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  • #24145
    bienemaja
    Teilnehmer

    Hallo Herr Golenhofen,

    ich vermute durch mehrfache Antibiotika-Behandlungen auch bei mir Candida und andere unerwünschte Bakterien. Ernähre mich schon entsprechend zuckerarm, ohne Schwein und möglichst gesund. Nun möchte ich gern eine Parasitenkur mit Pararizol machen.

    Ich habe mir die Ölkomposition Gewürznelke in dem von Ihnen empfohlenen Shop besorgt. Habe mit 1 Tropfen auf ein Glas Wasser angefangen, aber nur ein paar Schlucke runterbekommen.

    Das Nelkenöl schmeckt sehr intensiv durch und ich befürchte Probleme mit dem Magen, da ich mit Nelken vorsichtig sein muss. (bekomme davon Magenreizung)

    Überlege jetzt, mir in der Apotheke magensaftresistente Kapseln zu kaufen und diese mit dem Öl zu befüllen. Ist das eine Möglichkeit, den Magen zu umgehen? Oder kommt es darauf an, dass das Öl möglichst fein verteilt wird in Wasser, um alle Winkel des Verdauungstraktes zu erreichen?

    Andere Frage in dem Zusammenhang: Werden nicht auch die “guten” Bakterien dadurch gekillt? Ist es sinnvoll, gleichzeitig die Darmbakterien von Agenki einzunehmen, oder sollte man erstmal die Parasitenkur beenden?

    Über eine Antwort wäre ich dankbar.

    gruß bienemaja

    #29243
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    ich würde die Tropfen lieber geringer dosieren und nicht abfüllen, denn die Behandlung beginnt schon im Mundraum.

    Beginnen Sie doch mit 2 mal täglich einem Tropfen!

    Hallo, beim Para-Rizol handelt es sich um pflanzliche Wirkstoffe, die nicht irgendwie brutal etwas vernichten, weshalb sie wunderbar die Mikroorganismen parallel einnehmen können. Ich würde sie nicht mit einander mischen oder zeitgleich einnehmen, aber sonst ergänzt sich dies bei meinen Patienten immer sehr gut.

    Viel Erfolg

    Dominik Golenhofen

    #29263
    bienemaja
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich habe mit 1 Tropfen auf ein Glas Wasser angefangen. Hatte danach stundenlang Bauchschmerzen, leichte Krämpfe und leichte Übelkeit, war aber auszuhalten.

    Ist das jetzt eine normale Wirkung bzw. Erstverschlimmerung bei einem ohnehin schon empfindlichen Darm? Oder kann es doch sein, dass ich auf eines der ätherischen Öle allegisch reagiere. (hatte früher schon mit Nelkenkapseln ähnliche Symptome).

    Eine Bioresonanztestung bei einer HP vor einiger Zeit hat aber in der Hinsicht nichts ergeben.

    Soll ich weiter mit 1 Tropfen versuchen, ob es langsam besser wird?

    Würde mich auch über die Erfahrungsberichte der anderen Forumsteilnehmer mit Pararizol freuen!

    Gruß

    bienemaja

    #29265
    aquapulco
    Teilnehmer

    Hallo bienemaja!

    Ich verwende es bei mir und meinen Klienten auch. Solch massive Nebenwirkungen habe ich aber noch nie gehabt. Ich hätte in deinem Fall auch an eine Überempfindlichkeit (latente Unverträglichkeit/Allergie) getippt.

    lg
    Gerald

    #29270
    bienemaja
    Teilnehmer

    Hallo,

    ich habe es heute nochmal probiert und es geht schon viel besser. Habe keine Beschwerden nach der Einnahme. Vielleicht war mein Magen einfach nur etwas gereizt.

    Gruß

    bienemaja

    #29278
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    ich empfehle die Einnahme zu der Mahlzeit, damit die ätherischen Öle nicht so konzentriert an die Schleimhaut kommen.

    Mal sehen wie Sie es weiter vertragen…

    Dominik Golenhofen

    #29295
    bienemaja
    Teilnehmer

    Danke für die Antworten!

    Ich vertrage das Pararizol inzwischen ganz gut. Nehme seit einigen Tagen 3 x 1 Tropfen kurz vor dem Essen.

    Mir ist nur aufgefallen, dass ich einige zeit nach der Einnahme (bis mehrere Stunden später) recht heftige Blähungen bekomme, die aber nicht stark riechen. Ist aber trotzdem lästig, vor allem bei der Einnahme abends hindert mich das doch am Schlafen und macht sich nicht besonders gut, wenn man das Bett noch mit jemandem teilt…

    Ist das eine Entgiftungsreaktion von den absterbenden Pilzen?

    Fühle mich seitdem auch etwas schlapp und kränkelnd, deute das als Herxheimer-Reaktion. Wie lange hält die ungefähr an?

    Gruß bienemaja

    #29302
    wu-chi
    Teilnehmer

    hallo,

    wie sind die einnahmeempfehlungen für pararizol?

    sollte man chlorella zusätzlich einnehmen um die evtl. freiwerdenden schwermetalle zu binden?

    kann man pararizol äußerlich unverdünnt anwenden?

    gruß
    wj

    #29514
    till
    Teilnehmer

    Hallo wu-chi,

    wie sind die einnahmeempfehlungen für pararizol?
    Mit 1 Tr. in Wasser beginnen, bei Verträglichkeit 3×1 Tr. vor d. Mahlzeit, steigern auf max. 3x10Tr.; Dauer mind. 4 Wochen (ich nahm es 6 Monate); Anfangs zum Essen (besser verträglich), später vorher (höhere Wirkung);
    ggf. guten Therapeuten suchen oder selbst mutig sein, jeder reagiert etwas anders darauf

    sollte man chlorella zusätzlich einnehmen um die evtl. freiwerdenden schwermetalle zu binden?
    Ja, die Nebenwirkungen sind vermutl. geringer.

    kann man pararizol äußerlich unverdünnt anwenden?
    Das kommt auf die Mischung und den Zweck an; Therapeuten fragen oder Infomaterial anfordern beim Entwickler Dr. Steidl: g.steidlgmx.de
    Es gibt ca. 10 Sorten für die verschiedenen Anwendungsgebiete.

    Grüße – Till

    #29516
    Anonym
    Inaktiv

    Würde mich auch über die Erfahrungsberichte der anderen Forumsteilnehmer mit Pararizol freuen!

    Habe mir das Pararizol besorgt, einfach um es mal auszuprobieren.

    Das mit dem Wasser hatte ich übersehen, deshalb habe ich das Öl gleich immer auf die Zunge genommen und heruntergeschluckt. Mehr als 10 Tropfen sind auf diese Weise nicht drin, denn das Pararizol schmeckt nicht besonders gut. Es ist noch nicht einmal der Geschmack, der mich abstößt, es ist das Brennen auf der Zunge, von der Ozonisierung hervorgerufen und, dass ich das Zeug anscheinend nur schwer verdauen kann. Es läuft mir stundenlang hinterher, so dass ich mich auch nicht dreimal täglich dazu überwinden kann, das Öl einzunehmen.

    Ansonsten habe ich keine weiteren Wirkungen/Reaktionen bei mir feststellen können. Meine Verdauung war vorher relativ in Ordnung und ist es noch immer, kein Pilz- oder Parasitenbefall, m. W.

    #29523
    till
    Teilnehmer

    Hallo,

    nochmal zur Dosierung:
    Diese richtet sich nach der individuellen Belastung und sollte normalerweise vom Therapeuten bestimmt werden. (z.B. führt Dr. Steidl eine Therapeutenliste)
    I.d.R. nimmt man das Öl 3x tgl. ein.

    Wer die Dosis von ParaRizol auf eigene Faust bestimmt, sollte (mit je einem Tropfen beginnend) ganz langsam steigern.
    Bei Krebspatienten wird oftmals wöchentlich je ein Tropfen mehr dosiert. Bei leichten Fällen täglich einer mehr.

    Schwindel ist ein Zeichen von Überdosierung. Dann also die Dosis beibehalten/leicht reduzieren und erst nach einigen Tagen weiter steigern.

    Aussetzen sollte man nicht, da es sich bei ParaRizol um ein natürliches Antibiotikum handelt.
    Ein wiederholtes Aussetzen kann Resistenzen der Erreger schaffen!!!

    Der Geschmack des Öls richtet sich nach der Mischungsart/Anwendungsgebiet (s.o.).

    Till

    #29524
    bienemaja
    Teilnehmer

    Hallo Till,

    du schreibst, aussetzen sollte man nicht. Aber irgendwann setzt man das Pararizol ja auch mal ab, oder? Meines Wissens wird es kurmäßig angewandt, oder ist es auch als Dauertherapie gegen Darmparasiten geeignet?

    Ich habe mit 1 bis 5 Tropfen Pararizol 3 mal täglich bisher gute Erfahrungen gemacht, meiner Verdauung hat es sehr geholfen (weniger grummeln, Blähungen, Durchfall) und ich vertrage viele Lebensmittel besser. Ich habe aber trotzdem die Befürchtung, dass bei längerer Einnahme auch die “guten” Darmbakterien gekillt werden. Und die gleichzeitige Einnahme von Probiotika ist wahrscheinlich sinnlos, oder? Werden eh gleich gekillt.

    Vielleicht kann Herr Golenhofen noch was dazu sagen?

    Andere Frage: mein Sohn (1o Jahre) leidet auch an Darmpilzen. Da er das Pararizol in Wasser gelöst nicht runterbekommt, fülle ich jetzt 1 Tropfen in eine Gelatine-Steckkapsel ab, die nimmt er dann zum Essen. Das klappt gut. Ich weiß nur nicht, ob das was bringt, wenn das Mittel nicht vorher schön fein verteilt wird.

    Gruß bienemaja

    #29525
    till
    Teilnehmer

    Hallo,

    ja, Herr Golenhofen wird das am besten beantworten können!

    Natürlich wird die Einnahme auch mal wieder beendet. Die Dauer ist individuell sehr verschieden.

    Nach der ParaRizol-Einnahme würde ich auf jeden Fall den Darm wieder richtig besiedeln. Mit PR werden die anaeroben Stämme durch das Einbringen des Sauerstoffs reduziert. Das ist für den Darm sicher zu einseitig (für ein perfektes Ergebnis). Bezüglich der anaerob lebenden Parasiten in Gewebe, Gehirn und Zelle schient es aber ein sehr guter Weg.

    Es gibt PR auch als Zäpfchen und wie gesagt in verschiedenen ‘Geschmacksrichtungen’.

    Und dennoch muß der Grund für die ursprüngliche Besiedelung gefunden und eliminiert werden! (Übersäuerung, Hg, Elektrosmog…)

    Till

    #29564
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    vielen Dank an Till, der hier sehr gut die Einnahme erläutert hat. – Danke!

    Wie lange man das Para-Rizol nimmt ist individuell verschieden. Bei Darmpilzen sollte man es schon wenigstens 3 Monate nehmen. Ich empfehle ohne hin jedem abv und zu (z.B. 1. Mal im Jahr) vorbeugend eine Kur zu machen.

    Para-Rizol killt keine Bakterien, weshalb es auch die guten nicht killt. Es bringt aber Sauerstoff in den Darm und Körper, wesahlb die Pilze schlechter leben können. Die ätherischen Öl der Gewürze wirken wie wenn man die Gewürze selber in höheren Mengen anwenden würde. Auch hier ist keine Gefahr den Körper zu schädigen.

    Ich würde immer begleitend eine Pilzdiät machen und Probiotische Mikroorganismen zeitversetzt am Tag einnehmen. Das Milieu wird durch das Rizol verändert, so dass die Mikroorganismen viel besser wirken können.

    Mit der Kapsel für Ihren Sohn finde ich sehr gut!

    Dominik Golenhofen

    #31611
    wu-chi
    Teilnehmer

    hey,

    hab oft gelesen, das man ozon. öle mit l-cystein kombinieren sollte……

    kann dazu noch jmd. was sagen bitte?

    ist das nötig? oder kann man das sein lassen?

    gruß
    wc

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