmen bzw. zu gesunden.

    Ich habe mich das nie getraut, weniger zu essen, bzw. nicht immer extrem viel zu essen, in der Angst wieder abzunehmen. Aber nur so geht’s – alles andere ist zum Scheitern verurteilt.

    #1 Frage: Schaffst du es, 4-5 Stunden nach einer Mahlzeit nichts zu essen? Ich glaube nicht, oder? 😛

    #2 Frage: Wenn du deine Zähne ansiehst im Spiegel, sind die Ränder an den Schneidekanten (der Zahnschmelz) durchsichtig?

    LG
    Markus

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