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  • #24362
    pavinova
    Teilnehmer

    Hallo,
    ich nehme schon seit langem mit großer Begeisterung die kolloidalen Mineralien, und zwar immer abends vor dem Schlafengehen ca. 1 TL. Ich lasse sie dann ein bisschen im Mund und ziehe sie zwischen den Zähnen hindurch, was zur Folge hat, dass sich mein Zahnschmelz wieder wunderbar regeneriert hat. Meine Zähne waren total runtergeschliffen und an einem Backenzahn war sogar ein Stückchen an der Seite ausgebrochen – das hat sich alles wieder gebildet. Vorher konnte ich gar kein Obst wie Äpfel oder gar Orangen mehr essen. Inzwischen geht das wieder super, wenn ich jeden Abend meine Mineralien im Mund lasse.
    Das ganze mache ich nun schon seit ca. 5 Jahren. Nun habe ich dieses Jahr festgestellt, dass ich vermehrt Magenschmerzen bekomme bzw. einen stechenden Schmerz in der Magengegend verspüre, der latent immer da ist. Ich habe zunächst alles Mögliche ausprobiert und weggelassen. Doch erst als ich die Mineralien nicht mehr nahm, wurde es langsam wieder besser. Also habe ich sie 1 Monat gar nicht mehr genommen und der Schmerz war weg. Dann habe ich wieder damit angefangen und prompt kam der Schmerz zurück.

    Kann es sein, dass die kolloidalen Mineralien die Mageschleimhaut reizen?

    Ich freue mich über Ihre Antwort!

    Mit freundlichen Grüßen,

    Pavithra

    #30494
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    es ist ja sehr erfreulich, dass Ihnen die kolloidalen Mineralien bei den Zähnen sehr geholfen haben.

    Über die Magenreaktion bin ich überrascht, da Sie die Mineralien schon so lange nehmen. Die koll. Mineralien ziehen die Gifte aus den Schleimhäuten, so dass es zu Beginn einer Einnahme öfters zu Übelkeiten usw. kommt. Dies sind immer Entgiftungserscheinungen. Sprích durch das herausziehen der Gifte entsteht im Magen ein Giftcoktail. Diese positive Entgiftung kann aber zu Symptomen führen. Wäre dies bei Ihnen möglich???

    Am häufigsten sind im Magen zu viele Säuren, was zu Reizung und Schmerzen führt. Um Dies Säuresituation abzuklären, könnten Sie einfach die pH-Werte im Urin messen und dann wüßten wir evtl. wo das Problem liegt.

    Dominik Golenhofen

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