#32944
olli282
Teilnehmer

Hallo Herr Golenhofen,

nun nehme ich seit 2 Monaten Pianto + Citrate und es kommen neue Fragen auf:

a) bei einer Haarmineralanalyse (datiert aus Okt. 08, also vor meinen Entsäuerungsmaßnahmen) wurden bei mir Mängel an Phosphor, Selen, Silicium, Vanadium, Zink und Arsen (Arsen???) festgestellt. Desweiteren war der Cobaltgehalt zu hoch. Decke ich all diese Bedarfe mit dem Konsum Piantos ab? Welche Mineralien/ Spurenelemente sind in Pianto erhalten? Gibt es sowas wie eine Inhaltsübersicht (konnte online nichts finden)?
b) Der Kauf von Mineralien-Brausetabletten im Supermarkt, z.B. Magnesiumtabletten, ist nicht anzuraten, da der Körper nur einen geringen Anteil von ca. 2-3% davon resorbieren kann. Wie ist es um die Aufnahmefähigkeit von Pianto bestellt? Können Sie diese prozentual ausdrücken bzw. abschätzen?
c) Sie schrieben, dass Sie schon einige übersäuerte Sportler behandelt haben. Wie genau haben Sie sie behandelt? Ist es von Bedeutung wie die Säuren entstanden sind, d.h. kann man die bei Sportlern angefallenen Lactate spezifischer behandeln? Oder sind Säuren schlichtweg Säuren und
allgemeine Entsäuerungsmaßnahmen => basische Ernährung, Citrate, Pianto genügen?
d) Hätte mir ein Lactatwerttest beim Arzt auch Aufschluss über meine Situation gegeben? Sind solche Tests problemlos beim Arzt durchführen zu lassen? Gibt es auch Möglichkeiten zum Selbsttest, ähnlich dem Blutzuckermessgerät?
e) Online wird behauptet:
Und nun der Hauptgrund schlechthin für starke Übersäuerung: die genetische Disposition. ein Beispiel:

Das Gen Superoxiddismutase 2.
Bei mir liegt zum Beispiel eine Mutation dieses Gens (sowie zahlreicher weiterer wichtiger Gene) vor. Träger dieser genetischen Variante haben eine um 50% verminderte SOD2 Enzymaktivität. Es ist erwiesen, dass der oxidative Stress proportional zum Verlust der Enzymaktivität zunimmt. Die Folge daraus ist ein beschleunigter Alterungsprozess der Zellen und damit u.a. ein Fortschreiten knochendegenerativer Prozesse. Außerdem stehen damit neurodegenerative Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, erhöhtes Krebsrisiko unter Schadstoffbelastung etc. etc. in Verbindung.
Alleine schon durch die Erhöhung des oxidativen Stresses geschieht im Körper eine derartige Steigerung an anfallende Säuren.

Diese These wird online aber auch widerlegt. Ist da was dran?

f) für mich die Gretchenfrage: Warum um alles in der Welt wird das Thema “Übersäuerung” von der Schulmedizin (meine Erfahrung) komplett ignoriert (Absicht/ Unwissenheit)?
g) Gewinnen die Knochen von Osteoporose-Patienten durch die Einnahme hochwertiger Mineralien wieder an Stärke/ Volumen und sind durch disziplinierte Entsäuerung bald nicht mehr “bruchgefährdet”?

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe!