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kundenbetreuungAdministrator
Hallo Hexer37,
Pilze lassen sich nicht ausschließen. Z.B. Candida lebt im Dickdarm, wo der pH-Wert nicht so sauer ist wie im Dünndarm, in mäßiger Anzahl. Bei einer Stuhluntersuchung haben wir also in normaler Menge Candiden. Pilze sind also nicht generell ein Problem, gehören zu unserem Körper. Nur Ort und Menge entscheiden, ob Sie uns gesundheitliche Probleme machen.
Die von Dünndarm, lassen sich im Stuhl nicht nachweisen. Clostridien zeigen ja schon, dass das Milieu in Dünndarm nicht sauer genug ist, zusammen mit ihren Symptomen können Sie davon ausgehen, dass sich eine geringe Anzahl der Candida-Pilze im Dünndarm breit gemacht haben – Asthma, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme…
Egal – die Maßnahmen sind die gleichen.
Pilze docken gerne an Schwermetalle, und sind somit nur schwer zu besiegen. Also müssen die Schwermetalle aus dem Körper. Da gerade bei einer Entfernung der Amalgamfüllungen am meisten der toxischen Metalle frei wird, entstehen dann auch die Symptome, bzw. schon bereits vorhandene Schwächen des Körpers flammen wieder auf.
Gerade bei Schwermetallen hat man eine Art Antenne für den Elektrosmog.Es reicht nicht aus, die Schwermetalle nur aus zu leiten, man muss auch die von den Schwermetallen verdrängten guten Stoffe vermehrt zuführen. Erst dann können auch die Stoffwechselfunktionen wieder richtig funktionieren.
Schwermetalle verdrängen gute Stoffe, blockieren Enzyme. Pilze rauben Energie, die wichtigen Mineralstoffe. Somit sind beide zusammen ein wahrer Vitalstoffräuber. (Mangel an Vitalstoffen = Übersäuerung).
Schwermetalle kann man weder homöopathisch noch energetisch ausleiten. Der Stoffwechsel der Pilze wird verlangsamt, sodass weniger der giftigen/belasteten/Asthma auslösenden Ausscheidungen der Pilze den Körper belasten. Das heißt aber nicht, dass die Pilze besiegt sind. Man leidet weniger und Symptome können so verschwinden. Kommen aber wieder – weil die Ursache eben nicht beseitigt ist.
Ob Sie alle Schwermetalle ausgeleitet haben kann ich nicht sagen. Bei Ihren Symptomen eher nicht. Ich rate dazu, Schwermetalle auszuleiten, zu entsäuern (Vitalstoffe zuführen), und parallel sich um den Darm zu kümmern.
Ob Sie einen Schwermetalltest machen wollen? Ein Test ist immer hilfreich – ich brauche ihn nicht. Ich bin mir sicher, dass Sie noch Schwermetalle im Körper haben, und so evtl. jede Kur nicht ausreichend erfolgreich sein wird. Wir wissen nicht wie stark Sie belastet sind, wie lange Sie also ausleiten sollten. Ich rate zu vorbereitenden Maßnahmen und dann zur 150-Tage-Kur. Anschließend können Sie dann einen Schwermetalltest machen, um zusehen, ob die Maßnahmen zur Ausleitung ausreichend waren.
Sie können mit dem Entsäuern und den Darm anfangen. Sind diese Maßnahmen erfolgreich, brauchen Sie sich nicht mehr um die Schwermetalle zu kümmern. Sollten Sie aber immer wieder gesundheitliche Probleme haben, erinnern Sie sich bitte an die Schwermetalle und legen dann konzentriert ihren Fokus darauf.
Vielen Dank für das Lob. Trotzdem bitte nicht blind vertrauen. Ich bin nicht Gott. Ich versuche nur zusammen mit Ihnen was zu erarbeiten, was ihnen gesundheitlich nutzt. Es ist immer ein gegenseitiges „Hirn“ einschalten (davon haben Sie sicher genug, somit auch gute Aussichten auf Erfolge – nicht ich, ihre Intelligenz bringt den Erfolg). Also nicht blind vertrauen – Hirn und Intuition eingeschaltet lassen – das bringt den größten Erfolg.
Super, dass Sie mich anrufen!
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo Himmel,
die Durchsicht der ganzen Beiträge hilft nicht viel weiter.
Mir ist nicht klar, welche Empfehlungen Sie bisher umgesetzt haben und mit welchen Erfolgen.Aufwachen um ca. 5 Uhr – das ist die typische Leberzeit – die Leber ist dann meist überfordert und man kann nicht mehr schlafen. Jetzt stellt sich die Frage, warum die Leber überfordert ist. Übersäuert? Schlechter Darm? Zähne? Schwermetalle?
Sie können die Leber anregen und die Nieren, und den Darm entlasten.
Pianto oder/und Bitterstoffe wie Bärlauch Würze , Goldrute als Tee– gerne auch auf dem homöopathischem Weg.
Alles Glutenhaltige weglassen.
Wie sieht ihre Verdauung aus? Wie sieht ihre Zahnsituation aus?
Tipp: Messen Sie ihre ph-Werte mal wieder.
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo Himmel,
um die gesamte Situation zu erfassen, muss ich über 20 Beiträge lesen – das dauert.
Sie können hier helfen, indem Sie entweder in einem Beitrag schreiben, oder eine Zusammenstellung machen.Entzündungen sind immer abhängig vom Milieu. Nur saures Milieu hat eine Neigung zu Entzündungen.
Haben Sie aktuelle ph-Werte? Die Niere kann die Entzündung nicht verursachen. Wir sollten nach den Ursachen suchen.Am besten rufen Siemich nächste Woche an, dann schauen wir uns alles an.
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo Schwester13,
wir brauchen erst die pH-Werte, dann wissen wir, was Sinn macht.
Ich würde Basenpulver in der Kombination mit Pianto (weil er seine Ernährung nicht ändern will) nehmen, evtl. die Probiotischen Mikroorganismen (lassen Sie sich ein Probe mit 100ml mitsenden), die organische Säuren produzieren, und so den pH-Wert regulieren.
Bei homöopathischen Mitteln bin ich nicht die Fachfrau. Ich würde allerdings nicht alles auf einmal nehmen. Schauen Sie wie ihr Vater mit den basischen Mitteln zurecht kommt. Dann kann er noch andere Dinge wie homöopathische Mittel dazunehmen. Tut es ihm gut, kann er Sie beibehalten, fühlt er sich nicht wohl dabei, lässt er Sie einfach wieder weg.
Er kann über den Winter auch Granaimun nehmen, Zink und Selen unterstützt die Nieren in ihrer Leistung.
Wir haben noch keine pH-Wert, auch sonst weiß ich zu wenig. So muss m an erst mal mit was anfangen und dies richtig eindosieren. Ein längeres Programm ist mit den wenigen Daten nicht möglich.
Gruß
G.Schmitz27.09.2013 um 9:41 Uhr als Antwort auf: Die neuesten Erfahrungen zu Capilarex-Schwermetalle-Pilze #43293kundenbetreuungAdministratorHallo gandalf,
super, da haben wir ein tolles Beispiel, wo sich viel über Listen erklären lässt.
In Listen können Sie immer nur ein Kriterium/Bestandteil/Wirkung aufnehmen.
Listen zeigen also immer nur einen extrahierten Aspekt, nicht das ganze. Beispiel: Pianto kann nicht Säuren und Schwermetalle lösen. Es remineralisiert auch. Dann kann es durch z.B. Medikamente belegte Rezeptoren „freiSchießen“ und den Platz selber belegen. Es kann die Leber und die Niere anregen. Es kann……..Ein Mittel hat also mehrere Funktionen. Man muss auch immer alle Eigenschaften berücksichtigen, damit man Erfolge erzielen kann. Also muss man den Stoffwechsel verstehen, und das Mittel. Dann muss man den ganzen Menschen verstehen/Kennenlernen/ und versuchen auf jeden Menschen individuell die passenden Mittel zu finden.
Die intelligente Auswahl, die Ausgewogen der Eigenschaften von Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel, die Vielzahl der Wirkungen, da liegt die Kunst.
Lebensmittellisten können immer nur einen Fakt berücksichtigen, z.B. die Beurteilung nach dem Gehalt an Magnesium, den glykämischen Index, usw. . Ein Lebensmittel ist aber mehr. Je nachdem was man nun erreichen will, z.B. basischer ernähren, zunehmen, abnehmen, entgiften … sieht die Ernährung anders aus. So verblödet man mit Listen nur – weil man sich auf Listen verlässt, als auf seinen Körper.
Aufwändiger, aber dauerhaft erfolgreicher ist es, das Lebensmittel in seiner Gesamtwirkung zu „spüren“. Den Körper zu trainieren, die für ihn guten Lebensmittel selbst zu erkennen, also wieder einen gesunden Appetit zu bekommen. Ein entgifteter, entsäuerter Körper hat es leichter.
Listen und Statistiken führen zur Verallgemeinerung, damit man eine Lösung für die breite Masse hat.
So ist das ganze rentabel und attraktiv für Pharma und Industrie. Dann werden Stoffe aus Pflanzen extrahiert, konzentriert angeboten, finden ihren Einzug so auch in ganzheitliche Praxen. Und man wundert sich, warum das bei einem selbst nicht funktioniert. Man sucht die Schuld des nicht Funktionierens bei sich – der Teufelskreis beginnt.Ein extrahierter Stoff kann labortechnisch zwar die so wirksamen Inhaltsstoffe aufweisen – aber gelangt nicht in die Zelle, an den Ort der höchsten Wirkung, weil wir dazu Begleitstoffe brauchen, sogenannte sekundäre Pflanzenstoffe.
Wir sollten jedes Lebensmittel und auch jeder Nahrungsergänzungsmittel lieber versuchen in seiner Ganzheit zu spüren, weshalb ich so ein Freund bin, jedes Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel für sich ein paar Tage separat zu nehmen, und nicht alles auf einmal zu beginnen. Für den körperlichen/gesundheitlichen Erfolg spielt das einzelne „Kennenlernen“ jedes Mittels keine Rolle. Aber den Zusatznutzen, der geistige Erfolg, dass wir unseren Körper, unsere Sinne schulen, ist goldwert.
Herr Golenhofen hat in seinen Kuren Mensch und Nahrungsergänzungsmittel berücksichtigt, und sie so zusammengestellt, dass auch jeder die Kuren selber machen kann. Wir wissen, dass es immer Menschen geben wird, die es individueller angepasst brauchen.
Wer es individueller will/braucht, ruft an. Ich versuche mein bestes. Die Individuelle Zusammenstellung geht übers Internet nur sehr selten.Ich hoffe, es kam rüber, dass wir die Stärke eines Produktes, einer Kur in der Gesamtheit/Ganzheitlich sehen- dass es wenig erfolgreich ist, nur einen einzelnen Faktor in den Vordergrund zu stellen, weil das ganze Zusammenspiel passen muss.
So ist Gesundheit eine Kunst – Kunst zeichnet sich aus durch frei vernetztes Denken – nicht in vereinfachte Listen.
Anmerkung: Die Vereinfachung kann helfen, das mache ich dann aber am Telefon für jeden individuell. Die Erklärungen sind aber nicht allgemein zu sehen – deshalb nicht passend fürs Forum. Ab und zu lasse ich so einfache Bilder hier einfließen – solange Sie nicht zu Missverständnissen und falschem Handeln führen.
Vielen Dank, dass Sie mir mit ihrer Frage die Möglichkeit geben, einen wichtigen Punkt anzusprechen.
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo hexer37,
dann bin ich mal gespannt, welche Test übers Blut gemacht werden. Sie können da Ergebnis gerne hier reinstellen.
Die Milch wird nicht das einzigste sein, was Sie weglassen oder reduzieren sollten. Aber step by step.
Sie können sofort anfangen Milch und Milchprodukte wegzulassen, wenn es um ihre Gesundheit geht.
Sie können auch warten, bis nach dem Allergietest – einfach um zu sehen, ob der Test einen Hinweis auf die Milch geben wird (würde mich wundern, wenn da was rauskäme, ist über einen üblichen Bluttest kaum möglich). Das kommt jetzt auf ihr Interesse an.Wie entsäuern Sie? Wie bekommen Sie wieder einen gesunden Darm? Gerade dafür haben wir unserer Kuren. Herr Golenhofen hat sich auf den Darm spezialisiert (mittlerweile kam mehr dazu).
Einen Überblick über unsere Kuren finden Sie hier:
http://www.agenki.de/downloads/Wir senden Ihnen aber auch gerne ein Infopaket zu. Dann können Sie alles bequem auf dem Sofa lesen.
Sie können eine Darmreinigung machen bis zur 8. Woche und zum Darmaufbau die Anti-Candida-Pilzkur gleich anschließend. Mit einer Darmreinigung entsäuern Sie, mit einer Entsäuerungskur tun Sie auch ihrem Darm was gutes. Man sieht das gut an den Entsäuerungskuren. Die Entsäuerungskur II ist der Darmreinigung in den Maßnahmen sehr ähnlich. Die Entsäuerungskur ist der Anti-Candida-Kur ähnlich.
Sie können auch jetzt eine Anti-Candida-Kur machen und im Frühjahr eine Frühjahreskur (Darmreinigung und Leberreinigung in der Kombination).
Was man zuerst macht – kommt auf die akuten Probleme an. Für ihre akute Situation könnte eine Anti-Candida-Kur angessgt sein. Wenn ich ihre Allergieneigung berücksichtige, dann ist das ein Hinweis, dass man den Darm reinigen sollte, bevor man ihn aufbaut. Wir haben also die akute und die langfristige Situation.
Sie haben jetzt die Wahl. In solchen Fällen muss sich für eins entscheiden und einfach mal anfangen, weil eine Kur alleine auf Dauer sowieso nicht reicht. Mein Favorit: Anti-Candida-Kur jetzt und im Frühjahr die Frühjahrskur.
So können Sie testen: Nehmen Sie mal die PM für eine Woche, dann sehen Sie, ob ihre Probleme besser werden. Fangen Sie mit 20ml zu jeder Mahlzeit an, und steigern Sie die Dosis jeden Tag.
Dann nehmen Sie für eine Woche kolloidale Mineralien, 20 ml nach dem Frühstück, am 2. Tag zusätzlich 20 ml nach dem Mittagessen, am 3. Tag zusätzlich 20 nach dem Abendessen, dann steigern Sie die Dosis an jedem Tag.
Sie merken jetzt, was am meisten bringt und können sich dann für eine Maßnahme entscheiden.
Wenn Sie sich nicht entscheiden können (was ich nicht glaube), dann rufen Sie mich an. Im Gespräch lässt sich meist noch einiges rausarbeiten.
Übrigens danke für die “Blumen” – das tut richtig gut!!!
Gibt es noch Fragen – oder wissen Sie vorerst, was Sie tun können?
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo Schwester13,
Ja, Säuresteine können die Folge der langjährigen falschen Ernährung sein. Die meisten sind Säuresteine (Oxalsäuresteine). Wenn man also einen basischen Urin über den Tag bekommt, werden diese sich im Rahmen der Entsäuerung auflösen.
Wer es aber mit den basischen Mineralien übertreibt, kann genau das Gegenteil erreichen, nähmlich einen zu basischen Urin und dann als Folge basische Steine (Phosphatsteine).
Wenn man zu viel Basische Salze nimmt schadet es nur und überlastet die Niere.
Herr Golenhofen empfiehlt bei Säuresteinen:
Ich würde empfehlen eine Entsäuerung mit basischen Salzen durchzuführen. Einen Test gibt es auf unserer Homepage. Aber bitte nur Citrate und keine Carbonate verwenden. Unbedingt den Rat eines Therapeuten oder Apothekers einholen.2. Sie sollten auf jeden Fall ihre Trinkmenge stark erhöhen.
Mindestens 3 Liter mineralarmes Wasser.3. Insgesamt den Gehalt von Natrium sehr reduzieren. Also
z.B. salzarm essen. Auch in Fleisch und Wurst ist viel Salz!4. Die Säuresteine sind meistens die Folge von zu wenigen
Mineralien. (Dies widerspricht der Lehrmeinung, ist aber in der alternativen Medizin sehr bekannt.) Deshalb empfiehlt es sich viel Obst und Gemüse zu essen und wenige tierische Produkte. Die allgemeinen Ernährungsempfehlungen auf unserer Homepage sind hier eine gute Richtlinie.Wer wie Sie Citrate nimmt, muß erstens genügend trinken und zweitens darf man nur soviel nehmen, dass der Urin nich konstant über pH 7,3 ist. Denn wer ständig einen zu basischen Urin hat, der kann basische Nierensteine bilden. Viele Menschen haben jahrelang einen zu sauren Urin und bekommen deshalb Säuresteine. Unter Tabletten/Pulver kann man aber alkalische Phosphatsteine bilden, die dann natürlich auch schädlich sind!
Deshalb nimmt man von den Citraten nicht mehr wie 10g täglich. Dies beantwortet auch die Frage der Lyse. Man kann halt nicht einfach Unmengen über lange Zeit nehmen, da sich dann basische Steine bilden. Jeder Überschuss, egal ob Basen oder Säuren, führt zu Steinen.
Bei unserer heutigen Ernährung und Lebensweise (Stress) können wir davon ausgehen, dass über 90% eher Steine aus einem Säureüberschuss sind.Ich habe einen Nierenstein, der sich in den Ausgang gelegt hat, so rausbekommen:
Stationär über 3 Stunden im Krankenhaus. Mineralstoffinfusion und Krampflösende Infusion. Dann über 1 Stunde 3 Liter Wasser trinken. Nach 2 Stunden kam der Harndrang und der Stein war „geboren“. Ob sich Männer auf diese „gebären“ einlassen …? Auch die Größe des Steins kann ich nicht beurteilen.Sicher habe ich einen Sonderstatus im Krankenhaus, und die Ärzte lassen sich auf so einige Experimente ein. Ist ja auch immer spannend, und macht keine Komplikationen. Deshalb lässt man sich auf vieles ein. Wenn ein Arzt abschätzen kann, wieviel ein Patient an eigener Verantwortung übernimmt, bekommt man auch die entsprechende Therapie. So ist keine Therapie wie die andere. Man hat viel Einfluss. Je mehr man für seine Gesundheit tut, je mehr Verantwortung man selber übernimmt, desto interessanter und spannender werden die Lösungen. Es ist also nicht immer so, dass die Therapie nicht geht, sondern dass der Arzt nicht bereit ist die Verantwortung zu übernehmen.
Jeder muss also selbst entscheiden, wieviel Verantwortung er übernimmt.
Ihr Vater ist alt genug und entscheidet selber über sein Leben. Was er bereit ist selbst für seine Gesundheit zu tun und wieviel Verantwortung er übernimmt, entscheidet er selbst – wir haben es lediglich zu respektieren.
Sie können für sich lernen und es anders machen. Einen anderen Menschen können wir nicht zu was zwingen. Das muss derjenige selber wollen – und die Konsequenzen tragen.
Ich würde zuerst die ph-Werte im Urin messen. Dann sollte die nächste Stufe die Entsäuerung sein. Melden Sie sich mit den pH-Werten, dann schauen wir, wie Ihr Vater vorgehen kann – wenn er dies will!!!
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo 180grad,
super, dass sich beim Morgenurin was bewegt. Taraxum (Löwenzahn) setzte ich meist erst nach der Darmreinigung ein. Wenn man die Leber anregt, mehr Galle produziert wird, wird auch die Leber mehr entgiftet, und dieser Müll muss über den Darm ausgeschieden werden, weshalb wir erst den Darm fit machen.
Sie scheinen ein Händchen für die Dosierungen zu haben. Sind die Maßnahmen für Darm, Leber, Niere gut aufeinander abgestimmt, ist das eine super Sache – meist aber sehr schwierig.
Sie scheinen ein Naturtalent zu sein.Wer sich so über die Chelate freut, wie wenn er gerade sein Flugticket für seinen Traumurlaub erhalten hat – wie kanns besser laufen.
KM: der osmotische Ausgleich. Der Mineralstoffgehalt ist in den Schleimhäuten geringer – den osmotischen Ausgleich über die Schleimhäute spüren Sie. Vergleichbar mit Augentropfen, die einen geringen pH-Wert haben, Sobald die Augentropfen ins Auge kommen brennen diese, nicht wegen den Inhaltsstoffen, sondern wegen dem pH-Ausgleich.
Deshalb empfiehlt man bei Granaimun, den Hefen, der Bärlauch Würze oder vielen anderen Dingen das einspeicheln (10 Minuten) im Mund, bevor man es schluckt. Ein Teil wird dann schon über die Schleimhäute im Mund aufgenommen, und der Darm wird geschont. Alle die unter einer Resorbtionsstörung leiden, speicheln die Vitalstoffe optimalerweise im Mund ein.
Sie haben so ein gutes Händchen für Ihren Körper, dass ich denke, Sie können die Ausleitung gleichzeitig anfangen. Generell ist es immer sinnvoll, alle Kraftspendenden Hilfsmittel vorher zu nehmem, vorher einzudosieren. Es ist also kein Fehler, wenn man vor einer Schwermetallausleitung alle anderen Mittel schon vor den Chelaten nimmt, so kennt man die Wirkung der einzelnen Mittel und kann besser Dosieren.
Eine Schwermetallausleitung besteht aus dem Mobilisieren, Binden, Ausscheiden und Revitalisiere
n. Ich fange immer gerne mit Pianto an (Revitalisieren), wenn man die Dosis gefunden hat, 20 km morgens nach dem Frühstück und dann mal 3 Tage (entfernt), alles immer zusätzlich. Alles immer zusätzlich. So weiß man, was jedes einzelne macht (z.B.gibt Energie, kostet Kraft) und kann dann selber mit den Dosierungen jonglieren, je nachdem ob man mehr Energie braucht, oder gerade viel Kraft aufwenden kann. Da Sie ein Naturtalent im Dosieren sind, vielleicht eine interessante Vorgehensweise.Ansonsten sehe ich kein Problem, gleich voll durchzustarten. Spannender/Informativer ist das Schritt für Schritt Verfahren.
Ich bin gespannt, wie der Weg bei Ihnen aussieht. Sicher spannend und lehrreich. Freu mich schon.
G.Schmitz
26.09.2013 um 10:40 Uhr als Antwort auf: Die neuesten Erfahrungen zu Capilarex-Schwermetalle-Pilze #43287kundenbetreuungAdministratorHallo gandalf,
nein, der grüne Tee ist nicht zum Schwermetalle auszuleiten – das EGC kann nur Schwermetalle aus dem Gewebe lösen/mobilisieren. Dann müssen die Schwermetalle noch gebunden werden und der Platz neu belegt werden.
Ein Ausleitung sind Maßnahmen zum mobilisieren, binden, ausscheiden und revitalisieren.
Alle Maßnahmen zusammen machen dann den Erfolg. Produkte für die einzelnen Punkte lassen sich ausreichend finden. Herr Golenhofen arbeitet am liebsten mit der effektivsten Maßnahme. Wer was ersetzt, sollte immer darauf achten, welche Eigenschaft ersetzt wird, bzw. erreicht werden soll.Das Problem, dass immer wieder aus einem Programm nur einzelne Dinge herausgenommen werden, und dann wundert man sich, warum man keine Erfolge hat.
In der 150-Tage-Kur haben wir alles nötige berücksichtigt. Bis zum Punkt 5 sollte alles nach Plan gemacht werden, Alle anderen Punkte können Sie auch durch andere Produkte austauschen, falls notwendig.
Man kann auch einen einzelnen Punkt durch ein anderes Produkte mit der gleichen Wirkung austauschen, also Chelate durch Capilarex. Wenn man ein alternatives Produkt nimmt, dann sollte es das Ausgangsprodukt in allen Eigenschaften ersetzen können. Chelate oder Produkte mit Chelatwirkung mobilisieren und binden – mehr nicht. So kann eine Ausleitung nicht nur aus Chelaten bestehen, Sie sind lediglich ein Punkt einer Maßnahme.
Wenn Sie grünen Tee trinken kann das darin enthaltene EGC anscheinend Schwermetalle mobilisieren, dass heißt Sie müssen dann noch binden ((entfernt) ) und remineralisieren (Pianto). Allein den grünen für eine Schwermetallausleitung zu nehmen reicht eben nicht aus. Das kann er nicht leisten – aber mobilisieren, als lösen damit es im Blut gebunden werden kann ((entfernt) , Capilarex), kann er.
Es ist wie beim Basischen Tee. Der löst die Säuren aus dem Gewebe, das Basenpulver baut dann die Säuren um in Neutrale Salze (ungiftige Stoffe) die die Nieren ohne geschädigt zu werden aussscheiden.
Auch hier haben wir das Prinzip von lösen und umwandeln in untoxische Stoffe, bzw. Stoffe, die der Körper gut ausscheiden kann.Also zum grünen Tee dann auch (entfernt) oder was anderes zum binden nehmen. Sonst haben sie die Schwermetalle wieder im Blut und irgendwann im Gewebe.
G.Schmitz
kundenbetreuungAdministratorHallo hexer37,
sehe ich das richtig:
vor 10 Monaten Entfernung der Weisheitszähne mit Antibiotkaeinnahme – danach fing die Erschöpfung an?Verdauungsstörungen: Wie sehen die aus, evtl. stinkende Blähungen? Können Sie zu dem Überbegriff detaillierter angeben, wie sich das bemerkbar macht?
Müdigkeit und Erschöpfung haben ihre Ursachen meist in einer überforderten Leber. Eine überforderte Leber hat ihre Ursachen ihre Ursachen oft im Darm. Jede Antibiotikatherpie zeiht Pilze nach sich. Pilze machen die von Ihnen beschriebenen Symptome, wie Konzentrationsschäche, neben sich stehen, Antriebslosigkeit……
Allergien haben Ihre Ursachen immer im Darm. Da Sie mal Hausstaubmilbenallergie hatten, wissen Sie schon, dass es sich lohnt was am Darm zu machen. Hyposensibilisierung ist eine tolle Sachen, man muss aber trotzdem an der Ursache arbeiten, will man dauerhaft seine Ruhe haben. Hyposensibilisierung ist also eine Entlastung, reicht alleine auf Dauer nicht aus.
So könnte die Wirkkette sein (ob Sie zutrifft kann ich nicht genau sagen, dazu fehlen mit noch ein paar Informationen):
Zahn OP – Stress für den Körper – Stress schwächt das Immunsystem – zusätzlich schwächt das Antibiotika den Darm, bekämpft und reduziert somit auch die guten Darmbakterien (zu 80% liegt das Immunsystem im Darm, ist also von den guten Darmbakterien abhängig) – man übersäuert, der pH-Wert im Dünndarm gerät ins Ungleichgewicht – Pilze machen sich breit.
Wenn Sie stinkende/riechende Blähungen haben, ist der pH-Wert im Dünndarm viel zu hoch. Die Eiweißverdauung ist eingeschränkt, da es an den Eiweiß spaltenden Laktobakterien mangelt und auch Enzyme nur bei einem sauren Milieu richtig aktiv sind. Gärungsbakterien, wie z.B.Clostridien übernehmen den Abbau vom Eiweiß, aber durch Gärung, dadurch die Gase – für die Leber, der die Gase abbauen muss eine Belastung.
Asthma ist eine Überforderung der Atemschleimhäute. Sie reagieren evtl. allergisch auf etwas. Oft sind es Milch und Milchprodukte, oder bei Sportlern die Eiweißchakes. Lassen Sie mal für nur 4 Wochen alle Milch und Milchprodukte weg, und wenn Sie Eiweiß chakes nehmen, auch diese. Essen Sie Eiweiß nicht mit Kohlenhydraten, sondern mit Gemüse oder Zitronensaft, oder Vitamin C haltigem. Wenn Sie an ihrem Darm arbeiten, kann sich auch das Asthma wieder bessern.
Sport ist generell gut, fordert aber dem Körper heraus, dass man ihn mit ausreichend Vitalstoffen und Wasser versorgt. Wenn Pilze überhand nehmen, ist eine ausreichende Zufuhr wichtiger Stoffe vermindert. Wo soll also die Energie herkommen? Vom Sport alleine nicht.
Zu den pH-Werten: Über Nacht verstoffwechselt die Leber, lagert die Säuren in der Blase ein, beim ersten Toilettengang man Morgen verlassen die Säuren den Körper. Weshalb der morgendliche Urin der sauerste Urin am Tag sein sollte. Werte zwischen 4,5 und 5,5 sind optimal. Spürbar wird der Mangel an Energie schon bei Werten ab 5,8pH. Ihr Gewebe übersäuert langsam, da die Säuren nicht ausreichend ausgeschieden werden. Ab 18 Uhr sind Sie nur noch sauer, Sie haben keine BasenReserven mehr. Die Speicher sind leer. Das Gewebe zu sauer.
Am Tage ist noch eine Dynamik erkennbar, sodass es in der Zelle selbst ganz gut aussieht. Deshalb fühlen Sie sich auch körperlich fit. Eine gute Zelle kann ihre Funktion erfüllen, somit fühlen wir uns fit.
Wenn das die Zelle umgebende Gewebe allerdings übersäuert ist, funktioniert der ganze Austausch der Stoffe immer schlechter, und irgendwann wird die Zelle nicht mehr ausreichend versorgt. Das können Sie verhindern.
Finden Sie sich hier wieder? Müssen wir was korrigieren? Dann lassen Sie es mich bitte wissen. Nur mit Ihrer Hilfe bekommen wir das richtige Bild, und somit eine gute Empfehlung.
Wenn Sie was machen wollen, melden Sie sich.
Gruß
G.SchmitzkundenbetreuungAdministratorHallo iras,
ich freu mich über jeden Erfolg, besonders immer, wenn wir uns gegenseitig mehr geben können, als Kuren. Vielen Dank für das Feedback.
1) Da bin mich mittlerweile vom Thema zu weit weg. Es kommt immer darauf an, was wir extrahieren wollen. Hier muss ich passen – kann nicht mehr für jedes Kraut das geeignete Verfahren finden. Sorry.
2) Mineralstoffe entgiften immer, egal ob Pianto oder die KM. Somit kommt es auf die Dosis an. Beide remineralisieren und entgiften. Die Zusammensetzung ist aber eine andere, so ergeben sich unterschiedliche Schwerpunkte. Auch die KM remineralisieren. Es ist wie Birnen und Äpfel – beides ist Obst – trotzdem gibt es Unterschiede. Der Apfel hat mehr Pektin, somit eignet er sich gut zum Marmelade machen. Macht man einen Obstsalat, ist das Pektin nicht von Bedeutung.
Pianto ist nicht die Steigerung der KM – und KM sind nicht die Steigerung von Pianto. Jedes für sich hat seine Stärken – beide sind die effektivsten Mittel in ihrem Wirkungsbereich – beides geht in die Zellen, beides remineralisiert, beides entgiftet. Pianto hat noch alle Aminosäuren, ist ausgewogen in den Mineralstoffen. Die KM haben die seltenen Spurenelemente und sind schwefelreich.3) 2 Wochen Chelate, das ist die Mindestdauer, und somit können Sie auch nach 2 Wochen eine Pause machen. Aber 3x50ml KM ist ziemlich viel. Mit der Dosis entgiften Sie sehr stark, man soll in der Pause mit den Chelaten zwar ausreichend Vitalstoffe zuführen, aber zum remineralisieren, nicht um wieder extrem zu entgiften. Klar, dass man bei einer Tagesdosis von 150ml KM reif für den „Urlaub“ ist. Die KM sollen der „Urlaub“ sein. Also 50 ml reichen täglich aus.
Ich sehe jede einzelne Maßnahme wie ein Urlaub, vor allem die Schwermetallausleitung. Man begibt sich auf eine Reise, wo man nicht weiß, wie die aussieht. In den Pausen verarbeitet man das erlebte, bis man wieder Lust auf die nächste Tour hat. Sie sind jetzt so routiniert, dass Sie sich alleine auf eine Tour machen können. Wie die Tour aussieht, entscheiden Sie.
2 Wochen Chelate, 4 Wochen KM (niedriger dosiert – max 100ml täglich, bzw. nur soviel, dass Sie die Kraft der Spurenelemente spüren, nicht soviel, dass Sie die Gifte spüren.) Dann 2 Wochen Capilarex und 4 Wochen mit Antioxidantien und nur 20 bis 50 ml KM.
Entgiften heißt auch die Kraft zu spüren, die man mehr hat durch die Entlastung der Gifte. Wenn Sie den Herbst dazu nutzen wollen (was von der Jahreszeit her gut passt), dann machen Sie das und dosieren Sie so, dass Sie das Leichte, die Entlastung spüren. Entgiftung muss nicht immer die Schwere in sich haben.
Wer schon so viel getan hat, so viel schwere EntgiftungsArbeit hinter sich hat, wer sich mental schon so trainiert hat wie Sie, kann jetzt die Leichtigkeit, das sich was Gutes tun, spüren und genießen.
Das ist mein Tipp für die Art wie Sie entgiften. Die Reiseroute könnte so aussehen, dass Sie folgende „Orte“ besuchen: Chelate, KM, Capilarex, Antioxidantien. Was halten Sie davon? Gönnen Sie sich die Pausen, die Sie benötigen, um Kraft und Lust auf die nächste Tour zu bekommen.
Gruß
G.SchmitzkundenbetreuungAdministratorHallo BenBRS,
zuerst ein Tipp: Wenn Sie Ihr Anliegen zu dem schon eröffneten Beitrag , dann haben wir einen tollen Verlauf und können besser nachvollziehen, um was es geht.
Haben Sie ihre pH-Werte gemessen? Sei sind immer eine Hilfe für gute Ratschläge.
Sie haben die Darmreinigung (mit kolloidalen Mineralien) begonnen, also ist klar, wie es weitergeht – einfach zu Ende machen.
Super, dass Sie die Maßnahme mit der Schleimhaut schonenden Ernährung unterstützen – SUPER!
Der Erfolg wird es Ihnen den Einsatz der Disziplin sicher um das zigfache zurückgeben.Die Frage ob Pianto oder Darmreinigung stellt sich nicht – denn beides schließt sich nicht aus.
Dies sieht man gut an der Entsäuerungskur II, eine Darmreinigung mit Entsäuerung (Pianto).Die Darmschleimhaut ist ein Verbund aus Zellen, mit Zwischenräumen, darauf können sich dann die Darmbakterien ansiedeln. Zwischen der Darmschleimhaut und den Darmbakterien ist eine Art Säureschicht. Es ist also super, wenn Sie mit den kolloidalen Mineralien die Zellen der Darmschleimhäute reinigen und mit Pianto die sehr dünne Säureschicht unterstützen. Das ist eine super Basis, wo sich dann auch die Darmbakterien gut aufbauen lassen.
Ich hoffe, es gibt keine Missverständnisse mit dem Begriff Darmreinigung – Sie meinen doch unsere Kur mit den Kolloidalen Mineralien? Wenn Sie was anderes meinen, melden Sie sich bitte.
G.Schmitz
24.09.2013 um 11:40 Uhr als Antwort auf: Die neuesten Erfahrungen zu Capilarex-Schwermetalle-Pilze #43277kundenbetreuungAdministratorHallo gandalf,
der grüne Tee ist deshalb bei der Schwermetallausleitung beliebt, weil er Schwermetalle aus dem Gewebe lösen kann. Dafür verantwortlich ist vor allem das Epigallocatechin (EGC).
Therapeuten, die mit Pianto Gold arbeiten, nehmen parallel zu Pianto gerne den grünen Tee dazu. Die positiven Laborwerte zeigen, dass dies eine gute Kombination ist, auch in Bezug auf die Schwermetalle. Man muss dann schon über 1 bis 2 Jahre die Kombination nehmen.
Nimmt man zu Pianto noch Capilarex dazu, potenziert sich dies um ein vielfaches. Wieviel ist noch nicht klar, weil das Capilarex halt mehr bindet, als wir im Labor prüfen können. Deshlab ist die Effektiv nicht vergleichbar – allein Laborwerte sagen nicht viel aus.
Mit den Chelaten haben wir halt einen einigermaßen kalkulierbaren Turbo.
Die einen nehmen den basischen Tee, wie in dem oben erwähnten Beispiel, vor allem wenn es sich um Kinder oder Jugendliche handelt. Die anderen nehmen den grünen Tee, je nach Vorliebe.
Beides funktioniert gut, wenn ich mir die Ergebnisse anschaue, kann ich nicht sagen, ob der eine oder der andere Tee mehr bringt. Deshalb soll hier selber das auswählen, was ihm lieber ist.Gruß
G.SchmitzkundenbetreuungAdministratorHallo Newbury,
nur kurz für alle eine Stellungnahme, denn eigentlich geht es in diesem Beitrag um Julia.
Dass man Pilze vom Darm ins Blut treibt, mit Lebensmitteln, daran glauben wir nicht. Wir gehen davon aus, dass Pilze im ganzem Körper verbreitet sind, wenn auch nur gering. Wenn soviel Zusatzstoffe aus der Nahrung, Umweltgifte, Bakterien, Viren,….. ins Blut uns somit in den Körper gelangen können, warum sollten Pilze das nicht können? Bakterien, Pilze, Viren haben eine bestimmten Lebenszyklus, somit kann das absterben oder aktiv werden immer auch die gesundheitlichen Probleme kurzfristig verschlechtern, da der Körper mit der Giftlast nicht so gut zurecht kommt. Natürlich ist die Erklärung, man treibt die Pilze ins Blut einfacher, aber nicht logisch (einfach nicht zu Ende gedacht).
Unterzuckerung: Gerade das Vermeiden von Lebensmitteln, die den Zucker- und somit Insulinspiegel schnell in die Höhe treiben – ist das Ziel. Lebensmittel, die den Zuckerspiegel über längere Zeit konstant halten (Zucker nicht so schnell abbauen) ist das Ziel. Nicht das weglassen von säureüberschüssigen Lebensmitteln, die Fleisch ist das Ziel, sondern der Ausgleich von den für den Körper so wichtigen Proteinen durch Gemüse (basenüberschüssigem). Gerade die Glykierung (Verbund von Protein mit Zuckermolekül), die zum Unterzucker führen kann, wollen wir vermeiden.
Wenn es Interesse findet, kann ich gerne einen seperaten Beitrag dazu schreiben – evtl. als Buchbesprechung. Buchvorschlag: Die Weizenwampe, warum Weizen dich und krank macht von Dr. med. William Davis.
Newbury, Sie können mich gerne anrufen. Bei Ihnen scheint die Thematik komplexer zu sein, wo das Internet an seine Grenzen stößt. Vielleicht haben Sie auch schon Ihren Weg gefunden – dann erübrigt sich ein Anruf.
G.Schmitz
24.09.2013 um 8:20 Uhr als Antwort auf: Die neuesten Erfahrungen zu Capilarex-Schwermetalle-Pilze #43274kundenbetreuungAdministratorHallo Newbury,
bei einer Belastung mit Schwermetalle, egal ob ursächlich oder begleitend, kann auch die beste Therapie erfolglos bleiben. Bei Ihnen wurde eine Schwermetallbelastung festgestellt, somit macht eine Schwermetallausleitung Sinn. Ob mit den synthetischen Chelaten oder mit der natürlichen Alternative, muss jeder selber entscheiden.
Egal, für was Sie sich entscheiden, bitte beachten Sie, dass das Ausleiten der Schwermetalle alleine noch keine Besserung bringt, auch wenn die Laborwerte eine geringere Belastung anzeigt. Sie müssen auch die guten Stoffe zuführen, die von den Schwermetallen verdrängt wurden. So ist Capilarex ein TEIL der Ausleitung.
Capilarex, Pianto und basischer Tee oder grüner Tee – die drei Dinge sind die Basis. Bei Ihnen könnte es gut sein, dass Polyphenole, und Antioxidantien begleitend Sinn machen (Granaimun, Acerola Kirschpulver), wegen der respiratorischen Azidose).
Die Chelate werden gezielt auf ihren Wirkungsbereich eingesetzt – zur Bindung von Schwermetallen. Die Chelate binden nicht speziell nur Schwermetalle, sondern viele andere Stoffe. Herr Golenhofen erklärt sich die Erfolge auch dadurch, dass auch viele andere Umweltgifte, Zusatzstoffe der Nahrungsmittel, uvm. Ausgeschieden werden.
Die Chelate sind ein Turbo. Das Capilarex muss man in der Regel länger nehmen, dafür bindet es auch viele andere Stoffe, was maßgeblich zu einer Gesundung beiträgt. Capilarex muss man meist länger nehmen, um alle Schwermetalle aus dem Körper zu bekommen. Allerdings zeigen neuere Ergebnisse, dass man auch mit Capilarex (in Kombination mit anderen Mitteln) effektiv entgiften kann.
Hier scheint es Menschen zu geben, die besonders gut darauf ansprechen. In welcher Abhängigkeit dies steht, kann ich noch nicht sagen. Meist sind die Menschen, die mit Capilarex arbeiten sehr konsequent und diszipliniert in Ihrer Ernährung und der Zufuhr der Vitalstoffe, setzen sich und ihre Gesundheit ganz oben an, ändern was sein muss, nehmen sich die Zeit, stellen sogar alles über den Beruf.
Diese Haltung (Ja, ohne Kompromisse, zu allem was dazu nötig ist) zu einer Maßnahme, zieht sich wie ein roter Faden. Die Erfolge immer wieder erstaunlich. Die richtige Einstellung zu einer Maßnahme, ist ein Katalysator, da ist alles möglich. Ja, da gibt es Erfolge nach nur 2 Wochen.
Somit können Sie die Kombination Capilarex, Pianto, basischer Tee oder grüner Tee für 2 Wochen probieren. Unter 2 Wochen macht es nicht viel Sinn. Sie werden dann länger entgiften müssen.
Wie lange wissen wir nicht, weil wir keine Werte vom Schwermetalltest haben.Sie können mich auch gerne anrufen. – dann schauen wir uns ihre Situation an.
G.Schmitz
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