#44707
markusk
Teilnehmer

Hallo Frau Schmitz,

danke für die Ergänzung – so bekommt man schöne umfangreiche Beiträge zusammen 😀

Ich bin keiner der besagten Schwermetall-Fanatiker. Wie Sie aber sagen, sind die Schwermetalle erst mal raus, dürfte der Rest ein Kinderspiel sein.

Worauf ich gezielt raus wollte:
Habe ich vor allem viele Schwermetalle im Körper, ist es alleine mit der Nahrung bei manchen Konstitutions-Typen (schwache Entgifter) sehr wahrscheinlich nicht möglich, in einer akzeptablen Zeit (unter 10 Jahren) das Milieu umzustellen. Das war etwas, ich wollte das nie glauben – dass wir in einer Zeit leben, in der die natürlichste Nahrung (!!) und die größte Konsequenz de facto nicht mehr reicht, um zu gesunden. Wissen Sie, das passte nicht in mein Weltbild – wie irre ist denn das, wenn Sie das einem *Unwissenden* erzählen? Er würde uns den Vogel zeigen. 😆

Ich war konsequent ohne Ende, mir war bewusst, dass die Giftschübe anstrengend sind. Aber, dass die Schwermetalle so enorm bremsen, und dass ich überhaupt welche habe, und die einem so den Erfolg vermiesen können, das finde ich fast ungeheuerlich, wenn man bedenkt, wie sehr sich Menschen anstrengen und einfach ewig auf die Früchte warten müssen.

Die Beschwerden, die durch die Entgiftungsschübe kommen, müssten doch in allen Fällen besser werden, nicht, sobald mal die Schwermetalle raus sind? Sodass die Menschen belastbarer sind während der restlichen Entgiftung?

Ich übereinstimme mit Ihrer Informations-Theorie. Ein Gedanke, ein Feststoff (Nahrung), ein Symbol oder eine Emotion … sind doch alles nur Wellen, sprich Information 😀

Sagt Ihnen die Transmutation von chemischen Elementen etwas? Dass das passiert, ist ja so gut wie sicher, wenn man sich simple Beispiele ansieht, an denen man das als Laie sofort erkennt. Beispiel: Gewichtszunahme eines Säuglings in den ersten Monaten in Relation zur Nahrungsaufnahme. Die Kalorien und Nährstofftheorie geht da vorne und hinten nicht auf; die Gewichtszunahme über die Zeit steht in keiner Relation zur Nahrung. Da gibt es viele schöne Beispiele.

Sie haben schon Recht mit dem Maß, absolut. Ich finde, dass ich für mich bereits ein sehr gutes Maß gefunden habe, in Relation zu meinem naturgegebenen Hang fürs Extreme bin ich schon überaus zufrieden 😀

Viele Grüße,
Markus K