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  • als Antwort auf: Kopfgeräusche #43654
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Christina Gmyrek,

    wenn Sie sich unter Ihrem richtigen Namen angemeldet haben, empfehle ich Ihnen, dies zu ändern. Schreiben Sie im Netz nur unter einem Phantasienamen. Ihr Nachbar oder Chef muss nicht alles wissen.

    Sie haben alles schulmedizinisch abgeklärt, so ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Ursache im Milieu oder Giften zu suchen ist.

    Ohrgeräusche sind oft auf Galle- und Leberprobleme zurückzuführen. Meist sind dies aber nur die Folgen eines überlasteten Darmes, oder zu viel gifte im Körper.

    Messen Sie doch als erstes Ihre pH-Werte nach unserer Anleitung. Das wäre ein guter Start, sich den Ursachen zu nähern.

    Wie sieht es bei Ihnen mit toten Zähnen oder Entzündungen aus? Haben Sie Amalgamfüllungen?

    Sind Sie öfters erkältet oder sind und waren Sie sonst kerngesund? Haben Sie in den letzten 12 Monaten Antibiotika genommen oder eine Impfung gehabt?

    Sind die Probleme schleichend oder spontan aufgetreten?

    Hatten Sie ein paar Wochen zuvor Stress oder eine Erkältung?

    Teilen Sie bitte Ihre Schilddrüsenwerte (TSH, T3, T4) mit, denn hier gibt es unterschiedliche Meinungen.

    Vielleicht fällt Ihnen noch was ein, was uns bei den Ursachen weiterbringt, Ereignisse, Maßnahmen. Was war in den letzten 6 bis 12 Monaten anders als sonst, was könnte der Auslöser sein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es was gibt, auch wenn Sie keinen Zusammenhang sehen. Eine einfache Zahnbehandlung vielleicht?

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ansäuerung des Urin bei BE schlecht für den Gesamtkörper? #43653
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo AustralienIstSuper,

    was verwirrt Sie?

    Das Milieu bestimmt welche Bakterien sich ansiedeln. Also sind Sie doch mit der Anti-Candida-Kur gut beraten. Die passende Ernährung (Candida-Diät) wird sich sicher auch positiv auf den SlgA Wert auswirken.

    Da Sie auch häufig Entzündungen haben, zusätzlich ensäuern.

    Mit ausreichend Mineralstoffen (Basen) und Organischen Säuren (z.B. auch Milchsäurebakterien) regulieren Sie das Mlieu.

    Wenn Sie jetzt noch Ihre pH-Werte messen, müssten klar sein, was zu tun ist.

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Heuschnupfen, etc. #43650
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Kiran,

    ich freu mich auch über iras Kommentare. Vielleicht klinken sich noch mehr Forumsteilnehmer zur Motivation ein.

    Mein Tipp für den Winter war Pianto und PM.

    Pianto ist unabhängig von der Ernährung, das können Sie immer nehmen.
    Die PM vor dem Essen.

    Frühjahrskur: Die KM nach dem Essen, die GP zum Essen.

    Melden Sie sich nach der Frühjahrskur, wie es Ihnen geht.

    Dann können Sie überprüfen, was Sie erreichen konnten, und den Sommer genießen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Nierenaktivität #43649
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo iras,

    Glückwunsch – das ist doch ein Fortschritt, wenn der Körper keine 2 Wochen braucht, sondern 2 Tage.

    So verstehe ich nicht, warum Sie denken, dass Sie nicht vorwärts kommen.
    Lassen Sie und diesen Überbegriff aufsplitten.
    Was für Probleme hatten Sie zu Beginn? Was hat sich verbessert? Was ist noch übrig?

    Um genau zu wissen, ob man intrazelluläre Viren und Bakterien hat, macht man am besten einen LTT Test.

    Was wäre wenn?

    Bakterien – Borrelien, Ehrlichien und Chlamydien
     
    Bei den Bakterien unterscheiden wir zwei wesentliche Gruppen , aufgrund ihrer Wirkung auf den Körper. Zum einen handelt es sich dabei um extrazelluläre Bakterien, wie z. B. Streptococcen und Staphylococcen, welche nicht die Zellen selber befallen, sondern „nur“ den Zellzwischenraum. Diese Art der Erreger konnten wir in den letzten Jahrzehnten mit Antibiotika hervorragend bekämpfen, sodass diese bei einem Befall relativ leicht behandelt werden können (Ausnahme: Resistenz der Bakterien auf Antibiotika). Aus diesem Grunde spielen diese Arten der Bakterien praktisch keine Rolle bei chronischen Erkrankungen.
     
    Ganz im Gegensatz hierzu stehen die extra- und intrazellulären Bakterien, zu denen Borrelien, Ehrlichien und Chlamydien zählen. Infiziert man sich mit diesen Bakterien, so muss unser Immunsystem diese nicht nur extrazellulär besiegen, sondern auch intrazellulär. In der Regel werden bei einer erkannten Infektion sofort Antibiotika eingesetzt. Als Folge werden die extrazellulären Borrelien, Ehrlichien oder Chlamydien ausgeräumt, die intrazellulären Bakterien bleiben aber zum Teil in den Zellen noch aktiv. Denn Antibiotika wirkt im wesentlichen außerhalb der Zellen und so können intrazelluläre Erreger nur geschwächt, aber nicht komplett beseitigt werden.
     
    Die akuten Symptome der Erkrankung verschwinden durch die Beseitigung der extrazellulären Bakterien. Im weiteren Verlauf der Erkrankung ist es nun abhängig vom intrazellulären Immunsystem, ob es die Erreger besiegen kann. Falls ja, so ist die Infektion besiegt. Falls nicht, läuft die Infektion versteckt im Inneren der Zellen weiter und wird als chronisch bezeichnet. Ob uns also eine Heilung gelingt, hängt vom Inneren der Zelle ab. Liegen Schwermetalle, Viren oder Vitaminmängel vor, wird es uns nur schwer gelingen, die intrazellulären Bakterien zu besiegen.
     

     

    Viren
     
    Viren verhalten sich ganz ähnlich wie die intrazellulären Bakterien, denn Viren verstecken sich auch in den Zellen und können so unbemerkt chronifizieren. Im Gegensatz zu den Bakterien helfen hier Antibiotika nicht, sodass wir bei einer Infektion von Anfang an allein auf unser Immunsystem angewiesen sind.
     
    Wir alle wissen, dass fast Jeder (99 %) Herpes Viren im Körper hat. Aber nicht bei Jedem brechen diese Viren aus. Somit hängt es von unserem Immunsystem ab, besonders dem intrazellulären Immunsystem, ob sich Viren durch akute Symptome zeigen oder nicht. Bei einem geschwächten Immunsystem können die bisher beherrschten Viren allerdings ausbrechen. Man spricht dann von einer Reaktivierung einer viralen Erkrankung. Sind diese Viren erst einmal reaktiviert, also wieder aktiv im Körper und in den Zellen, dann belasten diese Viren die Zellen zusätzlich.
     
    Am häufigsten sehen wir bei Autoimmunerkrankungen Reaktivierungen von folgenden Viren: EBV (Epstein Barr Virus), CMV (Cytomegalie Virus), Herpes Zoster (Windpocken), Herpes Simplex, Masern Virus, Mumps Virus.

    Wenn also unser Immunsystem das einzigste ist, was die intrazellulären Viren und Bakterien besiegen kann, und davon ausgehen dass sich ca. 80 % im Darm befinden. Müssen wir uns auf die Ursachen für den schlechten Darm machen.

    Man kann auch gut mit den intrazellulären „Mitbewohnern“ leben. Man muss mehr auf die Ernährung, Stress, Lebensführung und gute Gedanken achten als andere.
    Sie können uns also auch einen Weg zeigen, welcher Lebensstil für uns tendenziell gut wäre. Wenn es nicht überhand nimmt, geht das sehr gut.

    Oft sehe ich, dass die Ursache in der Schwermetallbelastung steckt, also erst die Schwermetalle aus dem Körper müssen. Auch tote Zähne können noch dahinter stecken.

    Chelate: Hier meine ich die synthetischen DMSA Und NaCa-EDTA.

    Rizol: Bei den Rizolen steigt man immer mit einer kleinen Dosis ein. Fängt also mit einem Tropfen an uns steigert. Da sonst evtl. zu viel Gifte auf einmal freigesetzt werden, was nicht so gut vertragen wird. Wenn Sie die Dosis vertragen, ist das ein gutes Zeichen. Machen Sie weiter. Das könnte ein Hinweis sein, dass die intrazelluläre Belastung mit Viren oder Bakterien eher nicht der Fall ist, oder nicht gravierend ist – Sie also doch schon viel erreicht haben.

    Der Einsatz von Zeolith und Rizol, etc. hängt von der Ursache und dem körperlichen Empfinden ab. Sie meisten arbeiten erst mit den Zeolithen und dann als Abschluss mit dem Rizol. Das Rizol ist eine gute Abschlussmaßnahme, um den gereinigten Körper mit Sauerstoff „vollzupumpen“. Man kann es auch zu Beginn nehmen, wenn die Intrazellulären Viren und Bakterien jede andere Maßnahme behindern. Hier probiert man, was man verträgt und ob es hilft.

    Diese Energie Bürste kenne ich nicht, bzw. damit habe ich keine Erfahrung und auch keine evtl. Werte. Hier kann ich also nichts sagen.

    PS: Ihre basische Silbercreme kommt bei meinem Sohn sehr gut an. Seiner gereizten Aknehaut hat es gut getan.

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Seit langer Zeit Wurmbefall beim Kind und in der Familie #43645
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo JenWithKids,

    ich weiß nicht, welche Infos Sie noch benötigen für das Abwägen.

    Vielleicht hilft es, wenn Sie den gesamten Beitrag noch einmal in Ruhe lesen.

    Eine Medikamentenempfehlung kann ich nicht aussprechen. Vielleicht finden Sie beim nochmaligen Durchlesen die nötigen Anregungen/Überlegungen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Empfehlung Eiweiss-Menge #43643
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Julia3,

    ich hoffe, dass Sie hier einige Tipps von Forumsteilnehmern bekommen.

    Sie können auch googeln. Mit dem Suchbegriff Eiweißtabelle erhalten Sie viel Auswahl.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Seit langer Zeit Wurmbefall beim Kind und in der Familie #43641
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo JenWithKids,

    wenn der Arzt Medikamente verschreibt, die man auch während der Schwangerschaft und dem Stillen nehmen kann, sehe ich hier weniger ein Problem.

    Hier wägt man ab. Was schadet mehr, die kurzzeitige Giftflut der Tabletten und der abgetöteten Würmer, oder ein längerer schlechter Gesundheitszustand der Mutter.

    Glauben Sie, dass Würmer, außer dass Sie Ihnen ein paar Vitalstoffe „klauen“ den Körper zerstören können? Dem „Vitalstoffklau“ können Sie entgegenwirken.

    Sie müssen sich dann eben noch besser (vitalstoffreicher) ernähren.

    Wägen Sie ab, ob Sie für Ihr Baby lieber eine kurze Giftflut von ein paar Tagen durch das Abtötens aussetzen wollen, oder das Baby lieber für lange Zeit einem Mangelzustand aussetzen. Hier müssen Sie abwägen.

    Die Tabletten sind vielleicht nicht gerade gesundheitsfördernd, aber ihr Arzt wird sicher auf Medikamente zurückgreifen, die auch während der Schwangerschaft zugelassen sind, da würde ich mich nicht sorgen.

    Da das Baby noch nicht auf der Welt ist und Sie Stillen wollen, tendiere ich eher zum Abtöten. Dann haben Sie Ihre Ruhe. Sie können sich auf jeden Fall gut ernähren, um auseichend Vitalstoffe aufzunehmen.

    Man muss halt immer den Nutzen und den Schaden abwägen.

    Alles Gute für den weiteren Verlauf.
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Übersäuerung – Neurodermitis #43640
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo flauto-animato,

    das kann ich übers Internet nicht beurteilen und bewerten. Das muss man sehen.

    Generell sind Wassereinlagerungen immer ein Zeichen von zuviel belastenden Stoffen. Ganz einfach sieht man das beim Salz. Isst man zuviel davon, bindet das Salz das Wasser im Gewebe.

    Aber auch andere Stoffe können dazu führen.

    Sie könnten mir Ihrer Vermutung richtig liegen. Es können auch die Lymphe stauen.

    Versuchen Sie mehr Mineralstoffe aufzunehmen, die der Körper gut aufnehmen kann.

    Das Problem sehe ich öfters, wenn man bei Hautproblemen nur mit Basenpulver arbeitet, weshalb ich gerne vorher oder zumindest parallel Pianto empfehle und natürlich die gute Ernährung.

    Einfach nur Basenpulver reicht nicht immer aus. Man muss auch den Mangel beseitigen, nicht nur Säuren neutralisieren.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ernährungstipp für die kalten Wintertage #43638
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo flauto-animato,

    Super.

    Tipp: Falls sich das mit dem Amaranth doch anders herausstellt, Evtl. ist es eher das Quinoa als das Amaranth.

    Quinoa kommt hier öfters vor.

    Sie haben das ja alles gut im Griff.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Übersäuerung – Neurodermitis #43636
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo flauto-animato,

    Pianto ist ein Kräuter- und Gemüsekonzentrat. Gemüse und Kräuter werden basisch verstoffwechselt. Probiotische Mikroorganismen produzieren organische Säuren.
    Beides finden Sie kombiniert in der Entsäuerungskur III.

    Sie können auch rein nach den pH-Werten gehen und die Entsäuerungskur machen. Das wäre nicht falsch. Die Erfahrung zeigt, dass bei schon lang anhaltenden Gegebenheiten, wie bei Ihnen meist der morgendliche pH-Wert sehr ansteigt, und man dann die Maßnahmen der Entsäuerungskur III anstehen. Der Grund liegt also in der Erfahrung der Interpretation der ph-Werte und Ihrer „Geschichte“. Die Vorbereitung mit der Entsäuerungskur III, wenigstens für 6 Wochen hat sich bewährt.

    Die Citrate bauen die Säuren ab, sodass die Bestandteile über die Nieren ausgeschieden werden können. Nimmt man mehr als die Nieren ausscheiden können,
    springt gerne die Haut ein. So können sich die Hautprobleme verstärken.

    Wenn der morgendliche pH-Wert nicht ansteigt, bzw. die Haut nicht schlechter wird, können Sie jetzt allein mit Basenpulver entsäuern. Wird die Haut schlechter oder steigt der pH-Wert des Morgenurins über 5,8 haben Sie dann schon die Tipps.

    Ein wenig tierische Eiweiße und Aminobase und gekochtes Gemüse abends. Vor allem gute Öle.
    Hier ein Tipp:
    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3158&highlight=ern%E4hrungstipp
    Im Forum finden Sie auch einiges. Einfach mal recherchieren.
    Tipp zum selber suchen:

    1) Nutzen Sie die erweiterte Suchfunktion am oberen Teil der Seite
    > FAQ Suchen Profil

    2) Nach Begriff suchen: Hier geben Sie Ihr Suchwort ein , z. B. Eiweiß

    3) Nach Autor suchen: Hier geben Sie DG (Kürzel für Herrn Golenhofen) ein

    4) Ergebnis anzeigen als: Hier klicken Sie “Beiträge” an.

    5) Suchen

    Jetzt erhalten Sie alle Beiträge, wo Herr Golenhofen zu Ihrem Suchwort geantwortet hat.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Amalgamentfernung #43634
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo BeUnique,

    die generelle Empfehlung halte ich für Unfug. Wenn man das Entfernen über den aktuellen Gesundheitszustand stellt.

    Menschen, die sehr stark betroffen sind leiden oft unter einer großen Angst und Not und gehen jedem Tipp nach, den Sie bekommen. Gerade diese Menschen sollten sich vorher informieren. Denn beim Entfernen wird am meisten freigesetzt, was nicht jeder Körper gut verkraftet. Oft müssen erst ein Teil der Gifte aus dem Körper, damit die Entfernung gut vertragen wird, und nicht zu einem gesundheitlichen Desaster führt.

    So sollte man den ganzen Menschen sehen, und nicht nur die Amalgamfüllungen alleine.

    Die meisten können vorher entsäuern und entgiften. Reicht dies alleine nicht aus, kann man nach weiteren Ursachen suchen. Wenn es die Schwermetalle sind, dann ist die Überlegung einer Zahnsanierung evtl. sinnvoll.

    Ich hoffe, dass der Unterschied klar wird, den ganzen Menschen in den Vordergrund zu stellen, und nicht nur einen Fakt.

    Mir liegt es auch sehr am Herzen, all diejenigen zu schützen, die unter großer Not leiden, und alles tun würden. Deshalb ist mein Hinweis vorallem an die Notleidenden gerichtet.

    Vielleicht betrifft es Sie nicht, bitte denken Sie auch an all die Menschen, denen es jetzt schon sehr schlecht geht. Dass das Thema Schwermetalle ein Thema ist, dahinter stehen wir, sonst würden wir den Service der Schwermetalldiagnostik auch nicht anbieten. Aber bitte jeden Menschen individuell sehen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Heuschnupfen, etc. #43633
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo kiran,

    erst mal vielen Dank für die Mühe, die Sie sich mit der hilfreichen Aufstellung machen.

    Die hohen pH-Werte waren wie vermutet nur die Folge der schlechten Ausscheidung der Säuren. Dies scheint ja jetzt besser zu funktionieren. Schade, dass Sie die PM nicht weiter genommen haben, um den pH-Wert weiter zu regulieren, vor allem beim Morgen-pH-Wert müsste sich dann eine Verbesserung zeigen.

    Ich würde den Darm reinigen, im die Frühjahreskur machen, und alle 6 Wochen eine Leberreinigung. Danach den Darm mit Probiotika aufbauen.

    Evtl. ist die Resorbtion durch die Darmschleimhäute nicht ausreichend, deshalb ist meinn Tipp den Darm zu reinigen, bzw. die kombinierte Frühjahrs- und Leberreinigung.

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ernährungstipp für die kalten Wintertage #43632
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo flauto-animato,

    Pianto ist ein Kräuter- und Gemüsekonzentrat. Gemüse und Kräuter werden basisch verstoffwechselt. Probiotische Mikroorganismen produzieren organische Säuren.
    Beides finden Sie kombiniert in der Entsäuerungskur III.

    Sie können auch rein nach den pH-Werten gehen und die Entsäuerungskur machen. Das wäre nicht falsch. Die Erfahrung zeigt, dass bei schon lang anhaltenden Gegebenheiten, wie bei Ihnen meist der morgendliche pH-Wert sehr ansteigt, und man dann die Maßnahmen der Entsäuerungskur III anstehen. Der Grund liegt also in der Erfahrung der Interpretation der ph-Werte und Ihrer „Geschichte“. Die Vorbereitung mit der Entsäuerungskur III, wenigstens für 6 Wochen hat sich bewährt.

    Die Citrate bauen die Säuren ab, sodass die Bestandteile über die Nieren ausgeschieden werden können. Nimmt man mehr als die Nieren ausscheiden können,
    springt gerne die Haut ein. So können sich die Hautprobleme verstärken.

    Wenn der morgendliche pH-Wert nicht ansteigt, bzw. die Haut nicht schlechter wird, können Sie jetzt allein mit Basenpulver entsäuern. Wird die Haut schlechter oder steigt der pH-Wert des Morgenurins über 5,8 haben Sie dann schon die Tipps.

    Ein wenig tierische Eiweiße und Aminobase und gekochtes Gemüse abends. Vor allem gute Öle.
    Hier ein Tipp:
    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3158&highlight=ern%E4hrungstipp

    Die EM können Sie natürlich auch für die Haut nehmen.

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Darmsanierung wegen Lichen Ruber Planus? #43625
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo heike227,

    bemerkenswert, dass Ihre Zahnchirurgin Ihnen rät nach den Ursachen zu forschen. Meist wird hier abgewartet, bzw. beobachtet. In der Regel gehen Schulmediziner hier eher von einer vorübergehenden Sache aus.
    Schleimhautdefizite können immer Hinweise auf Mangelzustände, bzw. Vergiftungen sein, oder akuten Zuständen.

    Sie haben einen akuten Eisenmangel und sollten Sich Spritzen/Infusionen geben lassen. Ein Wert von über 50 wäre hier anzustreben.

    Zu Beginn evtl. 2-3 Infusionen, um schneller wieder eine Reserve aufzubauen. Vorsicht: Orale Eisenpräparate können den Darm massiv stören.

    Eisenmangel? Essen Sie falsch oder haben Sie so eine starke Menstruation? Kann aber auch an der Übersäuerung liegen. Wer Darmprobleme hat resorbiert oft schlecht….. was dann zu den verschiedensten Mangelzuständen führen kann.

    Fleisch, Bioleber, Spinatsaft, Rote Beete sind ein paar Beispiele, wie Sie die Ernährung unterstützen.

    Es ist auch hilfreich tierisches Eisen und pflanzliches zu kombinieren. Eisen wird auch besser resorbiert, wenn man es mit Vitamin C haltigem isst, oder milchsauer vergorenem. Schlechter resorbiert wird es, wenn Sie es in der Kombination mit Mehl oder Getreideprodukten oder Milchprodukten verzehren.

    Der Darm scheint fehlbesiedelt zu sein. Hier können Sie was tun.

    Der Entzündungsparameter der Schleimhaut ist erhöht. Sie scheint überfordert zu sein. Hier können Sie mit Ernährung viel selber tun. Meiden Sie alle Lebensmittel, die reizen können oder den Darm überfordern. Anhaltspunkte finden Sie in der Anti-Candida-Pilz-Diät.

    Das Milieu (ph-Wert, Mineralstoff, Sauerstoff) scheint im Darm aus dem Lot zu sein.

    Gerade die Eiweiß spaltenden Enzyme und Darmbakterien sind in Ihrer Aktivität stark vom pH-Wert abhängig. Meist fehlen die organischen Säuren, sodass es zu basisch im Darm ist, und die Eiweiße nicht richtig verdaut werden.

    Ist der pH-Wert im Darm zu hoch, können sich die Pilze aus dem Dickdarm in den Dünndarm verbreiten. In einem Stuhlbefund kann man dies nicht erkennen.

    Ist die Gesamtzahl der Candiden nicht erhöht, sagt dies nichts über die Verbreitung aus.

    Bei einer Entzündung sollte man keine Darmreinigung mit den kolloidalen Mineralien angehen. Das Milieu ist schon zu sauer, und so können die sauren Bestandteile der gelösten Gifte das Milieu verschlechtern.

    Nehmen Sie ausreichend der guten Darmbakterien, und evtl. Enzyme, bis die Entzündung eingedämmt ist. Den Prozess können Sie mit der Ernährung nach der Anti-Candida-Diät unterstützen.

    Die Lebensmittel, die häufig Probleme machen:
    – Milchprodukte
    – Glutenhaltige Mehle und Mehlprodukte
    – Rohkost
    – Vollkorn
    – Haushaltszucker (guter Honig von einem deutschen Imker ist erlaubt, wenn es gute Qualität ist. Eingeführte Importware muss mit Bakerien abtötenden Stoffen behandelt sein, Hier lassen Sie lieber die Finger von.)

    Essen Sie viel Gemüse und Kräuter und gute Öle. So könnte ein Tag aussehen: http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3158&highlight=ern%E4hrungstipp

    Tests machen nur Sinn, wenn man auch die Ursachen, bzw. entsprechenden Maßnahmen parat hat. Ich denke Sie können vorerst genug tun.

    Messen Sie Ihre pH-Werte nach unserer Anleitung, damit wir wissen, was Sie hier tun können.

    Ist für den Start erst mal alles klar? Hier ein paar Ratgeber zum Informieren.
    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/leitfaden.php
    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/fruehjahrskur.php
    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/anti-candida-pilz-diaet.php

    Ich denke für den Anfang sollten die Informationen ausreichen.
    Beginnen Sie mit der pH-Messung und der Ernährung.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Skolioseoperation Titan und Candida #43623
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo patrick,

    Herr Golenhofen beantwortete diese Frage in einem früheren Beitrag so:
    … da der Körper aus solchen Titanimplantaten nichts resorbiert, gibt es in der Regel kaum Probleme. Nur wenn man eine Metallallergie auf das Titan bilden würde, wäre dies sehr schlecht und dann wäre nur die Entfernung eine Lösung.
    Generell sind solche Allergien selten, aber im Einzellfall……. Natürlich kann eine Skoliose auch durch eine Entsäuerung und Entgiftung besser werden.

    Seine Ernährung zu verbessern ist sicher eine gute Sache und die Basis für Ihren Erfolg. Machen Sie weiter so. Hier können Sie sicher viel selber tun.

    Herr Golenhofen sagte ja schon, dass das Problem beim Titan eher eine allergische, besser gesagt eine entzündliche Reaktion (meist genetisch bedingt) auftreten kann als eine toxische Belastung. Dies kann man über ein Labor mit einem Titan Stimulationstest nachweisen.
    In der Regel kommt das Immunsystem gut mit den Titanpartikeln zurecht. Ausnahmen gibt es immer.

    Eine gute Grundlage wäre die Entsäuerung. Messen Sie ihre pH-Werte nach unserer Anleitung und erstellen Sie ein 3 Tagesprofil. Dann sehen wir, was Sie tun können. Melden Sie sich, sobald Sie Ihre Werte haben.

    Wenn Sie wissen wollen, ob Sie Schwermetalle im Körper haben, könne Sie eine Schwermetalltest machen.

    Unabhängig von den Tests, mit der Anti-Candida-Pilz-Ernährung können Sie schon jetzt beginnen.

    Gruß
    G.Schmitz

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