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  • #44858
    agnes
    Teilnehmer

    Hallo, ich kaufe oft bei Rossmann und DM.Wichtig ist das Alkohol steht nicht auf denn erste 3 Reihe. Habe schon so eine bei DM gekauft und hätte”Mäuse Nest”auf Kopf gehabt.Ich mag jetzt Sante und die neue Linie von Syoss.Die haben jetzt ohne Silickon und parabene, haben seine Image total geändert.Finde ich toll. Gibst leider bei Naturkosmetika ganz viele schlechten Shamposs.
    Ich benutze Kodeheck um sicher zu sein was ich kaufe..
    http://www.codecheck.info/
    Viel spass 😀

    #44875
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Markus,

    auch von mir Gratulation zum gezogenen Zahn. 😀
    Es scheint, als hätte sich dein Wunsch von “Ich bin gesund, was mache ich jetzt” schon erfüllt. … mühelos laufen, ohne Anstrengung, 10 km …barfuß.
    …Hey 6 km schaffst du nun schon ganz locker…wie cool. 8)

    Also das mit der Ostitis hat mir offen gestanden keine Ruhe gelassen und ich hatte meine Zahnärztin darauf angesprochen. Sie testete es mit einem langen Stab…sicher ein Tensor und meinte, dass sie nichts feststellen konnte außer einer vermuteten Unverträglichkeit des Ersatzknochenmaterials, welches man von einem Chrirurgen angeblich ausschaben könne…hm…Chirurg…da war mir schon wieder komisch. Ein Implantat macht wirklich mehr und mehr Probleme u. das Zahnfleisch darum ist dick u. tut weh.
    Den Aufbau nach der Schienentherapie kann sie leider auch nicht machen…hm. Nun hab ich also wieder keinen Zahnarzt. Werd einfach das Gefühl nicht los, dass sich so richtig da keiner ran wagt und die Verantwortung übernehmen möchte…zumal ja schon genug schief gegangen ist.
    …und von wegen der Quantenheilung und 99 % wären reiner Geist. Komisch, dass man dann als ganzheitlicher Zahnarzt mit dem läppischen einem Prozent Materie dann nicht klar kommt. 🙄
    Also so richtig weiß ich nicht weiter und ich hab offen gestanden keine Lust mir mein Mittelgesicht, bzw. den Knochen darunter ausfräsen zu lassen. Das ist mir alles viel zu gruselig.

    Dr. Lechner hat übrigens fast mehr schlechte Bewertungen als Gute.
    Und seine Methode scheint ja auch nicht viele Nachahmer gefunden zu haben. Auch von einer Carvit Messung hab ich zumindest im Berliner Raum nichts gefunden. Und selbst über sie hab ich gelesen, dass sie nicht eindeutig sei. Ob die kinesiologische Methode eindeutig ist, wage ich allerdings auch zu bezweifeln.

    Deshalb würde ich auch gerne wissen, wie der Satz, dass es nicht zwingend erforderlich sei bzw. nicht unbedingt notwendig sei, zu verstehen ist. Frau Schmitz oder Herr Golenhofen. Könnten Sie vielleicht da etwas zu sagen. ❓ Ist der Körper in der Lage Herde im Kiefer selbst auszuheilen, Schwermetallentgiftung, Darmsanierung und -aufbau vorausgesetzt.

    Also ich würd ja gerne auf die Zeit und die Selbstheilungskräfte setzen und denke, dass wenn z.b. die kolloidalen Mineralien den Mist aus den Zellen schmeißen, dies doch auch mit den Knochenzellen machen müssten, so da was rauszuschmeißen wäre. Keine Frage, dass tote Zähne oder auch störende Implantate wieder raus müssen, aber dieses Rumgefräse scheint mir doch eher eine Mode im süddeutschen Raum zu sein.

    Hm…über eine gute Zahnarztempfehlung im Berliner Raum würde ich mich auch sehr freuen. Vielleicht hat jemand eine Idee??

    Danke und liebe Grüße

    #44876
    kundenbetreuung
    Verwalter

    Hallo Sharkara,

    Welchen Fakt meinen Sie hier genau??

    Deshalb würde ich auch gerne wissen, wie der Satz, dass es nicht zwingend erforderlich sei bzw. nicht unbedingt notwendig sei, zu verstehen ist. Frau Schmitz oder Herr Golenhofen. Könnten Sie vielleicht da etwas zu sagen.

    G.Schmitz

    #44879
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo, Frau Schmitz,

    Markus schrieb am 31. Juli bzgl. seiner Überlegung zu Dr. Lechner zu gehen (toter Zahn/evtl. Ostitis), und hatte sich aufgrund des hohen Preises dagegen entschieden:
    Zitat:
    “Agenki/Hr. Golenhofen schrieb mir dann, er meine, Lechner sei den hohen Preis zwar wert und echt gut auf diesem Gebiet. Zwingend erforderlich sei es aber nicht, zumindest nicht unbedingt.”

    Da ich auch noch einen toten Zahn habe, mir aber auch schon mindestens vier tote Zähne gezogen wurden, (die z.T. 35 Jahre lang schon eine Wuirzelspitzenresektion hatten) und ich auch schon sehr lange mit Nebenhölenbeschwerden zu tun hab und ja auch die Implantate nicht so gut angenommen wurden, könnte ich mir durchaus vorstellen, dass ich Störfelder in diesem Bereich habe.

    Es würde mich beruhigen, wenn der Körper damit selbst zu gegebener Zeit damit fertig werden würde, ohne dass ich diesbezüglich was ausfräen lassen müsste. Von der Schwierigkein einen guten Zahnarzt zu finden, der sich mit Störfeldern auskennt, mal abgesehen. Die Zähne wurden vor zwei Jahren einfach so gezogen ohne eine Nachbehandlung.

    Es wäre also schön für mich, wenn diese Art Tortur nicht zwingend notwentig wäre, um wieder gesund zu werden und der Körper solche Sachen auch mit den Agenki-Kuren (Schwermetallentgiftung, Darmsanierung und -aufbau) wieder hinbekommt.

    Ich erwarte natürlich keine Erfolgsgarantie aber gibt es vielleicht Erfahrungen in diesem Bereich?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    #44888
    kundenbetreuung
    Verwalter

    Hallo Sharkara,

    mit nicht zwingend notwendig ist hier gemeint, dass es auch Wege ohne dicken Geldbeutel gibt. Die Erfolge sehen im Vergleich zu den geringeren Kosten ganz gut aus, deshalb ist die teure Variante nicht zwingend notwendig. Es gibt also gute Alternativen um verbleibende Herde auszuschließen.

    Manchmal müssen es einfach die teuren Varianten sein, weil die Alternativen für den kleinen Geldbeutel nicht ausreichen.

    Man kann also die toten Zähne ziehen lassen. Um verbleibende Herde auszuschließen dann die entstandene Wunde mit Arthrokelanen nachbehandeln. Gewöhnlich werden 2x pro Woche eine Ampulle in den Knochen injeziert. Das so lange, bis der Herd geheilt ist. Im Durchschnitt sind 10 Ampullen ausreichend.

    G.Schmitz

    #44893
    sharkara
    Teilnehmer

    Hallo Frau Schmitz,

    habe ich es richtig verstanden, dass die Methode für den kleinen Geldbeutel, die Methode mittels der Arthrokelanen-Injektionen ist, die ja auch Markus empfohlen wurde? Oder gibt es noch andere Methoden? Ist diese Methode auch unter den namen Stabident bekannt. Davon hatte ich öfter gelesen, allerdings keinen Zahnarzt gefunden, der dies in meiner Nähe auch praktiziert. Nunja, bei meinem letzten toten Zahn könnte ich dem Zahnarzt ja sagen, dass er das machen soll. Ist eben immer schon komisch, wenn der Patient dem Zahnarzt sagen muss, was er machen soll. Nicht alle mögen das. 🙄

    Was mache ich allerdings mit den vier toten Zähnen, die bereits gezogen wurden vor zwei Jahren und auf denen jetzt teilweise Ersatzknochenmaterial und Implantate eingebraucht wurden. Ob man darauf etwas aufbauen kann, daran scheiden sich die Zahnarztmeinungen. Ich weiß es auch nicht bzw. traue mich inzwischen auch nicht mehr zu vollendete Tatsachen schaffen zu lassen und damit möglicherweise die nächsten mehreren Tausender in den Sand zu setzen. Mein Zahnarztvertrauen ist nahezu auf unter 0 gesunken.

    Wie kann ich sicher feststellen, ob sich in diesem Bereich eine Ostitis befindet oder nur eine Unverträglichkeit auf das Ersatzknochenmaterial vorliegt? Reicht diese Tensormethode aus? Leider betrifft es drei Frontzähne, zwei davon hatten seit 35 Jahren keine Wurzelspitzen mehr. Und seit der kieferorthopädischen Gaumennahterweiterungs-OP hab ich in diesem Bereich schon Missempfindungen. Ich ärgere mich nun sehr, dass ich so ehrgeizig war, darauf noch Implantate setzen zu lassen, zumal es im Frontbereich ja auch die Verbindung zu den Nieren gibt. Wobei sich die in ihrer Leistung trotz allem sehr verbessert haben durch die Kuren. 🙂 .

    Das größte Problem ist für mich die Zahnarztsuche. Wenn selbst die ganzheitlichen unter ihnen, die sogar was von Störfeldern schreiben, dann plötzlich tolle, neue und innovative Methoden der Wurzelbehandlung aus dem Ärmel zaubern. Das geht für mich nicht zusammen und wo soll dann das Vertrauen herkommen?
    Hm…das Thema Zahnsanierung weitet sich bei mir mehr und mehr zu einem Jahrhundertprojekt, ähnlich dem Berliner Flughafen aus, sowohl was Zeit, Überschaubarkeit und Kostenexplosion angeht. Fühle mich davon grad total überfordert und mache wohl weiter das, was ich selbst machen kann …die Kuren.
    Vielleicht erledigt sich danach auch manches von selbst. Das dumme ist nur, dass die eigentlich wichtige Zahnversorgung/sanierung auf der Strecke bleiben muss, weil ich das im jetzigen Moment überhaupt nicht überblicken geschweige denn selbst entscheiden kann (verträgliche Zahnmaterialen, Störfelder…). Bin wirklich optimistisch und gebe niemals auf. Aber grad stimmt mich das irgendwie sehr traurig. 😥

    Kann vielleicht jemand einen wirklich guten ganzheitlichen Zahnarzt empfehlen, der nicht gerade in München praktiziert? Wie kann das sein, dass man diesen wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen muss?

    Danke und liebe Grüße

    #70164
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo zusammen,

    gibt es hier nach all den Jahren noch Langzeitergebnisse zu berichten? Würde mich sehr interessieren, wie es bei markusk aktuell aussieht?

    Grüße
    Raphael

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