Verfasste Forenbeiträge

Ansicht von 13 Beiträgen - 1 bis 13 (von insgesamt 13)
  • Autor
    Beiträge
  • als Antwort auf: ÖSTROGENMANGEL #32734
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Engel,
    sicher kann Dir Herr Golenhofen noch einen fachkundigen Rat geben. Hier von mir nur ein paar Anregungen zum Weitersuchen – im Internet gibt es ja jede Menge Infos zu den Themen.

    Hormonselbsthilfe – das Buch von E. Buchner, wenn Körper und Seele Achterbahn fahren oder so ähnlich, machen auch individuelle Beratung am Telefon.

    Evtl. Phytoöstrogene? Es gibt zum Beispiel auch ein Rotkleegel zum Anheben des Östrogenspiegels

    HormonYoga?

    Vielleicht muß die Pille als Übergang her, aber auf Dauer gibt es sicher andere Lösungen. Der Hormonhaushalt ist natürlich mit abhängig vom Gesamtzustand des Organismus, aber manchmal kkommt man mit anderen Maßnahmen einfach nicht weiter, wenn man nicht von der Seite was unternimmt – bevor man völlig abgewirtschaftet ist. Ich kenn das.

    Alles Gute,

    Anneka

    als Antwort auf: schwere Darmprobleme seit mehr als 10 Jahren #32714
    anneka
    Teilnehmer

    Dank an Euch alle,
    werde mal sehen, welche Tips ich für mich verwerten kann.
    Tessa, diese sehnsüchtigen Blicke kenne ich – ich arbeite auch noch in einem schönen kleinen Naturkostladen mit Gemüse- und Obstschwerpunkt…, ist schon manchmal ne harte Prüfung
    Alles Gute für alle Leser!
    Anneka

    als Antwort auf: schwere Darmprobleme seit mehr als 10 Jahren #32702
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Till,
    genau das ist es ja: es taugt nicht jeder Ratschlag für alle. Ein Teelöffel Leinöl am Tag ist Maximum, etwas gekratze Butter und wenig Fett in meinen selbstgebackenen Kräckern. Bei Mehr gibt es Druckgefühl, kolikartige Schmerzen und Krämpfe bis in die Schulterblattregion – und schwere psychische Zustände.
    Anregung über Bitterstoffe ging früher gut, bis da auch irgendwann diese Krämpfe auftauchten.
    Reichlich Gemüse geht nicht, habe ich probiert (s.o), wegen Fruktose-Malabsorption, die Folge sind schwere, stinkende Blähungen mit entspr. Auswirkungen auf die Leber, da helfen auch keine Einläufe.
    Einläufe reizen ziemlich den Darm, entlasten zwar schon, aber die dadurch verursachten Krämpfe, die hinterher tagelange Verstopfung (dan muß ich alles nur noch über Einläufe regeln und das kanns einfach nicht sein) können das nicht wettmachen. Kohlenhydrate sind definitiv das, was ich am besten vertrage, wo ich die wenigsten Probleme mit habe im Darm, bis auf die Getreidesorten, auf die ich allergisch bin.
    Trotzdem danke für Deine Nachricht…
    LG
    Anneka

    als Antwort auf: schwere Darmprobleme seit mehr als 10 Jahren #32700
    anneka
    Teilnehmer

    Liebe Tessa,
    scheint mir, daß unsere Problematik etwas ähnlich ist. Ich habe eine hohe Fruktose-Malabsorption, eine Milcheiweißallergie (keine LI) und sehr viele Histaminintoleranzen. Im Moment lebe ich von Buchweizen, Dinkel, Weizenvollkornnudeln, Quinoa, Kartoffeln. etwas Salat, Tomate, Gurke, wenig Möhre, Zucchini und Fenchel. Sehr wenig Fett, da ich auch extreme Gallenprobleme habe. Komme grade halbwegs klar damit, weil mein Appetit auch nicht so berauschend ist.
    Die Palette meiner Beschwerden reicht von chronischer Migräne, Hashimoto, schwere Schlafstörungen bis zu chron Harnwegsinfekt und Borreliose….
    ständiger Energiemangel, Lustlosigkeit und das Gefühl, das ganze Leben ist wie ein einziger Brei, gegen den ich anstrampeln muß, kenne ich nur zu gut.
    Ich will jetzt mal schildern, was mir im Moment (was keineswegs heißt, daß es von ewiger Dauer ist) hilft zu überleben:

    1. Vitamin B – davon besonders B12, ich kam halt drauf, weil ich schon lange Vegetarier bin und auch kein Fleisch mehr vertrage. Der Mangel war auch im Blut festzustellen, ich spritze jetzt B12, B6 und B1. Diese Vitamine sind auch serh wichtig für die Entgiftung über die Leber, der Bedarf ist heute sehr viel höher als früher, weil die Umweltbelastungen so viel geworden sind.

    2. Natürliches Progesteron. Alle Frauen in der heutigen Zeit, sollten sich, wenn sie sich nicht ganz gesund fühlen mit dem Thema “Östrogendominanz” auseinandersetzen. Ich konnte mir voeher nicht vorstellen, was ein gesörtes Verhältnis zwisschen Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper anrichtet, bevor ich nicht einen Ausgleich durch das Auftragen dieser Progesteron-Creme heeiführen konnte. Dies geht auch auf anderem Wege, aber vieles kann man eben nicht mehr machen, wenn die Karre zu weit drin ist im Dreck. Wenn man nicht in der Lage ist, täglich zu joggen…. oder kein Nachtkerzenöl verträt etc. An einer schiefen Hormonlage ist sehr stark die Leber beteiligt und da sind wir wieder bei der Entgiftung – aber die Leber entgiftet eben auch besser, wenn das hormonelle Gleichgewicht da ist. Und manchmal lmuß man eben das Pferd von hinten aufzäumen, um überhaupt mal einen Schritt weiterzukommen. Das ist ja die Frage – wo kann ich ansetzen, damit sich in meinem Körper endlich mal etwas bewegt, ohne daß ich gleich wieder zusammenklappe.

    3. Ein Hydrochlorsäurepräparat mit Pepsin – viele Menschen leiden heute unter Magensäuremangel. Dieses Präparat hilft der Verdauung schon im Magen (v. a. Eiweiß) und trägt somit zu einer besseren Assimilation von Eiweiß und Mineralschoffen bei, tut auch dem Darm gut.

    Es hat ein wenig gedauert, bis dies wirkte, v.a. bei Progesteron gab es eine Erstverschlimmerung von ca. 3-4 Wochen (v.a. Kopfschmerzen), aber jetzt fühle ich mich so gut wie schon lange nicht mehr. Der Zuwachs an Kraft und nervlicher Stabilität ist enorm. Bin gestern wieder gewandert!

    Ich esse übrigens sehr viel Quinoa, wegen der unglaublichen Nährstoffdichte und der optimalen Aminosäurenzusammensetzung.

    Vielleicht hilft Dir etwas davon weiter.
    Alles Gute,
    Anneka

    als Antwort auf: schwere Darmprobleme seit mehr als 10 Jahren #32669
    anneka
    Teilnehmer

    Ihr Lieben,
    bin immer wieder erschüttert, wie schlecht es so manchem geht, da bin ich selber ja noch ganz gut dran…
    ich möchte kurz ein paar Sachen zum Bedenken hier äußern.
    Ich sehe das auch so, daß letztendlich die Entgiftung das Entscheidende ist und damit die letztendliche Ursache angegangen wird. nur die große Frage bleibt ja und damit ist es eben doch nicht so einfach – welcher Weg ist denn für mich persönlich der Richtige? Wie finde ich raus, an welchem Zipfel ich anfangen muß?

    Beispiel Fruktosemalabsorption: solange so etwas nicht erkannt ist oder man trotz Liste immer noch zuviel Fruktose zu sich nimmt, kommt der Darm nicht zur Ruhe, ist ständig gereizt, die Flora ist am A… und die Pilze wuchern. Man will Pilzdiät halten und entsäuern und isst viel Gemüse und wundert sich, daß es immer schlimmer wird. Fruktose ist auch im Gemüse und in schlimmen Fällen kann man eben auch das nicht mehr essen oder nur sehr wenig. Ich habe das alles hinter mir, bis ich auf den Trichter kam mit der Fruktose und den Darm nur zur Ruhe brachte, indem ich erstmal jede Fruktose wegließ und dann langsam ausprobierte,
    wieviel ich vertrage.

    Versteht mich nicht falsch, dies ist kein Aufruf gegen die Pilzdiät – ich finde nur, es ist sehr wichtig, rauszufinden, wo der eigene Knackpunkt liegt und wie man den den eigenen Möglichkeiten entsprechend angeht. Und dieser Knackpunkt kann in einzelnene Fällen auch die Psyche sein.
    Wie aus der Pyramide von Klinghardt ersichtlich, ist die toxische Belastung
    bie entsprechender psychischer Disposition viel eher möglich. Ich habe das erfahren, als mein Arzt mir ein Medikament zur Leberentgiftung gab, Irgendwelche Kügelchen halt, die er ausgetestet hatte.
    Es gab eine enorme fühlbare körperliche Erleichterung in dem Bereich, aber ich wußte 2 Tage lang nicht, wohin vor lauter Wut – es gab da eindeutig einen Zusammenhang.

    Ja, in Grunde ist alles sehr einfach , aber der Weg zu dieser Einfachheit ist oft sehr, sehr hart, weil es keinen Weg gibt, den alle gehen können, heute viel weniger noch als vor hundert Jahre. Wir sind Individuen und keine einheitlich funktionierenden Lebewesen. Es muß jeder den ihm gemäßen Weg zu seiner persönlichen Heilung gehen.

    LG
    Anneka

    als Antwort auf: Rapide Gewichtszunahme!!! Bitte um Hilfe!!! #32585
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Shaya,
    da kann ich leider nichts zu sagen, ich weiß aus der Literatur, daß manch Betroffener auch nach einer guten Hormoneinstellung immer noch mit seinem Gewicht kämpft, aber es gibt auch viel Besserung. Ich selbst hatte das Problem nicht, weil ich schon lange SD-Hormone wegen OP nehmen mußte und somit nie ganz in die Unterfunktion reinkam. Man stellte dann irgendwann die Entzündung per Ultraschall fest. Laß Dich nochmal untersuchen, dann weißt Du mehr und kannst gezielter vorgehen. Gib nicht auf und verlass Dich nie ganz auf die Meinung eines Arztes, sondern versuch, noch jmd. anderes zu Rate zu ziehen und Dich selber schlau zu machen. Du wirst sicher einen Weg aus dieser Krise finden.
    LG
    Anneka

    P.S. Herzrasen und Schweißausbrüche lassen ja eher an eine Überfunktion denken, aber oft beginnt eine Hashimoto mit einer Überfunktionsähnlichen Phase…

    als Antwort auf: Rapide Gewichtszunahme!!! Bitte um Hilfe!!! #32577
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, ich kann nur nochmal bei diesen rapiden Gewichtsproblemen zur fachmännischen Schilddrüsenuntersuchung raten. Tut mir leid, daß ich da nochmal mit anfange, aber Hausärzte sind in dieser Hinsicht einfach nicht fit. Auf eigene Kosten in ein Labor zu gehen ist ebenfalls nicht angeraten, denn um zu bestimmen, ob ein Hormonungleichgewicht vorliegt, braucht man wirklich einen Fachmann. Eine Hashimoto z.B., die sehr häufig mit einer rapiden Gewichtszunahme beginnt, sieht man oft nur unter dem Ultraschall, dabei sind die Werte manchmal fast noch im Normbereich.Ich bin selber betroffen und weiß, wovon ich rede.
    Ich rate dringend, das gründlich abzuklären, denn sonst kommst du mit allen anderen Maßnahmen nicht weiter und verlierst unnötig Zeit. Im Internet gibt es auch jede Menge Info über Schildrüsenprobleme. Wenn sie gesund ist, umso besser…
    Alles Gute,
    Anneka

    als Antwort auf: Rapide Gewichtszunahme!!! Bitte um Hilfe!!! #32447
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Shaya,
    Du solltest Dir in Berlin einen Schilddrüsenfachmann suchen. Sowas machen die Radiologen, an den Unikliniken gibt es u.U. auch Schilddrüsenambulanzen o.ä. Nur da bist Du sicher, daß die richtigen Werte überprüft werden (TSH und T3 und T4, Antikörper) und ein Ultraschall gemacht wird, um evtl. eine Hashimoto festzustellen. Die Hausärzte sind damit einfach überfordert und kennen sich nicht genug aus. Dein Endokrinologe scheint es mir sich etwas einfach gemacht zu haben.
    LG
    Anneka

    als Antwort auf: ernährung #31761
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Flo,
    könnte es sein, daß diese zahlreichen Entgiftungsmaßnahmen einfach zuviel sind für Deinen Körper? Mir hat mal ein Heilpraktiker gesagt, daß man so sanft vorgehen sollte, daß es einem im Großen und Ganzen nicht wesentlich schlechter geht als vorher – von zeitweiligen Entgiftungkrisen, denen man dann irgendwie begegnen sollte, mal abgesehen.

    Vielleicht aus meiner Erfahrung noch einige Anregungen.
    Ich reagiere auf Einläufe auch mit massiven Entgiftungserscheinungen. Es heißt immer, daß sie entlasten, was sicher auch richtig ist, nur wirkt sich bei mir diese Entlastung so aus, daß offentischtlich der Körper gleich “nachschiebt”. Je früher am Morgen der Einlauf ist (Entgiftungsphase des Körpers), desto heftiger die Reaktionen, und das sind Kopfschmerzen und Gliederschmerzen. Außerdem reagiert meine gereizte Darmschleimhaut sogar auf milde Kamilleneiläufe mit Krämpfen, Stechen und Pieksen….
    Basische Einläufe führen bei mir zu sochen Gliederschmerzen, daß ich mich kaum noch bewegen mag.
    FaziT: Einläufe nicht mehr jeden Tag und erst am späten Vormittag.

    Die Einnahme von Minerastoffen für bei mir immer zu ziemlichen Darmbeschwerden – die Produkte von Agenki habe ich allerdings noch nicht probiert, weil ich mich da einfach nicht rantraue…

    Unverträglichkeiten kenne ich zur Genüge und ernähre mich nur noch von einigen ausgewählten Lebensmitteln. Die Sorge, auf Dauer Mangelerscheinungen zu bekommen ist berechtigt, das verschlimmert den Zustand ja zusätzlich.
    Hast Du mal auf Fruktosemalabsorption testen lassen? Informier Dich mal zu dem Thema, dann verträgt man nämlich auch kaum noch Gemüse. Und die Symptome sind ähnlich wie bei Candida – oft ist beides vorhanden. Als ich mich so richtig schön basisch ernähren wollte und meinen Gemüseverzehr verdoppelte, kam ich aus den Blähungen überhaupt nicht mehr raus…
    Meine “Rettung” ist jetzt Quinoa, was ich zum Glück vertrage und mit wachsender Begeisterung esse. Quinoa hat unwahrscheinlich viele Inhaltsstoffe und viel Eiweiß in einer absolut perfekten Aminosäurezusammensetzung. Man kann lange überleben, wenn man sich nur von Quinoa ernährt. Vielleicht wäre das auch was für Dich?

    Allerdings stelle ich auch fest, daß ich trotz aller Maßnahmen immer sensibler werde, aber das ist sicher auch eine Folge der Ausleitung, die einfach noch nicht abgeschlossen ist.
    Wünsche Dir, daß du nicht den Mut verlierst!

    Anneka

    als Antwort auf: Fußbäder zur Entsäuerung #31734
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo Micha,
    unser Leben besteht in meinen Augen aus zwei Faktoren: unserem Schicksal und unserem Umgang mit selbigem. Natürlich ist deine Krankheitssituation in gewisser Weise Schicksal, wenn man es als Schicksal bezeichnen will, daß du offensichtlich mit einer Konstitution ausgestattet bist, die alles mögliche an Schwermetallen hortet (manch ein Zeitgenosse hat die gleiche Belastung und scheidet viel davon wieder aus, bzw. kann einfach irgendwie damit leben. es kriegt ja auch nicht jeder Raucher einen Lungenkrebs…) Aber wie wir mit unserer Lebenssituation umgehen, das haben wir in der Hand und das ist dann kein Schicksal mehr… ich kann gut verstehen, daß es dir bis zum Anschlag reicht, ich bin oft genug in der gleichen Situation und da hat man dann einfach keine Kraft mehr für das alles.
    Mir hilft dann, wenn ich einen relativ guten Tag oder auch nur ein paar Stunden lang einfach alles Denken an meinen Zustand versuche beiseite zu schieben und mich vollkommen anderen Dingen widme – es muß dann etwas sein, was mich sehr in Anspruch nimmt und etwas Aktives (also kein Film reinziehen), etwas Schöpferisches. Die Gefahr ist ja auch, daß das Denken allmählich nur noch um die Krankheitssymptome kreist und man anfängt, jeden kleinen Sticher überzubewerten.
    Was ich eigentlich sagen will, ist, man braucht auch und besonders als chronisch Kranker eine Kraftquelle, etwas, wo man auftanken kann auf seelischem Gebiet und dann kann man diesen anderen Stress mit dem schlechten Befinden besser ertragen und motiviert weiterarbeiten an der Gesundung.
    Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute,
    Anneka

    als Antwort auf: Fußbäder zur Entsäuerung #31622
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo,
    Möchte auch kurz meine Erfahrungen mit Basenbädern schiildern, da ich ähnliche Erfahrungen mit der Dauer gemacht habe wie Fee. Bei mir löst ein Vollbad von 2o Minuten Länge eine heftige Migräne aus. Fußbäder von nur kurzer Dauer führen zu Gliederschmerzen oder auch zu Kopfschmerzen.
    Woran das liegt, weiß ich nicht, vermute eine starke Übersäuerung (obwohl die Urinwerte so extrem schlecht nicht sind) aber das Gefühl ist einfach, daß dadurch enorm viel in Bewegung kommt, was bei anderen evtl. nicht so der Fall ist – jeder reagiert eben anders, was die Sache auch so schwierig macht.
    Ich habe jetzt die Methode der kleinen aber hartnäckigen Schritte. Bade jeden Tag einen Fuß (da habe ich einen Nagelpilz) und steigere alle drei Tage um 25 Sekunden. das Geht ohne Probleme. Ich finde das selber krass, aber irgendwann werde ich beide Füsse eine viertelstunde in die Wanne halten können.
    LG
    Anneka

    anneka
    Teilnehmer

    Hallo, Annette und Katzengold,
    ich habe (meines Wissens nach) kein MCS, reagiere aber auch auf kleinste Mengen entgiftende Sachen ziemlich heftig, deshalb melde ich mich jetzt hier mal zu Wort. Ich habe Eure Beiträge (auch deine ganze Geschichte, Katzengold) mit viel Interesse gelesen, da ich auch überlege, mir die kollidalen Mineralien zuzuführen.
    Meine Erfahrung mit diesen winzigen Mengen ist diese, daß in meinem sensiblen Organismus weniges auch mehr bewirkt als bei weniger sensiblen. Ich habe einen Arzt, der Schwermetallausleitung macht und feststellt, daß ich mit minimalsten Mengen auskomme um Fortschritte zu machen, die zwar nicht ganz rankommen an das, was bei anderen möglich ist, aber doch so, daß er sich sehr wundert, wie schnell es geht.
    Nur ein Beispiel:
    Ich nehme Olivenblattextrakt zur Beseitigung von Viren, normalerweise ist die Dosierung bei 6 Kapseln am tag, was ich vertragen kann ist eine minimale Messerspitze aus einer Kapsel heraus.
    Die Viren gehen zurück (er testet mit Elektroakupunktur), etwas langsamer, aber stetig und längst nicht so langsam wie die geringe Dosierung vermuten lassen würde.
    Das gleiche wurde festgestellt bei der Amalgamausleitung – ich kann nur ein zehntel der Substanz vertragen und da bin ich fast im Zeitmaß der normalen Bürger…
    Also, nur so viel, wie man verträgt. Eigentlich sollte es einem bei diesen Entgiftungen nicht wesentlich schlechter gehen also sowieso schon. Ganz ohne geht es natürlich nicht, aber solche Zustände wie ihr sie beschreibt sollte man auf jeden Fall vermeiden – nur dazu muß man eben wissen, wo die Grenze ist und das geht oft nicht ohne sowas.
    Eine gute Erfahrung habe ich noch gemacht damit, dem Körper diese Dinge nicht jeden Tag zuzumuten. WArum nicht die KM nur zweimal die Woche? Und warum nicht einen viertel Teelöffel oder in eine Tropfflasche füllen und tropfenweise steigern?
    Also, wenn man wieder das Gefühl hat, ich kann mir etwas zumuten, dann wirklich allerwenigst und nicht jeden Tag…. bei vielen entgiftenden Maßnahmen ist es so, daß sich die Wirkung irgendwie aufbaut und man freut sich, daß es gut geht und nimmt jeden Tag immer schön weiter und plötzlich geht gar nichts mehr.
    Nun habe ich genug gesabbelt, ich wünsche Euch Durchhaltevermögen und von Herzen alles Gute,
    Anneka

    als Antwort auf: Borreliose #31363
    anneka
    Teilnehmer

    Hallo Johanna,
    ich weiß, daß das teilweise sehr kontrovers diskutiert wird, möchte dir das aber trotzdem erzählen. Ich habe eine chronische Borreliose seit 35 Jahren und kenne alle Deine Symptome nur zu gut. Bei mir kommt noch eine schwere Amalgambelastung dazu…
    Seit einem guten Jahr bin ich bei einem Arzt in Behandlung, der mittels Elektroakupunktur meine Belastungen prüft und entsprechend behandelt. Er behandelt Borreliose seit vielen Jahren mit guten Erfolgen mit Kolloidalem Silber. In der Stärke 5oppm muß ich da zweimal täglich einen Teelöffel voll von nehmen. Seitdem sind die Borrelien nach seinen Testungen ständig auf dem Rückzug und ich kann wieder lange Wanderungen ohne Knieschmerzen machen. Die Behandlung dauert sehr lange, ist aber für mich, obwohl ich sehr empfindlich bin, absolut verträglich und man merkt die ständig fortschreitende Entlastung.
    Allerdings ist ein Erfold nur gesichert, wenn man die Borrelien wirklich bis auf den allerkleinsten Rest wegbekommt, also lange genug einnimmt und testet, weil sie sich ja sonst wieder vermehren und unter Umständen mehr wüten als vorher.

    Liebe Grüsse und alles Gute

    Anneka

Ansicht von 13 Beiträgen - 1 bis 13 (von insgesamt 13)