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  • als Antwort auf: Firmicuten, Wie wird man sie los? #44027
    kundenbetreuung
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    Hallo sonne67,

    interessant wären die Schilddrüsenwerte TSH, T4 und T3. Wie sind die bei Ihrer Tochter? Mal schaun, ob Sie hier bei einem Spezialisten waren, der sich wirklich auskennt. Bei einem schlechten Darm wird nicht ausreichend T4 in das aktive T3 umgewandelt.

    Wie man eine Fehlbesiedelung angehen kann, sehen Sie in der Anti-Candida-Kur. Die Maßnahme bezieht sich nicht nur auf Candiden, sondern generell auf eine Fehlbesiedelung. Man führt Milchsäurebakterien zu, die den pH-Wert senken, sodass sich die „guten“ Bakterien wieder ausreichend ansiedeln, diese führt man parallel zu.

    Das Milieu bestimmt, welches Bakterium in uns lebt.

    Allein das Weglassen der billigen Mehlprodukte reicht alleine nicht einfach nicht immer aus.
    Orientieren Sie sich an der Anti-Candida-Diät. Parallel muss man das Milieu verbessern.
    Ernährung ist sicher die Basis für den Erfolg.

    Sie können Ihre Tochter auch die ph-Werte messen lassen. Mal schaun, wie es mit der Übersäuerung aussieht.

    Hatte Ihre Tochter früher Allergien oder Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Antibiotikakuren? Oder Heuschnupfen…

    G.Schmitz

    als Antwort auf: kolloide Mineralien – rektale Einnahmemöglichkeit? #44026
    kundenbetreuung
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    Hallo Dolly1,

    die KM sollten Sie verdünnen. Ich nehme entweder Orangensaft, besser ist Grapefruitsaft.
    Ein Teil KM, ein Teil Saft – dann mit viel Wasser auffüllen. Bitte immer so verdünnen, dass es “schmeckt”.

    Haben Sie Ihre pH-Werte gemessen? Wie ist denn der Morgenurin? Wenn der pH-Wert über 6,0 liegt, sollten Sie zuerst ein Entgleisungsstufe III angehen. Dann wäre der Geschmack eine „gesunde“ Reaktion.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: empfohlene Tagesdosis, Mineralien, Vitamine Spurenelemente #44025
    kundenbetreuung
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    Hallo *Sarah*,

    für den Mangel gibt es Ursachen. Wir substituieren also nicht nur, an was es mangelt, sondern begeben uns auf die Suche der Ursachen.

    Warum haben Sie den Mangel? Ernähren Sie sich so schlecht? Haben Sie eine schlechte Verdauung? Resorbieren Sie zu wenig Nährstoffe? Haben Sie Stress und zu wenig Bewegung? …

    Eine Übersäuerung ist nichts anderes als ein Mangel an Mineralstoffen, bzw. Ungleichgewicht von organischen Mineralstoffen zu organischen Säuren. Es gibt nicht nur die EINE Übersäuerung, sondern verschiedene Stufen. Deshalb messen wir die PH-Werte , erstellen ein 3-Tagesprofil, und erhalten so die Hinweise, was Sinn macht. Einfach nur Basenpulver für alle, das ist keine Lösung, das ist einfach eine veraltete Vorgehensweise.

    Wollen Sie sich auf den Weg der Ursachen begeben und diese beheben? Oder reicht es Ihnen, das was fehlt auszugleichen?

    Gruß
    G.Schmitz

    als Antwort auf: pH-Werte – Auswertung der Übersäuerung #44021
    kundenbetreuung
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    Hallo tmicala,

    Sie geben keine Beschwerden an. Für eine Auswertung, bzw. für eine Empfehlung benötige ich auch Ihre gesundheitlichen „wehwechen“.

    Was stört Sie, was wollen Sie verändern, was soll besser werden?

    Rein die Ph-Werte zeigen eine Entgleisung der Stufe II. Die Zelle selbst ist nicht ausreichend entgiftet, bzw. mit guten Vitalstoffen versorgt. Es mangelt an der nötigen Dynamik. Hierfür eignet sich die Frühjahrskur oder Entsäuerungskur II.

    Ohne „mehr wissen“ bzw. gesundheitlichen Problemen lässt sich nicht mehr ableiten, bzw. empfehlen.

    Sind Sie eher müde? EVtl. Hautprobleme? oder einfaach Energiemangel?

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Leaky gut !? #44017
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Trebeta,

    darf ich fragen wie alt Sie sind? Sind Sie weiblich? Wenn ja, haben Sie Ihre Menstruation noch?

    Ihre Probleme sind klassisch für eine überforderte Leber, meist aufgrund des schlechten Darmes. Mit den Säureblockern haben Sie sich ihr Darmmilieu ruiniert.
    Meist entgiftet man dann schlechter, so sammelt sich der Müll im Körper an.

    Der Dünndarm hat sicher gelitten. Candida würde ich nicht ausschließen (lässt sich über eine Stuhltest nicht ausschließen, wenn die Candiden sich vom Dickdarm in den Dünndarm ausbreiten), wahrscheinlich gibt es noch mehr Baustellen, an denen Sie arbeiten sollten.

    Am besten messen Sie Ihre pH-Werte nach unserer Anleitung. Das ist ein guter Einstieg.

    Bitte arbeiten Sie an Ihrer Ernährung. Lassen Sie die Mehlprodukte weg.
    Tipps zur Ernährung finden Sie hier viel. Lassen Sie sich Zeit und informieren Sie sich hier. Sie sind hier richtig und werden Lösungen finden.

    PH-Wertmessung

    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?t=3158&highlight=ern%E4hrungstipp

    Ihre Probleme sind so klassisch. Ich bitte die anderen erfahrenen Forumsteilnehmer Trebeta beim Einstieg zu helfen. Wir brauchen die klassischen Informationen über das Dünndarmmilieu, warum sich das Milieu des Dickdarms in den Dünndarm verschiebt, und natürlich Hinweise zur Ernährung. Histaminarme Ernährung, Histaminhaltige Lebensmittel nur alle 4 Tage essen – Rotationsplan…

    Wir warten auf Ihre pH-Werte. In der Zwischenzeit können Ihnen Darm-Erfahrene hier den Einstieg erleichtern. Evtl. mit nützlichen links.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ausleitung von Blei #44016
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lahmerlurch,

    Sie nehmen zuerst Pianto. Soviel, dass der Stuhl breiig ist. Fangen Sie am ersten Tag mit 3 x ½ TL an. Wird der Stuhl nicht breiig, erhöhen Sie am nächsten Tag, evtl. auf 3 x 1 TL. Nach 14 Tagen berichten Sie, wieviel TL Sie nehmen können, ab wann der Stuhl also breiig ist. Dann entscheiden wir weiter, wann der Zeitpunkt ist, um die KM parallel dazuzunehmen. Wenn Sie für diese Zeit auf die abendliche Mahlzeit achten, also keine Mehlprodukte, gekochtes Gemüse, 1 EßL gutes Leinöl, etc. unterstützen Sie den Prozess, kommen also schneller ans Ziel.

    Wenn Sie eher ungeduldig sind, nicht mehr Mittel nehmen, sondern mehr mit der Ernährung unterstützen.

    Jetzt geht es in 2 Wochen Schritten weiter – bis wir mehr wissen, dann können Sie über längere Zeit selbst die Maßnahme machen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ausleitung von Blei #44014
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lahmerlurch,

    es ist nicht selten, dass man zwar „vergiftet“ ist, und doch so basische Tageswerte hat. Hier trügt der Schein oft. Die im Verhältnis zu den Symptomen doch „guten“ Tageswerte entstehen durch die schlechte Ausscheidung. So lagert sich der „Müll“ in Gewebe und Zellen ein.

    Wird die Ausscheidung verbessert, sieht man häufig, dass die Tageswerte nun sehr sauer werden, da endlich die Säureausscheidung so richtig in Gang kommt.

    Momentan „blockieren“ die Zelle, der Stoffwechsel, noch. Die Erfahrung zeigt, dass man vorher die Ausscheidung ankurbeln sollte, bevor man mit bindenden Stoffen arbeitet. Man fühlt sich einfach wohler, es geht alles einfacher.

    Ich würde 6 Wochen konsequent daran arbeiten, mehr auszuscheiden. Klappt das, können Sie mit dem Entgiften der Schwermetalle anfangen. Der Hauptfehler in der Ausleitung von Schwermetallen liegt darin, dass man die Ausscheidungsleistung, den Stoffwechsel nicht berücksichtigt. Klar, dass das Mobilisieren der Schwermetalle bei einer schlechten Ausscheidung nicht immer so angenehm ist. So zweifelt man oft an der Richtigkeit der Maßnahme.

    Dem können Sie vorbeugen. Ich denke, dass sich einiges in Darm und Leber „eingenistet“ hat. Das würde auch zu Ihren Symptomen passen.

    Mein Tipp: 6 Wochen lang mit Pianto und KM arbeiten, und so den Körper kennen lernen. Man sieht an dieser Vorarbeit seht gut, wie der Körper/Stoffwechsel reagiert.
    Je besser man den Körper durch die einzelnen Schritte kennenlernt, desto individueller kann man auf die Situationen eingehen.

    Das tolle daran ist, Sie können viel über sich und Ihren Körper erfahren, was Sie auch in Zukunft anwenden können. So ganz generelle Dinge, einfach die Basis für eigen verantworliches Handeln.

    Es kann sein, dass bei Ihnen in der Vergangenheit mehr Priorität auf das „Aufwühlen“ (was alles schlecht ist, was Sie anders machen sollten) gelegt wurde, aber vergessen wurde, wie Sie alles aus dem Körper bekommen. So können die Maßnahmen auch nur zu 50 % Erfolg haben.

    Dies ist nur meine Einschätzung. Bitte kontrollieren Sie die Empfehlung. Der Körper ist intelligenter, als wir denken.

    Zusammen kommen wir hier sicher einen Schritt weiter. Um mehr zu sagen, probieren Sie, was sich mit Pianto und KM tut. Nehmen Sie immer erst ein Mittel für 2 Wochen und dosieren Sie es ein (hier Pianto). Dann sieht man sehr schön, wie jedes einzelne Mittel macht. Also nicht gleich beides auf einmal nehmen.

    In den nächsten 4 bis 6 Wochen müssten Sie Ihren Körper so weit kennenlernen, dass Sie entweder mit den Chelaten starten, oder eben noch nicht.

    Hinweis: Bitte schreiben Sie nicht unter Ihrem richtigen Namen im Forum. Ihr Chef oder Nachbar muss dies alles nicht wissen.

    Jetzt sind Sie am Zuge.

    Grüße
    G.Schmitz

    als Antwort auf: Kalium-Missverständnis #44012
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Newbury,

    zu Ihrem Beitrag gibt es doch viele Übereinstimmungen.
    Beipiel: Alkalische Werte können auf eine starke Übersäuerung hinweisen. Ja, siehe Entgleisungsstufe 3.

    Hier ein Feedback von einem Labormediziner auf den Artikel „Messmethoden und Irrtümer der Säure-Basen-Medizin“ von Herrn Golenhofen: http://www.agenki.de/artikel/agenki-saeure-basen-haushalt.pdf

    Das Problem der Schulmedizin ist nicht im Verständnis des Säure-Basen-Haushalts, sondern in der Praxis. Die Blutuntersuchung auf pH/Gase reicht selbstverständlich nicht aus, um genau den Säure-Basen-Haushalt zu beschreiben. Jedoch: Abweichungen des Blut-pH-Wertes heissen Azidämie bzw. Alkaliämie. Als Azidose oder Alkalose bezeichnet man eine Abweichung der Konzentration/Menge der zugrundeliegenden Substanz, die einen Einfluss auf den pH-Wert hat.
    Es gibt z. B. kombinierte Störungen, wo der resultierende pH-Wert normal sein kann und trotzdem liegt eine Azidose oder Alkolose vor.
    a) Eine Hypoxämie führt zur Stauung von Laktat mit konsekutiver metabolischer Azidose (im Blut ist wenig Hydrogencarbonat).
    b) Erbrechen führt zum Verlust des Chlorids mit konsekutiver metabolischen Alkalose (im Blut ist zu viel Hydrogencarbonat).
    Wenn a) und b) gleichzeitig vorliegen, kann der pH-Wert im Blut normal (!) sein, obwohl eine kombinierte Störung des Säure-Basen-Haushalts vorliegt.
    All das ist der Schulmedizin bekannt, jedoch nicht unbedingt jedem einzelnen Arzt.

    Urin-pH-Werte schwanken ganz normal. Es ist Ausdruck der renalen Regulation der Menge der jenigen Substanzen im Körper, die Einfluss auf den pH-Wert haben (Proton, Ammoniumion, Hydrogencarbonat, Chlorid…, genau gesagt, Protone werden ausgeschieden). Wenn also ein sauer Urin gefunden wird, heisst es keine “Übersäuerung”, sondern einfach mehr durch Urin ausgeschiedene Protonen, eben damit keine “Übersäuerung” zustande kommen kann. Genau so ist es, wie Sie es in dem Artikel beschreiben. Danke für den gut geschriebenen Artikel!

    Im Klartext: Wir messen nicht die real ausgeschiedenen Werte, sondern die Abweichungen. Das Blut reguliert den pH-Wert am besten. Wäre das Blut zu sauer, würden wir nicht mehr leben. Im Blut gibt es also keine Übersäuerung, aber Abweichungen, die ein Mediziner nicht als Übersäuerung bezeichnet.

    Fakt ist: dass die pH-Wertmessung eine einfache, günstige Methode ist, die jeder selber machen kann. Die nötige Erfahrung zur Auswertung liefern wir mit. Sicher wichtig, da wir ja nicht die realen Werte messen, wie im Labor, sondern nur die Abweichung/Entgleisung.

    Klar ist es gut, wenn ein Körper die Säuren ausscheidet anstatt Sie einzulagern. Eine sinnvolle Maßnahme – aber auf die Dauer eben nicht gesund.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Ausleitung von Blei #44011
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo lahmerlurch,

    Den Dynamiktest haben Sie gemacht. Also liegt zu viel Müll in der Zelle Zelle.
    Pianto und KM

    Generell ist bei einer Ausleitung zu beachten, dass man ausreichend Vitalstoffe zuführt, also die von den Schwermetallen verdrängten guten Stoffe wieder auffüllt.

    Dass man sich entsprechend ernährt, mit frischen unbelasteten Lebensmitteln (keine Industrieware), bzw. Lebensmitteln ohne Zusatzstoffe. Nicht nur das Essen, auch das Trinken spielt eine große Rolle. Also keine Limonaden, sondern viel reines mineralarmes Wasser (weniger als 120 mg/Liter Mineralstoffe). Immer mehr Wasser wie Tee trinken. Zum Thema Trinken können Sie unseren Ratgeber lesen. Bei Blei würde ich den Zink und Selenspiegel kontrollieren lassen. Das könnten sinnvolle Hilfsmittel sein. Generell alles, was die Leber entlastet, unterstützt. Mit Pianto sind Sie hier gut bedient. Sie können auch gerne Löwenzahntee oder Bitterkräuter essen. Also über die Ernährung nachhelfen. Abends nicht mehr spät essen und ab 23 Uhr liegen, ruhen, damit die Leber gut arbeiten kann.

    In der 150 Tage Kur sehen, welche Stoffe oft verdrängt werden. Da man nicht weiß, welche Stoffe fehlen, haben wir hier die wichtigsten aufgeführt. Wer es genau wissen will, kann auch die B-Vitamine, Zink, Selen, Vitamin C, etc. testen lassen, und dann je nach Werten substituieren.

    Wenn Sie den sauren Müll entgiften, kann das Gewebe sehr sauer werden. Bei konstanten Tageswerten unter 5,8 (6,0) nehmen Sie etwas Basenpulver dazu, sodass alle Tageswerte über 5,8 (6,0 ) liegen. Ob Sie sich an pH 5,8 oder 6,0 orientieren, müssen Sie testen. Hier reagiert jeder anders. Der Morgenurin sollte bei der Einnahme vom Basenpulver nicht über 5,8 (6,0) ansteigen. Tut er dies, mehr Trinken, Basenpulver reduzieren und mehr mit Pianto arbeiten – und besser ernähren, vor allem abends.

    Um mehr sagen zu können, benötige ich ein komplettes 3-Tagesprofil

    Beispiel:
    Tag 1
    8:30 Uhr, 5,6
    9:30 Uhr, 6,2
    So jeden Tag aufführen, mit allen Messungen.

    Wenn Sie sich zu über 50 % an die Tipps halten, dürfte dies ausreichen. Welche 50 % das sind, müssen Sie selber probieren. Spüren Sie Ihren Körper und hören Sie auf ihn. Sorry, aber den Teil muss jeder selber übernehmen.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Einschlafstörungen #44010
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Culinaris,

    wenn Sie nicht nur die Symptome unterdrücken wollen, sondern die Ursachen beseitigen, dann ist die Lösung immer komplex. Einfach eine Tablette reicht nicht aus, bzw. führt dann wieder zu anderen Problemen, bis sich irgendwann die Folgen der einfachen Lösungen so summiert, dass es schwer wird, die Ursachen zu finden, bzw. anzugehen.

    Sicher sind wir auf verschiedenen Ebenen. Einmal kann ein Rolfer von außen die Muskeln Entspannen. Zum zweiten sollten Sie von Innen mit der richtigen Ernährung unterstützen und entgiften/entsäuern. Ein mentales Entmüllen, bzw. die Art wie man mit Dingen umgeht, wie man denkt, ist sicher auch ein Thema.

    Als von innen und außen entmüllen: Den Sondermüll/Altes raus, und gute Vitalstoffe rein.

    Mein Tipp: Probieren Sie es mit einer Teemischung. Den Tee sollten Sie mindestens 4 Wochen trinken, bis Sie den Erfolg merken. Sollte der Tee eine Entlastung sein, nutzen Sie die gewonnene Energie in die oben erwähnten Maßnahmen zu stecken, um sich an die Beseitigung der Ursachen zu machen.

    50 g Schlüsselblume
    25 g Lavendel
    10 g Johanniskraut
    15 g Fruchtzapfen vom Hopfen
    5 g Baldrianwurzel

    Machen Sie sich jeden Abend frisch eine Tasse Tee. Trinken Sie diese zwischen 18 und 20 Uhr. Essen Sie danach nichts mehr. Gerne können Sie auch später noch was von dem Tee trinken, dann aber immer auch Wasser dazutrinken.

    Nach 14 Tagen sollte sich ein erholsamer Schlaf einstellen.

    Wie gesagt, das ist keine Dauerlösung. Eine Überbrückung, Motivation, um zu sehen, was man alles selber tun kann.
    Wichtig: Essen Sie nach 18 Uhr nichts mehr. Trinken Sie auch keinen Alkohol nach 18 Uhr. Gehen Sie vor 23 Uhr ins Bett. Sie müssen Ihre Leber schonen.

    Viel Erfolg!

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Gallengries #44006
    kundenbetreuung
    Administrator

    Bingo! Ja, denBeitrag meinte ich.

    Vielen Dank!!!

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Gallengries #44001
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Catharina,

    es gibt noch einen anderen Beitrag, wo ich alles über die Steinbildung und Auflösung erklärt habe. Die Forumsteilnehmerin hatte explizit nach Steinen gefragt. Evtl.findet man den Beitrag über den Titel des Beitrags.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Gallengries #43998
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Catharina,

    bei einem Ungleichgewicht von Mineralstoffen, können die Überschüsse kristallisieren. Umgedreht, kann man mit der Zufuhr diese wieder auflösen, wobei das sehr lange dauern kann. Manchmal Jahre. Hier kommt es also auf die Größe an.

    Es gibt diese Überschuss kristallisierten Steine/Grieß aus unterschiedlichen Zusammensetzungen. Welche am häufigsten vorkommen und wie die sich auflösen, bzw. wo es gute Erfolge gibt, habe ich im Forum schon mal ausführlich beschrieben.

    Ein Versuch ist es immer Wert. Je besser man sich ernährt, desto schneller und besser sind die Erfolge. Geduld braucht man sicher.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Dosierung basischer einlauf???? #43997
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo gesundheitsfundament,

    das ganze Thema ist sicher ein Fachthema.

    Am besten recherchieren Sie hier selber, was Herr Golenhofen bisher alles geantwortet hat. Weiter unten meine Anregungen.

    Antworten von Herrn Golenhofen:

    Tipp zum selber suchen:
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    Anregung: Wer entgiften will, braucht Basen zum Binden. Beim basischen Einlauf werden zum einen Gifte gebunden, die dann nicht mehr rückresorbiert werden. Hat man einen Mangel an Mineralstoffen, ist also übersäuert, werden nicht selten die Gifte mit den Mineralstoffen aus der Ernährung zurückresorbiert. Klar, sucht der Körper nach Möglichkeiten, den Mangel auszugleichen, und holt nochmal alles aus dem Stuhl raus. Diese Rückvergiftung gilt es zu stoppen. Außerdem werden sicher gleich ein paar Basen zur Resorbtion angeboten, ohne die Giftstoffe. Also schon mal 2 Gründe. Leidet man an Entgiftungssymptomen, lassen sich diese durch das Stoppen der Rückvergiftung reduzieren.

    Die Ursache beim Verschieben des Milieus des Dickdarmes in den Dünndarm, ist die Ursache im Dünndarm, kommt also von der Ernährung, nicht vom Dickdarm selbst. Deshalb muss man hier von „oben“ ran um das Milieu zu regulieren. Es wird zuviel Zucker und Kohlenhydrate gegessen kombiniert mit einem Mangel an organischen Säuren.

    Tipp: Nicht alles über die Basen machen, auch die organischen Säuren (Mangel) berücksichtigen. Sonst kommt man genau zu einer Denkweise/Schlussfoglerungen wie Sie es beschreiben.

    G.Schmitz

    als Antwort auf: Einschlafstörungen #43996
    kundenbetreuung
    Administrator

    Hallo Culinaris,

    verstehe ich Sie richtig, dass Sie nach Tipps suchen, um besser mit der Atemmaske einzuschlafen?

    Ich schätze, da werden Sie hier nicht viel Hilfe erhalten. Wir beschäftigen uns eher mit den Ursachen einer Erkrankung.

    Wenn Sie Lust haben, messen Sie doch mal Ihre pH-Werte nach unserer Anleitung und recherchieren Sie hier über die Ernährung. Mit einer Entsäuerung und Gewichtsreduzierung kann man schon viel erreichen, evtl. dass man keine Atemmaske mehr benötigt. Das ist unser Ansatz. Wege zur Heilung zu finden.

    Anleitung zur pH-Wertmessung.
    http://www.agenki.de/gesundheits-ratgeber/ph-wertmessung.php

    G.Schmitz

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