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  • #23736
    silvia
    Teilnehmer

    Sehr geehrter Herr Golenhofen,

    mein Mann und ich führen seit knapp 4 Wochen gemeinsam die Entgiftung/Remineralisierung mittels der kolloidalen Mineralien durch. Mein Mann hat dabei ganz andere Erfahrungen/Symptome als ich. Während der Provokationstage (bereits 2mal durchgeführt) blieb sein Stuhl mittelbraun ohne sich in Richtung “schwarz” zu bewegen. Die ph-Werte seines Urins liegen zur Zeit morgens im sauren Bereich bei 5,5 – 6,5. Tagsüber dann erreichen die Werte ab 7,00 ph und darüber. Bedeutet dies, dass sein Darm bereits gereinigt ist? Wie sieht es mit der intrazellulären Entgiftung bei ihm aus? Schon vor der Einnahme der Mineralien hatte er immer mit Darmträgheit/Verstopfung zu tun. Dass heißt, eine Stuhlentlehrung erfolgt meistens erst alle 2 – 3 Tage und mit Anstrengung. Während der Einnahme der Mineralien hat sich da nicht viel geändert. Um die Verstopfung einigermaßen in Griff zu berkommen, verzehrt er gerne jeden Tag ca. 200 Gramm Trockenfrüchte, Pflaumen und Feigen. Auch schwitzt er relativ viel. Schon vor der Einnahme der Mineralien. Auf was deutet dies hin?

    #27246
    dg
    Verwalter

    Guten Tag Silvia!

    Dass die pH-Werte tags über 7 liegen ist ein sehr gutes Zeichen. Die morgens noch niedrigen Werte zeigen aber, dass der Körper über Nacht noch erhebliche Mengen Säuren ausscheidet. Ich hoffe Ihr Mann ernährt sich während der Kur auch basich!
    Hat Ihr Mann die Darmreinigung gemäß unserer Anleitung auf der Homepage eingenommen? (3. Woche 3x20ml, 4.+5. Woche 3x50ml, 6.+7.Woche 3x 100ml)
    Wenn ja bei welcher Dosis ist er? Wenn man in der 7. Woche pH-Werte tagsüber von über 7 hat, ist man in der Regel intrazellulär entsäuert.

    Das generelle Schwitzen ist eigentlich ein eindeutiges Zeichen für eine Übersäuerung. Nimmt ihr Mann sonst noch welche Nahrungsergänzungen ein?

    Gruß

    Dominik Golenhofen

    #27255
    silvia
    Teilnehmer

    Hallo Herr Golenhofen,

    danke für Ihre Antwort.

    Mein Mann nimmt keine Nahrungsergänzungsmittel. Er trinkt auch keinen Kaffee und ernährt sich mineraltstoffüberschüssig.

    Bisher hat er nach dem 10. und nach dem 20. Einnahmetag zwei Tage lang die “Provokationstherapie” mit 3 x täglich 100 ml durchgeführt. An den anderen Tagen hat er je 2 x 30 ml eingenommen. Ursprünglich wollte ich das von Ihnen beschriebene Schema mit den Provokationstagen durchführen. Mittlerweile tendiere ich eher dahin mal am Stück mindestens 14 Tage lang die hohe Dosis mit je 300 ml täglich durchzuführen.

    Das Schwitzen äussert sich vor allen Dingen nach körperlichen Anstrengungen oder nach dem Trinken von heissem Tee. Manchmal schwitzt er auch an mehreren Tagen hintereinander nachts. Er schwitzt am ganzen Körper und bevorzugt am Kopf.

    Wie schätzen Sie seinen Fall ein? Braucht sein Organismus eventuell länger um (versteckte) Schlackendepots zu mobilisieren? Könnten ihm auch die Enzyme nach behilflich sein? Seit gut 6 Wochen hat er auch mit dem Obertonfrequenzzapper nach Beck gezappt. Nach der Herstellerangabe soll dadurch das Blut auch dünn werden/bleiben. Was halten Sie davon?

    Gruß
    Silvia

    #27259
    dg
    Verwalter

    Hallo Silvia!

    Mit dem Beck Zapper habe ich selber keine Erfahrungen, aber nachdem was ich von anderen Therapeuten höre, sind die Wirkung eher sehr klein. Aber ich möchte mich zu Dingen, die ich nicht aus eigner Erfahrung beurteilen kann, nicht so negativ äußern.

    Ich würde bei Ihrem Mann auch raten, doch die höhere Dosis (3x100ml) etwas länger (2-4 Wochen) einzunehmen. Er wird denke ich selber spüren, ob sich nach 3 Wochen noch viel tut. Oft gibt es erst in der 2. oder 3. Woche wirkliche Entgiftungssymptome. Diese muß er dann unbedingt durchstehen. Er sollte sich auch jeden 2. Tag mittags 2-3 Mal die pH-Werte messen, um zu sehen wie stark er gerade Säuren ausscheidet. Wenn die Werte nach den 3-4 Wochen stabil basisch sind, dann hat er genug von den kolloidalen Mineralien eingenommen. Sonst weiter machen.

    Ich bin gespannt zu hören, wie sich die Einnahme auf das Schwitzen auswirken wird. Ich habe schon regelrechte Schweißattacken erleben können.

    Viel Erfolg

    Dominik Golenhofen

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