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  • als Antwort auf: Frage zur Anti-Pilz-Diät #31971
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ich rate von den pilztötenden Therapien ab. Wie Sie selber erfahren haben, helfen diese nicht wirklich, sind aber extrem lebertoxisch. Somit würde nur eine Umstellung des inneren Milieus also Lösung bleiben.

    Zu Ihren Fragen:

    Ich bin skeptisch, dass Sie gekochtes Gemüse genauso vertragen wie rohes! Ich würde zu 70% auch gekochtes gehen und das Obst wirklich auf einen Apfel pro Tag reduzieren.

    2 Mal 100ml Reismilch wären für mich die maximale Dosis. Damit sollte eine Diät schon klappen. Später bei Gesundung könnte man die Dosis erhöhen.
    Kakao und Stevia sind ok, wobei Kakao viel Histamin enthält.

    Wenn Sie bei Pianto nur Durchfälle bekommen, bedeutet dies, dass Sie kaum was resorbieren. Unbedingt in ganz kleinen Mengen nehmen, um so den Körper langsam aufzubauen.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: chronische, nicht bakterielle Blasenentzündung #31946
    dg
    Administrator

    Hallo Pia,

    die jetzigen pH-Werte zeigen die Entzündung nicht mehr. Hier ist die Säure endlich richtig zu sehen. Die Lage sollte sich durch Ihre Massnahmen ja ohnehin bald verbessern.

    Die Mikroorganismen haben rechtsdrehende Milchsäure. Man kann die Mikroorganismen mit viel Wasser mischen (die üblichen 20ml mit 300ml Wasser), so dass die Säure kaum noch bemerkt wird.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Übersäuerung und Nagelpilz #31945
    dg
    Administrator

    Hallo,

    eine Kombination ist nicht nur möglich, sondern eigentlich ein muss! Denn das Antimykotikum kann im besten Falle nur die Pilze töten, aber das Milieu kann nie durch die Tabl. gebessert werden. Typisch ist die Extreme Säure insofern sind Sie schon auf der richtigen Fährte.

    1.
    Stellen Sie bitte Ihre Ernährung auf eine pilzfeindliche Ernährung um.

    2.
    Für die Entsäuerung empfehle ich täglichen einen ML Citrate.
    1 Mal die Woche ein basisches Vollbad und für die Füße wegen des Nagelpilzes täglich basische Fußbäder.
    Um die Ernährung aufzuwerten, rate ich noch zur Einnahme von Gemüsekonzentraten. 2 x 1 TL zu Beginn ist ausreichend.

    3.
    Bitte vergessen Sie nicht ausreichend zu trinken. Evtl. können Sie auch noch basischen Tee nach 2-3 Wochen zu den Massnahmen hinzufügen.

    Das wäre es schon. Garnicht so viel, oder?

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Was soll ich tun?? #31944
    dg
    Administrator

    Hallo,

    wegen der Nierensteine, würde ich zuerst die ph-Werte im Urin messen. Dann sollte die nächste Stufe die Entsäuerung sein. Alleine die Entsäuerung sollte schon die Hälfte der Symptome beseitigen. Melden Sie sich mit den pH-Werten, dann rate ich Ihnen was am Besten wäre.

    (ich rate ungerne…..)

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Endstation MCS? #31943
    dg
    Administrator

    Hallo,

    da es Ihnen besser geht, sollten Sie an der Dosierung nichts ändern. Zu schnell überfordert man sich und so würde ich langsam machen!!!

    Der Unterzucker liegt an der jahrelangen Schwankung des Blutzuckers. Sie können ruhig zu Beginn öfters essen, aber Sie dürfen nur das essen, wo der Blutzucker nicht ansteigt, denn sonst gibt es logischerweise nach paar Stunden das nächste Tal. Probieren Sie es mit Fett und Eiweiss als Zwischenmahlzeit.
    Evtl. ein Apfel als Soforthilfe oder besser nur einen halben Apfel.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Caro bei Antipilzdiät #31942
    dg
    Administrator

    Sehr geehrte Nata,

    Wieviel g Kohlenhydrate /Zucker hat eine Tasse?

    Pianto ist momentan nicht erforderlich, wenn Sie sich frische Gemüsesäfte machen.

    Kolloidale Mineralien verwenden wir zur Darmreinigung. Da ich nicht weis, was Sie wollen, kann ich Ihre Frage nicht beantworten.

    Dominik Golenhofne

    als Antwort auf: Quecksilbervergiftung, Borreliose und Schimmelpilzproblem #31941
    dg
    Administrator

    Sehr geehrte Möhre!

    Es ist ja ganz toll, dass Sie sich so intensiv mit Ihrer Gesundheit beschäftigen, aber Sie lesen nun sehr viel und leider ist das meiste was geschrieben steht einfach falsch oder masslos übertrieben. Sie wollen alles gleichzeitig machen, was ich überhauptnicht unterstütze. Damit überfordern Sie den ohnehin schon überforderten Körper.

    Wenn Sie sich mit Micha “streiten”, wer höhere Quecksilberwerte hat, dann muss man erst mal die Mobilisation vergleichen. Die Werte an sich, sagen gar nichts aus. Bei meinem Mobilisationstest z.B. strebe ich Werte kleiner 1 mirkrogramm pro g Kreatenin an, so dass Sie mit Werten kleiner 50 ganze andere Werte bekommen. Bei Micha sind es wieder andere Werte. Dies nur so neben bei…..

    Ich habe eine Links von Ihnen gelöscht, weil dort Infos stehen, die ich für nicht korrekt halte und ich nicht die Leser mit diesen falschen Infos belasten möchte. Da wird ja jeder verrückt.

    Wir hatten gerade eine Fortbildung zur Borreliose, wo 150 Therapeuten da waren und noch keiner hatte eine Heilung mit Antibiotika erlebt. Wobei sicher jeder von uns im Durchschnitt 100 Patienten mit Antibiotika behandelt hat oder diese mitbetreut hat.

    Für die Schwermetalle mache Sie ja genug. Für die Messung der pH-Werte ist es einmal günstig die Werte einfach so 3 TAge zu messen (ohne die Einnahme von NEM an diesen Tagen. Danach sollten Sie dann die Provokation für die intrazellulären Belastungen durchführen (mit den koll. Mineralien). Gerade bei Ihrer Borreliose erwarte ich große Säuremengen.

    Danach können wir über weitere Schritte reden.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Haut, Allergie #31940
    dg
    Administrator

    Sehr geehrte Nadine,

    Bezüglich der Bakterien sind Ihre Angaben viel zu ungenau, um danach etwas zu folgern. Wegen Ihrer Symptome könnte ich aber schon die Mikroorganismen sehr empfehlen.

    Beginnen Sie bei Kräutertees immer nur mit einer Tasse am Tag. Nach paar Wochen dann 2 Tassen usw…
    Kräuter sind starke Sachen…..

    Mit Bittersalz kann man nicht entgiften (zu mindest nach meiner Meinung).

    Die Sonne hilft immer bei Hautproblemen, weswegen dies nicht weiter bedeutet.

    Die Schwerzen sind für mich auch die Folge eines Mineralmangels, weshalb die koll. Mineralien hier vielleicht direkt geholfen haben. Ist eine Vermutung.

    Eine gute Haut hat ca. 6,8 – da die Haut oft 5,5 aufweist, ist dies ein Zeichen, dass die Haut was loswerden will. Mit Natron schafft man nun einen pH-Wert von über 8, also auch zu viel, weshalb man manchmal nach einem Basenbad eine Spülung mit Apfelessig empfielt.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Ferritinmangel #31939
    dg
    Administrator

    Hallo,

    gerade die Müdigkeit nach dem Baden ist häufig, aber auch ein Zeichen, dass Sie wirklich extrem stark übersäuert sind. Machen Sie lieber öfter kurze Bäder. Die Basentabletten sollten den Körper nicht überfordern. Hier würde ich auf jeden Fall welche einnehmen.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Übersäuerung u. Darmsanierung #31938
    dg
    Administrator

    Sehr geehrter Olli,

    es gibt keine Metode die Pilze labortechnisch nachzuweisen!!! Siehe andere Beiträge im Forum.

    Wie kommen Sie darauf, dass Sie eine optimale Flora haben??? Wegen des Stuhlbefundes und des Schreibens des Heilpraktikers?

    Ja, bei zu viel Citraten kann der Stuhlgang zu basisch werden, was sich negativ auswirken kann. 1 ML, wie von uns empfohlen ist aber bisher nie zuviel gewesen.

    Eine Darmsanierung sollte unbedingt mit einer Entsäuerung parallel laufen, sonst ist eine Darmsanierung oft gar nicht möglich!

    Die konstanten pH-Werte sind nicht ideal und zeigen oft auf eine intrazelluläre Übersäuerung hin.

    Grüße

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: weißer Zungenbelag #31937
    dg
    Administrator

    Hallo,
    hier der Auszug aus unserer Leberreinigung:

    2 – 3 mal täglich Bärlauch zu sich nehmen. Entweder kann man im Frühling direkt das frische junge Kraut essen oder man kann den Bärlauch als Auszug in einer Würze zu sich nehmen. Beim frischen Kraut reichen zwei Hand voll zu jeder Mahlzeit. Bei der Bärlauchwürze hängt die Dosierung von der Herstellung ab. Bei extra starker Konzentration ist der Verzehr von 3 x 5 Tropfen ausreichend. Sie finden Bärlauch Würze extra stark bei uns im Shop.

    Wenn Sie mehrere Reinigungen durchführen wollen, ist es günstig zwischen den Reinigungen ständig den galletreibenden Bärlauch einzunehmen. Wie schon oben beschrieben, wird dem Bärlauch neben der direkten Anregung der Gallenflüssigkeit auch eine sehr positive Wirkung auf die Verdauung zugeschrieben, sodass er sehr gut eine Anti-Pilz-Kur positiv ergänzt. Interessanterweise wird der Bärlauch in vielen Heilpraxen auch zur Ausleitung von Schwermetallen eingesetzt. Schwermetalle (Quecksilber, Kupfer, etc.) lagert der Körper besonders gerne in der Leber ein, weshalb Menschen mit Schwermetallbelastungen oft Gallenabflussstörungen (Gallengries) haben und somit auch Verdauungsbeschwerden mit Darmpilzen. Wenn man diese Wirkung des Bärlauchs verstanden hat, dann wird klar, warum sich der regelmäßige Verzehr von Bärlauch zwischen den Leberreinigungen so positiv auf den Gesamterfolg auswirkt.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Säugling mit stark trockener Haut #31936
    dg
    Administrator

    Sehr geehrte Annabell,

    Bei Kindern die voll gestillt werden ist es ganz normal, wenn Sie nur alle paar Wochen mal Stuhlgang haben. Die Milch ist einfach so gut, dass die fast komplett resorbiert wird. Machen Sie sich hier keine Sorge. Sobald die normale Nahrung kommt, wird er öfter gehen.

    Bitte machen Sie keine Therapie oder Ausleitung wegen den Schwermetallen. Sie stillen und dies könnte dann wirklich was verschlechtern. In der Regel sind die Schwermetalle zwar übertragen worden, aber doch nicht der Hauptgrund. Für mich klingt es eher nach Darmstörungen oder Allergie. Ich würde an Ihrer Stelle ab sofort ohne Gluten, ohne normalen Zucker und ohne Milchprodukte leben. Ich würde glauben, dass zu 80% Ihre Probleme gelöst sind.

    Neben ebi würde ich Ihrem Kind Bactoflor für Kinder geben. Einfach das Pulver in den Mund geben. (2 x täglich eine Messerspitze des Pulvers)
    Somit sollte das Stinken schnell aufhören. Das Stinken sind auch Gifte, die so über die Haut entgiftet werden.

    Haben Sie Ihr Kind schon geimpft? Dann war das vielleicht der Grund???

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Trennkost: Eiweiss/Kohlenhydrat #31934
    dg
    Administrator

    Hallo,

    die Ernährung sollte scih nach vielen Dingen individuell richten. Ist man “dick” so hat man sicher einen anderen Stoffwechsel und kann anders essen. Dann liegen bei Migräne oft Allergien vor, die man unbedingt beachten soll. Wenn Sie bei uns im Forum lesen, gibt es viele “Darmkranke”, die Pilze im Darm haben, was übrigens bei Migräne auch oft der Fall ist. Dann ist eine Pilzdiät sicher wichtiger als alle anderen Ernährungsgesichtspunkte.

    Abends können die Kohnehydrate besonders schlecht verstoffwechselt werden (besonders bei Rohkost), so dass es zu Gärung über die NAcht kommt und die den Körper extrem belastet. Man sollte hier unbedingt aufpassen.

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: Leberreinigung, Darmreinigung, Antipilzdiät-in welcher Reih #31933
    dg
    Administrator

    Hallo,

    bei den 3 von Ihnen angesprochenen Dingen ist es sinnvoll so vorzugehen.

    Man beginnt auf jeden Fall immer sofort mit der richtigen Diät (also bei Pilzen die Anti-Pilz-Diät). Diese Diät entlastet auch die Leber, somit ideal bei Tinnitus.

    Dann beginnt man parallel mit der Darmreinigung. Die ersten 7 Wochen sind die intensive Reinigung. In dieser Phase empfehle ich generel keine weiteren Massnahmen, denn dies ist ausreichend.

    In der Aufbauphase der Darmreinigung darf man gerne die Leberreinigungen hinzunehmen z.B. jeden Monat eine Reinigung.

    Alles klar?

    Dominik Golenhofen

    als Antwort auf: weißer Zungenbelag #31932
    dg
    Administrator

    Hallo,

    ich weis nicht, wieso Sie keine Antwort erhalten haben, aber dann noch einmal:

    Es ist ganz normal, dass die Zunge nicht den ganzen Tag gleich aussieht. Nach dem Essen ist die Zunge entwas abgeschliffen. Deshalb nimmt man eigentlich nur die morgentliche Zunge als Referenzbild. Die Mitte der Zunge symbolisiert die Bauchspeicheldrüse. Evtl. ist der Enzymmangel bei Ihnen besonders groß.

    Morgens gelb, deute auf die Leber hin. Haben Sie schon mal mit der Bärlauchwürze die Galle aktivert. Vielleicht wäre dies mal eine gute zusätzliche Massnahme?

    200g Buchweizen ist mir bei einer strengen Diät zu viel.

    Dominik Golenhofen

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