#31581
Dominik Golenhofen
dg
Verwalter

Hallo,

bei der Borreliose muß man 2 “klassische” Therapien unterscheiden.

Normale Antibiotika egal ob Tabletten oder Infusionen, erreichen nie das innere der Zellen. Somit bleibt die Borreliose chronisch, also genau das Problem vor dem wir alle Angst haben und es auch zu gut kennen. Hiervon rate ich immer ab, egal ob akut nach Zeckenstich oder chronisch.

Die IPT kenne ich schon viele Jahre im Bereich von Krebs, wo es eine gute Alternative in bestimmten Fällen darstellt. Noch besser ist es bei intrazellulären Infektionen, was ich seit ca. 1 Jahr nun kennen. Ich habe hier schwere Fälle gesehen und tolle Resultate. Bei der Ipt kommt das Antibiotikum über eine Infusion in die Vene und durch den Unterzuckersofort in die Zelle. Es werden nur 10% einer üblichen Dosis benötigt und es werden fast selektiv die kranken Zellen erreicht und der so wichtig eDarm bleibt fast ganz erhalten.
Die IPT muß unbedingt in ein ganzheitliches Schema eingepasst werden, so wie ich es auch erlebt und bei meinen Patienten begleitet habe. So kommt es dann wirklich zum Erfolg. Problem ist sicher der Kostenfaktor von eine fünfstelligen Summe.

Ich verwende das Para-Rizol immer bei Borreliose und es wirkt.

Ich entscheide momentan nach dem Zustand, was an der Reihe ist. Bei ganz schlimmen Fällen greife ich zur IPT, sonst ist eine reine Immunstärkung, Darmreinigung und Entsäuerung und Para-Rizol duchaus genug. Mein Schema geht dann so wie oben beschrieben mit der EAV eher langsam aber auch in die richtigr Richtung. Somit muß der Patietn auch den Weg tragen, den man einschlägt.

Dominik Golenhofen