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  • als Antwort auf: Kaffee – Einlauf #44615
    kundenbetreuung
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    Hallo Ksandra,

    eine Leberreinigung würde ich erst machen, wenn der Darm ganz sauber ist.

    Sonst wird die Giftflut der freigesetzten Gifte meist schlechte vertragen.

    Zuerst würde ich die Einlaufprobleme klären, bzw. soweit entgiften und entsäuern, bis Sie keine Probleme mit den Darmmaßnahmen haben.

    Messen Sie Ihre pH-Werte – dann kann man mehr sagen. Die Anleitung zur pH-Wertmessung finden Sie unter dem Menüpunkt Ratgeber.

    Kopfschmerzen sind ein Zeichen, dass Sie viele Gifte gelöst haben, mehr als der Körper vertragen kann. Also keine zusätzlichen Gifte mit einer Leberreinigung lösen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Nierenaktivität #44612
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo vitaminix,

    manchmal kann man nicht alles so machen, bzw. wird nicht alles so vertragen, solange die Schwermetalle noch im Körper sind.

    Nehmen Sie ausreichend Pianto und trinken Sie viel, dann nehmen Sie soviel Basenpulver, damit Sie sich wohlfühlen.

    Wie sieht es mit Selen aus? Könnte es sein, dass hier ein Mangel vorliegt?
    Auch Zink könnte ein wenig fehlen. Beides entweder kontrollieren lassen, oder probieren, was passiert, wenn Sie es zuführen.

    Koriander. Ich habe noch keinen Koriander so lange liegenlassen, kann es also schlecht beurteilen. Ich würde ihn nehmen. Die Konservierung mit Alkohol macht ihn doch ziemlich stabil. Aber das ist nur meine Einschätzung. Eine sichere Empfehlung habe ich hier nicht.

    KM und Basenpulver können Sie auch während der Zeit nehmen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Chronische Verstopfung/Obstipation #44611
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo zündi,

    Pianto wird schon über die Mundschleimhäute resorbiert – ist innerhalb 8 Minuten im Blut. Gerade bei einem kranken Darm ist ja Pianto so gut, da wir nicht auf die Durchlässigkeit des Darmes allein angewiesen sind, wie das bei der Ernährung der Fall ist.

    Pianto sind konzentrierte Mikronährstoffe. Mikronährstoffe entgiften auch. Warum?

    Nochmal zur Erklärung.
    Makronährstoffe (Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate) liefern die Energie.
    Mikronährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, Spurenelemente..) sind für das Funktionieren (Hormone, Nerven, …).

    Wenn im Stoffwechsel also was angekurbelt werden soll, benötigen wir vermehrt Mikronährstoffe. Den größten Erfolg hat man, wenn man die Makronährstoffe optimiert. Also alles weglässt, was (noch) nicht optimal verdaut wird. Und Nahrungsmittel verwenden, wo nach dem verstoffwechseln mehr basische Bestandteile übrig bleiben, optimalerweise Nahrungsmittel, die vermehrt Mikronährstoffe enthalten.

    Wenn Sie jetzt vermehrt Blähungen haben, kann das daran liegen, dass Sie stärker entgiften, oder dass Sie noch zu viel Nahrungsmittel essen, die Sie nicht verdauen können. Enzyme zum gesunden Abbau der Nahrungsmittel werden durch die Darmschleimhaut selber produziert. Ist die Darmschleimhaut nicht gesund, stehen auch weniger Enzyme zur Verfügung. Also besser essen, oder Enzyme dazu nehmen.

    Wenn Sie entgiften, können die Leberwerte erhöht sein, das ist normal. Die Leber muss ja dann auch mehr arbeiten. Also sind erhöhte Leberwerte während einer Entgiftung kein Grund zur Sorge.

    Die Leber kann man entlasten, indem man den Darm schont – Sie sehen, besser essen oder Hilfen dazunehmen (/Enzyme/Darmbakterien).

    Langfristig den Darm reinigen, damit wieder ausreichend Enzyme produziert werden.

    Die Organe sind überlastet, weil Sie vergiftet sind – also entgiften. Mit unseren Kuren haben Sie gute Konzepte, die Organe nicht zu schädigen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Therapie mit DMSA #44610
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo MarkusK,

    Sie haben mit Ihrem Interesse Recht. Zum Einschätzen, was Sie da zu sich nehmen:

    Die 500mg sind schon eine schonendere Dosis, im Vergleich zu den Infusionen. Die Auswirkung der Kapseln sind ca. 10 % geringer als bei einer Infusion, weshalb die Kapseln in der Regel sehr gut vertragen werden.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Therapie mit DMSA #44601
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo MarkusK,

    Sie haben die Ratgeber und Artikel wirklich sorgfältig gelesen. Rein Theoretisch würde das DMSA ausreichen. So weit die Theorie.
    Entscheidend ist welche Metalle in welcher Höhe vorliegen, bzw. welches überwiegt, etc……., da gibt es viele Abhängigkeiten.

    Wäre das NaCa-EDTA sinnlos, hätte es Herr Golenhofen aus der Empfehlung rausgenommen. Warum empfiehlt er es? Das macht eben die Erfahrung.

    Schaut man sich die Kontrollmessungen an, sieht man bei den Konstellationen wie Sie bei Ihnen sind, den besten und schnellsten Erfolg. Mit DMSA alleine bleibt öfters noch eine Restbelastung.
    Ich empfehle Ihnen mindestens auf 2 DMSA Kapseln auf ein NaCa- EDTA Zäpfchen. Sie erhalten es in der gleichen Apotheke wie die DMSA Kapseln.

    Fragen Sie erst gar nicht nach den Abhängigkeiten. Ich wüsste nicht, wie ich die in Worte oder in eine Grafik fassen sollte. Es ist eine Fülle von wenn – dann-wenn –dann………

    Mein Tipp: Bei Ihren Konstellationen würde ich mich so ziemlich an die 150-Tage-Kur halten, evtl. die Hälfte der NaCa-EDTA Zäpfchen. Wenn Sie die Hälfte hinter sich haben, können sie experimentieren.

    Mit den synthetischen Chelaten kann ich Sie gut verstehen. Da predigt man über Jahre, dass man sich so wenig wie möglich Synthetik reinziehen soll, und dann empfehlen wir die auch noch. Hier wägt man den Nutzen ab. Wir wollen ja keine Stoffe zuführen, sondern was ausleiten.

    Herr Golenhofen hat auch mit anderen Dingen gearbeitet, aber die besten Erfolge hatte er mit seinem Konzept der Chelate und Vitalstoffe. Bzw. mit anderen Mitteln hat die Ausleitung 1 is 2 Jahre gedauert, manchmal noch länger. Vielleicht schaffen Sie es, die Vorbehalte gegen die <Synthetik> für eine Weile hinten an zu stellen, bzw. vertrauen Sie Ihrem Körper – der spürt selbst, was ihn entlastet.

    Gute Rückmeldung haben Sie ja schon erhalten.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Therapie mit DMSA #44598
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo MarkusK,

    Sie können mit den Chelaten anfangen. Je mehr Sie entgiftet haben, desto besser müsste das mit der Zinksubstitution gehen.

    Nur dass es keine Missverständnisse gibt, hier nochmal das Konzept der 150-Tage-Kur:
    Tag1, DMSA, Tag 2 NaCa-EDTA, Tag 3 DMSA, Tag 4 NaCa-EDTA, …. 4 Wochen lang mit der Chelateinnahme fortfahren, also jeden Tag ein Chelat, aber abwechselnd.

    Nach 4 Wochen dann eine Pause mit der Chelateinnahme machen und vermehrt Vitalstoffe zuführen.

    Manche können die Chelate 2 Wochen nehmen, machen dann die Pause und nehmen vermehrt Vitalstoffe zu. Sie merken selbst, wann es dem Körper zu viel wird und er eine Pause benötigt.

    Die 150-Tge-Kur ist eine Orientierungshilfe. Einmal um zu sehen, was alles nötig sein kann, und an welcher Gesamtmenge an Chelaten man sich orientieren kann. Zum anderen gibt es Menschen die gar nichts negatives spüren, die Entgiftung mit links machen. Die können sich zu 100 % an der Kur orientieren. Alle anderen variieren. Wer hier Hilfe benötigt, wendet sich am besten per email an mich – oder ruft an. Diese Individualisierung ist nicht immer übers Forum möglich.

    Also nicht wundern, wenn man sich plötzlich nicht mehr so wohl fühlt – dann einfach die Pause einlegen.

    Rein rechtlich gilt, ja – man kann alles überdosieren – das Wort gefährlich würde ich nicht gebrauchen. Ich würde es bei 500mg pro Tag belassen.

    Wenn Sie eher ein Grenzgänger sind, der alles auf die Spitze und darüber ausreizen will, suchen Sie sich ein anderes Gebiet (evtl.Pianto).
    Schwermetallausleiten heißt auch, Konstanz, mit einem funktionierenden Konzept. Stabilität erreichen mit Stabilität – nicht mit Grenzen überschreiten. Die 500mg funktionieren gut, mehr funktioniert nicht immer besser. Bleiben Sie bei dem was funktioniert – nur ein kleiner Tipp am Rande. Ich denke Sie haben generell ein gutes Händchen für das was funktioniert – wenn da nicht die Lust auf das Ausreizen wäre:) Oder liege ich hier daneben? Dann entschuldigen Sie die Bemerkung.

    Die Erfahrung zeigt, dass gerade für stark mit Schwermetallen Belastete die Chelateinahme als Erleichterung empfinden. Gerade die, die am Anfang so Bedenken hatte, wollen die Chelate täglich nehmen. Machen Sie das, Sie spüren selber, wenn es zu viel wird (mit gefährlich hat das nichts zu tun). Evtl. kommt die Pause früher, was ja völlig egal ist. Entscheidend ist, dass Sie Gesamtanzahl an Chelaten nehmen, egal in welchem Zeitrahmen.

    Gruß
    G.Schmitz

    Mir gefällt Ihr Konzept sehr gut. Die Zinkzufuhtr versuchen Sie einfach nach der ersten Pause, wenn Sie wieder mit den Chelaten anfangen. Wenn es noch zu früh ist, verschieben Sie es nach hinten. Jetzt hören Sie auf Ihren Körper – dann passt das. Ansonsten für den Individuellen Weg anrufen oder Email schreiben. Sie können alle andere gerne im Forum informieren – auf dem Laufenden halten.

    als Antwort auf: demodex creme und Body Bath Wash demodex #44596
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lilli500,

    6 bis 12 Monate kann eine Gesundung dauern.

    Je nachdem, wieviel man von Innen raus den Körper unterstützt, und ob man von den Pflegeprodukten, die die Haut nur zukleistern die Finger lassen kann.

    Bei manchen geht das sehr schnell, andere müssen bis zu 12 Monaten cremen. Wie lange es dauert, weiß ich vorher nie.

    Können Sie mir in 4 bis 6 Wochen eine EMail zu dem Thema schreiben?

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Kalzium Magnesium Vitamin D usw. #44591
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo,

    Vitamin D ist ein komplexes und langweiliges Thema. Den Werbekampagnen haben ihren Siegeszug angetreten – es ist sehr mühsam dagegen anzureden. Warten wir ein paar Jahre ab, dann zeigen sich die Folgen der Symptombehandlungen, denn die Ursache ist nicht der Vitamin D Mangel, er ist eine Folge. Man kann es nicht oft genug sagen, man muss die Ursachen angehen/beseitigen.
    Manche Therapeuten bauen das Vitamin D ganz gut in ihre Therapien ein, begleitend zu den ursächlichen Therapien. Wie immer ist nicht das Produkt der Belzebub, sondern der Mensch, der nicht damit umgehen kann.

    Vitamin D ist mehr eine Modeerscheinung als ein Therapeutikum, da es oft nicht intelligent eingesetzt wird. Parallel zur Entsäuerung und Entgiftung kann es gut eingesetzt werden. Nicht jeder spricht gut darauf an, aber der eine oder andere schon.

    Einen guten Effekt kann ich erkennen. Die Menschen sind überzeugt, endlich die Lösung gefunden zu haben. Wie wir alle wissen, kann allein der Glaube Berge versetzen. Manche sind dadurch so motiviert und kraftvoll, und endlich bereit was zu ändern. Ich habe mich entschieden nicht gegen das Vitamin D anzugehen, sondern nutze diese Energie, nutze die Bereitschaft wirklich was zu ändern. Das hat Erfolg.
    Im Sommer denke ich, muss man die hohen Dosen nicht nehmen. Hier tuts auch Sonne, die frischen Lebensmittel, evtl. Pianto und PM.
    Ein paar Anregungen: Was hilft es, wenn mehr Kalzium aufgenommen wird und mehr zum Zielort transportiert wird, wenn es dann doch nicht in die Zelle aufgenommen werden kann? Das Kalzium spaziert ja nicht einfach in die Zelle, bloß weil mehr zur Verfügung steht. Die Aufnahme steht in Abhängigkeit der anderen Mineralstoffe, z.B. von Magnesium. Zu wenig Magnesium – keine Aufnahme des Kalziums. Eine Übersäuerung ist ja nichts anderes als ein Mineralstoffmangel – anders ausgedrückt, bei einer Übersäuerung können Sie soviel Vitamin D zu sich nehmen wie Sie wollen.

    Damit das ganze funktionieren kann, benötigen wir einen guten Darm, das richtige Darmmilieu. Haben wir das, funktioniert alles und wir brauchen kein Vitamin D mehr.
    Übersäuerung und zu hoher pH-Wert im Darm – und schon funktioniert das mit dem Vitamin D nicht mehr. Hohe Dosierungen sollen dann die Lösung sein —– dazu braucht man nichts mehr zu sagen.

    Sie sehen, wir kommen immer wieder auf den Darm und die Übersäuerung – egal welche Modeerscheinung gerade auf dem Markt ist.
    Schauen Sie sich mal an, wer alles unter einem Vitamin D Mangel leidet. Schilddrüsenerkrankte, übersäuerte, Darm Kranke und Schwermetallbelastete ….
    Meist also chronisch Erkrankte – wo oft Schwermetalle im Spiel sind!!! Auch wer die Schwermetalle schon ausgeleitet hat, aber den Körper noch nicht aufgebaut hat, hat noch einen Mangel. Komischer Zufall!?

    Viele wissen ja schon, dass ich bestimmte Kriterien habe, ab wann ich zu einem Schwermetalltest rate. Mittlerweile hab ich ein zusätzliches Kriterium, das vierte: Vitamin-D-Mangel. Für mich ist das also ein gutes Hilfsmittel, wenn jemand sagt, dass er einen Vitamin-D-Mangel hat. Wie gesagt, viele haben die Schwermetalle schon ausgeleitet, aber danach nicht ausreichend regenerative Maßnahmen ergriffen.
    So muss man bei dem Kriterium immer berücksichtigen, ob schon Schwermetalle ausgeleitet wurden, oder nicht.

    Ich hoffe ich konnte es einigermaßen verständlich rüberbringen. Ich beschäftige mich schon lange nicht mehr mit dem Sinn oder Unsinn der Vitamin-D Substitution, sondern nutze es schon lange als Hilfsmittel, um herauszufinden wo jemand steht und was er tun kann. Und das kann ich allen raten. Verschwendet nicht so viel Zeit mit dem Hinterfragen. Entscheidet Euch. Entweder für ein ja oder ein nein. Wer sich für das Ja entscheidet nimmt es mit voller Überzeugung und nutzt die Kraft für die ursächlichen Maßnahmen. Wer sich für das nein entscheidet sollte auch voll überzeugt sein und sich seiner Lösung wittmen – ohne Angst was falsch zu machen.

    Jeder soll das raus ziehn was ihm was bringt, anstatt ständig nur zu lästern. Lasst und was gutes draus machen. Jeder auf seine Weise. Lasst jedem die Freiheit selbst zu entscheiden, was er draus machen will.

    So, jetzt ist was ganz anderes aus dem Thema geworden als ich wollte. Cést la vie.

    Nachtrag: Ich hab hier frei weg von der Leber geschrieben – und will nicht näher auf Einzelheiten eingehen. Wer hier weiter schreiben will, gerne, ich bin raus.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: demodex creme und Body Bath Wash demodex #44590
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lilli500,

    wenn man eine Feuchtigkeitscreme benutzt, denken viele, da wird dem Körper was zugeführt. Dem ist aber nicht so. Die meisten Cremes „verkleben“ die Poren, um den Wasserverlust zu verhindern. Über die Haut wird Wasser ausgeschieden, jeden Tag. Wenn die Poren“verklebt“ werden, also regelrecht zugekleistert, wird dies verhindert. Das zurückhalten des Wassers in der Haut fühlt sich dann so an, als ob die Haut nicht mehr so trocken ist – klar, wenn das Wasser drin bleibt.
    Ist es so verständlicher?

    Haare:
    Da haben wir ein Problem. Die Kopfhaut braucht es basisch, die Haare aber sauer. Logisch, mit einem Produkt kann man das Problem nicht lösen.

    Ovimed hat eine Lösung. Einmal ein Produkt für die Kopfhaut einmal für die Haare. Das ist aufwendig, aber wer Probleme hat, ist froh eine Lösung zu haben.

    Ich selber nutze keine Pflegeprodukte mehr, da ich das Problem von innen gelöst habe. Entsäuern, entgiften, 6 Monate basische Bäder und Ernährung. Man braucht keine Cremes mehr.

    Die basischen Bäder taten der Kopfhaut gut, anschließend hab ich die Haare mit Essigwasser gespült (nur die Haare). Nach 6 Monaten waren die Haare ok. Heute brauch ich nichts mehr. Wenn ich heute mal mehr Stress habe, sind die Haare trockener, dann wird nicht gecremt, sondern entstresst. Die Mogelei von außen – ich mag es nicht mehr. Ich schau bei meinen Produkten auf die Inhaltsstoffe. Shampoo kauf ich beim Frisör als Konzentrat. Auf den ersten Blick scheint dies teuer – ist es aber nicht. Die Produkte sind viel effektiver. Während ich mit einer Packung 6 Monate auskomme, kaufen andere 6 Packungen – und warum? Weil meist nur billige Schaummittel drin sind. Luft für nichts.

    Es gibt auch gute Haaröle, z.B. Klettenwurzelöl, oder Arganöl. Das ist super für die Haarspitzen. Es gibt heute auch bei Frisören gute Haaröle zu kaufen. Das wäre eine Alternative, vorallem, weil Sie die Kopfhaut schonen.

    Bei Haarpflegeprodukten ist es ähnlich wie bei den Hautcremes. Wirklich gesund werden die Haare nicht, weil die kaputten Teile nur „verkleistert“ werden. Das Haar sieht dann gut aus – was nicht heißt, dass es gesund ist.

    Mein Tipp: Arganöl oder Klettenwurzelöl. Noch besser. Entsäuern und das Problem von innen lösen. Und beim shampoo darauf achten, dass es nicht übermäßig schäumt. Das trocknet nur die Haare aus. Oder Essigwasser als Spülung verwenden. Wie gesagt, das Haar selber braucht es sauer.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Akne und Untergewicht #44589
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lilli500,

    manchmal bekommt man die Poren verbessert, wenn man die Creme lange anwendet – aber nicht immer.

    3 Dinge können Sie versuchen:
    1) Entsäuern, also das Problem von innen lösen.
    2) basische Bäder, bzw. die Bereiche mit basischem Wasser (etwas Badesalz ins Waschwasser geben) , also von außen angehen.

    3) Ich hab die Stellen mit Badesalz regelrecht abgerubbelt. Mit der Zeit sind die Poren besser geworden, eine Art Peeling.

    Alles lässt sich super kombinieren.

    Wenn Sie Ihre pH-Werte haben, sehen wir wie es mit Ihrer Übersäuerung steht.

    Ist die Antwort ausreichend? Haben Sie noch Fragen?

    G.Schmitz

    als Antwort auf: pH-Werte – Auswertung der Übersäuerung #44588
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Stan,

    sorry, da hat sich ein Tippfehler eingeschlichen, Entsäuerungskur II (nicht III).

    Vor den Leberreinigungen macht es Sinn den Darm zu reinigen, was der Sinn der Entsäuerungskur II ist.

    Man merkt an den Werten, dass Sie schon was getan haben. SIe sehen es lohnt sich weiter an der Ernährung zu arbeiten.

    Wegen den Amalgamfüllungen und den Symptomen: Ich rate Ihnen zu einem Schwermetalltest. Dann können Sie die Entsäuerungsmaßnahmen und die Schwermetallausleitung kombinieren, falls nötig.

    Sollten die Schwermetalle die Ursache sein, werden SIe allein mit der Ernährung oder den Kuren nicht den gewünschten Erfolg erzielen, bzw. nicht gesund werden. Leider übertreibe ich nicht. Vielleicht schreibt Ihnen hier jemand aus eigener Erfahrung.

    Sie haben schon viel erreicht. Es ist oft frustend, wenn man so viel macht, ohne die erhofften Erfolge. Ich lege Ihnen einen Schwermetalltest wärmstens ans Herz. Anhand des Belastungsindex kann Ihnen Herr Golenhofen eine Empfehlung aussprechen, wie Sie die Zähne angehen können.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Candida-Diät #44586
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo paz0306,

    das müssen Sie probieren. Die meisten nehmen während der 3 Tage keine KM. Bei manchen klappt es auch mit den KM.

    Anhaltspunkte:
    1)Wenn 20 ml morgens die Energie steigern, nehmen es die meisten weiter. Wenn die Km eher zu Verstopfung führen, dann eher weglassen.

    2) Sehr sensible reagieren sehr stark auf das weglassen von Dinge, sollten also wenig Veränderung haben. Dann Km weiternehmen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: pH-Werte – Auswertung der Übersäuerung #44582
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Stan,

    die gesundheitlichen Probleme sind sehr hilfreich, vielen Dank für die aufschlussreiche Auflistung.

    Allein von Ihren gesundheitlichen Problemen hätte ich ganz andere pH-Werte erwartet. Kann es sein, dass Sie schon einige Maßnahmen gemacht haben?

    Hier wäre interessant zu wissen, welche es waren.

    Ich rate Ihnen zur Entsäuerungskur II – danach einige Leberreinigungen und anschließend zur Anti-Candida-Kur.

    Sie sind viel zu sauer.

    Hier einige Erklärungen:

    Asthma:
    Lassen Sie Schweinefleisch und alle Milchprodukte weg. Auch glutenhaltige Mehlprodukte lohnt es zu reduzieren. Manche müssen auch noch alle histaminhaltigen Lebensmittel meiden. Hier muss man probieren. Dazu lässt man eine Gruppe der Lebensmittel weg, dann sieht man, ob es besser wird oder nicht. Sie sollten alle Milchprodukte, Eier, und Gluten zu 100 % meiden.

    Allergische Reaktionen können zu Asthma führen. Es lohnt sich sicher Lebensmittel die allergische Reaktionen auslösen zu meiden.

    Asthma hat ja immer eine Übersäuerungskomponente und die 2. Komponente ist die Allergie. Durch die Darmsanierung erreichen Sie die Allergie, mit der Entsäuerung das Milieu im Bindegewebe.

    Eine Übersäuerung und eins schlechter Darm überlasten die Leber. Was die Leber dann nicht ausscheidet geht über Schleimhaut der Lunge und die Haut raus. Deshalb husten manche mehr oder bekommen auch Asthma usw…

    Für Asthma ist Magnesium wichtig, aber nicht in synthetischer Form, sondern in hoch bioverfügbarer Form. (Pianto).

    Die Ursachen des Asthmas hätten schon im Kinderalter behandelt gehört. Jetzt summieren sich die Folgen. Oft scheidet ein chronisch erkrankter Körper weniger Umweltgifte aus, und die Probleme verschlechtern sich. Ich rate Ihnen zu einen Schwermetalltest. Sind Schwermetalle im Spiel, müssen Sie diese erst ausleiten, um mit den Darmkuren Erfolge zu erzielen.

    Der Blutdruck ist nicht die Ursache, sondern die Folge. Wenn Sie dies Ursachen beseitigen, wird sich auch der Blutdruck regulieren.
    Abszess können eine alte Restinfektion sein.

    Schwindel kann viele Ursachen haben. Oft gelangen zuviel Gifte ins Gehirn. Ursachen für die Gifte sind vielfältig. Die Leber ist oft überlastet. Es wird nicht ausreichend Galle produziert, um die Gifte zu binden und auszuscheiden. Die Quellen können Pilze, Schimmel, tote Zähne, die Halswirbelsäule (Unfall), Umweltgifte, schlechte Verdauung, Mineralstoffmangel, zu wenig Trinken……

    Haben Sie tote Zähne? Oder Amalgamfüllungen?

    Ich hoffe, dass Sie mit der Schilddrüsenunterfunktion gut versorgt sind und die Schilddrüse gut eingestellt ist, wenn nicht sollten Sie das angehen.

    Helfen Ihnen die Informationen weiter?

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Candida-Diät #44581
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo paz0306,

    in der Regel reichen 6TL aus. Manchmal gibt man auch über 3 Tage stündlich einen TL, bzw. nimmt über 3 Tage sehr hochdosiert. Sie können also über ein paar Tage mit hohen Einnahmemengen richtig provozieren. Meist reichen 2 bis 3 Tage aus. Trinken Sie dann entsprechend viel Wasser. Pianto braucht Wasser!

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Wurmbefall??? #44580
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Himmel,

    ich nehme an, dass Sie die Teile an ein Labor gesendet haben, und Sie deshalb wissen, dass es ein Bandwurm ist.

    Man sollte auch bei einem Bandwurm ganzheitlich vorgehen und mit der Entsäuerung anfangen. Das Milieu sanieren. Danach kann man dann mit den Rizolen dem Rest den Garaus machen.

    Nach der Milieusanierung hat sich oft das Thema Bandwurm erledigt.
    Aus ganzheitlicher Sicht geht man nicht den Bandwurm an, sondern verbessert das Milieu. So muss man sich am Zustand des Körpers orientieren, das verbessern was im argen liegt. Und oft ist es die Übersäuerung und der schlechte Darm.

    Die pH-Werte können einen Hinweis geben, was bei Ihnen am meisten Sinn macht.

    G.Schmitz

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