Körperreinigung und Entgiftung

Entgiftungskuren gehörten in allen Kulturen zu den selbstverständlichsten Dingen der Welt. Im Christentum war dies traditionell die Fastenzeit vor Ostern. Dabei ging es nicht nur darum weniger zu essen oder etwas Gewicht zu verlieren, sondern vor allem um die Entgiftung und Entschlackung des Körpers zur Erhaltung der Gesundheit. Leider ist dieses Bewusstsein in der heutigen Zeit kaum noch vorhanden. Wenn man sich jetzt noch vorstellt, wie viel belasteter unsere Umwelt und Nahrung ist, wird deutlich, weshalb wir heute mehr denn je regelmäßig Entgiftungsmaßnahmen ergreifen müssen.

Entgiften muss unser Körper jede Sekunde eine Vielzahl von Stoffen. In erster Linie handelt es sich dabei um die körpereigenen Stoffwechselprodukte und Verbrauchsprodukte wie Hormone, Bilirubin usw.
Als weitere Produkte kommen dann die Fehl- oder Überernährungsstoffe hinzu wie z. B. Oxalsäure, Harnsäure usw.
Als nächstes sind dann Genussgifte wie Nikotin aus den Zigaretten und der Alkohol zu nennen.
Ist im Körper dann noch die Verdauung gestört und es besteht z.B. ein Gährungsmilieu, so kommen jetzt noch die Fuselalkohole, als hoch giftige Substanzen, hinzu.
Als weitere, sehr giftige Faktoren sind dann die Schwermetallbelastungen aus Amalgam- (Quecksilber) und Goldfüllungen (Palladium) in den Zähnen zu nennen.
Und oben drauf auf all diese Belastungen kommen jetzt noch die Gifte aus der Umwelt wie Pestizide, Konservierungsmittel, Farbstoffe, Holzschutzmittel usw.
Bei der hier aufgeführten Liste von Belastungen wird schnell klar, warum wir uns mit der Entgiftung des Körpers beschäftigen müssen.

Das Entgiftungssystem des Menschen

Entgiftungsmaßnahmen

Zusammenfassung:

Bei einer Entgiftung ist es wichtig langsam zu beginnen, um den Körper nicht zu überfordern und damit unnötige Entgiftungsreaktionen zu provozieren.

  • Beginnen Sie deshalb mit der Entgiftung über die Haut und nehmen Sie basische Vollbäder.
  • Unterstützen Sie die Niere und trinken Sie täglich mindestens 3 Liter kohlensäurefreies Mineralwasser, Quellwasser oder Umkehrosmosewasser.
  • Führen Sie dann eine Leberreinigung durch.
  • Nehmen Sie nach 4 Wochen zusätzlich kolloidale Mineralien und Enzyme ein. Steigern Sie die Mineralien und Enzyme entsprechend der jeweiligen Anleitung.

Bei individuellen Fragen und Problemen bei der Durchführung der einzelnen Punkte sprechen Sie bitte mit Ihrem Therapeuten oder nutzen Sie das Forum. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss.

Dipl.Ing. Dipl.hol.en.med. Dominik Golenhofen