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  • #35448
    till
    Teilnehmer

    Zitat Herr Golenhofen:
    “Milchzucker ist bei Candida genauso schlecht wie jeder andere Zucker. Aber eine Tablette vom Schüsslersalz hat 0,25g Zucker, also extrem wenig. Wenn man also pro Tag 10 Tabletten nimmt geht das, bei 100 sieht das natürlich anders aus…”

    Provokationstest:
    “So eine Provokation kann den Zustand natürlich sehr verschlechtern, weshalb ich so etwas selber nicht machen würde. Aber jeder darf machen was er will…”

    Alles klar? 😉 Till

    #35452
    hatchip
    Teilnehmer

    ok absagen

    #35559
    till
    Teilnehmer

    Hallo Hatchip,

    zu Deinem Beitrag http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?p=11255#11255
    Wenn ein “wurzelbehandelter Backenzahn puckert” helfen Alkohol oder Zange 🙄 😉
    Da muss Dein ZA handeln. Sonst würde ich wechseln.

    Bzgl. der überlasteten Leber (kein Wunder!) würde ich erstmal mit Kaffee-Einlauf arbeiten. Dann auch Leberreinigung. Immer mit guter Nachsorge zum Abbinden! Siehe z.B. http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?p=11253#11253

    Soviel wie zu erwarten meinerseits 😉
    Gut Mut! – Till

    #35650
    hatchip
    Teilnehmer

    Hallo Till,

    Jetzt bin ich doch wieder erschüttert. Bei einem Fructose-Atemtest sind die Werte schlagartig angestiegen. Habe mich jetzt leicht vorinformiert und weiß jetzt gar nicht mehr was ich essen soll. Anticandida diät ohne (Obst-) und Gemüse?
    Außerdem stehe ich vor dem Rätsel, das ich früher doch Obst in rauhen Mengen vertragen habe.

    Kannst Du mir irgendwelche tipps geben? …mich etwas aufbauen?

    Gruss Hatchip

    #35696
    till
    Teilnehmer

    Hallo Hatchip,

    aus meiner Sicht:
    Pilz-Diät erstmal ohne Obst!
    Gemüse gedünstet, bei den meisten Sorten ist der Fructose-Anteil gering. Vorsicht bei Kohlsorten (Blähungen).

    Welches Programm fährst Du? Wenn der Darm aktiv ist, würde ich zur Darmreinigung raten. Auch um die Schwermetalle/Giftstoffe loszuwerden (Beitrag pH-Werte).

    Ich bin sicher, dass Du nach Darmreinigung und -aufbau wieder alles essen kannst! Darum machen wir das doch! 😉

    Gruss – Till

    #35771
    dg
    Verwalter

    Hallo,

    wenn ich das richtige sehe schreiben wir momentan in einem anderen Beitrag weiter….und bitte auch dort dann immer weiter schreiben sonst kommt man ja durcheinander.

    Dominik Golenhofen

    #35960
    hatchip
    Teilnehmer

    Hallo Till, hallo Herr DG,

    Koll. Mineralstoffe unverdünnt brennt ein bischen im Magen. Jetzt habe ich ein Schnapsglas auf ein Liter O-Wasser verdünnt. Ist dann die Wirkung anders?

    Ich meine es geht ja erstmal darum eine Darmreinigung zu bezwecken und nicht den ganzen Körper zu entgiften.

    Womit macht man basische Einläufe?

    Gruß Hatchi

    #35961
    hatchip
    Teilnehmer

    PS.: Kann man Tryptophan durch Tabletten ergänzen bei Fruktose-Unverträglichkeit?

    #35964
    till
    Teilnehmer

    Hallo Hatchip,

    das Verdünnen ist OK, die Mineralien wirken dann halt weniger auf größerer Fläche bzw. kontinuierlicher. *Wo* er dann genau entgiftet, entscheidet unser Körper von selbst 😉
    Basische EL mit etwa 1/2 TL Basenbad-Salz (oder auch 1 TL Natron) pro Liter.
    Zu Tryptophan kann ich nichts sagen.

    Alles Gute – Till

    #36060
    dg
    Verwalter

    Warum wollen Sie Tryptophan ergänzen?

    Dominik Golenhofen

    #36118
    hatchip
    Teilnehmer

    In einschlägiger Literatur steht bei Fruktoseintoleranz: Folsäuremangel, Zinkmangel, Tryptophanmangel.

    #36119
    hatchip
    Teilnehmer

    Mist, ich hatte vor ca. 10 Tagen einen Zeckenbiss. Jetzt wird die Stelle rot, 3 bis 4 cm groß und juckt. Langsam steigt mir die Befürchtung einer Borrelieninfektion auf. Mal sehen obs weiter wächst. Was nun? Ich kann doch nicht nach solch kostspieligen Therapie Antibiotika hinterherschieben?

    #36136
    hatchip
    Teilnehmer

    Hallo!!! hört mich jemand? Till?

    Gibt es bei Zeckenbiss mit grosser Rötung und jucken eine Alternative zu Antbiotika? Ich nehme an borellieninfektion, gehe heute oder morgen zum arzt.

    #36144
    till
    Teilnehmer

    Hallo Hatchip,

    bei den Borrelien kommt es denke ich auf die jeweilige Verfassung an.
    An Deiner Stelle würde ich weiter mit den koll. Mineralien entgiften und ggf. mit den PM den Darm stabilisieren.
    Ausserdem Vitamin C (Acerola, shop). Dies sind Antioxidantien pur, diese stärken sehr das Immunsystem. Die Erreger mögen das C überhaupt nicht, es hilft ausserdem der Leber beim Entgiften.
    (Para-Rizol o.ä. würde ich an Deiner Stelle jetzt nicht nehmen. Hier wäre momentan nicht mit grossem Erfolg, aber mit einer großen Giftflut zu rechnen.)

    Zu Borreliose gibt es diesen aktuellen Beitrag:
    http://www.agenki.de/gesundheits-forum/viewtopic.php?p=11964#11964
    DG: “Ab und zu habe ich auch Patienten, die die Antibiotika nicht nehmen und einfach mit dem eigenen Immunsystem die Borrelien bekämpfen und dies geht auch.”

    Alles Gute! – Till

    #36201
    dg
    Verwalter

    Hallo Hatchip,

    zu dem Zeckenbiss: Eine Rötung ist erstmal eine lokale Reaktion und muss in keinem Fall eine Borreliose bedeuten. Sollte sich die Rötung zum klassichen Erytem ausdehnen, dann sollte man von Borrelien ausgehen. Dies ist aber erst der Fall, wenn sich die Rötung zu einem Kreis ausbildet und von dem Durchmesser größer als 15 cm wird. Dies wird heute so von Experten der klassichen Medizin ganz klar so behauptet. Teilweise ist dieses Spezialwissen aber bei den Hausärtzen nicht vorhanden (man kann heute unmöglich alles wissen), so dass schon bei kleinen Rötungen präventiv gleich Antibiotika gegeben wrden. Dieses Vorgehen ist natürlich falsch. Ich würde immer erst einen Zellspot Tets machen (ist schon paar Tage nach dem Zeckenbiss möglich und das Ergebnis hat man sehr schnell und dann wies man Bescheid. Also noch mal in Kürze:
    Zuerst warten ob sich die Rötung auf ca. 15 cm vergräßert. Falls ja einen Zellspot Test machen und dann erst mit der richtigen Therapie beginnen!

    Selbst wenn es zur Infektion kommt, kann ein gutes Immunsystem natürlich auch so eine Infektion besiegen. Ob man das versuchen will, muss man im einzelnen Fall abwägen und entscheiden. Selbst wenn man ein paar Tage Antibiotika bekommt (ich würde hier immer nur Infusionen empfehlen), dann ist deshalb nicht alles im Körper kaputt. Natürlich beeintröchtig man die Darmflora sehr stark, aber nach dem Absetzen regeneriert sich die Flora auch wieder, wenn es das richtige Milieu gibt!

    Achtung: Hier liegt jetzt der Schlüssel!
    Es geht immer um das Milieu. Wen wir hier mit unseren ganzen Kuren und der Ernährung das Milieu im Körper veröndern, dann ist diese nachhaltige Veränderung nich durch paar Tage mit Antibiotika zu Nichte geworden. Das Milieu belibt relativ gut erhalten, so dass man natürlcih durch eine Antibiotikagabe ein paar Schritte zurück fällt, aber man sollte deshalb nicht den Kopf in den Sand stecken….

    Ich habe sehr viele Patienten, die sich nicht besonders mit der Gesundheot beschäftigen oder auskennen (im Gegensatz zu diesem Forum). Deshalb erlebe ich es oft, dass ein patient während einer Behandlung bei mir, von Arzt Antibiotika bekommt. Er nimmt dies einfach ohne nachzudenken, denn der Arzt wird ja schon das Richtige tun. Später versteht der Patient natürlich, dass es oft falsch war, aber der Schaden ist schon erfolgt. Durch diese Erfahrung kann ich sagen, dass ein Patient vielleicht 2-4 Wochen in der Heilung zurückgeworfen wird. Dies ist somit natürlich zu vermeiden, aber eben auch keine Katastrophe, wenn man dann weiter konsequent an seiner Gesundheit arbeitet.

    Wie ist bei Ihnen jetzt die Situation?

    Dominik Golenhofen

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