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  • als Antwort auf: candida #36122
    dg
    Administrator

    Hallo Chris,

    um eine Borreliose zu besiegen, muss das Immunsystem gut sein. Früher waren wir Menschen noch gesünder und da gab es kaum chronische Borreliosen. Jetzt kommt dies natürlich öfter vor. Wer den natürlichen Weg geht und es schafft, der kann wieder ruhig schlafen, denn die chronische Form wird dieser Mensch nicht bekommen.

    Ich persönlich denke, dass die Antibiotika zu früh gegeben werden. Denn ein 100 %iges abtöten klappt doch ohnehin nie. Diese ärtzliche Idee ist so wenig zu ende gedacht, dass man nur lachen kann. Immer muss das Immunsystem die Hauptarbeit machen. Die Antibiotika können lediglich einen Teil abtöten und so bleibt der Rest immer für den Körper übrig.

    Ich habe vor kurzem an einer Konverenz über Borreliose teilgenommen, wo ca. 130 Therapeuten anwesend waren. Der Vortragende hatte dabei eine interessant Frage: Wer von den 130 Zuhörern hat es schon einen Fall in der eigenen Praxis gehabt, der durch Antibiotika dauerhaft von der Borreliose befreit und somit geheilt wurde. – Es herrschte Stille, denn kein Einziger von uns hatte dieses erlebt, obwohl unter uns viele Ärtze waren, die täglich Antibiotika bei der Borreliose einsetzen.

    Somit stellt sich nur eine Frage: Ist es gut die Antibiotika zu Beginn zu geben, um evtl. die Symptome so in der Anfangszeit einzudämmen.

    Wichtig: Die Borreliose ist nach den Antibiotika aber nicht weg, denn die Borrelien verstecken sich in der Zelle und so ist die Sache chronisch geworden und in paar Jahren wird sich diese Borreliose reaktivieren. In diesem chronischen Stadium sind dann die normalen Laborparameter immer negativ, so dass Sie als gesund gelten. Deshalb ist es entscheidend, dass Sie spätestens nach den Antibiotika Ihr Immunsystem, den Darm und die Übersäuerung fit machen, so dass Sie die verbliebenen Borrelien in Schach halten können.

    Ab und zu habe ich auch Patienten, die die Antibiotika nicht nehmen und einfach mit dem eigenen Immunsystem die Borrelien bekämpfen und dies geht auch. Da Sie schon die Antibiotika nehmen, können Sie nun nur noch mit Probiotika gegensteuern und ich würde hier zu mindestens 1 Jahr an Nachbehandlung raten.
    Begleitend entsäuern und so das Gewebe stärken…..

    Nachdem der Körper in einen relativ guten Zustand ist, kann man dann mit den freiverkäuflichen Rizol die intrazellulären Borrelien (und alle anderen Parasiten) austreiben. Ich habe mit diesem Konzept eigentlich immer Erfolg, außer es gibt eine extrem hohe Belastung von Schwermetallen in den Zellen. Dies lässt sich sber prüfen und dann muss eben noch eine spezielle Entgiftung vor der Rizol Therapie erfolgen.

    Jeder muss hier seinen Weg finden. Leider finden viele den Weg erst nach einigen Fehlschlägen…..

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Was soll ich machen, ich denke ich habe Borreliosesymptome. #36121
    dg
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    Hallo Abri,

    in Ihrem Fall ist ein Arztbesuch sicher nicht schlecht. Gerade wenn eine Borreliose zum 1. Mal auftritt, sind doch die Blutwerte 6-8 Wochen nach einen Zeckenbiss recht zuverlässig. Sollte es negativ sein, können Sie beruhigt sein, sollte es positiv sein, so wissen Sie, dass Sie hier was tun müssen.

    Meistens werden die Antibiotika bei stärkeren Verläufen gespritz, deswegen gehen aber trotzdem die Bakterien im Darm zu Grunde und so eine systemische Antibiotikatherapie ist für den Körper natürlich viel schlimmer als eine reine orale Einnahme.
    Um eine Borreliose (gilt auch für anderen Infektionen) zu besiegen, muss das Immunsystem gut sein. Bei Ihnen ist dies natürlich nicht der Fall, denn sie schreiben ja von Allergien, Darmproblemen, Übersäuerung usw…..und so kann es sein, dass Sie momentan die Borrelien nicht selber überwinden können. Dann wäre eine vorrübergehende Antibiotikagabe die richtige Therapie.
    Wichtig: Die Borreliose ist danach aber nicht weg, denn die Borrelien verstecken sich in der Zelle und so ist die Sache chronisch geworden und in paar Jahren wird sich diese Borreliose reaktivieren. In diesem chronischen Stadium sind dann die normalen Laborparameter immer negativ, so dass Sie als gesund gelten. Deshlab ist es entscheidend, dass Sie spätestens nach den Antibiotika Ihr Immunsystem, Den Darm und die Übersäuerung fit machen, so dass Sie die verbliebenen Borrelien in Schach halten können.

    Ab und zu habe ich auch Patienten, die die Antibiotika nicht nehmen und einfach mit dem eigenen Immunsystem die Borrelien bekämpfen und dies geht auch. Früher waren wir Menschen noch gesünder und da gab es kaum chronische Borreliosen. Jetzt kommt dies natürlich öfter vor. Wer den natürlichen Weg geht und es schafft, der kann wieder ruhig schlafen, denn die chronische Form wird dieser Mensch nicht bekommen.

    Somit liegt die Entscheidung der Therapieart ganz bei Ihnen. Ich kann diese für Sie nicht treffen. Je mehr Erfahrung man in der alternativen Medizin hat, desto mehr geht man in diese Richtung. Deshalb hat Till Ihre Massnahmen sehr begrüßt, denn auch er weis, dass die Antibiotika nicht unbedingt immer gut sind……

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: aufgeblähter bauch #36120
    dg
    Administrator

    Hallo Nicki,

    die Ratschläge schon probiert. Ich bin mir auch sicher, dass Sie so Ihren Bauch wieder hinbekommen. Ist halt zeitaufwändig, aber es klappt. Melden Sie sich doch mal, damit wir sehen wie es klappt….

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Magen/Darm Probleme. Brauche dringend Hilfe #36092
    dg
    Administrator

    Hallo Andree,

    ich kann mir gut vorstellen, dass Sie sehr verunsichert sind, denn Sie stehen am Anfang Ihrer Probleme und versuchen sich das erste Mal selber zu helfen. Wie Sie richtig bemerkt haben, kümmern sich die bisherigen ärtzlichen Heilungsversuche nur um die Symptome.

    Sie hatten zu viele Magensäure und mann hat diese gehemmt. Dann hatten Sie durch die Säurehemmer zu wenig Säure (dadurch sind die gereizten Schleimhäute geheilt), aber Ihre Nahrung wurde nicht mehr ausreichend desinfiziert und der ganze Speisebrei wurde hierdurch zu alkalisch. Ändert sich der pH-Wert so ändert sich die Flora und zwar vermindert sich die Säureflora also die Lactobazillen usw…. -> deshalb hat Ihnen Frau Schmitz jetzt zu Darmflor Pro und den Mikroorganismen geraten. Hierdurch säuern wir den Darm wieder an und bringen die richtigen Bakterien in den Darm.

    Eine Studie hatte gezeigt, dass bei 35 % der Menschen in paar Wochen Allergien entstehen, wenn die Magensäure gehemmt wird. Bei Ihnen ist es nun eine Milchallergie geworden, wie so oft. Leider wird dies dann immer als Laktoseintoleraz bezeichnet und die Menschen ernähren sich von laktosefreien Milchprodukten und dies reicht nicht aus. -> Also auch für Sie: alle Milchprodukte für paar Monate streichen.

    Bei alkalischem Darmmilieu wandern die immer vorhandenen Candidapilze den Darm zurück in den Dünndarm und dann fangen die richtigen Probleme erst an. PH-Enddarm ca. 6,5 ; gesunder Endbersich des Dünndarms pH 5,5-6,0. Nun hat man durch die Magenblocker oft im Dünndarm schon 7,0 und so wachsen und gedeihen hier die Candidapilze wunderbar.

    Frage: Wie können Sie solche Darmpilze, die “nur” an der falschen Stelle anwachsen, nachweisen?
    Antwort: Labortechnisch garnicht!

    Und hier liegt das Problem der Diagnose. Für mich ist relativ klar, dass Sie einerseits übersäuert sind und und auf der anderen Seite auch eine veränderte Darmflora haben. Beides sollte man beseitigen. Dass es hier Interessengruppen gibt, die davor warnen und solche Massnahmen als unwirksam bezeichen ist klar. Ein Pilzdiät, wie wir sie vorschlagen ist sehr gesund und für mich die beste Ernährungesform. Teilweise werden hier natürlich auch schädliche Dinge verbreitet….

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Speiseröhrenverschluss ? #36087
    dg
    Administrator

    Hallo,

    Ihre Beschwerden sind nicht “normal”, so dass ich auch nicht an eine Allergie denke, sondern mich Tills Meinung anschließe. Ich habe auch so einen Topf Madelmuss im Kühlschrank und das Zeug ist schon verdammt klebrig, so dass Sie es einfach in eine Form bringen sollten, dass es nicht so klebt. Ich mische es z.B. in Gemüsesäfte oder zu Früchten in den Mixer.

    Alles Gute

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Neurodermitis/Darmpilztherapie bei 8 Monate altem Baby #36086
    dg
    Administrator

    Hallo,

    das Darmflor Kind sollten Sie über Monate geben. Mindestens noch 6 Monate nach dem alle Beschwerden beseitigt sind, damit sich der Zustand stabilisieren kann und nicht gleich wieder bei kleinen Fehlern die Haut schlecht wird.

    Gut das Sie einen guten Therapeuten gefunden haben. Dieser wird bei Ihnen auch den Schimmel austesten, so dass wir sehen, ob dies noch immer die Sache beeinflusst.

    Die Impfung kann frühstens erfolgen, wenn keine Symptome mehr bestehen. Deshalb können wir das später diskutieren.

    Ich hoffe Ihr Therapeut bekommt das hin. Falls nicht wieder melden….

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Müdigkeit! Hilfe! #36085
    dg
    Administrator

    Hallo,

    bei allen verschieden Gründen, warum man müde sein kann, ist die Leberüberlastung bei den meisten die Ursache. Was wirkt auf die Leber?
    – Der Darm, denn alles was wir aufnehmen wir zuerst durch die Leber gefiltert.

    Natürlich sind Menschen mit gestörtem Stoffwechsel auch übersäuert, so dass ich bei Ihnen auf jeden Fall eine Abweichung bei den pH-Werten erwarte….mal sehen was sich zeigen wird.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Zeckenstich #36084
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wie schon gesagt Urlaubszeit…

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Zecke was mit der Qualle zu tun hat. Aber vielliecht haben Sie mit dem Sauerstoff die alten Toxine der Qualle gelöst oder irgend einen anderen Mechanismus. Sie können ja in paar Wochen nochmal auf die gleichen Stellen den Sauerstoff anwenden und dann sehen wir, ob es wieder zu Blasen kommt oder ob die Sache ausgeheilt ist.

    Für Jetzt würde ich die koll. Mineralien wieter nach Plan einnehmen. Sollte der Stuhl noch immer so stark riechen, dann nehmen Sie einfach 1 Woche eine höhere Dosis der PM. Dies sollte die richtige fermentation enorm unterstützen…

    Alles Gute

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Mit Ketose gegen Candida!? #36083
    dg
    Administrator

    Aus Wikipedia:

    Als Ketose bezeichnet man in der Medizin und Veterinärmedizin einen Stoffwechselzustand, bei dem ein Anstieg der Konzentration von Ketonkörpern (Acetoacetat, 3-Hydroxybutyrat, Aceton) in Blut und Extrazellularraum über die Normwerte festzustellen ist. Es kommt hierbei auch zur vermehrten Ausscheidung von Ketonen im Urin und in der Ausatemluft. Der Mundgeruch oder Körpergeruch kann in diesem Fall einen charakteristischen fruchtigen Ketongeruch aufweisen.

    Ursache einer Ketose ist entweder ein länger andauernder Hungerzustand, etwa beim Fasten, oder eine länger anhaltende unzureichende Zufuhr von Kohlenhydraten. Hierbei kommt es unter Glucagoneinfluss zur Deckung des benötigten Energiebedarfs zu erhöhtem Abbau von Fettsäuren zu Ketonkörpern in der Leber als Alternative zur Bereitstellung von Traubenzucker aus dem Abbau von Kohlenhydraten. Die Ketone werden von allen Geweben, aber insbesondere von der Muskulatur und dem Gehirn als Energielieferant verwendet. Da Ketonkörper den pH-Wert senken, kann es bei extremer Ketose zu einer behandlungsbedürftigen Ketoazidose kommen. Die Ketose an sich ist dagegen kein unbedingt behandlungsbedürftiger Zustand. In der Vergangenheit des Menschen gehörten längere Hungerphasen durchaus zum Alltag, und bei einigen kohlenhydratarmen Diäten (z.B. Atkins-Diät, ketogene Diät) wird eine Ketose z. B. zur Gewichtsreduzierung sogar angestrebt. Ketonkörper können die Blut-Hirn-Schranke passieren und dort als alternative Energiequelle zu der Glukose verstoffwechselt werden. Dies gelingt am besten nach einigen Tagen Gewöhnung, weswegen man in den ersten Tagen des Fastens weniger leistungsfähig ist. Der Übergang des Stoffwechsels in die Ketose kann von Kopfschmerzen, Müdigkeit oder allgemeiner Schwäche begleitet sein, die jedoch nach wenigen Tagen wieder vollständig ausklingen. Bei schwereren Ketonämien kann es zu zentralnervösen Störungen durch Aceton kommen.

    Um es vielleicht verständlicher zu sagen: Wer eine Pilzdiät in das totale Extrem treibt, der vermindert die Kohlenhydrate so stark, dass der Körper eben auf einen ketonen Stoffwechsel umschaltet und dabei eben die “giftigen” sher sauren Ketonkörper als Abfall produziert. Dies würde den Körper extrem übersäuern und ist eben nicht zu empfehlen. Es Krankheiten wo so eine extreme Ernährung Vorteile bringt, weshalb dann immer begleitend mit Basen kompensiert wird. Für uns “gesunde” Menschen ist so eine Ernährung nicht sinnvoll! Man kann an die Grenze gehen, sollte aber nie in die Ketose abwandern…..

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Bitte um Rat #36082
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ich therapiere mit der Bioresonanz (wie bei Ihnen) gewöhnlich 1. Mal im Monat. Dies macht natürlich Sinn, aber nur wenn das richtige Konzept verfolgt wird!

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Stuhlanalyse wg Darmkrämpfen,versteh befund nicht so recht #36081
    dg
    Administrator

    Hallo,

    da sich Ihre Ärztin, nach Ihrer Aussage, nicht gut auskennt, ist für mich die Frage: Was sagt uns der Befund??? Jedes Labor hat andere Techniken, schon die Probeentnahme ist entscheidend. Wurde vorher was besonderes gegessen in welche Flüssigkeit wir dder Stuhl gegeben, wie lange wurde er verschickt. Evtl. waren gerade 70 Grad im LKW der Post??? Hier gibt es so viele Faktoren, dass, wenn Ihre Ärztin hier keine Ahnung hat, wir den Befund vergessen können. – Leider!

    1. Pilze lassen sich kaum nachweisen, weshalb der Befund ohnehin nichts aussagt.
    2. der pH 7,0 ist Grenzwertig und ein hoer pH-Wert ist ein Indiz für einen Pilzbefall. Je mehr Pilze desto höher der pH-Wert.
    3. Die anaerobe Flora sorgt für den richtigen pH-Wert! Da er bei Ihnen zu hoch ist, muss die anaerobe Flora vermindert sein. Hier ist also ein Widderspruch, der eben auf die schon oben angesprochen Fehlerquellen hindeuten kann.
    Das niedrige sekretorische IgA ist, wie Sie sicher wissen, ein hinweis auf eine gestörte Darmbarriere, was zur Immunschwäche und Allergien führen kann. Gerade bei Pilzen ist dieses eben oft zusehen. Dieser Wert ist der einzige dem ich immer traue (bei einer Darmanalyse).

    Der Behandlungsplan ist für mich natürlich quatsch, denn es wird der hohe pH-Wert und die so wichtige Schleimhautbarriere eben nicht verändert.

    Till hat Ihnen vielleicht nicht ausreichedn erklärt warum er von Pilzen ausgeht, abe rich würde genau seinen Ratschlägen folgen:

    – Übersäuerung messen
    – Pilzdiät
    – Pilzkur

    Alles Gute und bei Fragen….dauert es im Urlaub leider wieder etwas länger…

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: seit 7 j. nacken- und schulterschmerzen – ursache im darm? #36080
    dg
    Administrator

    Hallo,

    nun endlich von mir noch der Nachtrag zu Ihrer Frage: Sie können PM, Hinok oder Vitabiosa gleich setzten. Bei allen Produkten gelten die gleichen Dosierungen…..- ich hoffe, dass klärt Ihre Frage. Man mann natürlich auch 1 x am Tag das eine und zu einer anderen Zeit das andere Produkt nehmen. Jedes Produkt hat seine Vorteile und somit sein “Wirkspektrum”. Hinsichtlich der Darmsanierung sind mir alle gleichwertig!

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Vermutlich Candida -> welchen Therapieansatz kann ich wä #36079
    dg
    Administrator

    Hallo Candida,

    natürlich kann man immer einen klassischen Arzt aufsuchen, um sich eine Meinung einzuholen. Leider werden in der Regel die Symptome nicht besonders ernst genommen und vor allem was eine Pilzbelastung bedeutet, wird in der Medizin überhaupt nicht erkannt. Wenn Sie also dann klassische Tests machen, wird hier nicht viel bei herauskommen. Aus diesem Grunde bin ich gegen diese Tests! Allergien lassen sich kaum nachweisen, die Pilze noch viel weniger und falls doch, dann gibt es eben wie schon von Ihnen vermutet eine Tablette für 3 Wochen und dann ist die Sache in der Regel für den Arzt erledigt – Bei ihnen ist aber alles bei Alten – logisch.

    Ich halte nichts von der Abtötung des Pilzes, denn dieses funktioniert nicht. Es kommt nur zu einer Toxinflut, die die Leber und den Körper noch stärker belastet und sich so das Milieu im Körper noch weiter verschlechtert. Aber jeder hat halt seine Strategien….

    Was Ihnen passiert, wenn Sei nicht unternehmen, kann keiner sagen. Bisher sind die Folgen von chronischen Pilzinfektionen nicht ausreichedn erforscht. Ich kann aber anderherum antworten: Autoimmunerkrankungen, starke Allergien, Immunsystemschwäche, Verdauungsbeschwerden, Energielosigkeit und chron. Müdigkeit haben fast immer eine sehr lange und latente Zeit eine generalisierte Verpilzung als eine der Hauptursache. Somit kann man sagen, dass man Neigungen zu solchen Erkrankungen sicher hat, aber was geanu auf Sie wartet weis wohl niemand auf dieser Welt…..

    Für mich gibt es keine lokale Candidose im Darm! Einzige Ausnahme wäre wenn ein gesunder Mensch wegen einer Infektion zum 1. Mal im Leben mehrere Wochen starke Antibiotika nehmen muss. Denn in diesem Fall ist der Körper wirklich gesund und nur im Darm wachsen als Folge die Pilze. Bleiben diese einige Monat im Darm unbehandelt, verändert sich das gesammte Milieu und die Pilze wandern aus und sofort ist man bei einer systemischen Candidose. Alle die hier im Forum schreiben gehören leider zur chronischen also systemischen Candidose…aus diesem Grunde machen wie ja auch so ein umfangreiches Programm…..

    Ich kann gut verstehen, wenn Sie lieber nichts machen wollen……., ist ja schon alles sehr “aufwändig”.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Basenbad #36078
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ich kenne hierzu keine Untersuchungen, aber für mich ist dies nicht ohne weiteres logisch. Wenn ich schwitze scheide ich vermehrt aus, aber auf der anderen Seite ist das Schwitzen eine Belastung für den Kreislauf uns so halten es die meisten Menschen nicht lange in der Wanne aus. Bei 38 Grad ist eine Stunde schon sehr viel. Ich denke, dass je wärmer desto besser ist, aber noch wichtiger ist mir die Badedauer und 90 min. wären super und da läuft es dann meistens so auf die Körpertemperatur heraus….

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Ständiger Schwindel, was soll ich machen? #36064
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wie schon geschrieben, klingt dies nach einem Zusammenhang mit der Schilddrüse. Alles ganz typisch.

    Bitte schreiben Sie Ihre letzten Blutergebnisse hier rein: Bitte TSH, FT3 und FT4 schreiben. benötige unbedingt alle 3 Werte. Falls Sie diese nicht haben – NEUE Messung und zwar sosfort. Dann sehen wir was geht…

    Dominik Golenhofen

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