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  • als Antwort auf: Wirkungs- bzw. Funktionsweise Basenpulver/-citrate #44285
    markusk
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    Hallo,

    so pauschal würde ich dem nicht zustimmen – darf ich meine Sicht hinzufügen?

    Unsere westeuropäische ‘linear’ gedachte Theorie Wasser verdünnt die Verdauungssäfte … so ganz banal würde ich das nicht betrachten.

    Der Ayurveda spricht von einer optimalen Mahlzeit wenn: 1/3 Festnahrung, 1/3 Wasser, 1/3 Leerraum. Und jeder, der sich mit dem Ayurveda etwas beschäftigt hat, wird schnell draufkommen, dass das ganzheitlich erfühltes und beobachtetes Wissen ist.

    Jeder der versucht sich intuitiv zu ernähren, wird man schnell feststellen, dass es weit besser ist ein wenig Wasser dazuzutrinken, als gänzlich ohne Wasser. (Alleine wenn das Bedürfnis nachher da ist, dann zeigt das schon, dass es besser ist ein wenig Wasser dazuzutrinken)

    Klar ist auch: nicht 1L Wasser nachtrinken, das ist Dummsinn, aber davon reden wir ja nicht.

    Ich persönlich bin sicher, dass 1/3 Festnahrung + 1/3 Wasser + 1/3 Leerraum mit Abstand sauberer verdaut als vergleichsweise den Magen zu 100% mit Festnahrung zu füllen, (oder meist zu 120% mit Festnahrung zu füllen) und auf das Wasser zu verzichten.

    Rein volumensmäßig (da wären wir wieder physikalisch unterwegs) nimmt das Wasser ja Füllvolumen im Magen ein, führt dadurch früher zu einem Sättigungsgefühl, was wiederum dazu führt, dass ich weniger Festnahrung essen muss um mich satt zu fühlen, was wiederum dazu führt, dass die Summe der verfügbaren Verdauungssäfte in Magen und Bauchspeicheldrüse auf eine verhältnismäßig kleinere Menge an Festnahrung kommen.

    Es geht ja bei den Verdauungssäften ja nicht nur um Säure an sich, die die Nahrung ‘zerfetzen’, sondern viele Enzyme in Magen und Bauchspeicheldrüse. Und Enzyme kann ich ja ohne weiteres etwas verdünnen, deswegen bleiben doch noch genauso viele über.

    Das viele, viele Essen ist in meinen Augen ein großes Problem, je eher man es schafft, weniger zu essen, desto besser.

    Gruß
    Markus K.

    als Antwort auf: Wirkungs- bzw. Funktionsweise Basenpulver/-citrate #44266
    markusk
    Teilnehmer

    Hi Möhre,

    soweit mir bekannt ist:

    Basenpulver als Carbonate (!) binden / neutralisieren Magensäure (z.B. Natron)

    Vorsicht:
    Wenn Carbonate eingenommen werden – dies nicht vor Mahlzeiten tun. Warum nicht? Carbonate binden die Magensäure – wenn wir nach der Einnahme von z.B. Natron eine Mahlzeit zu uns nehmen, dann haben wir logischerweise keine Verdauungssäfte mehr. 😯

    Die Nahrung verdaut nicht, dringt in Teile des Darmes ein wo sie unverdaut nicht hingehört, Gärung, Fäulnis usw… sind die Folge > man macht sich mit dieser Kombination die Verdauung langsam, aber sicher kaputt bzw. noch kaputter !

    Richtig angewendet dürften Carbonate auch ihren Zweck tun, wenngleich ich die Citrate für eleganter halte.

    Basenpulver als Citrate (selbe Form wie bswp. in Zitrusfrüchten) schmecken sauer, binden keine Magensäure, werden aber in der Leber so verstoffwechselt, dass diese basisch wirken !

    Citratet binden 3x mehr Säure als Carbonate.

    Gruß
    Markus

    als Antwort auf: HPU, KPU, Ursachen und Heilungschancen? #44255
    markusk
    Teilnehmer

    Hallo Hr. Golenhofen,

    nicht Sie müssen sich für meine Geduld bedanken, sondern ich bedanke mich im Namen aller hier dafür, dass Sie mich und andere Leute an Ihrem Erfahrungsschatz teilhaben lassen.

    Gruß
    Markus K.

    als Antwort auf: Frage an alle, die erfolgreich zugenommen haben #44248
    markusk
    Teilnehmer

    Hi 180grad,

    ich bin 1,78m und habe es von 62 auf 69 kg geschafft. (Ohne Sport, und ohne Krafttraining !) Pflanzliche Fette spielten dabei eine untergeordnete Rolle.

    Empfehlen kann ich nur eines:

    Intuitiv ernähren !

    Da muss man ein bisschen über den Tellerrand hinaus experimentieren, Beispiele:

    .) Monomahlzeiten aus Protein (aber keine Nüsse und Samen)
    (z.B. nur Tofu, Fisch, Eier etc. als Mahlzeit, bis man satt ist) > wichtig: es mal ohne sämtliche Beilagen und ohne Fette probieren; Hintergrund: Gebe ich 50 ml Öl dazu, benötigt der Körper derzeit aber eher Eiweiß als Fett, dann belege ich durch das Öl Verdauungskapazität, die ich ansonsten zugunsten von mehr Eiweiß nützen könnte. Es gab Tage, da aß ich bis zu 3 Tofu-Blöcke, den ganzen Tag lang – dem Wohlbefinden zu liebe. Das waren ca. 120g Protein. Klingt verrückt, hat aber genial funktioniert. Belohnung: warme Füße, Entlastung der Leber. Da merkte ich mein Körper lechzte derzeit nach Protein.

    Mein Körper benötigt soviel Nahrung, dass dies die Verdauungskapazität überschreiten würde, würde ich es immer zulassen. Problem: unvollständige Verdauung > schadet der Darmflora > Nahrung verdaut nicht > vergärt > Belastung der Leber … eine Spirale nach unten.

    Gruß
    Markus

    als Antwort auf: Störung der tululären rückresorption der Nieren #44245
    markusk
    Teilnehmer

    Hi dolphin1971,

    es gibt hier einen Thread “Nierenaktivität” heißt dieser glaube ich. Da findest du jede Menge Infos wie man die Nieren in Gang bekommt.

    An diese Dinge würde ich aber immer denken:
    – Zink
    – Selen
    – Leberstau? (Der ist am schwierigsten zu lösen)
    – Goldrute (kurbelt die Niere an)

    Bei Pianto als Lösung des Problems (viele Mineralien zur Förderung der Organfunktionen) kann ich nicht zustimmen.

    Bei manchen Leuten funktioniert es Pianto zu nehmen, um die Niere zur Säureausscheidung zu bewegen. Kommt aber der Nierenstau von einem starken Leberstau, dann ist die Situation eine andere.

    Bei mir passiert genau der Gegeneffekt: Nehme ich Pianto, mobilisiere ich zu viele Gifte, die ohnehin bereits gestaute Leber, die auch den Nierenstau mitverursacht, wird noch stärker belastet > noch mehr Leberstau > noch mehr Nierenstau.

    Gruß
    Markus

    als Antwort auf: Frage an alle, die erfolgreich zugenommen haben #44244
    markusk
    Teilnehmer

    Hi ca,

    kurzen Input von meiner Seite, ich weiß wie das ist, wenn man untergewichtig ist.

    Mein Typ:
    männlich
    Neigung zur Gewichtsabnahme
    schlank
    Schwacher Muskelaufbau (HPU)
    Neigung zu Kälte – vor allem in den Füßen
    Enormer, teilweise unsättigbarer Appetit
    Unruhiger, permanent analysierender Geist

    Ich habe an mir 2 Mechanismen festgestellt, unter deren Umstände ich nicht abnehme, sondern Gewicht zulege bzw. dieses halten kann:

    (I) Eiweiß – viel Eiweiß: Mahlzeiten, bestehend aus Eiweiß + Gemüse, das Gemüse kann hier auch gekocht sein. Aber Hauptbestandteil zum satt werden ist Eiweiß und nicht Öle.

    (II) Rohe Kost, Obst oder Gemüse – hier kann ich vollständig auf das Eiweiß (Fleisch, Fisch, Tofu, Eier) verzichten – und ich nehme NICHT ab.

    Esse ich weder genügend Eiweiß noch rohes Obst oder Gemüse, dann nehme ich schnell ab. Durch Zufall wagte ich den Versuch, völlig auf Eiweiß zu verzichten und nur rohe Salate zu essen. Tadaa, ich nahm nicht ab, eher legte ich zu. Da war für mich klar, das an den Theorien was dran sein muss, dass der Körper auch die essenziellen Aminosäuren selbst herstellen kann.

    Gutes Beispiel ist: Gekochtes Gemüse + Getreide + wenig Eiweiß > da nehme ich eher ab als zu. Also die Effizienz unseres Stoffwechsels ist sehr mies was die Eiweiß-Verwertung betrifft, ansonsten macht das alles keinen Sinn.

    Unter diesen Umständen nehme ich nicht zu; eher nehme ich ab als zu:

    (1) mehr Essen als ich Verdauen kann
    (2) leere Nahrung essen (Weißmehle, raffinierte Zucker, Nudeln, Brot, …)

    Bezüglich der vielen Öle zum satt werden (Empfehlung im Forum hier von DG), das kann ich von meiner Seite nicht bestätigen – ich werde damit nicht satt und es tut mir auch nicht gut ! Wenn ich mit Fetten satt werden möchte, dann muss das tierisches Fett sein, z.B. Sahne, rohe Schafmilch (die ist auch sehr Fett) oder Butter. Aber die Pflanzenfette, und das würde ich genau austesten und beobachten, mir tut das nicht gut, zumindest nicht jeden Tag als Hauptbestandteil um satt zu werden und Gewicht zuzulegen. Da würde ich mehr zu Eiweiß greifen, und die Öle klein portionieren.

    Pflanzliche Öle sind für mich bereits denaturierte Lebensmittel. In der Natur gibt es keine pflanzlichen Öle in konzentrierter Form, vor allem nicht in großen Mengen. Von daher würde ich mir das mal überlegen, ob das Sinn machen kann sich so stark auf diese Öle zu konzentrieren.

    Versuch mal 1000 Kalorien durch Schlagsahne ungesüßt zu dir zu nehmen.
    Versuch mal 1000 Kalorien durch Olivenöl zu dir zu nehmen.

    Von Sahne wirst du satt, von Olivenöl nicht. Wo ist hier der Haken ?

    Klar ist, die Darmflora musst auch du auf Vordermann bringen, damit die Verdauung einigermaßen gut funktioniert. Ebenso die Verdauungsenzyme (#Enzyme der grünen Papaya). Da wäre es einen Versuch Wert eine Zeit lang (6-8 Woche) L-Glutamin einzunehmen. Das sind Aminosäuren die vor allem in den Schleimhäuten wirken, da sich deren Zellen relativ schnell erneuern. Vorteil: Die DarmSCHLEIMHAUT profitiert davon, die Verdauung wird besser und du nimmst zu. Meine Freundin konnte damit innerhalb von 6-8 Woche ihr Normalgewicht wieder herstellen und nahm stark zu nachdem nichts anderes half !

    Allerdings ist das nicht einfach dir hier konkreter Auskunft geben zu können, ohne zu Wissen wo es bei dir derzeit am meisten scheitert, in welchen Zustand du derzeit bist, wovon du dich ernährst und wie es dir so geht.

    Du kannst aber gerne antworten, wenn ich wo helfen kann, gerne.

    Viele Grüße
    Markus

    als Antwort auf: HPU, Schwermetallbelastung und Selenverbrauch #44243
    markusk
    Teilnehmer

    Hi Jessi,

    das wird ja immer bunter hier 😀

    Lange Zeit verstand ich die Welt nicht mehr, weil ich und meine Freundin auf kleinste Entgiftungsschübe so stark mit einem Stau reagierten, das alles zusammen fragwürdig war ob wir auf dem richtigen Weg sind.

    Wie es aber aussieht, teilen wir unser Schicksal, wer weiß wie viele noch dieses Problem haben. Na dann lasst uns das doch zusammen ‘aufknoten’, ich stelle gerne alles das bereit was ich ‘rausfinden’ konnte.

    Kurz zu meinem Hintergrund:
    Die Erkrankung passierte bei mir durch Stress auf allen Ebenen (Einbruch des Immunsystems). Seit dem habe ich mich nicht mehr erholt, bin nicht mehr belastbar. Hauptsymptome: Chronische Müdigkeit, Kurzatmigkeit.

    Einzig logische Schlussfolgerung:
    Unterdrücktes Immunsystem, inkl. HPU > Folge: Erreger erobern den Körper und das Immunsystem kommt nicht mehr auf die Beine.

    Meine derzeitigen Probleme kommen direkt vom ‘kaputten’ Entgfitungsapparat und es fühlt sich an wie eine ‘chronische’ Dauervergiftung. DG sieht die Belastung der Leber hauptsächlich durch den Darm verursacht. Ich habe das Gefühl, dass dies nur (mehr) zu 30% bei mir zutrifft. 70% der Leberbelastung führe ich auf eine chronische Infektion der Leber zurück. Mit ein paar geschickten Handgriffen gelingt es mir derzeit diesen Knoten zu lösen, sodass ich völlig beschwerdefrei bin und problemlos 4-5 Bananen essen kann, sodass ich KEIN Entgiftungsproblem habe.

    Bei Bananen habe ich das Gefühl, dass diese zwar sehr stark mobilisieren, aber auch die nötige Power (kurze Zucker > ATP) mitliefern, welche der Körper vor allem in der Leber benötigt, um Entgiftung zu bewerkstelligen. Soweit mir bekannt, kann bis zu 80-90% des vorhandenen ATP die Leber beanspruchen. Das erklärt dann auch die Erschöpfung, vor allem bei Entgiftungsschüben.

    Interessant ist, dass der Entgiftungsschub immer dann kommt, wenn ich nüchtern werde ! Während der Verdauung ist es nicht schlimm – aber sobald ich nüchtern werde, beginnt das Problem so stark, dass ich mir oft keinen Helfer weiß. Meine Annahme: Während dem Verdauungsvorgang beansprucht der Verdauungstrakt eine bestimmte Menge an ATP. Sobald ich nüchtern werden und die Verauung zu Ende ist, ist das ATP wieder verfügbar, der Stoffwechsel fährt an, und die Entgiftung haut so richtig rein.

    Esse ich bspw. nur einen rohen Salat bekomme ich nachher die Mega-Krise. Deshalb könnte ich nie im Leben eine Anti-Candida-Diät durchhalten, da es mir den Atem mehr und mehr abschnürt. Das geht faktisch nicht, und hat bei mir nichts mit Konsequenz zu tun.

    Avocados gehen bei gar nicht. Das ist wie bei den Salaten. Gut für den Darm, gut für die Organe (Mineralien), mobilisieren auch, aber bringen keinen kurz verfügbaren Zucker mit (ATP), sodass die Leber die Energie hätte, um ihre Funktion der Entgiftung zu erfüllen. Mit Avocados kann ich gar nicht, da bekomme ich keine Luft mehr.

    Gerade bei chronischer Erschöpfung ist ATP ja Mangelware. Und wenn ich jetzt noch zusätzlich mobilisiere, dann verschlimmert sich das Problem ja zusehends ! Das macht bei mir keinen Sinn.

    Zu den Proteinen:

    Interessanterweise kam ich drauf, dass ich von allen Protein-Quellen (intuitiv) nur Tofu und Fisch mag. (Fleisch schmeckt mir nicht)

    Lange Zeit aß ich Unmengen an Nüssen (erhitzt). Die rohen schmecken mir einerseits nicht, und mobilisieren viel zu stark – passen daher derzeit nicht in mein Ernährungsbedürfnis.

    Ich bemerkte 2 Mechanismen, die wie eine Art ‘Sucht’ wirken, die mir äußerst verdächtig sind:

    1) Suchtartiges Verhalten bei leeren Kohlenhydraten, industriellem Zucker und Weißmehlen > unter anderem Candida fragt danach (das zeigt auch die Erfahrung von DG)

    2) Suchtartiges Verhalten nach bspw. Mandelcreme (geröstete Mandeln, dann püriert zu einer Creme) > woher kommt diese ‘Sucht’ ? Ich habe den EBV bzw. Herpes-Viren im Verdacht. In Herpes-Foren fand ich, dass das Arginin <> Lysin-Verhältnis (Proteine) das Wachstum von Herpes-Viren fördert ! In den Herpes-Foren sind Nüsse auf der Black-List. Manipuliert uns der EBV um die Nahrung zu essen, die der EBV mag?

    Wenn man sich einliest, wie einen bspw. Parasiten manipulieren können (z.b. psychisch), dann macht das meinem Gefühl nach total Sinn, denn ich aß die Mandelcreme längst nicht mehr zum Hunger, sondern es war eine Art ‘Sucht’.

    Wenn ich derzeit Protein esse, dann nur jene Quellen, die das Herpes-Wachstum (EBV) nicht fördern. Vor allem mit Tofu habe ich erstaunliche Erfahrungen gemacht (warme Füße) und Entlastung der Leber. Wenn der EBV in der Leber sitzt, macht es schon Sinn, dass Tofu den Stau in der Leber so stark löst.

    Wenn wir nun 1 + 1 zusammenzählen, und uns (wir mit schwachem Entgiftungsapparat) überlegen, was das für die letzten 10 Jahre unseres Lebens bedeutet, wenn unser Entgiftungsappart so ‘schlecht’ arbeitet – dann würde es mich ja interessieren, ob wir auch alle gemeinsam verhältnismäßig stark mit Schwermetallen vergiftet sind. Hat da jemand einen Test gemacht? Meiner ist noch ausständig.

    Meine massive Entgiftungsstörung steht und fällt vor allem mit Selen und Zink.

    Selen nehme ich 2-3x 180 µg / Tag. (Damit lösen sich die Blockaden meist vollständig auf)

    Zink 1x 30 mg / Tag (Habe als HPU-Typ auch Zink in Hochdosis genommen – Fazit: alles über 30 mg / Tag macht keinen Sinn und ‘schadet’ mir sogar mehr, sprich, ich habe das Gefühl dass die Entgiftungsstaus stärker werden, anstatt schwächer.

    Wenn es mangelt, dann wirken Zink und Selen also doppelt positiv: einerseits direkt bei den natürlichen Entgiftungs-Enzymen, vor allem bei der Entgiftung der Schwermetalle, und zweitens direkt auf das Immunsystem, was sich wieder direkt positiv auf die Leber auswirkt, wenn deren Erreger bekämpft werden und die Leber frei arbeiten kann.

    Nicht zu vergessen:

    Hast du z.B. eine chronische Multi-Infektion und bist du gleichzeitig stark belastet mit Schwermetallen, und tust du dann auch noch versuchen zu entgiften, dann entsteht im Körper eine direkte Konkurrenz um das Selen:

    1) Ich nehme an, das unterdrückte Immunsystem benötigt ohnehin schon mehr Selen als bei gesunden Personen

    2) Die Entgiftung von Schwermetallen benötigt extra Selen

    Wenn du in dieser Situation bist, und zu wenig Selen zuführst, dann wird der Körper blockieren, so wie bei mir.

    Eine Frage:

    Wenn du Früchte ist, greifst du lieber zu zitrischen Früchten (Mandarine, Orange, Apfel, Kiwi … also Früchte mit hohem Säureanteil und viel Vitamin C) oder zu nicht-zitrischen Früchten wie bspw. Banane, Mango, Aprikosen, Feigen … ?

    Interessanterweise kann ich mit Vitamin C gar nicht. Egal ob Acerola-Extrakte, von der Camu Camu Beere oder liposomales Vitamin C > es endet immer mit eiskalten Händen und Füßen. Ebenso gehe ich einen großen Bogen um zitrische Früchte. Da vermute ich einen Grund dafür.

    Meine Freundin nämlich ist das genaue Gegenteil von mir, sie greift vor allem zu zitrischen Früchten, Tests mit dem Tensor führen bei ihr auch zu Vitamin C, und nicht zu Zink und Selen wie bei mir.

    Ich halte viel vom Modell des ‘chronischen Leberstaus’ nach Henning Müller-Burzler. Eine infizierte Leber, die chronisch im Stau ist, kann nicht noch weiter belastet werden. Alles 100% zutreffend bei meinen Erfahrungen.

    Klar, Milieu umstellen (entsäuern) ist eine Sache. Aber die gesamte Zeit über, bis das Milieu endlich umgestellt ist, ist eine qualvolle. Zudem geht alles nur sehr, sehr langsam bei einer ‘blockierten’ Leber.

    Ich glaube fest daran, dass es einen Weg gibt (so eine Art abgekürzten Weg), bei dem man zuerst die Leber aufbekommt und damit verbunden die Nieren.

    Wenn das geht, treffe ich 2 Fliegen mit einer Klatsche:

    a) der Leberstau (und Nierenstau) löst sich, und viele viele Beschwerden verschwinden sofort bzw. minimieren sich enorm (meine Atembeschwerden vergehen völlig)

    b) ich kann die Entschlackung auf eine erträgliche Art und Weise zu Ende bringen und bin hoffentlich bald gesund

    Was die Zucker betrifft, da hat sich bestätigt:

    Zucker ist nicht gleich Zucker. Man merkt das sofort, wenn man lust auf ‘was Süßes’ hat. Da kannst du abfragen, welche Art von Süße du möchtest. Es ist untuitiv immer eine andere Art von Süße, und das ist für mich KEIN ZUFALL z.B.:

    .) raffinierten Zucker (Kekse, billige Schokolade, Eis, Kuchen, …)

    .) energetisch hochwertigen Zucker (Honig, Vollrohrzucker, …)

    .) süße Früchte

    Das man Candida nur mit Null-Zucker-Zufuhr loswerden kann, dass kann ich nicht zu 100% glauben; raffinierte Zucker auf Null, das macht Sinn, da sind sich alle einig. Komplexe Kohlenhydrate auf Null macht von mir aus auch noch Sinn. Honig und Vollrohrzucker heilt nicht, daher würde ich das auch auf 0 setzen.

    Aber ohne Zucker geht es bei mir nicht – und das hat nichts mit Konsequenz zu tun.

    Aber spätestens bei den Früchten gehe ich nicht mehr mit, und da gibt mir meine Erfahrung recht. Ich aß bis heute jeden Tag 1 bis 2 Portionen Früchte, hauptsächlich Bananen, und mein Zungenbild zeigt, dass sich der Candida (weißer Zungenbelag) zurückgezogen hat und teilweise gar kein weißer Flaum mehr auf der Zunge sichtbar ist, nicht einmal auf der Zungenwurzel (Candida im Dickdarm).

    Alles Gute, wir hören uns,
    LG Markus

    als Antwort auf: HPU, Schwermetallbelastung und Selenverbrauch #44235
    markusk
    Teilnehmer

    Hi Newbury,

    freut mich, wenn dich das interessiert.

    Selen:
    Natriumselenit, 180 µg / Kapsel von Life Light (Das Selenit auf Basis der Empfehlung von DG)

    Süßholzwurzel als Pulver:
    Aus der Apotheke. Ich tauche gerne meine Banane in die Süßholzwurzel, solange bis ich keine Süßholzwurzel mehr mag (so mache ich mir die Intuition bei der Dosierung zu nutze).

    Von wilden Schweinen weiß man, dass diese bei Durchfall auch die ansonsten giftigen Pflanzen fressen. Die machen das einfach intuitiv.

    Die Süßholzwurzel ist fester Bestandteil der Hildegard von Bingen, der TCM und des Ayurveda. Genial finde ich, dass man heute weiß, dass die Süßholzwurzel bspw. Herpes-Viren im Wachstum hemmt, und auch inaktive Teile davon enttarnt. (Diese inaktiven Teile sind doch das Problem bei der Reaktivierung, sobald das Immunsystem wieder schwach ist bzw. das Milieu es zulässt).

    Quelle hier:
    http://www.phytodoc.de/artikel/suessholz-die-arzneipflanze-des-jahres-2012/

    Ansonsten arbeit ich jedoch am Milieu, das ist klar. Aber gerade ein EBV (Form von Herpes) geht ja nicht freiwillig aus dem Körper und ist lt. Erfahrungen von DG mit Candida verkoppelt. Schaden kann es meiner Meinung nach nicht, das Problem von beiden Seiten anzugehen.

    Für mich gilt: Wenn meine Intuition (Geschmackssinn) ja sagt, dann ist da was dran. Das hat sich mittlerweile X-fach bewährt bei mir. Es gibt Tage, da könnte ich für bspw. ‘flüssiges Eigeld’ sterben, und Tage, da würde ich nicht einen Löffel davon essen. Selbigen Effekt hab ich bei fast allen Lebensmitteln erkannt. Funktioniert auch bei Protein bzw. verschiedenen Protein-Nahrungsmitteln.

    Das Problem das ich an mir spüre ist, dass es für mich 2 Gruppen von Mitteln gibt, dazu zählen auch die Nahrungsmittel:

    Gruppe I: (stärkend, aber belastend)

    Stärken meinen Körper im Gesamten, sprich entgiften und mobilisieren – allerdings so, dass die Belastung (Gifte) größer ist als die Entlastung (Leber, Niere, Darm)

    80% aller heilsamen Substanzen würde ich hierzu zählen. Viele helfen, viele Entgiften, allerdings nützt mir das nix, wenn mein Gesamtzustand durch die Giftschübe sich verschlechtert und die Entgiftung in der Leber + Ausscheidung via Niere u. Darm nicht ausreicht. > Stau

    Beispiele: Detox-Tropfen, Vitamin C (insbesondere bei mir), diverse Kräuterpräparate, teilweise Tees, rohe Nüsse, Co-Enzym Q10, NADH, Eisen, rohes Gemüse als Hauptmahlzeit, Avocado (katastophal) …

    Gruppe II: (stärkend, aber entlastend)

    Stärken meinen Körper im Gesamten, aber insbesondere die Ausscheidungswege, vor allem die Leber. Diese Lebensmittel mobilisieren nicht so stark, sodass die Belastung durch neue Gifte geringer ist als die Entlastung der Ausscheidungswege.

    Beispiele: Tofu, Bananen, Kohlenhydrate in kleinen Mengen in Form von Trennkost (Giftbremse), Fleisch, Fisch, MSM, Selen, Zink (aber nur kleinste Mengen, sonst rutscht der Zink in Gruppe I), Artischockenkapseln, Bitterstoffe im Gesamten, …

    Während der Entgiftung würde ich auf jeden Fall alle diese Stoffe durchprobieren, um einen Punkt zu finden, bei dem die Belastung minimal ist:

    Selen, Zink, Vitamin C, B-Vitamine, Co-Enzym Q10, MSM

    LG
    Markus

    als Antwort auf: HPU, Schwermetallbelastung und Selenverbrauch #44232
    markusk
    Teilnehmer

    Hi,

    am besten geht es mir derzeit vor allem durch: Bananen + 85%-ige GEPA-Vollrohrzuckerschokolade + 2x 180 µg Selen + 1x 30 mg Zink / Tag + 3x 3 Tropfen Para Rizol und Süßholzwurzel.

    Die Süßholzwurzel hat meines Wissens nach die Fähigkeit, Erreger zu enttarnen: z.B. Herpes-Viren, dazu zählt auch der EBV soweit ich weiß. Bei Borrelien spricht man auch von der Tarnfähigkeit – ich nehme einfach mal blind an, dass die Süßholzwurzel auch diese enttarnt und das Immunsystem sie besser erkennt.

    Derzeit versuche ich diese Taktik, um meine Leber frei zu bekommen, sodass ich die Entgiftung besser vorantreiben kann – ich habe immer das Gefühl ich entgifte auf eine gestaute Leber – das macht meiner Ansicht nach keinen Sinn !

    Ich übe mich derzeit an dieser Taktik:

    Stärkung Immunsystem durch

    (a) perfekte Mahlzeite, perfekte Verdauung, (hier wirkt die rohe Nahrung, aber auch die Wirkung auf den Darm, sodass nichts vergärt, alles sauber verdaut, sodass der Darm davon profitiert und damit wiederum das Immunsystem)
    (b) Gabe von Immun-Metallen Selen + Zink (B-Vitamine synthetisiert da auch der Darm – Selen herstellen kann der Körper nicht; zumindest ist das viel unwahrscheinlicher als das Herstellen von B-Vitaminen im Darm)
    (c ) Zusätzliche Gabe von Schwermetall-Verbrauchsmetall Selen

    und Enttarnung der Eregger durch

    (d) Süßholzwurzel zur Enttarnung der Erreger. Ich war erstaunt, das in Kombination wirkt sensationell, muss das allerdings erst weiter erproblen.

    Das mit dem grenzenlosen Eiweiß-Hunger kann ich 100% bestätigen – das ist bei mir auch exakt gleich ! Ich traue mich ziemlich sicher zu sagen, dass die Leber während der Entgiftung Eiweiß schluckt, sodass ich es über die Kapazität der Verdauung kaum zuführen kann. Ich merke, ich schaffe es meinem Körper kaum das notwendige Qi zuzuführen.

    Laut TCM beziehen wir Qi aus (1) den Nieren (angeboren), (2) der Nahrung und (3) der Luft.

    Ich esse wie ein Esel, immer an den Rande der Verdauungskapazität. Das Qi reicht scheinbar nicht, mein Körper hyperventiliert ständig leicht, und holt sich hier zusätzliches Qi hinzu. Leichte, permanente Hyperventilation fühlt sich dann an wie Kurzatmigkeit bzw. ist nehme ich an ein und dasselbe.

    Mit sauber verdauten, vitalstoffreichen Mahlzeiten (Rohkost, Monomahlzeiten) schaffe ich es den Zungenbelag innerhalb von 1-2 Tagen von ‘katastrophal’ auf ‘fast perfekt’ zu bekommen. Das heißt, der Zungenbelag wird richtig schön, vor allem kein weißer Flaum (Candida) mehr. Auch der weiße Flaum auf der Zungenwurzel (Dickdarm) verschwindet ! Das ist am schwierigsten.

    Das mit den Fetten und Ölen kann ich nur teilweise bestätigen. Es gibt Tage, da sagt meine Intuition nein zu Fetten, da esse ich dann lieber eher Bananen, Gemüse und Tofu, aber ohne Fette. Andere Tage könnte ich ‘sterben’ für einen gehörigen Schuss Olivenöl + Leinöl (ca. 3:1 Verhältnis, das ‘schmeckt’ tatsächlich am besten und deckt sich mit den empfohlenen Verhältnissen zwischen Omega 6 und 3 Fetten)

    Danke für den Tipp – John Switzer kenne ich. Das Rindsleber-Präparat auch. Allerdings ist das bestimmt nicht ‘billig’, wie auch bei allen Nahrungsergänzungen. Mittel gibt es bestimmt viele gute; die Frage für mich ist immer, stehen die Kosten für den Nutzen und wie effektiv ist das ?

    Was ich merke: Bananenmonomahlzeiten entgiften enorm > mobilisieren Gifte und v.a. Schwermetalle > rauben mir Selen > dann muss ich Selen zuführen, sonst bricht das Immunsystem wieder ein – ein Dilemma. Wenn ich aber das Selen-Loch fülle, dann schaffe ich schon richtige ‘Höhenflüge’ was mein Wohlbefinden betrifft. Teilweise komplett beschwerdenfrei !

    Fleisch essen kann ich kaum mehr, das widert mich im wahrsten Sinne des Wortes einfach an, am ehesten Fisch; vor allem der Tiernachgeschmack ekelt mich. So beziehe ich mein Protein hauptsächlich aus Tofu. Habe super Erfahrungen damit gemacht, auch wenn es viele Kontra-Stimmen hierzu gibt (#Phyto-Östrogene). Tofu ist die einzige Protein-Quelle die mir ‘schmeckt’, und bei der ich es erstmals geschafft habe warme Füße zu bekommen !

    Das mit den toten Zähnen ist so eine Sache. Ich zweifle keine Sekunde, dass diese schädlich sind. Allerdings will ich es einfach wissen, ob es auch mit toten Zähnen geht gesund zu werden und den Kiefer von innen zu entgiften, den Herd abzuheilen, sodass das Ziehen des Zahnes nachher unproblematisch ist, da der Kiefer darunter schon ‘verheilt’ und entgiftet ist.

    Eine Kieferostitis zu behandeln, die gerade am eitern ist, inklusive der Bakterien, Pilze und Parasiten die dort sitzen, ggf. noch Schwermetalle – das ist meiner Meinung nach auch kein einfaches, unriskantes Unterfangen !

    Die 80% Wahrscheinlichkeit reichen mir, dass ich es trotzdem mit dem Zahn versuchen werde, 20% ist ja eine respektable Wahrscheinlichkeit 😀

    Zu meinem toten Zahn: Als ich begann das Para Rizol zu nehmen, da fiel ich aus allen Wolken:
    Im Kiefer unterhalb des toten Zahnes bekam ich eine Entzündung mit enormen Schmerzen, inklusive enormer Schwellung der Wangenbacke. Viren, Bakterien und Parasiten halten sich bestimmt vermehrt dort auf, da das Milieu bereits sauerstoffarm ist, und das Para Rizol ansonsten nicht so eine bombastische Wirkung gehabt hätte. Habe dann das Rizol erhöht + MSM genommen für die Schmerzen. Nach ein paar Tagen war das gröbste vorbei. Mittlerweile ist alles ganz gut abgeheilt, was die akute Entzündung betrifft und ich schaffe es schon teilweise völlig raus aus meinen Wirbelblockaden und Atembeschwerden. Dass der Zahn noch strahlt ist klar. Die Frage für mich ist, was ist im Kiefer los, ist dieser gut durchblutet oder ist dort ein Herd und ein Nest für Parasiten und Co.

    PH-Werte habe ich schon lange im Blick. Diese überwache ich seit 1 Jahr, fast täglich 😀

    Wenn ich alles richtig mache, scheide ich morgens PH 5,5 aus. Ansonsten scheide ich immer 6,0 aus. Meine Niere leidet unter dem Leberstau – das gefühl habe ich und die Erfahrungen bestätigen das.

    Ich bekomme mittlerweile sogar Traumerinnerungen, ohne dass ich Vitamin B6 zu mir nehme, und kaum Zink nehme ! (#HPU)

    Seit ich begonnen habe, Selen zu nehmen, hatte ich einige Jumps auf PH 7,5 nach den Mahlzeiten – das hat mich stutzig gemacht, ob es hier nicht noch einen Mechanismus gibt, der die PH-Werte beeinflusst (z.B. Lösen eines Leberstaus, … ?) Die Leber ist ja wesentlich mitbeteiligt am Säure-Basen-Haushalt bzw. an den Fluten denke ich.

    Pianto ging lange Zeit nicht > Entgiftung nicht aushaltbar. Zudem ‘mag’ ich es nicht, schmeckt mir zu ‘kompliziert’. Meine Intuition hat mich bis heute weiter gebracht, daher vertraue ich im Zweifelsfall der Intuition, auch wenn es manchmal etwas wirr sein mag. Ich nahm z.B. auch 2-3 Tage lang Selen auch in hohen Dosen (> 1 Gramm pro Tag !!!) – klar hatte ich auch schiss, aber ich fühle sehr lange nach, meditiere auch oft, sodass ich alles spüre, sollte ich von etwas zu viel nehmen. Es passierte aber (wie bereits schön öfters) genau das richtige, meine Blockaden haben sich vollständig gelöst !

    Heilerde ‘mag’ ich auch nicht – die stößt mich einfach ab, ekelt mich. Alles was mich ekelt meide ich mittlerweile.

    Zu Chlorella habe ich 2 Erfahrungen:

    1) Entlastende, eher bindende Reaktion (da nahm ich noch kein Selen)

    Starke Entgiftungsreaktion, dadurch müde, nervlich gereizt, … > ich nehme Chlorella, 30 Tabs > enorme Besserung, nervlich ruhig, alles easy 😀

    2) Belastende, mobilisierende Reaktion (unter Einnahme von Selen):

    Mir ging es relativ gut, kaum Blockaden, alles fein – dachte mir Chlorella kann nicht schaden – ich nehme 10 Tabs > bekomme Schwindel, Übelkeit usw. > nehme noch 10 Tabs > Schwindel bleibt. Es ging dann wieder weg.

    So kenne ich nun 2 Gesichter von Chlorella, einmal als enorme Entlastung, und als enorme Mobilisierung.

    Auch dir viel Erfolg – mögest du die Entgiftung gut und beschwerdenfrei voran bringen 😉

    Wir hören uns,
    LG Markus

    markusk
    Teilnehmer

    Hi,

    ich von meiner Seite aus habe gute Erfahrungen gesammelt mit:

    30 mg Zink als Soja-Chelat (Nature’s Plus)

    Das hab ich in Hochdosis längere Zeit versucht, mir ist nix passiert, außer manchmal ein leichter Schwindel und leichte Konzentrationsprobleme. (Bis zu 300 mg / Tag). Hochdosis bringt allerdings nix, habe HPU und Hochdosis hat keinen Sinn.

    Derzeit nehme ich aber gar kein Zink mehr, maximal 1x 30 mg pro Tag. Ich weiß nicht, ob es Sinn macht bei HPU Zink zu substituieren oder nicht. (Scheidet der Körper Zink willentlich aus? Wäre das so, dann würde es gar keinen Sinn machen Zink zu geben; muss da allerdings noch ein bisschen austesten)

    Mit dem Selen habe ich erst begonnen, da nehme ich:

    180 µg (micro-Gramm) Natriumselenit (Life Light)

    Hier habe ich an den ersten 2 Tagen mehr als 1 Gramm genommen, das sind 6-8 Kapseln á 180 µg (bis sich meine Atemprobleme vollständig gelöst haben !!), ich hatte scheinbar ein krasses Selen-Loch.

    Jetzt, ein paar Tage danach, komme ich mit 2x 180 µg aus, sodass meine Wirbelblockaden sich öffnen und der Atem frei wird. Versuche allerdings so wenig wie möglich, aber so viel wie nötig zu nehmen.

    Weitere Erfahrungen muss ich erst sammeln.

    Gruß
    Markus

    markusk
    Teilnehmer

    Hallo Susu,

    ich leide seit 2 Jahren an Ruhe-Kurzatmigkeit.

    Stärker bei Stress.
    Geht gegen Null nach einer Meditation.
    Sehr stark wenn ich entgiften möchte.

    Diese Tage entdecke ich:

    Ich habe einen enormen Selenmangel. Nehme ich morgens mind. 300 mcg Selen, vergehen alle Atembeschwerden und die Wirbelsäul-Blockaden im Bereich des Herzens, der Leber und der Niere !

    Esse ich daraufhin 5 Bananen, kommen die Beschwerden erneut. Sobald der Giftschub zu Ende ist, verschwindet die Kurzatmigkeit wieder.

    Erläuterung:
    – Die Entgiftung (die Ausscheidung) macht mir enorm zu schaffen
    – Schwermetallentgiftung raubt dem Körper alles Selen (wie Hr. Golenhofen es schrieb, so kann ich es bestätigen !!)
    – Selen und Co-Enzym Q10 wird vor allem bei der Entgiftung verbraucht UND diese beiden Vitalstoffe sind von hoher Bedeutung für das Herz ! (=> Kurzatmigkeit)
    – Verbrauch von Q10 während der Entgiftung in der Leber
    – Verbrauch von Selen unter anderem zur Schwermetallausscheidung in den Nieren
    (- Ebenso Verbrauch von B-Vitaminen, Zink und Vitamin C).

    Ich persönlich finde nichts dramatischer als einen absoluten “Mineralmangel” wie z.B. Selen-Mangel (oder Zink-Mangel). Gerade diese zwei Kollegen sind neben dem Entgiftungsapparat auch unvergleichlich wichtig für das Immunsystem. Selen noch dazu führ eine korrekte Herz-Kreislauf-Funktion und damit für die Atemfunktion.

    Die Wahrscheinlichkeit ist meiner Ansicht nach weit höher, dass der Körper ausreichend “sekundäre” Vitalstoffe syntethisiert (bspw. B-Vitamine, Q10), als dass er fehlende Metalle ‘herstellen’ kann.

    Jeder Mediziner tippt bei Kurzatmigkeit sofort auf Herz-Kreislauf bzw. Herz- und Lungenfunktion ! Schulmedizinische Befunde zeigen nichts. Aber der Selen-Status wird nicht geprüft !

    Mir wollte man für die Kurzatmigkeit Psychopharmaka verschreiben.
    Jetzt komme ich drauf, ich habe seit 2 Jahren einen eklatanten Selen-Mangel.

    Heute weiß ich, das Verkehrteste was ich machen konnte war es, zu beginnen den Körper zu entgiften OHNE den Selenmangel zu erkennen oder Selen zuzuführen.

    Sie haben eine Leberreinigung gemacht, damit eine Giftflut, bestimmt auch viele Schwermetalle in Umlauf gebracht.

    Möglich ist auch, damit der Körper nicht in den Giften erstickt, dass er alles Selen verbraucht um sich soweit von dem Schwermetallschub befreien zu können, dass nichts Schlimmeres passiert.

    Abgesehen von anderen Vitalstoffen würde ich unbedingt Selen (aber auch Zink) prüfen bzw. es einfach zuführen und fühlen was passiert. Da kann man nicht viel falsch machen.

    Selen 300 mcg morgens, nüchtern
    Zink 30-60 mg abends

    Wenn es ein Mangel ist, würden Sie sehr schnell eine Besserung der Beschwerden spüren.

    Es würde mich sehr wundern, wenn Sie nicht an einem starken Selenmangel leiden, eine Zinksubstitution hat mir zwar anfangs etwas geholfen – aber Selengaben lösen alle meine Atemprobleme und Blockaden vollständig.

    Alles Gute!

    Gruß
    MarkusK

    als Antwort auf: HPU, KPU, Ursachen und Heilungschancen? #44162
    markusk
    Teilnehmer

    Hallo Herr Golenhofen,

    angelagert an meine Fragen würde ich diese gerne noch hinzufügen:

    Abgesehen von der HPU wäre da noch die Porphyrinopathie bzw. Porphyrinurie. Betrachtet man die HPU und die Porphyrinopathie, dann wirken diese wie hochproblematische ‘Schlüsselstellen’ im Häm-Stoffwechsel, die massenhaft hochtoxische Stoffe verursachen.

    (Frage 7)
    Haben Sie auch Erfahrung, ob und wie stark sich die Porphyrinopathien bessern nach Entsäuerung und Entgiftungstherapien?

    Frau Schmitz meinte Sie würden sich die Sache ansehen, darüber würde ich mich sehr freuen.

    Gruß
    MarkusK

    als Antwort auf: Verstopfung durch Pianto !? #43198
    markusk
    Teilnehmer

    interessanterweise stehe ich auch erst ziemlich am anfang.. nehme es erst seit ca. 2-3 wochen… deshalb ist mir das etwas spanisch.

    markusk
    Teilnehmer

    Vielen Dank Herr Golenhofen für Ihre Antwort !

    Guten Tag,

    ein langer Bericht, den ich nur in den wichtigsten Punkten beantworte, wo ich auch glaube etwas sagen zu können:

    2) Jeder tote Zahn ist schädlich und ich frage mich warum Sie iHn beahlten wollen. Warum wollen Sich selber belasten? Einen 7er Zahn brauchen wir zum kauen nur bedingt, so dass hier ersatzlos gezogen werden sollte, also ohne BRück und ohne Implantat.

    3) können SIe trotzdem messen. Bitte bei der Interpretation angeben.

    4) Nährstoffe zuführen, so wird der körper langsam selber entgiften. Für hohe Belastungen ist dies allerdings so langsam, dass man vielleicht nie ans ziel kommt. Schwermetalle z.B. muss man gezielt ausleiten, bei den Säuren ist Ernährung und Ergänzungsmittel ausreichend.

    5) Genau: nur das Milieu zählt.

    6) Wer Schwermetalle in sich hat, hat quasi antennen in sich und somit ist eine Esmog empfindlichkeit ein indirekter Hinweis auf eine Belastung mit Schwermetallen.

    7) Für mich muss man immer eine sehr sorgfältige Ursachenforschung betreiben, warum ein Mensch krank wird. Wenn die Leber überlastet ist warum? Die Therapie kann ja vielleicht wirken, aber wenn die Ursache nicht beseitigt ist, dann kommt die Leberbelastung zurück. Normalerweise liegt die Leberbelastung im Darm…..

    8) Keine Erfahrung, aber kann nicht stimen, denn nicht jeder hat die gleichen Ursachen….- Quatsch.

    9) Hier muss man immer das ganze Hormonbild kennen und wieder ist es vom Labor abhängig, wie und was gemessen wird. Somit kann ich Ihre Aussagen nicht bewerten. Bei Männern ist aber DHEA sehr oft zu epmfehlen, das mal so generell.

    10) Wie immer eine individuelle Therapie beim besten Therapeuten den Sie bekommen können.

    Gruß

    Dominik Golenhofen

    zu 2: Ich ernähre mich vegetarisch, viele Nüsse, Ölsamen, … einen 7er halte ich da für essentiell, das ist mein Grund es zumindest zu versuchen. Hatte die Zeit vorher nie Probleme… wie meinen Sie ersatzlos ziehen? Für mich heißt das starke Einbuße von Lebensqualität, beim 7er keinen Zahn zu haben. Und Zahnersatz ist eben auch problematisch, deshalb bin ich hier nicht so heiß drauf, den sofort zu ziehen, ohne dass ich einen Plan für Ersatz habe.

    ich erlaube mir, Ihnen noch ein paar Fragen zu stellen, da ich diese großartige Möglichkeit sehr gerne nutzen möchte:

    a) Wie würden Sie dies beantworten in Hinblick auf die Wirkung auf die Nieren?

    a1) Salz (unraff. Steinsalz)

    a2) Heilerde → eher Belastung (anorganische Mineralien) oder Entlastung (Bindung von Giften) der Nieren?

    a3) Was ist eine nierenfreundliche Alternative zu Heilerde zum Abfangen/Binden der für die Niere relevanten Gifte ?

    – – –

    b) Für die Niere relevante Belastungen …

    b1) Sie schreiben die Niere scheidet vor allem kleinmolekulare Gifte aus. Was sind konkrete Vertreter für diese Art der Gifte? Womit lassen sich im speziellen diese binden zur Entlastung der Niere?

    b2) Belasten auch jene Gifte die Niere, die nicht von der Niere gefiltert werden, in dem das ‚unreine’ Blut durch die Niere strömt?

    b3) Welche Intensität der Belastung für die Nieren würden Sie diesen Dingen geben: Salz, Säuren aus Eiweißen aus der Nahrung, Säuren vom Stoffwechsel (vor allem nach der Nacht), freiwerdende Umweltgifte während Entgiftung, kleinmolekulare Gifte aus dem Stoffwechsel (vor allem nach der Nacht), Gifte aus dem Darm von z.B. Pilzen, Belastung wenn Leber ‚überläuft’, …)

    – – –

    c) Lässt sich eine Aussage über die funktionelle Priorität von Nieren einstufen, also damit meine ich, was die Niere bevorzugt macht gemäß der Wichtigkeit, sofern sie ‚Kapazitäten’ frei hat?(Ausscheidung von Säuren, Ausscheidung von kleinmolekularen Giften, Ausscheidung von Pyrrolen/Porphyrinen, Ausscheidung von anorganischen Mineralien, ausreichende Entwässerung so dass keine Ödeme unter den Augen entstehen, …)

    – – –

    d) Durch Pianto bekam ich starke Verstopfung (nehme bis zu 4x 2TL pro Tag) → was schließe ich daraus? Das Resorbtionsproblem scheine ich nicht zu haben, habe von Anfang an kaum mit flüssigem Stuhl reagiert, sondern bald gar keinen Stuhl mehr gehabt, nun nehme ich 8TL pro Tag und Stuhl nur alle 3 Tage mich ach und krach, Stuhl ist teils weich/hell, teils fest/dunkel)

    – – –

    e) Kennen Sie einen Unterschied zwischen Goldrutentee, Tropfen oder Tabletten? Der Tee scheint jedenfalls auch zu entschlacken/entgiften… ließe sich das durch die Tropfen vermeiden?

    – – –

    f) Mein erster ph-Wert morgens liegt IMMER genau bei 6,0. Tagsüber zwischen 6,0 und 6,5 (mit viel Pianto meist auf 6,0). Was würde für Sie 6,0 bedeuten? Suboptimal, aber keine Säureausscheidungsblockade? Geht da nicht mehr? Ich kann mir nicht vorstellen, dass nicht mehr Säuren anfallen in der Nacht… Vor einem Jahr war die Ausscheidung meist bei 5,5.

    – – –

    g) Womit bringen Sie kalte Füße in Zusammenhang? Ich würde fest auf die Nieren tippen, bin mir allerdings nicht ganz sicher, was würden Sie dazu sagen?

    – – –

    h) Ich bekomme mit vielen Dingen gut warm (Ingwer, heiße Tees, Suppen…) ABER die Füße bleiben dabei kalt (!), der restliche Körper ist warm, auch die Hände. Die Füße kriege ich nur warm mit heißen Fußbädern, Zucker, Kohlenhydraten, Bewegung … bis ich Kohlenhydrate oder Zucker esse, solange habe ich kalte Füße, dass ich mich nicht gut konzentieren kann, so unangenehm ist die Kälte, Eisfüße müsste ich sagen. Wenn ich das Kälteproblem mit den Füßen nicht hätte, ich könnte ohne weiteres zu 100% auf KH und Zucker verzichten, Verlangen danach habe ich keines (mehr). Ich esse das Zeug nur, damit die Füße warm werden und ich warm bekomme. Haben Sie dazu eine Idee?

    – – –

    i) Ein Kinesiologe hat bei mir Candida auf der rechten Niere diagnostiziert. Was lernt man daraus? Kann Candida meine rechte Niere blockieren, wenn er keinen Zucker kriegt? Das würde erklären warum ich keine Chance habe warme Füße zu kriegen, bis ich Zucker / KH esse. Sobald ich warme Füße habe, trinke ich automatisch mehr, und kann öfters urinieren, die Nieren scheinen besser zu arbeiten, und ich fühle mich dann pudelwohl ! Was sagen Sie zu diesem Zusammenhang? Wenn ich ein Mittel finde, die Füße warm zu bekommen, würde ich sofort die KH und den Zucker weglassen und die Candida-Diät einschlagen… aber so geht das nicht, ich sitze im Büro mit Eisfüßen, ganz furchtbar ist das, nicht auszuhalten !

    – – –

    j) Entlastet oder belastet Pianto die Nieren eher? Durch Pianto habe ich niedrigere ph-Werte als ohne (meist 6,0), also vermehrt Säuren, das würde heißen mehr Belastung für die Nieren?! Wie lässt sich damit eine Entlastung für die Nieren argumentieren?

    – – –

    h) Esse ich abends mehr Eiweiße, vor allem bei pasteurisiertem, nicht homgenisierten Schafstopfen mit Leinöl, so habe ich nächsten morgen starke Ödeme unter den Augen, weit stärker als ohne viel Eiweiß, ph-Wert bleibt stabil auf 6,0, egal was ich abends esse. Für mich gibt’s hier zwei Varianten: 1) Die Säuren vom Eiweiß belasten die Nieren stark oder 2) die Eiweiße wirken an sich positiv, der Körper entgiftet nachts stärker durch mehr Protein – das heißt die Menge Giften am Morgen ist viel höher, die Nieren werden dadurch überlastet. Würden Sie hier auf 1, die Säuren, oder 2, die Gifte, tippen?

    Besten Dank für Ihre Bemühungen !

    Gruß aus Wien,
    Markus K

    ***
    Willst du etwas wissen, so frage einen Erfahrenen
    und keinen Gelehrten. (Fernöstliche Weisheit)
    ***

    als Antwort auf: Haarausfallstopp und Haarwachstum #41336
    markusk
    Teilnehmer

    Hallo Leute,

    gerne gebe ich euch meinen Erfahrungsschatz zwecks diffusen Haarausfall am Oberkopf weiter. Da alles sehr komplex und verzweigt ist, und es schwierig ist in Worte oder Zusammenhänge zu bringen, markiere ich nochmals all das, dem ich den größten Einfluss bei meinem Haarausfall wahrnehme, in Fett!

    Zu meiner Person:
    24 Jahre (!), lebe seit 2 Jahren in glücklicher Partnerschaft, habe viel zu wenig Zeit in der ich entspanne oder nichts tue (!) , schlank gebaut, sehr sensibel, Stress, denke und grüble immer sehr viel

    So begann alles:
    Vor einem Jahr, meine Freundin war krank, meine Mutter auch. Ich habe mich ‘aufgeopfert’ > Stress pur > Kurzatmigkeit kam parallel dazu mit! Seit dem starken Haarausfall

    Das gute an der Story:
    Den Haarausfall hatte ich bereits gestoppt !!! Bzw. meine Friseurin machte mich auf starken Haarneuwuchs mit lauter kleinen Häärchen an der Stirnpartie aufmerksam :-))

    Die Therapie ist ganzheitlich! Und das heißt: Körper / Geist / Seele

    Regel NUMMER EINS: Stress aus dem Leben räumen (!!!!!)

    Ich habe nun einen sehr schwierigen Zielkonflikt zu bewältigen:
    KEIN KÖRPERGEWICHT VERLIEREN <> BASENÜBERSCHÜSSIG ERNÄHREN

    Damit habe ich den Haarausfall zum Stillstand gebracht:
    – morgens: Habermus (Dinkelbrei nach Hildegard v. Bingen)
    – mittags: großzügige Schüssel Salat + Dinkel oder Hülsenfrüchte
    – abends: Gemüsesuppe
    – letzte Mahlzeit um 18:00 Uhr (!!!!!)
    – Schüsslersalze Nr 1, 5, 6, 8, 11
    – basische Bäder, 2 pro Woche
    – Brennnesselsamen
    – keine Zwischenmahlzeiten
    – keine Basenpulver oder sonstige Nahrungsergänzungen
    – tägliches morgendliches Bürsten mit Wildschweinborstenbürste (!)
    – viele Ruhephasen (‘1 bis 2 Stunden NICHTS tun’, einfach die Ruhe genießen)
    – Meditation
    – tiefe Atmung / tägliches Yoga
    – Frische Luft / Sonne (!)
    – basisches Haaraufall-Shampoo

    Der Haarausfall kam zwar zum Stillstand, meine körperliche Konstitution machte aber dies:

    – Erhöhter Wachheitszustand
    – Sehr guter Vitalzustand
    – Sehr erholsamer Schlaf

    – Dafür aber eiskalte Hände, eiskalte Füße
    – Gewichtsverlust

    Da ich ohnehin schlank gebaut bin, und nach dem Ayurveda möglichst fettige / saure / salzige / süße Speisen benötige, um warm zu bekommen, ist meine neue Taktik diese:

    – Nahrungszufuhr gemäß den Ayurvedischen Lehren des Verdauungsfeuers ‘Agni’ (!!!!) (Inkludiert eine gewisse Form der Trennkost, nicht zu spätes essen, nicht zu viel essen (!) usw.)

    – Hauptnahrungsmittel sind Dinkel, Hirse, Hülsenfrüchte, Gemüse, Obst > möglichst immer warme Mahlzeiten

    – wenn möglich verwende ich immer Ayurvedisches Fett ‘Ghee’ (geklärtes Butterschmalz > darauf schwört das Ayurveda als Heilmittel (!)

    – heißes Wasser > darauf schwört das Ayurveda

    – 2-3x täglich 1 TL Jentschura Wurzelkraft

    =====

    ABSOLUTE NO-GOs, die ich an meinem Körper erfühlt habe:

    – Essen nach 18:00 Uhr (vor allem zu viel, zu schwer, am besten keine eiweißhaltigen Nahrungsmittel, und oft einfach zu spät!) Ich weiß, da ist schwer – aber wenn, dann besser was leichtes z.B. eine Suppe, oder ansonsten wenig davon, und schon gar nicht eiweißhaltig oder gar alles bunt gemischt (!)

    – Kunterbuntes durcheinanderessen > siehe Ayurveda ‘Agni’

    das wars eigentlich schon 🙂

    =====

    So erfühle ich meine Körperreaktion:

    Schlecht verdaut bzw. verstoffwechselt / säurenüberschüssig / nicht gut für meinen Körper äußerst sich so:
    > Fußschweiß steigt
    > Nasenschleimhäute ‘schwellen’ leicht an, sodass ich nicht mehr zu 100% Luft kriege durch beide Nasenlöcher
    > sehr kalte Hände, kalte Füße
    > Müdigkeit
    > Abgeschlagenheit
    > schlechter Schlaf bzw. am Morgen total K.O. ohne Grund
    > Gesichtsfarbe wird bleicher
    > Kopfhautjucken / Schuppen >>> UND DANN geht’s mit dem Haarausfall wieder los !!!
    > Haare sind nach einmal Schlafen fettig und ekelig
    > belegte Zunge (!)
    > Hautbild verschlechtert sich rasch; Nase glänzt fettig, Pickel entstehen >> Der Körper greift zur ‘Notmaßnahme’ und scheidet rasch über die Haut aus

    Gut verdaut bzw. verstoffwechselt / basenüberschüssig / gut für meinen Körper:
    > kaum Fußschweiß
    > Nase wird frei (beide Nasenlöcher werden zu 100% frei)
    > Hände u. Füße sind wärmer, oftmals sogar ganz warm
    > gar keine Müdigkeit bzw. Abgeschlagenheit
    > erholsamer Schlaf, auch wenn es mal 1 Stund weniger ist
    > Gesichtsfarbe wird vitaler, rote Wangenbacken usw. 🙂
    > gute Laune
    > Haare sind auch nach mehrmals Schlafen ohne waschen noch schön glänzend und vital
    > kein Kopfhautjucken
    > Zungenbelag vermindert sich bzw. geht vollständig weg
    > reines Hautbild

    Da das alles sehr komplex ist, kann ich nur jedem wärmstens ans Herz legen:

    + Schaut euch das Ayurveda Verdauungsfeuer ‘Agni’ an

    + Schaut euch eure Ayurveda Konstitution (die drei Doshas) an

    + Esst nicht nach 18:00 Uhr, und wenn sollte die Mahlzeit umso leichter / weniger / eiweißfreier sein Wenn es mir doch wieder mal passiert (zu spät, zu viel, zu schwer, zu gemischt) äußert sich das ganz schnell, und zwar so: >> schlechter Schlaf, am morgen Kopfhautjucken, starker Fußschweiß, Nasenlöcher verstopft, Haare fallen sehr leicht aus, kalte Hände, kalte Füße usw.

    + Kombiniert dann nach eigenem Gefühl all euer Wissen! Achtet auf die Körperreaktion / Symptome (!!!)

    Es gibt niemandem auf der Welt, der kann genau sagen, was / wie / wann / warum exakt verstoffwechselt wird! Daher lernt euren Körper GENAU kennen, seit auf jedes Merkmal achtsam, und ergründet, woran das liegen könnte!

    Ein Update kann ich gerne in 1-2 Monaten liefern! Dann weiß ich wieder mehr!

    Alle Gute! Gebt nicht auf! Wo ein Wille, da ein Weg!

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