#31729
micha1
Teilnehmer

Hallo Herr Golenhofen

Wenn Sie wirklich nahe an der Dialyse waren, dann wird die Heilung sicher Jahre dauern, so dass Sie nicht ungeduldigt werden dürfen. Sie haben ja quasi das Unmögliche geschafft – was wollen Sie noch mehr?

Ich bin ja nicht ungeduldig. Aber ich finde, es wird langsam mal Zeit für MEHR Besserung. Die schlimmsten Nierenzeiten sind jetzt 5-6 Jahre her. Durch diverse Chelatanwendungen habe ich sie wohl retten können. Andere Schäden im Körper scheinen irreversibel und sind sehr belastend in diverser Hinsicht.
Ich möchte endlich einmal einen Tag ohne Schmerzen erleben dürfen. Oder überhaupt mal leben…

Ich denke nicht das es Schicksal ist. Es gibt nur 2 Möglichkeiten:
1. Sie scheiden immer noch alte Schlacken sprich Säuren aus.
2. Sie haben etwas in sich, dass Säuren produziert. Gibt es hier noch irgendein Problem evtl. im Darm oder so???

Aber woher sollen denn all diese alten Schlacken und Säuren stammen? Ich kenne niemanden, der so gesund und ohne irgendein schädliches Laster gelebt hat wie ich.
Aber ich scheide immer noch sehr hohe Mengen an Schwermetallen aus. Nach all den Jahren. Vor kurzem habe ich gerade mal wieder DMPS und DMSA beides zusammen intravenös gespritzt und hatte folgende zu hohe Werte im Urin:

(alle Urinwerte in µg / g Krea.)

Arsen: 182,4 (< 78,0)

Kupfer: 4.224 (< 1.700)

Nickel: 9,41 (< 2,5)

Palladium: 0,88 (sollte eigentlich gar nicht nachweisbar sein)

Zink: 22.529 (> 2.000)

Quecksilber: 149,4 (< 50)

Methyl-Quecksilber: 82,37 (< 1)

Ich habe wirklich schon sehr, sehr viel unternommen. Und jeder, der nur einen Bruchteil dessen macht, wird gesund. Und nur ich bleibe ewig schwer krank.
Und was soll das sein, wenn nicht Schicksal?

Viele Grüße
Micha