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  • als Antwort auf: Fragen zum Kurbeginn #38073
    dg
    Administrator

    Hallo,

    – Wie lange die Stabilisierungsphase sein soll, ist schwer zu sagen, denn selbst die Symptome können trügen. Wir haben mal gesagt, dass man für jedes Jahr mit Problemen man eine 1/2 Wochen rechnen sollte. Also bei 2 Jahren 1 Woche, bei 10 Jahren 5 Wochen usw…

    – Bitte die Antioxidantien und künstlichen (oder besser sehr einseitigen) Rath-Produkte aussetzen.

    – Mit Xylit habe ich keine Erfahrung. Aber man hat doch im Mund eine Flora. Wie soll es da gut sein diese zu hemmen? Klingt mir komisch…

    – Die Lebermittel können Sie weiter nehmen.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Laktose-Fruktose-Histaminintoleranz, Darmsanierung etc. #38072
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ich denke, Sie haben sich selber sehr gut analysiert und werden schnell wieder gesünder sein.

    Eine Darmreinigung vorab zu machen ist sehr gut. Ich würde die PM aussetzen und mich wirklich auf die Reinigung konzentrieren. Ich hoffe Sie vertragen die hohe Dosis gut, denn dann würde ich die hohe Dosis nicht nur 1 Woche nehmen sondern mehrer Wochen, bis der Stuhl normaler wird. Erst dann wieder zur Pilz-Kur wechseln und den Darm aufbauen. Ihre Geschichte ist wirklich lang und Sie haben den Pilz wohl wirklich das ganze Leben.

    Toll, dass Sie es angehen und alles so gut verstehen. Alles Gute

    Weiter Ratschläge habe ich im Moment nicht.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Leinöl / Gute Empfehlung #38070
    dg
    Administrator

    Hallo

    ich empfehle die Ölmühle in Ditzingen, weil dort nicht nur Bio der Maßstab ist, sondern jede Lieferung auf Toxine untersucht wird. Wo gibt es das sonst wo?

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Darmreinigung und Parasitenbehandlung #38069
    dg
    Administrator

    Hallo Tanzfloh,

    als erstes würde ich gerne wissen, wie der Magnesiummangel und Kaliummangel diagnostiziert wurde. Bitte schreiben Sie doch Ergebnisse mit Normwerten und Einheiten hier ins Forum.

    Für mich wäre der erste Schritt die Remineralisierung, also die Entsäuerung der Körpers. Der Kaliummangel ist ja intrazellulär….

    Ich bin auch kein Freund von den Clark-Produkten, aber nicht weil es zu umständlich ist, sondern weil die Wirkung nicht unbedingt ausreicht und es oft zu Problemen bei der Einnahme kommt. Billigere und einfachere Wege kenne ich aber nicht. Den eine reine Para-Rizol kur ist genauso sinnlos wie die Clarkkur.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Ausschlag statt Fieber #38068
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wenn der Körper kein Fieber produziert, aber eigentlich dies zur Abwehr bräuchte, so nennt man das Fehlreaktion des Immunsystems oder Immunschwäche. Ob Sie da Hautausschläge haben oder nicht wäre mir egal. Das schlimme ist das fehlende Fieber. Der Hautausschlag ist dann nur eine Kompensation des Körpers. Ich bin sicher, wenn Sie es schaffen wieder Fieber zu bekommen, dann ist der Ausschlag auch weg.

    Ich könnte mir vorstellen, dass Sie unter chronischer EBV Infektion leiden. Dies würde die Leberüberlastung erklären weshalb die Gallenblase schon mit 22 Jahren raus mußte. Man das ist doch nicht normal!!! Gallen-OP mit 22 Jahren!

    Auch Rheuma ist mit der Leberüberlastung verbunden, weil der Körper die Gifte nicht über die Leber ausscheidet sondern in die Gelenke, Muskeln usw. einlagert und das zu Rheuma führt. Wer gutes Wasser trinkt und viel trinkt kann durch die Niere kompensieren, als letztes bleibt die HAut und die reagiert bei Ihnen im Krankheitsfall.

    Somit wäre als Strategie:
    – EBV ausheilen
    – Viel gutes Wasser trinken
    – Die Leberentlasten
    – vermutlich entsäuern (bitte die pH-Werte messen und dann die richtigen Massnahmen ergreifen)

    Das wäre doch schon mal ein Ansatz oder nicht?

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Gemüseliste (erlaubt/verboten) #38067
    dg
    Administrator

    Nein, die Liste ist nicht falsch. Wußte nur nicht mehr, das ich das mal geschrieben hatte. War wohl mehr eine Liste zum Ideen geben….

    als Antwort auf: pH-Werte – Auswertung der Übersäuerung #38065
    dg
    Administrator

    Hallo ppGerman,

    bei Ihnen sind die Werte sauer, also Störung I und somit die Notwendigkeit für die Entsäuerungskur I. Da brauchen wir den Schichtdienst garnicht zu beachten. Die Werte sind klar…

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Benötigt Candida saures oder basisches Milieu #38064
    dg
    Administrator

    Hallo,

    genau in Ihrer Antwort erkennen wir das Problem. Oft wird nicht genau beschrieben wovon man spricht.

    Im Darm ist es so wie Sie es geschrieben haben. Im Enddarm herrscht beim gesunden Menschen der basischste pH-Wert von ca. 6,5. Im Magen 1-3 pH, Dünndarm dann 3-5,5 pH und Dickdarm, 5,5-6,5. Aber 7,0 ist neutral. Somit ist 6,5 noch immer sauer….
    Candida kann bei 6,5 schon leben, weshalb auch der gesunde immer Pilze im Enddarm hat.
    Fehlen nun die Michsäurebakterien, so gibt es weniger Säure und der pH-Wert steigt an und die Pilze machen sich breit….

    Im Körper ist genau das gleiche der Fall. Die gesunden Körperzellen werden zu basisch und die Pilze wachsen. Achtung: Das direkte umliegende Gewebe ist aber zu sauer. Somit ist das Gewebe und das arterielle Blut zu sauer, die Zellen selber und das venöse Blut zu basisch. Dies ist aber in der Umgangssprache oft anders ausgedrückt, denn man fasst diesen Bereich der Säure mit den Zellen zusammen und spricht dann auch von intrazellulärer Übersäuerung. Damit will man sagen, dass es sich um einen kapselartigen getrennten Bereich gibt, der aufgesprengt werden muss. Dies hat sich heute soweit in der Literatur durchgesetzt, dass ich dies auch so “falsch” in meinen Anwendungen schreibe. Für den Laien ist es auch egal, ob die Säure aus den Zellen kommt oder aus der Umgebung, wichtig ist zu verstehen, dass man einen Barriere aufbricht und es zu einem Säureschub kommt, wir wir dies z.B. bei der Einnahme von kolloidalen Minerlaien kennen.

    Ich hoffe, dies können Sie so verstehen. Zur Literatur verweise ich auf das Säure-Basen-Forum. Hier gibt es ausreichend Studien.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Bandscheibenvorfall #38063
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wie bei jedem Problem frage ich zuerst immer nach der Ursache. Bei der Arthrose wissen wir, dass es die Entsäuerung ist. Hier gibt es das Buch zur Selbstheilung der Arthrose von Fissler. Ein super Typ, was der alles so geschafft hat. Erst die eigene Arthrose besiegt und dann noch tausenden von Menschen geholfen. Ich kann mich noch an die ersten Seiten die er selbst zusammen getackert hat erinnern und nun ist er berühmt mich Buch usw…

    Meine Therapien der Wahl sind Akupuktur Massage nach Penzel, Breuß-Massagen und Rolfing. Ich würde mit den beiden ersten Methoden beginnen.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Gallenkolik durch Pianto ? #38062
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wie ist so eine Stuhlveränderung zu bewerten. Auf jeden Fall positiv. Egal welche Farbe, es ist einfach gut, dass die Ausscheidung in Gang kommt. Einen Gallestau oder ähnliches kann man so nicht erkennen.
    Sie sollten so weiter machen und in einigen Wochen, wenn die Veränderungen nicht mehr so groß sind, dann die Dosis erhöhen. Vielleicht ist es jetzt schon soweit?

    Die Nährwertangaben dürfen wir bisher nicht veröffentlichen, denn dies gilt per Gesetz als unerlaubte Werbung. Wenn man z.B. Karotten verkauft, dann darf man da nicht drauf schreiben wieviel Vitamine und Mineralien enthalten sind. Pianto ist auch ein Lebensmittel und so dürfen wir dies nicht tun. Ich bitte hier um Verständnis. Wir sind noch immer auf der Suche nach einer Gesetzeslücke, so dass wir legal diese Informationen weiter geben dürfen.

    Alles Gute

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Kaiserschnitt #38061
    dg
    Administrator

    Hallo,

    erst Mal meine Glückwünsche zur Geburt! Ihr Kind wird die Bakterien schon noch durch das Stillen bekommen. Wichtig ist das Sie stillen und dann benötigen Sie kein weiteres Präparat. Sollten Beschwerden auftreten, dann können Sie Darmflor Kind verwenden, aber erstmal abwarten, denn ich denke, das wird auch alles ohne klappen.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Pickel nach einem Saunabesuch #38060
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wenn Sie Acne haben, dann sollten Sie nicht nur mit Antibiotika die Bakterien töten und mit dem Peroxid die Haut desinfizieren. Das löst doch die Ursache nicht.

    Die Ursache kann entweder im Darm liegen, was auch gleich den Bezug zu den Bauchschmerzen legen würde. Die meisten Menschen mit Acne glauben aber einen gesunden Darm zu haben und sehen den Zusammenhang zur Nahrung nicht.

    Oft ist auch die Milch und die Milchprodukte sehr ungünstig bei Acne.

    Oder vielleicht leiden Sie unter den Demodexmilben…..

    Ich würde mich in jedem Fall um die Ursache kümmern.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Ich suche eine passende Prä+Probiotikakombination #38059
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ja ich bin auch mit den Vorgehen der Ärzte in Ihrem Fall nicht einverstanden.

    Ich rate Ihnen zu vielen Dingen:

    1. Eine Anti-Pilzdiät um den Darm gesund zu machen. Bitte lesen Sie die Kuranleitung links im Menu. Dann sehen Sie, das dort die Präparate alle schon aufgeführt und erläutert sind.

    2. Begleitend sollten Sie entsäurn und zwar mit basischen Einläufen und basischen Bädern. Falls Sie nicht wissen was das ist, dann bitte im Forum über die Suche nachlesen oder allg. im Internet nachlesen. Ich kann nicht alles immer wiederholen.

    Sollten Sie wegen Ihrem deutsch etwas nicht verstehen, dann bitte nachfragen.

    Alles Gute

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: WIESO kein Nystatin ?.. #38058
    dg
    Administrator

    Hallo,

    so nun werden wir das Problem nach mal ganz klar und strukturiert behandeln:

    Wer unter chronischen Pilzen im Körper leidet (darum geht es bei 95% der Schreiber im Forum), dann sind die Pillze im Darm, dann aber auch im Blut, der Lymphe, dem Bindegewebe und sogar in den Körperzellen. Teilweise auch auf den Schleimhäuten, Vagina, Nasennebenhöhlen, Lunge, Mund, Nase,….

    Also sind die Pilze überall!!!

    Warum können die Pilze im Körper überleben? Weil das Milieu verändert ist und die Vitalität (Immunabwehr) geschwächt ist. Das Milieu definiert sich durch die guten Stoffe (Vitamine, Minerale, Sauerstoff) und die schädlichen Abweichungen (alle Toxine, Übersäuerung (Überschuss von Protonen), falschem Redoxpotetial (Elektronen Mangel = freie Radikal)).

    Will mun nun einen so chronisch “erkrankten” Körper heilen, so muss man sich Gedanken über die Strategie zur Wiederherstellung machen. Um die Vitalstoffmängel zu beseitigen, benötigen wir die richtige Ernährung. Die Ernährung kann nur dann wirken, wenn die Stoffe richtig verstoffwechselt werden und so benötigen wir einen gesunden Darm. Außerdem muss die Zufuhr von Toxinen eingeschränkt werden, also benätigen wir sauberes Wasser, eine gute Hautpflege, Bio-Nahrung und keine neuen Gifte aus dem Darm (Fäulnis und Gärung).
    => Somit ist ganz klar, dass die Ernährung und Pilzdiät die Voraussetzung sind. Hat man die Pilze im Darm im Griff, so kann der Körper langsam gesunden.
    Achtung: Hat man die Darmpilze im Griff, so ist man aber nicht gesund, sondern hat die Voraussetzungen für eine Heilung des Körpermilieus geschaffen!!!

    Alle begleitenden Präparate zielen daruf ab, die Heilung schneller voranzuteiben und in konzentrierter Form schnelleren Erfolg zu haben. Wenn die Lage sehr schlecht ist, würde man mit der NAhrung alleine nie aus dem Teufelskreis ausbrechen können, sodass man sogar auf die Unterstützung angewiesen ist.

    Was bringt nun eine pilztötendes Mittel, welches fast nur im Darm bleibt. Das Mittel selber ist hoch toxisch, denn es vergift die Pilze. Das Mittel selber ist somit direkt leberschädigend, soweit es aufgenommen wird. Wieviel aufgenommen wird, wird unterschiedlich diskutiert. Somit wirkt es der oben angestrengten Heilung direkt entgegen.
    Falls zu dem Zeitpunkt der Einnahme schon kaum noch Pilze im Darm sind, ist es ohnehin überflüssig. Falls noch große Mengen im Darm sind bedeutet es, dass das Darmmilieu noch sehr verändert ist und das nach dem Ende der Einnahme sicher sofort die Pilze zurückkommen. Das Mittel selber wird die Pilze schnell und in großen Mengen (aber nur im Darm) abtöten und so werden alle Pilztoxne der absterbenden Pilze auf einmal frei. (Falls die Pilze in sich andere Gifte z.B. Schwermetalle eingelagert haben, werden noch zusätzlich diese Gifte frei). Dies Giftwelle überlastet die Leber total und wirkt somit wieder der obigen Heilung entgegen. Der Darm wird teil auf Wochen hinaus mit dieser Giftflut geschädigt, das Immunsystem im Darm fällt ab, so dass die Pilze sich besser breit machen können. Und wieder ist dies gegen die Heilung. Das Milieu wird sich also durch pilztötende Mittel nicht verbessern, sondern verschlechtern.

    Ich hoffe, es ist kler geworden, warum ich gegen diese ANTI-Strategie der Schulmedizin bin. Anti-Mykosemittel können nicht die Wahl der Therapie sein.

    Ausnahmen bestätigen die Regel: Bei intensiven oralen Antibiotikatherapien kann es sinnvoll sein, präventiv begleitende Anti-Pilzmittel einzunehmen. Denn hier hat der Mensch vor der Therapie ein gesundes Milieu und es wird lediglich ein Wachstum der Pilze im Darm verhindert. Die negativen Auswirkungen des Anti-Pilz-Mittels muss man dann gegen die möglichen Auswirkungen von Darmpilzen abwägen. Aus diesem Grunde wird z.B. bei den jungen gesunden Soldaten beim Einsatz immer bei einer Antibiotikagabe auch ein Anti-Pilzmittel dazu gegeben. Dieser Einsatz kann aus meiner Sicht durchaus sinnvoll sein. Wir wollen hier den Einsatz der Antibiotika nicht diskutieren, sondern als lebensrettend voraussetzen.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: zu hohe Tryglizeride #38056
    dg
    Administrator

    Hallo,

    es kann sein, dass die Nebenwirkungen der Medikamente sind. Wenn die Cholesterinwert jetzt höher sind als vorher, dann sollte man unbedingt den Chloesterinsenker absetzen.

    Wenn die Blutfette hoch gehen (wie bei Ihrem Mann), dann hat das nichts mit einer fettreichen Ernährung zu tun! Ihr man braucht dringend FETT, also bitte sofort wieder beginnen. Am besten oft Leinöl ruhig 3-4 EL pro Tag. Dann kann man die Krillölkapsel einsparen (und Geld sparen) und gesünder werden.
    Er sollte unbedingt entsäuern, täglich in die basische Wanne, dazu vermutlich die Citrate (evtl. besser mal die pH-Werte messen) und 2 x 1/2 TL Pianto.

    Ich bin gegen die Blutverdünner, denn die verdünnen das Blut garnicht. Das sagt man nur so. Das sind Mittel gegen die Blutgerinnung. Das Blut bleibt vor und nach der Einnahme gleich flüssig. Ich rate auch hier zum Absetzen (bitte ganz klar mit dem Arzt verhandeln)….

    Außerdem ist es oft ein Hormonmangel. Ich würde da zu 25 mg DHEA pro Tag raten. Können Sie übers Internet kaufen. Das alles zusammen 3 Monate und es sollten sich erste Erfolge einstellen. Evtl. sollte man einen anderen Betablocker auswählen.

    Dominik Golenhofen

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