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  • als Antwort auf: Neue Preise für Kolloidale Mineralien #65765
    wulff79
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    Guten Tag,
    es wäre interessant zu erfahren ob alternativ eine Darmreinigung mit anorganischen Schwefel nach Dr. Probst einen ähnlichen Effekt hätte wie die KM, welche ja auch eine Schwefelverbindung als Chelat enthalten.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46206
    wulff79
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    Sehr geehrte Frau Schmitz,

    danke für diese Gegenüberstellung.

    Prinzipell ist es so das ich mittlerweile eher zum Pianto tendiere als z.b. zu einem syntetischen Multipräparat, weil beim Pianto definitiv eine Veränderung bemerke. Morgens funktioniert die Säureausscheidung besser.
    Allerdings auch die bekannte unangenehme Wirkung, jetzt nachdem ich es wieder auf 3 TL gesteigert habe: Geruch beim Stuhlgang und stark stinkende Blähungen.
    Ausserdem fällt mir auf das der Morgenurin ebenfalls sehr streng riecht.

    Soweit ich das beurteilen kann, deckt sich diese Beobachtungen aber auch generell mit den Leuten die mit Gemüsesäften arbeiten, wobei beim Pianto aber offensichtlich bereits eine viel kleinere Menge ausreicht um diese Effekte auszulösen.

    Aber wegen dem Geruch überlege ich sogar das Produkt zu wechseln, denn wirklich angenehm ist es im Alltag nicht. Ich vermute den hier im Forum geschilderten Effekt des enthaltenen Magnesiums, welches ähnlich wie Bittersalz abführend wirkt, denn bei Bittersalz kommt es ebenfalls zu dem Geruch.
    Oder ist es auch möglich das der Geruch vom Pianto selbst kommt, z.b. durch die enthaltenen Zwiebeln, denn nehme ich nur die KM so gibt es deutlich weniger Geruch?

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46149
    wulff79
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    Sehe ich es richtig, dass sie z.b. bei der 150 Tage Kur auch St. Josef und Granaium empfehlen um somit diejenigen Vitamine zu ergänzen welche im Pianto nicht enthalten sind?

    Derzeit ist es nämlich so das ich diese durch ein hochdosiertes Multipräparat bzw. teils Einzelpräparate (B100 komplex, Omega3, RALA) ergänze. Allerdings entsprechen diese nicht dem Grundprinzip des Pianto… aus natürlicher Quelle, hoch bioverfügbar. Ich überlege diese daher umzutauschen.

    Allerdings ist zu erwähnen, daß dort wo bereits Mängel im Blut feststellbar waren, diese durchaus gezielt mit EinzelPräparten verbessern konnte.

    Allerdings geht es mir an dieser Stelle eher um den vorbeugenden Charakter, zumalen ich jetzt Einsicht in eine interne Studie eines Labores erhalten habe, bei denen die ATP Regneration nur unter einem natürlichen Multivitaminpräparat messbar signifikant stieg, während Einzelgaben syntetischer Präparate kaum eine Besserung bewirkten.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46120
    wulff79
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    Hallo Frau Schmitz,
    danke für die Info, ich werde dies versuchen nach und nach umzusetzen und etwas “experimentieren”.

    Was mir sehr deutlich auffällt ist der Körpergeruch. Ich meine hiermit nicht nur sauren Schweißgeruch wie hier beschrieben

    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=1788&highlight=k%F6rpergeruch

    sondern ich habe zeitweise den Eindruck das sich der Geruch des Stuhls auch über die Haut und Haare entweicht und in der Kleidung “hängen bleibt”.

    Ob dies wirklich so ist weiß ich nicht, mein Gedankengang ist jedoch folgender:
    Würde ich z.b. keine Einläufe machen müssten diese Gerüche ja vom Körper über die Leber, Niere neutralisiert werden und wenn diese überlastet sind geht es über die Haut.

    Noch eine Frage zur Schwermetall Entgiftung. Ich habe ja vor ca. 1 Jahr den Toxtest durchgeführt. Hier kam ihrerseits die Empfehlung ca. 1/4 der Präparate der 150 Tage Kur einzunehmen.
    Das tue ich auch seit Januar. Hat dies nach wie vor Bestand, oder wäre jetzt eine Änderung sinnvoll. (es gab nur eine leichte Belastung, wobei Arsen erhöht war)

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46100
    wulff79
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    Hallo,
    ich melde mich weil ich jetzt vor 1 Woche ebenfalls häufig berichtetes Gefühl der Überlastung erneut einstellte. Und zwar bei einer Dosis der KM von 150ml und 1-2TL Pianto.
    Ich war einfach zu schlapp und muskulär verspannt, trotz (oder auch wegen?) täglicher grosser Einläufe mit Natriumbicarbonat. Bei den KM hatte ich zeitweise ständig den Geschmack im Mund.

    Ich hatte zusätzlich 2-3gr Dr. Jacobs Citrate dazu genommen um den ph Wert abends knapp über 6 zu halten. (Da ich auch nicht jeden Abend Fussbäder mache und nur 1x pro Woche bade.)

    Nun bin ich auf der “Eingewöhungsdosis” der ESK II ( 1-2TL Pianto und 60ml KM) runter, was in etwa auch der Dosierung der Entgiftungskur nach der 7. Woche entspricht. + die Citrate.
    Man kann sagen das ich aufgrund der Beschwerden seit Dezember “erst” 2 Flaschen Pianto und 2,5 Fl. KM verbraucht habe.

    Evtl. werde ich nun die PM wieder dazu nehmen, d.h. analog Darmreinigung ab 7. Woche kombiniert mit Candida Kur.

    Vielleicht ist es aber auch sinnvoll ein Monat nichts ausser die Citrate zu nehmen (falls sich Säuren von der intrazellulären Entsäuerung Zelle ins Gewebe verschoben haben weil die Ausscheidung überfordert war) ?

    Die Ernährung klappt leider nicht dauerhaft wie gewünscht, da mich abends doch zumeist aufgrund Müdigkeit und Zukunftssorgen kompensierende Naschgelüste aufkommen. Fleisch u. tierische Produkte wiederum fällt deren Reduzierung mir leichter.

    Ich habe auch erneut gelesen das pflanzliches Protein meist weniger sauer ist und vom Körper zu weniger Fäulnisprozessen im Darm führt.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46060
    wulff79
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    Ich möchte die derzeit gemachte Erfahrung mit der Agenki Kur gegen eine alternative Mikronährstofftherapie (mit dem Ziel chronische Erschöpfung zu bessern) versuchen gegenüberzustellen:

    Ich habe jetzt ca. 1 Jahr lang einen alternativen Therapieversuch mit diversen Präparaten durchgeführt. Darunter auch reduziertes Gluthation, Vit C, D, B12, Q10, NADH, Aminosäurenmischung und Mineralstoffe hochdosiert und laborkontrolliert. Auch Natriumbicarbonat oral kam einige Monate zur Anwendung. Ergebnis ist das diese Werte soweit messbar zwar allesamt gut angestiegen sind, aber eine wirkliche Besserung der Befindlichkeit, Belastbarkeit, Ermüdbarkeit oder Anzeichen einer laufenden Entgiftung habe ich keine gespürt. Allenfalls in eine leichte Steigerung der sportlichen Ausdauer und insgesamt nicht in dem Maße wie es die hohen Kosten rechtfertigt hätten.

    Zwar führe ich die Agenki Kuren mit vergleichbaren finanziellem Aufwand erst seit Dezember durch und spüre seitdem auch noch keine anhaltende Besserung, dafür aber die eindeutigen “Neben”Wirkungen der KM und Pianto rund um die Verdauungsorgane, insbesondere dann wenn ich 2 Tage lang keinen Stuhlgang habe und diesen auch nicht mit Einläufen herbeiführe.
    So lag ich Ostern 10h im Bett um dann mittags gleich wieder völlig erschöpft, mit Muskelkaterartigen Schmerzen wieder flach zu liegen, bis ich mich nachmittags auffraffte nach knapp 2 Tagen wieder einen Einlauf zu machen. Es zeigte sich sofort wieder eine sehr dunkle Konsistenz und ein äusserst befreiendes Gefühl. Innerhalb 2 Stunden änderte sich meine Verfassung so stark das ich wieder Lust auf eine ausgedehnteRadtour hatte und hierzu auch genügend Kraft hatte. Schon erstaunlich das ich mich zuvor regelrecht krank fühlte.

    Es zeigt demnach das ein Umdenken in der Erwartung über die Wirkung nötig ist:
    Normalerweise erwartet man das Präparate Besserung am besten möglichst “wunderhaft” bewirken. Beispiel: man nehme Q10 und wenn der Blutspiegel einen gewissen Wert erreicht hat soll es angeblich zu einem Turboschub in der Energieerzeugung kommen. Nicht nur das er ausblieb, nein hätte ich mich dadurch noch schlechter gefühlt, hätte ich es sofort abgesetzt, ohne nur einen einzigen weiteren Cent zu investieren, während dies bei der Entgiftung / Entsäuerung mit den Agenki Präparten als ein positives Zeichen der Wirkung darstellt und es ein Fehler wäre es komplett abzusetzen nur weil man sich temporär schlechter fühlt.

    Insofern zeigt sich nach jetzigem Stand deutlich, dass mit der Agenki Kur “etwas” passiert (und nicht nur auf dem Papier) und unterstreicht auch die enorme Wichtigkeit das die Gifte über den Darm täglich raus müssen (Einlauf). Ein direkter Vergleich, ob es nun auch nachhaltig etwas gebracht hat ist freilich erst nach 1 Jahr, also frühstens Anfang 2016 möglich. Da das Budget begrenzt ist wird meine Wahl also eher auf die Fortführung der Agenki Kur fallen anstatt o.g. Präparate nachzukaufen.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46054
    wulff79
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    Sehr geehrte Frau Schmitz,

    vor Beginn der Agenki Kuren hatten sie mir geschrieben das ein stark erniedrigter ATP Wert intrazellulär deutlich drauf hinweist das eine intrazelluläre Übersäuerung vorliegt.
    Da ich ja noch inmitten der ESKII bin und Darm und Körper ja immer noch stark mit Entgiftungserscheinungen reagiert und meine mentale Verfassung als auch meine sportliche Ausdauer im Keller ist (obwohl ich immer regelmäßig trainiert habe)… wäre es sicher noch nicht sinnvoll diesen Wert jetzt schon hinsichtlich eines Aufwärtstrends zu kontrollieren.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #46042
    wulff79
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    Sehr geehrte Frau Schmitz, hallo Mitleser,

    ich habe es an andrer Stelle schonmal erwähnt, mir sind während der Kur noch folgende Fragen gekommen:

    ich habe überlegt meine tiereiweißarme Ernährung, welche leider aber immer noch zuviel Naschereien beinhaltet durch Soja- bzw. Reisproteinpulver (30gr tägl.) zu ergänzen, um auch dem Muskelverlust der letzten Wochen entgegenzuwirken.
    Leider habe ich aber mit tierischen Pulvern in Vergangenheit die Erfahrung gemacht das diese den Darm stark belasten (was auch bekannt ist).
    Habe aber auch gelesen das pflanzliches Protein anders verdaut wird. Bei ersten vorsichtigen Tests mit 20gr. Soja hatte ich aber auch eher der Eindruck das es ebenfalls belastend wirkt.

    als Antwort auf: Bitte um Hilfe Stuhlbefund #46018
    wulff79
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    Ich habe die Blähungen durch tägliche Einläufe während der Kur einigermaßen im Griff. Ein Versuch sind auch die PM.

    Wo ich mir selbst noch unsicher bin ist, ob man pflanzliches Proteinpulver (Soja, Reisprotein) 30gr täglich als Ersatz nehmen kann oder ob es den Darm genauso belastet wie tierisches Protein.

    als Antwort auf: Stuhlbefund Therapieempfehlung #45993
    wulff79
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    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3735

    wobei Kurzgefasst kann man sagen da alle 3 Entgleisungsstufen im PH Profil messbar waren, derzeit die Mischung aus Pianto und KM eine ziemlich heftige Wirkung gezeigt hat… Geruch, pechschwarzer Stuhl

    als Antwort auf: Stuhlbefund Therapieempfehlung #45991
    wulff79
    Teilnehmer

    Hallo Bulli,
    ich habe mitgelesen und deine Beschwerden decken sich weitgehend mit meinen.

    Auch bei mir haben mich die Darmspiegelungen “umgehauen”. Ich kann hier neben der phwertmessung noch raten, beim Befund nachzufragen ob der Darm bei der Untersuchung noch verschmutzt war. Bei mir war er es trotz intensivem Abführen, was für den Naturheilkundler schon ein eindeutiger Hinweis das hier Darmreinigung Not tut.

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #45976
    wulff79
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    jetzt nach über 2 Monaten würde ich sagen hat sich die Situation verbessert.
    Ich bin mit den Dosierungen in etwa auf ESK II , die PM lasse ich aktuell weg.
    Unterstützend nehme ich aber noch Heilerde/Flohsamen, 1 Btl. Macrogol und etwa 3gr Dr. Jacobs Basenpulver um den PH wert abends auf 6,2 zu halten.
    Die Einläufe täglich abends funktionieren damit ganz gut, der Stuhlgang ohne jedoch noch nicht.
    Hinzu kommt der nicht unwesentliche Aspekt nach der OP endlich wieder meinen Ausdauersport und Krafttraining moderat beginnen konnte.

    Allerdings stellte sich die Besserung der Panikattaken und inneren Unruhe erst ein nachdem ich das Medikament Mirtazeptin vor 1 Woche eingeschlichen habe. Von dem ist allerdings bekannt das es die Leber schädigen kann und versuche durch Ergänzung mit Baldrian und GABA (Passionsblume) zu unterstützen.

    10-15 Jahren nahm ich aber auch solche Antidepressiva, bei denen erst jetzt so langsam Studien erscheinen, daß auch diese die Leber zwar nicht unbedingt schaden, aber die Leberregeneration behindern bzw. generell den Stoffwechsel im Hinblick auf Entsäuerung und Verdauung ( insb. SSRI Paroxetin, Venlafaxin).
    Ich hege hier den Verdacht das dies ähnliche Auswirkungen wie eine Schwermetallbelastung hat. Letzere ergab ja beim Toxtest im Juni 2014 nur eine “geringe” Belastung.
    Gehört und gelesen habe ich das diese Medikamentenrückstände ebenfalls noch im Körper verbleiben auch lange nach dem Absetzen.

    Gibt es hier im Forum Erfahrungen mit o.g. Medikamenten? Eine neuerliche Einnahme von SSRI versuche ich noch zu vermeiden und weiche derzeit auf 5HTP aus. (Serotoninmangel im Serum)

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #45934
    wulff79
    Teilnehmer

    Sehr geehrte Frau Schmitz,
    danke für die Antwort.

    Ich gebe zu die Entgiftungserscheinungen als solche unterschätzt und Warnungen teilweise nicht ernst genug genommen zu haben.

    Die Pause resultiert aus einer vor 3 Tagen durchgeführten Leberreinigung, allerdings nur mit der Hälfte der vorgegebenen Olivenölmenge.

    Interessanterweise haben sich die beschriebenen nächtlichen Symtome dadurch verstärkt.
    (Benommenheit, Nackenschmerzattacken trotz voriger chiropraktischer Behandlung, aber auch innerliche Unruhe und Gereiztheit tagsüber bis hin zu depressiver Verstimmung)

    Ich habe bisher auch nicht geglaubt das mit dieser Leberreinigung eine Ausscheidung stattfinden könnte (Alter 36 Jahre, Ultraschall der Leber unauffällig) , allerdings sieht das was ich in der Kloschüssel gefunden habe verdächtig nach dem aus was hier vielfach im Forum berichtet wurde bzw. wird. 😯
    Konsistenz: erbensgrosse Verklumpungen gallegrün, nach 1 Tag dunkelbraun verfärbt… beim Eindrücken schmierige Konsistenz (aber nicht steinartig) sofort mit starkem galleartigen Geruch.

    Immerhin kann ich mit meinem gesunden Mißtrauen gegenüber den Agenki Kuren einen Placebo Effekt weitgehend ausschliessen. 😉

    als Antwort auf: Beginn der Agenki Kuren Anfang Dezember 2014 #45926
    wulff79
    Teilnehmer

    Hallo,
    möchte einen kurzen Zwischenbericht abgeben. Bin auf folgende Dosierung angekommen:
    ca. 200ml PM täglich, 3x40ml KM und 3x 1TL Pianto.

    Im Moment vernehme ich insbesondere Nachts Schlafstörungen indem ich benommen aufwache und der Nacken stark verspannt ist, mitunter ein leichtes Panikgefühl einstellt, und tagsüber müde und gereizt bin.
    Es mag auch daran liegen das ich nun 5 Wochen auf Krücken unterwegs bin und mein gewohnten Ausdauersport nicht machen kann.

    Allerdings stelle ich fest das Einläufe zumindest kurzfristig helfen und sich danach dieses entspannte Gefühl einstellt, welches man kennt wenn man mehrere Tage Verstopfung hatte.
    Wie gesagt, ich kann es nicht eindeutig zuordnen aber wenn es daran liegt hatte ich noch nie solch starke Reaktionen als mit dieser Kur.

    Da die Beschwerden jedoch grade so stark sind habe ich nun seit 3 Tagen einen Einnahmestop gemacht.

    als Antwort auf: Parasitenkur vor Leberreinigung ? #45871
    wulff79
    Teilnehmer

    Eigene Erfahrung habe ich damit nicht, aber ich gehe davon aus das du dies hier gelesen hast?

    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/leber-reinigung.php

    Ausserdem wird bei der Frühjahrkur nochmal darauf hingewiesen, daß man erst bei Darm und Nieren beginnen sollte bevor man sich gleich an die Leberreinigung macht.

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