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  • als Antwort auf: Hyperhidrose #43766
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Arielle,

    wie alt sind Sie? Gibt es Hinweise die uns den Ursachen näher bringen, z.B. Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme? Essen Sie viel Brot, Nudeln, Brezeln,…?

    Messen Sie am besten ihre pH-Werte, dann wissen wir, wie es mit der Übersäuerung aussieht. Wer stark übersäuert ist, schwitzt mehr. Wer Säuren schlecht über die Nieren ausscheidet, scheidet mehr Säuren über die Haut aus.

    Auch die Hormone steuern die Drüsen. Da das Problem nach der Pupertät angefangen hat, können Sie ihre Schilddrüse, Geschlechtshormone und Nebennierenhormone überprüfen lassen.

    Ernährung: Verzichten Sie 14 Tage auf Brot, Nudeln, Pizza, Kuchen, Gebäck, ..

    also auf Mehle und Mehlprodukte. Wie wirkt sich das auf das Schwitzen aus?

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Koliken Symptome überall im Bauchraum #43765
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Neue,

    sind es wirklich Kolliken, die die Ursache oft in verstopften Gängen haben, der Abtransport gestört ist. Oder Spasmen, die eher eine Art Verspannung/Verkrampfung sind, und die Ursache im Nervensystem haben können.
    Oder wird das Zwerchfell nach oben gedrängt, wegen einem vermehrten Platzbedarf wegen der Blähungen?

    Bei der Überweisung wurde sicher eine Verdachtsdiagnose gestellt, schauen Sie mal nach, was da steht.

    Auch wenn sowas von heute auf morgen auftritt, kann das die Folge eines länger anhaltenden Zustandes sein.

    Sind Sie öfters erkältet, gestresst, haben Sie Antibiotikatherapien hinter sich, eine Zahn-OP?

    Machen Sie sich auf die Suche nach den Ursachen/Zusammenhänge, dann können wir uns der Sache nähern. Schreiben Sie ein wenig über sich. Sind Sie eher ängstlich und unsicher? Hatten Sie schon mal mit dem Nervensystem Probleme? Hatten Sie in den letzten 12 Monaten eine Zahn-OP?

    Messen Sie bitte auch Ihre pH-Werte nach unserer Anleitung. Das wäre ein guter Start.

    Schmerzmittel beseitigen die Ursache nicht, sind also nur ein „Pflaster“, weil niemand die Ursache findet. Das kann nicht die Lösung sein.

    Lassen Sie 14 Tage alle Getreideprodukte und Milchprodukte weg und probieren Sie, ob tägliche Einläufe entlasten wirken.

    Vorerst ein schmerzfreies Wochenende.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Rizol-Zeta bei geschwollenen Lymphknoten? #43763
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Dini1988,

    hier gesammelte Auszüge aus älteren Antworten zu Lymphknotenfragen.
    Ich denke, durch die Erklärungen sehen Sie klarer – und werden sicherer in Ihrer Entscheidung, was zu tun ist.

    Bei einer Entzündung ist doch das Anschwellen der Lymphknoten ganz normal. Lymphknoten sind ein Organ, welches anschwillt, wenn es belastet wird.
    Wenn Lymphknoten anschwellen, dann arbeiten diese – gutes Zeichen.

    Die Lymphknoten können wegen chronischer Infektionen geschwollen sein. Geschwollene nicht schmerzende Lymphknoten deuten auf ein chronisches Geschehen hin. Schmerzende eher auf ein akutes Geschehen.

    Die Lymphproblematik am Hals ist eine Folge eines überlasteten Lymphsystems im Bauch/Darm. Die Lymphe fließt dann nicht mehr richtig und die Halskopflymphe kann nicht mehr abfließen. Bakterien die dann in den Mandeln oder dem Ohr usw. sind werden so nicht korrekt abtrabtransportiert und die Lymphknoten usw. können sich verdicken.

    Also müssen Sie beginnen, über Ihren Darm, Ernährung usw. nachzudenken!

    Es ist immer eine Art lokaler Entzündung. Wenn so was nach einem Monat nicht verschwindet, sollte man den Grund abklären lassen.

    Ursachen können sein:
    Entzündungen
    Dar
    Zahnproblem (evtl. Weisheitszahn)
    Halswirbelsäule
    Ohr
    Gehirn
    Darm

    Haben Sie irgend welche der aufgezählten Probleme, die hier in Frage kämen (evtl. mal vor Monaten etwas gewesen, Unfall…)

    Die Ursachen müssen sich aber nicht unbedingt im Blutbild zeigen.

    ES kann auch eine Entgiftungsreaktion von alten Toxinen oder auch alten Infektionen sein.

    Die Lymphknoten Schwellungen von früher, bedeutet, dass Sie früher starke Erreger hatten und auch schon zu dieser Zeit Ihr Immunsystem geschwächt war. 80 % des Immunsystem liegt im Darm, also waren Sie auch damals schon Darmkrank und leider wurde dies nicht behandelt.

    Außerdem ist die Mundflora abhängig von der Darmflora, so dass die Zahnproblem auch oft direkt aus dem Darm kommen.

    Geschwollene nicht schmerzende Lymphknoten deuten auf ein chronisches Geschehen hin. Entweder ein nicht ausgeheilter Infekt oder tote Zähne. Was könnte da sein? Unbedingt einen Zahnarzt dazubefragen. Falls es tote Zähne gibt, unbedingt ziehen, denn auch das könnte die Niere und Leber belasten.

    Mein Rat: Sprühen Sie auf die Haut (lokal) “Kolloid G” (aus der Apotheke) um das Immunsystem dort und generell anzuregen.
    Entsäuern Sie. Und machen Sie sich Gedanken um ihre Ernährung.
    Klären Sie die Ursachen. Entzündungen im Darm können auch die Lymphe überfordern.

    Ob die Rizole jetzt das richtige sind, kann ich nicht sagen. Ich kenne weder Ihre pH-Werte noch weiß ich, was Sie schon alles gemacht haben – ob die Symptome von altem herrühren oder eben ein Zeichen einer Heilung alter Infekte ist, weil Sie schon viel entgiftet haben.
    Wenn Sie schon viel entgiftet und entsäuert haben, können Sie die Rizole probieren, fangen Sie mit einem Tropfen an, dann werden Sie sehen, wie Sie diese vertragen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Nierenaktivität #43762
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo iras,

    wenn es um die Rizole geht ist es Herr Dr. Steidl lieber, wenn man sich direkt an ihn wendet.

    Die genauen chemischen Prozesse/Abläufe kenne ich nicht. Aus den Erfahrungen, die ich machen durfte habe ich lediglich meine eigenen Erklärungen, als Basis dient die Erfahrung – nicht die Wissenschaft. Der an das Rizinusöl gebundene 3-fache Sauerstoff versorgt den Körper effektiv mit Sauerstoff (ein Sauerstoff wird verbraucht, sodass dem Körper/den Zellen aktiver 2-facher Sauerstoff zur Verfügung steht. Wir reden ja immer über das Milieu, da gehört der Sauerstoff dazu.
    Wenn also das Milieu bestimmt, welches Bakterium/Virus in uns überleben und vermehren kann, dann spielt der Sauerstoff hier eine wichtige Rolle.

    Das Rizol ohne die ätherischen Öle funktioniert auch gut, deshalb denke ich, dass der Hauptpunkt der Sauerstoff ist. Warum dann die ätherischen Öle? Vielleicht schwächen Sie die Bakterien und Viren, und der Sauerstoff gibt Ihnen den Rest? Könnte sein. Es könnte aber auch sein, dass eine Art „verkleben“ stattfindet und die unerwünschten B und V nicht mehr überleben können?

    Wenn die V und B dann absterben, bleiben als Zellmüll auch Proteine übrig, die der Körper dann ausscheiden muss. So dosiert man die Rizole so, dass man auch ausreichend Zellmüll ausscheiden kann. Das Pianto ist eine gute Ergänzung zur Ernährung, wenn das Gewebe zu sauer wird, kann man zur Ernährung auch Basenpulver nehmen. Und nur soviel Rizol, wie der Körper Zellmüll ausscheiden kann.

    Ob was in die Zelle gelangt oder nicht, wird auch mitbestimmt vom osmotischen Zustand, von der Übersäuerung des Gewebes. Ein entsäuertes Gewebe kann mit Sicherheit mehr in die Zelle transportieren und die Zelle im Gegenzug mehr abtransportieren.

    Warum Frau Dr. Sonnenschmidt die Nüsse nicht berücksichtigt hat? Da muss man Sie selber fragen. Ich selber bin bei Nüssen vorsichtig – sehe ich doch oft, dass manche Unmengen essen, die dann Probleme (z.b. Blähungen. Müdigkeit, matt sein) machen.

    Fruchtsäfte am Morgen: Obst ist mehr als nur ein Zuckerlieferant. Das Obst liefert selbst Enzyme, Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, antioxidative Stoffe, …..
    Wir benötigen Zucker. Allein das Gehirn benötige ca. 60 % des Zuckerbedarfs.
    Der Zucker sollte nur langsam freigesetzt werden. Der Zucker vom Obst wird viel langsamer freigesetzt (je nach Obstsorte unterschiedlich), als z.B. von einem Brötchen.
    Es ist also ok, wenn man zu den Gemüsesäften für den Geschmack ein wenig Obst hat – besser als ein Brötchen/Brot/Nudeln….

    Wer natürlich Probleme hat, lässt es vorher weg, passt es also seiner momentanen Lage an.

    Viel Erfolg auch weiterhin – und Spaß!!!
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Also wohl doch eine Eiweißverdauungsstörung????????? #43757
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo,

    super, das einzigste was die EBV wirklich besiegen kann ist das Immunsystem.

    Immunsystem stärken und Schwermetalle ausleiten.

    Viel Erfolg!!!
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Säfte bekömmlicher als Salate? #43755
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lalamarita,

    ein gesunder Darm kann die Rohkost verdauen, nur ein kranker eben nicht.

    Bei der Candida-Kur sollte man alle Lebensmittel meiden, die schwer zu verdauen sind – siehe Ratgeber Anti-Candida-Diät. Diese gären und faulen bei einer schlechten Verdauung (ungünstiger pH, wenig gute Darmbakterien).

    Wenn Sie das Gemüse entsaften, trenne Sie die schwer verdaulichen Faserstoffe, und verhindern das gären.

    Was Sie nicht entsaften sollten Sie vorerst abkochen, bis der Darm gesundet ist.

    Grüße
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Akute Mandelentzündung – Angina #43754
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo iras,

    da erinnern sie mich an was. Wickel.

    Man kann auch super über die Haut unterstützend einwirken.

    Ich hab das früher mit Meerettich wickel gemacht. Meerrettich frisch reiben (damit die ätherischenÖle frei werden), in 2 Tücher wickeln und um den Hals wickeln. Vorsicht: Der kann sehr scharf sein und die Haut wird richtig rot. Lieber mit weniger anfangen.

    Bei mir und den Kindern war dies meist nur 3 Tage nötig, dann war der Akutzustand vorbei und der Körper hat es selber hinbekommen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Also wohl doch eine Eiweißverdauungsstörung????????? #43753
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Newbury,

    Sie werden mit Sicherheit noch mehr Parameter finden, die nicht in Ordnung sind und Störungen aufzeigen. Bei einer geschwächten Leber sind Energie und Hormonprobleme kein Wunder.

    Machen Sie sich an die Ursachen, schließen Sie die Schwermetalle aus.
    Wenn diese mit einer der Ursachen sind, können sie soviel Probiotika nehmen wie Sie wollen.

    Ernährung und Schwermetalle ausschließen. Ich bleibe dabei. Ich halte es für einen Irrweg, wenn Sie Ihren Fokus auf all die Störungen legen, sich aber nicht an die Behebung der Ursachen machen.

    Ich denke die neue Erkenntnis ändert nichts an den Maßnahmen, zeigt Ihnen evtl. aber noch deutlicher was zu tun ist.

    Worauf legen Sie jetzt Ihren Fokus?

    G.Schmitz

    als Antwort auf: medis #43749
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo tevasi,

    je besser die Qualität Ihres Wassers ist, desto besser. Ich kenne die Qualität ihres Wasser nicht. Machen Sie mal einen Einlauf mit ihrem nicht abgekochten Wasser und berichten Sie, wie es Ihnen dabei ging.

    Sie müssen das Wasser nicht vorher abkochen. Ich nehme Osmosewasser mit Badesalz.

    Einläufe können eine Philosophie sein. Man startet mit einer Kur/Maßnahme als Laie, macht seine Erfahrungen, und wird dann immer besser, wenn man sich damit beschäftigt. So muss jeder klein anfangen.

    Ich verstehe, dass Sie zur Sicherheit gleich „Profi“ sein wollen. Wie beim Sport oder im Beruf ist das Arbeit /(Zeit/Interesse).

    Was konkret macht Sie unsicher? Können wir einen Punkt klären?
    Haben Sie schon eine pH-Wertmessung gemacht? Damit könnten wir starten, das würde konkrete Hinweise geben, was Sie konkret machen können.
    Auch Ihre gesundheitlichen Probleme, der Grund warum Sie was machen, hilft weiter .

    Ernährung/Rezepte:

    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=2125&highlight=rezept

    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3158&highlight=ern%E4hrungstipp

    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/anti-candida-pilz-diaet.php

    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ernaehrung.php

    Orientieren können Sie sich an einem 3 Tagesprofil der pH-Wertmessung und Ihren Symptomen/gesundheitlichen Problemen.

    Wenn Sie dann eine Maßnahme machen, sehen Sie ja, ob Sie das gewünschte Ziel erreicht haben.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Also wohl doch eine Eiweißverdauungsstörung????????? #43748
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Newbury,

    Hormone sind ein großes Gebiet, da reicht nicht einmal ein 20-seitiger Ratgeber.

    Als erstes sollte man die Hormone und die Zusammenhänge verstehen.
    Wenn ich Zeit haben, versuche ich das Thema fürs Forum aufzuarbeiten.

    Die Kurzform:

    Was kann Hormone ins Ungleichgewicht bringen?

    – wenig gute Darmbakterien (Bsp: für einen Teil der Umwandlung des inaktiven T4 ins aktive T3 benötigen wir gute Darmbakterien. T3 steuert/liefert Energie. Mangelt es, hilft die Nebenniere mit Ihren Stresshormonen aus. Als Dauerzustand kann sie geschwächt werden – ein Beispiel, wie Hormone aus dem Gleichgewicht kommen können.)

    – Stress
    – Entzündungen (hemmen ebenfalls die Umwandlung)
    – Viren
    – Bakterien
    – Schwermetalle (sie können die Umwandlung ins aktive T3 blockieren, oder die Rezeptoren zur Aufnahme in die Zellen belegen).

    – Übersäuerung
    – Medikamente
    – hoher Insulinspiegel (schlechte Ernährung)

    Wenn man also was regulieren will, muss man die Ursachen beseitigen. Manchmal reicht allein die Ernährung aus. Oft braucht man noch Nahrungsergänzungsmittel, und wenn nichts mehr geht, Medikamente.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: GrüneSmoothies, befreiteErnährung, 80/10/10(LowFat), 10in2 #43744
    kundenbetreuung
    Administrator

    Wenn ich mich richtig erinnere, wollte Sie nicht mehr im Forum schreiben und lesen und hat ihre Beiträge gelöscht.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Kartoffeln??? #43743
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo,

    hier noch ein Nachtrag.

    Bei den Kohlenhydraten gibt es Lebensmittel, die den Insulinspiegel schnell ansteigen lassen, also den Zucker schnell freisetzen und Lebensmittel, die den Zucker langsam freisetzen, und so nicht zu hohen Insulinspiegeln (Insulinspitzen) führt. Insulinspitzen können die Ursache für Entzündungen sein, Schilddrüsenhormone werden nicht ausreichend aktiv (Energie) , die Nebennieren produzieren zum Ausgleich der Energie Stresshormone, die sich wieder negativ auf den Darm auswirken. Also ein ständiger Teufelskreis.

    Gluten lässt den Insulinspiegel extrem ansteigen. Ein guter Anhaltspunkt ist nicht der Glykämische Index, der aussagt, wieviel Zucker eine Lebensmittel enthält, sondern die Glykämische Last, die aussagt, wie schnell der Zucker freigesetzt wird.

    So gibt es Lebensmittel, die viel Zucker (Kohlenhydrate) haben, diese aber langsam freisetzen. Und das ist der entscheidende Punkt.

    Gute Öle wirken den Insulinspitzen entgegen, nur ein Grund für gutes Leinöl.

    Beispiele nach der Logi Methode :

    Karotten: glykämischer Index: 47
    (100 Gramm ~ 4,8 G Kohlenhydrate
    0,47 x 4,8 = 2,3
    ( Glykämischer Index /100 x g Kohlenhydrate)
    Die Glykämische Last ist ca. 2

    Kartoffeln:GI= 85
    100 g ~ 18 g Kohlenhydrate
    0,85 x 18 = 15,3
    Die Glykämische Last ist ca. 15

    Weißbrot: glykämischer Index: 70
    (100 Gramm ~ 48 G Kohlenhydrate
    0,7 x 48 = 33,6
    ( Glykämischer Index /100 x g Kohlenhydrate)
    Die Glykämische Last ist ca. 34

    Ein weiteres Kriterium ist die Verdauung. Es gibt Lebensmittel, die schnell verdaut werden, andere wiederum werden schlecht verdaut und liegen lang im Darm, wo sie dann gären und faulen.

    Was bringt uns das Lebensmittel an Energie/Vitalstoffen? Es ist ein Irrglaube, dass nur Kohlenhydrate Energie geben.

    Erfolgversprechender ist es, wenn wir die Abläufe, Zusammenhänge verstehen. Dinge von verschiedenen Seiten sehen können, um dann das für uns Passende zu finden.

    Ist die Kartoffel nun gut oder schlecht? Die Kartoffel selber nicht – sondern die Menge, die Kombinationen wie wir Sie mit anderen Lebensmitteln kombinieren und die Uhrzeit, wann wir sie essen.

    Gegen ein oder 2 Kartoffeln am Tag ist nichts einzuwenden, wenn wir ausreichend Lebensmittel mit einem niedrigeren GL essen.

    Wir sollten uns – nicht nur in Bezug auf Ernährung – davon verabschieden ein Lebensmittel, oder ein Nahrungsergänzungsmittel NUR von einer Seite aus zu sehen.
    Nach dem Motto, das ist gut oder das ist schlecht.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ansäuerung des Urin bei BE schlecht für den Gesamtkörper? #43741
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo AustralienIstSuper,

    allein dass die Stuhlanalyse keine Pilze nachweist, ist noch keine Garantie, dass Sie nicht vermehrt Pilze haben. Sie zeigt auf jeden Fall, dass die guten Bakterien vermindert sind. Da das Milieu bestimmt, welche Kulturen sich vermehrt ansiedeln, muss man das Milieu ändern. Die Anti-Candida-Kur ist nicht alleine für die Milieuänderung der Candiden, sondern aller Kulturen.

    Die Probiotischen Mikroorganismen produzieren organische Säure, Bestandteil eines natürlichen Darmmilieus. Organische Säuren senken den pH-Wert im Darm. Dies fördert die Entwicklung günstiger Bakterienstämme.

    Ihre pH-Werte über den Tag sind vorzugsweise im basischen Bereich, weisen aber eine geringe Dynamik auf. Das ist ein Hinweis auf die Maßnahmen der Entsäuerungskur II. Der Morgenurin könnte saurer sein, das ist ein Hinweis auf einen zu hohen pH-Wert, also die Maßnahmen der Entsäuerungskur III. Die Anti-Candida-Kur ist ähnlich der Entsäuerungskur III, ist eine besonders intensive Maßnahme zur Milieuänderung.

    Sie können also entscheiden, ob Sie die Entsäuerungskur2 machen und anschließend die Anti-Candida-Pilzkur oder zuerst die Anti-Candida-Kur, und dann die Darmreinigung.

    Im Frühjahr eignet ich auch die Frühjahreskur und anschließend die Milieuänderung und Darmaufbau.

    Eine Entgleisung des SBH kann sowohl die Ursache, wie auch die Folge sein. So kann man nicht genau sagen, was besser für den Start ist.

    Auf jeden Fall sollten Sie die Ernährung umstellen und auf Mehle und Mehlprodukte verzichten und Zucker meiden. Auch Milchprodukte meiden. Halten Sie sich an die Empfehlungen der Anti-Candida-Pilz-Diät.

    Vor allem wegen den Entzündungen ist die Ernährungsumstellung die Basis. Antioxidantien sind ebenfalls empfehlenswert.

    Wie sind denn Ihre Schilddrüsenwerte? Ein Mangel an guten Darmbakterien kann die Umwandlung der Schilddrüsenhormone in die aktive Form vermindern, sodass die Nebenniere zum Ausgleich Hormone freisetzen (Stresshormone). Diese Stresshormone beeinträchtigen dann wieder das Darmmilieu negativ.

    Sind Sie einen Schritt weiter? Wissen Sie, was Sie tun können?
    Haben Sie noch Fragen?

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Kartoffeln??? #43739
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo flauto-animato,

    Sie sehen das völlig richtig.

    Wenn wir hier über Kohlenhydrate diskutieren, reden wir meist über Zucker oder Getreideprodukte, wie glutenhaltige Mehle und Mehlprodukte (Nudeln, Brot, Knödel, Pizza, Kuchen…)

    Die Kartoffel ist ja mehr als das bisschen Kohlenhydrat.

    Abends müssen Sie das ausprobieren. Ich habe hier keine Bedenken.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Akute Mandelentzündung – Angina #43738
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo andy,

    Mandelentzündungen haben Ihre Ursache oft in einem geschwächten Abfluss der Lymphe, auch im Darm. Sie können den Lymphabfluss aktivieren.

    Knoblauch finde ich auch gut. Man kann ihn auch mit entsaften – das zieht richtig schön durch.
    Wie steht es mit einem Saft?

    Rote Beete, Spinat, Knoblauch, Karotten, Grünkohl.

    Auch Granaimun hat sich bewährt, zur Unterstützung der Lymphe der oberen Atemwege. Soviel Pianto, dass Sie Durchfall haben. Das 3 Tage lang. Dann müsste das Fieber weg sein. Generell ist das Fieber nichts schlechtes, es zeigt lediglich, dass das Immunsystem auf Hochtouren arbeiten. In der Regel schafft der Körper die Gesundung alleine.

    Schön, dass Sie es ohne Medikamente hinbekommen. Auch wenn man viel weiß, in Extremsituationen – wenn es dann drauf ankommt – ist es nicht immer leicht dran zu glauben. Gratuliere.

    Wenn Sie die Mandelentzündung auskuriert haben – können Sie sich wieder weiter um die Entgiftung der Darmes kümmern. Im Frühjahr passt ja die Frühjahrskur ganz gut – wenn Sie nicht aktuell in einer Schwermetallausleitung stecken.

    G.Schmitz

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