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  • #142564
    Agenki
    Verwalter

    Nachtrag. Hab mal allen Infos, dem Input, Zeit gegegen um zu wirken und sich zu sortieren, für ein Gesamtbild.

    Denke Du tust schon einiges für Dich und deinen Körper. Den Fakt der Ausscheidung nicht vernachlässigen. Entsäuernde/entgiftende Maßnahmen: Stoffe müssen auch ausgeschieden werden.
    Und jetzt mehr in der Zelle selbst arbeiten.

    Hilfsmittel energetisch: Können hilfreich sein, als Hilfsmittel, weil man sich kraftvoller fühlt. OB Schwingungsmedizin oder Akupunktur. Denke beides kann Dir helfen Schwachstellen zu finden und Organe ins Gleichgewicht zu bringen.

    Wenn DU den Weg über den Nährstoffdefiziausgleich gehen willst, hast Du jetzt viele Infos.

    Wenn man so sieht, dass Du sowohl Stoffwechseltechnisch arbeitest und energetisch, frage ich mich, warum es Dir nicht gut geht. Vielleicht wurden die Maßnahmen noch nicht lange genug gemacht, oder Du bist schwach am Glauben geworden. Das kann passieren, passiert auch erfahrenen ganzheitlichen Therapeuten kommen mal schwere Zeiten.

    Alles Liebe und Gute, egal welche Wege Du gehst. Hauptsache Du gehst und das Du tust. Einfach immer weiter gehen, dann kommst auch ans Ziel.

    … und vielen Dank für die gemeinsame Arbeit. Schön, dass wir zusammen arbeiten durften. Aus meiner Sicht ein Gewinn, auch für mich.

    Gerlinde

    • Diese Antwort wurde geändert vor 9 Monate, 2 Wochen von Agenki.
    #142571
    Anonym
    Inaktiv

    Hallo Gerlinde,

    ich habe schwere Depressionen und eine rezidivierende Angst- und Panikstörung. Das ging schon bis hin zu Suizidgedanken. Glücklichsein kann ich nicht. Das tut sicher seinen Anteil zur Blase.
    Montags gönne ich mir seit drei Wochen Akupunktur bei einem HP der trad. Chinesisch arbeitet. Er meint Leber, Niere und Blase und meine schlechte psychische Verfassung hängen zusammen. Mit Sicherheit auch ein Nährstoffdefizit. War ja lange Alkoholiker. Und habe seitdem nichts aufgefüllt. Ich bin sehr verspannt, alle Muskeln, weshalb mir hundertpro Magnesium fehlt.

    Ich werde auf jeden Fall deinen Rat befolgen und Nährstoffe auffüllen sowie auch eine Anti-Pilz-Diät machen.

    Heute hänge ich nicht so daneben, meine Blase ist nicht so schlimm wie gestern.

    Alles sehr merkwürdig.

    Fakt ist, ich komme von meiner Anspannung kaum runter. Aber das konnte ich schon jahrelang nicht. Das muss ich wohl lernen. Ich trau mich nicht mal wirklich mir was gutes zu tun. Dan hab ich ein schlechtes Gewissen.

    Ich danke dir auf jeden Fall für deine Ratschläge, die empfinde ich als sehr wertvoll.

    Liebe Grüße
    Sabrina

    #142818
    Agenki
    Verwalter

    Hallo Brina23,

    gute Nachrichten. Man schätzt, dass ca. 80 % der Depressionen Stoffwechselerkrankungen sind. Vergiftungen und Mangelsitutionen. Das Gefühl, was gut tut, geht dabei verloren. Hoffnung und Ziele verblassen. Dann fehlt es an den Zielen, an der Zukunft.

    Wieder spüren was einem gut tut, und wie Du es schon schreibst, wenn man mal so einiges im Leben vermasselt hat, tut es auch gut Schuldgefühle hinter sich zu lassen, um es sich zu erlauben sich wieder was Gutes zu tun. Und was ist gut für uns? Und darum geht es. Wieder das Gefühl zu bekommen, was gut tut. Spüren.
    Energien spüren. Ich wünsche Dir gutes Spüren bei deinen Akupuntkursitzungen. Irgendwo muss man anfangen. Und bei Depressionen ist beides sinnvoll, die energetische Arbeit (da bist du dran) und die Arbeit am Stoffwechsel um auch körperlich zu entgiften und Mangelsituationen zu beseitigen.

    Schritt für Schritt werden sich die Informationen wie ein Puzzle zusammenfügen. Dann hast Du eine Ahnung, wo dein “Neues Leben” nach deiner Suchterkrankunge hingehen kann. Du siehst die Möglichkeiten und Ziele wieder klar vor Augen, oder vielleicht auch zum ersten Mal.

    Ich wünsche DIr, dass Du viel Gutes spüren darfst und wieder einen Blick für die Zukunft bekommst. Und vor allem, dass Du Dir vergibst, siehst was du für ein toller Mensch bist und dir erlaubst Dir Gutes zu tun.

    Du kannst das schaffen. Nicht aufgeben.

    Zur Aufmunterung hier noch eine kleine Geschichte aus einem der vielen Pianto Seminare, wo sich Therapeuten über ihre Erfahrungen austauschen konnten. Ein Therapeut hatte einen Alkoholiker als Patient. Er gab ihm 3 Flaschen Pianto mit und hat ihm auf einem Zettel aufgeschrieben, dass er täglich mit 1 TL anfangen sollte und dann langsam mehr nehmen soll. Und jetzt kommts, der Patient hat täglich 1 Flasche getrunken statt 1 TL, weil er das T mit einem F verwechselt hat. Am 4. Tag stand er wieder in der Praxis um sich mehr Pianto zu holen. Der Therapeut war erstaunt, 3 Flaschen müssten doch lange halten. Der Patient erzählte was passiert war. Vor lauter Trinken, kam er gar nicht dazu Alkohol zu trinken. Er saß dazu den ganzen Tag auf der Toilette vor Durchfall. Er war so beschäftigt die eine Flasche Pianto zu trinken (muss ja verdünnt werden), so viel Flüssigkeit zu sich zu nehmen, dass keine Platz mehr für den Alkohol war. Irgendwie war das Verlangen nach dem Alkohol weg. Der Patient kam nicht wegen dem Alkohol in die Praxis, sondern wegen anderer Beschwerden. Aber wie der Zufall es will, konnte er durch dieses Missgeschick seinen Alkoholsucht besiegen. Manchmal passieren einfach Dinge, man bekommt dann Hilfe, obwohl man die gar nicht gesucht hat. Fängt man an etwas Gutes zu tun, will sich das Gute vermehren. Stück für Stück. Einfach mal anfangen mit dem Guten. Und Du tut das ja schon. Das kann gut werden.

    Alles Liebe und Gute
    Gerlinde

    Grüße
    Gerlinde Schmitz

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