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  • #24853
    mary-anne
    Teilnehmer

    Guten Abend Herr Golenhofen,
    ihre Seite wurde mir von meiner Freundin (Mary-Anne) empfohlen, da sie auch bei schwierigen Krankeheiten Rat haben.
    Mein Problem ist RLS. Da ich beim Liegen im Bett beschwerden wie kribbeln, schmerzen, oder spannen in den Beinen habe, denke ich an diese Kankheit.
    Bis jetzt wurde nicht viel getestet und noch nichts diagnostiziert, nur ein Verdacht. Mir wurde aber gesagt, dass es wen es wirklich RLS ist, dass ich ein Leben lang Medikamente nehmen muss, die die Symptome nur lindern, aber nicht heilen.
    Gibt es keine Hoffnung? Mir wird beim Gedanken, so Abhängig von Meds zu werden nicht gerade gut.

    Vielleicht haben sie Rat.
    Dankeschön.
    mfg Lisa S.

    #33170
    kathi
    Teilnehmer

    Hallo,

    welche Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel etc. nehmen Sie regelmäßig ein? Ist da Zink dabei?

    Gruß
    Kathi

    #33174
    mary-anne
    Teilnehmer

    Ich nahm bis vor kurzem ein Ginko Präperat ein, sonst keine Medikamente, kein Zink.
    BTW: Ich bin 20nJahre alt.

    #33185
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    für mich sind die Restless Legs “nur” eine Störung im Mineralhaushalt, so dass die Nerven empfindlich werden und es so zu den Zuckungen kommt. Ich habe bei meinen wenigen Patienten guten Erfolg gehabt.

    Wir haben den Körper einfach entgiftet und remineraliesiert. Somit würde ich zur Diagnose einfach mal die pH-Werte im Urin messen (siehe homepage) und dann sehen wir wo die Störung liegt und werden dann die entsprechenden Maßnahmen ergreifen.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    #34255
    mary-anne
    Teilnehmer

    Guten Tag Herr Golenhofen,
    es ist eine Weile her, seit ich hier das letzte Mal eine frage gestellt habe.
    Ich bin mit meinen Beschwerden zu einem Heilpraktiker gegangen, bekam daraufhin über kurze Zeit Magnesium und damit wurde es besser.
    Doch in letzter Zeit bekam ich nach einem Tag PC-Arbeit komische Schmerzen im Handgelenk: Erster Verdacht: Sehnenscheidenentzündung, daurafhin 1 Monat geschient und belastungsfrei. Hat alles nicht geholfen, deshalb wurde ich von einem Rheumatologen untersucht, der nun Fibromyalgie diagnostiziert hat, einer Krankheit, bei der man nichts tun kann!

    Ich habe versucht die Diagnose zu verdrängen (Mir gings ja nicht soo schlecht) aber nun sind die Schmerzen sehr viel schlimmer als je zuvor.
    Was würden Sie mir raten? Psychotherapie, Antidepressivum, ??
    Kann man mit natürlichen Methoden etwas erreichen? Ich habe das Internet durchsucht und keine Hinweise auf Heilungschancen gefunden.
    Nun habe ich mir noch eine Bronchitis eingefangen und fühle mich einfach nur elend. Lohnt es sich, jetzt die ph-Werte im Urin zu bestimmen oder sind die durch die Brochitis verändert und falsch?

    #34279
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    es ist schlimm, wie soche unsinnigen Diagnosen einen in die Letargie treiben….

    Auch eine Fibromyalgie kann man wunderbar heilen. Wenn ich Ihre Beschwerden höre, dann ist dies höchstens der Beginn solcher Zustände. Eine Erkrankung im wirklichen Sinne ist die Fibromylagie ohne hin nicht. Lediglich wenn man nichts findet und es bestimmte Symptome gibt, dann nennt man es so. Warum: Dann hat man als Arzt die Ausrede: Wir wissen was Sie haben, man kann aber nichts tun – LÜGE. Ich habe schon einige Patienten aus diesen Situatioen und Symptomen herausgeführt.

    Leider haben Sie seit September immer noch nicht begonnen zu entsäuern und entgiften, sonst wären Sie schon auf dem Weg der Heilung.

    Mein Rat: PH- Messen und die entsprechenden Kuren ergreifen! Entsprechen den Resultaten berate ich Sie dann gerne weiter….

    Ich rate zu einem nicht: Antidepresivum und Psychotherapie, denn beides löst nicht die Ursachen!

    Dominik Golenhofen

    #34296
    mika
    Teilnehmer

    Hallo Mary-Anne,

    angeblich habe ich auch diese Diagnose “Fibromyalgie”. Zudem hatte ich in meiner schlimmsten Zeit auch RLS. Bei beidem wurde mir vomden Ärzten ähnliches gesagt wie dir:
    Da kann man nichts tun! Damit muß man leben! Gehen Sie zur Psychotherapie! Nehmen Sie doch mal Antidepressiva! Bla, bla, bla! Es half nichts.
    Ich habe mich ziemlich hilflos gefühlt, sogar geglaubt, vielleicht MS zu haben.
    Erst als ich damals meine erste Candida-Kur machte, plus Ernährungsumstellung und erhöhter Vitamin-Mineralstoff-Zufuhr, da gings schnell wieder bergauf.
    Zehn Jahre lang hatte ich kaum Beschwerden, RLS überhaupt nicht mehr.
    Die sogenannten Fibromyalgie-Symptome habe ich jetzt auch wieder, aber das führe ich auf Übersäuerung und Schwermetallbelastung zurück. Deshalb ist es Zeit , wieder etwas zu tun für mich (Entsäuerung, Pilzdiät, Schwermetallausleitung).
    Ich kann dir nur raten auch mal mit Entsäuern anzufangen.
    Herrn Golenhofens Therapie ist nicht nur sehr plausibel, sondern ich weiß, daß sie hilft. Eine ähnliche Therapie hatte ich ja vor zehn Jahren gemacht und sie hat geholfen. Und vielen anderen Menschen auch…
    Viel Glück und nicht aufgeben!

    Mika

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